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Hallo zusammen,

ich bin grade dabei meinen Projektantrag auszuarbeiten. Dabei bin ich mir noch so sicher, ob das alles so schön formuliert ist. Wenn euch noch etwas einfällt was ich (Inhaltlich) noch dazu schreiben kann, dann sagt es bitte. Ansonsten bewertet den Antrag einfach.

Bei Punkt 5, Darstellung der eigenen Leistung weiß ich nicht was ich dort hinschreiben soll, denn ich führe ja alles in diesem Projekt selbst aus. Ich hole mir nur bei bedarf Rat bei meinem Ausbilder und bis auf die Angobte ist auch alles was ich mache im eigenen Hause. Was würdert ihr dahin schreiben?

Bei der Projektbezeichnung bin ich mir auch unsicher, vielleicht habt ich dazu auch ein paar andere Ideen.

 

Projektbezeichnung:

Einbinden einer neuen Hardware, worauf der bestehende Fileservers umgezogen wird.

1. IST-Zustand:

Der Modular Server wurde am 18.04.2011 gekauft und hat bereits den Status „End of Life“. Daher ist es schwierig Ersatzteile für diesen Server zu kaufen, weil nur noch Restbestände vorhanden sind. Dies ist uns aufgefallen, da in letzter Zeit fast alle Festplatten nach einander einen defekt aufgewiesen haben. Desweiteren können wir bei einem Ausfall des Servers die Verfügbarkeit nicht so schnell wieder herstellen, da die Ersatzteile sofern noch welche vorhanden sind, einen guten Monat brauchen,brauchen, um geliefert zu werden. Außerdem wird durch die historisch gewachsene Datenmenge der Speicherplatz auf dem Fileserver in den nächsten Jahren knapp. Anfangs waren nur 180-200 GB an Daten vorhanden, anfang des Jahres 2015 waren es 300 GB und aktuell sind es ca. 420 GB. Mit dergegebenen Hardware ist eine Erweiterung des Speicherplatzes nicht möglich.

 

2. SOLL-Zustand:

Das Ziel des Gesamtprojektes ist es, den Domänen Controller und den Fileserver jeweils auf einen neuen Server umzuziehen. Als Teilprojekt werde ich den Umzug des Fileservers auf einen neuen Server durchführen. Somit werden die beiden Rollen Domänen Controller und Fileserver voneinander getrennt.Das wichtigste Ziel dabei ist, dass der Speicherplatz beliebig erweiterbar ist, sodass wir in den nächsten fünf Jahren keine Speicherengpässe zu befürchten haben und wir je nach Bedarf den Speicherplatz anderwärtig benutzen können. Dabei muss das Wachstum des Fileservers berücksichtigt werden. Des Weiteren soll der Server kostengünstig und zukunftssicher sein, sodass der Soft- und Hardwaresupport mindestens fünf Jahren vom Hersteller gewährleistet ist.

 

3. Beschreibung des technischen Umfeldes:

Auf dem Windows Server 2012 sind die Rollen für den Domänen Controller und den File Server installiert, welcher physisch auf einem Modular Server installiert ist. Dafür ist ein Raid 1 Festplattenverbund für das Betriebssystem vorhanden und ein Raid 5 Festplattenverbund auf dem die Daten des Fileservers liegen. Die Kapazität des Fileservers liegt bei 876 GB.

 

4. Projektphasen:

Planung der benötigten Hardware (4h)

Angebote anfordern, bewerten und das passende annehmen (3h)

Vorbereitung für den Aufbau der Hardware (1h)

Nach erfolgreicher Lieferung, inbetriebnahme der Hardware (1h)

Die Grundeinrichtung und Installation durchführen (2h)

Die spezifische Einrichtung als Fileserver (4h)

Einen Teil der Daten überspielen, die Freigaben einrichten (2h)

Testen und ggf. nachbessern (1h)

Die restlichen Daten überspielen und die Freigaben einrichten (8h)

Finaler Test (2h)

Projektdokumentation (7h)

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Hallo jonnystrong,

also bei 35 Stunden Projektzeit gehe ich davon aus, dass Du zum FISI geprüft werden willst.

Ich halte Deinen Antrag momentan noch nicht für abgabereif. Neben den Kleinigkeiten wie Leerzeichen nach den Satzzeichen/ zwischen zwei Worten, einmal ein doppeltes Wort, Groß-/Kleinschreibung (das zeigt, das Du Dir den Antrag selbst nicht noch einmal durchgelesen hast), liegt mir gerade der Punkt "Darstellung der eigenen Leistung" auf der Zunge. Du schreibst sehr viel von nicht mehr zu beschaffenden Ersatzteilen aber nicht wieso, gibt es keine IDE-Schnittstellen mehr? oder ist eine SCSI Platte nur bis 320 GB zu haben? Tut es nicht ein IDE/SATA-Konverter für 5€ (Natürlich nicht)? Vergiss diese Werbeverkaufsmasche mit "End of life", eine bessere Argumentation wäre eh, dass ihr einen schnelleren Prozessor etc. wollt, dazu benötigt man ein anderes Bord und alles neu, weil Server 2012 auch schon antiquiert ist.

Dann fällt mir bei dem kaufmännischen Teil direkt auf, dass Du Dich da sehr vage hältst. Ich lese da nur bewerten. Nach welchen Kriterien denn? Da Du so viel von Festplattenplatz erzählst, kann man davon ausgehen, dass nur der Speicherplatz entscheidet. Andere schreiben auch nicht mehr als "bewerten", jedoch geht aus der Beschreibung dann die Frage nach Preis/Leistung, Schnittstellen, Marke usw. hervor. Was ist mit der Software, wird die alte InstallationsCD wieder verwendet?

Was bleibt ist neue Hardware und einmal alles rüber spiegeln, das wäre so schon wenig und mit dieser Darstellung eher zu wenig.

Grüße

Micha

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Hallo Micha,

 

erstmal danke für die ausführliche Meinung. Ja ich möchte die FISI Prüfung ablegen.

Ich habe den Text aus meinem Antrag zusammen kopiert da können dann einige Leerzeichen verrutscht sein. Rechtschreibung muss ich noch nach bessern.

Zu den Ersatzteilen - es gibt nur noch Restbestände also es werden keine neue Ersatzteile produziert, daher dachte ich es wäre ein guter Grund. Es muss bei dem Server leider die Hardware vom Hersteller sein, denn andere aktzeptiert der Server nicht. Der Server kann auch nur Festplatten bis zu 900 GB benutzen.

EDIT : Achja der Server kann auch nur Windows Server bis 2012 unterstützen. Aber der Grund alleine ist etwas wenig, daher der Grund mit End of Life.

Wir wollen in dem Sinne keinen neuen Server weil der alte langsam ist, wir wollen den Domänen Controller und den Fileserver trennen, auf dem die Daten sämtliche Netzlaufwerke liegen. Der DC soll dann später auf einen neuen Windows Server 2016, aber vorher müssen die Daten des Fileserver weg. Streng genommen ist unser Fileserver nur ein Festplattenverbund mit den entsprechenden Freigaben. Jetzt soll der der Fileserver so aufgezogen werden, dass man jederzeit den Speicherplatz erweitern kann, man bei Bedarf den Speicherplatz für HyperV VMs o.ä. benutzen kann.

Zum Thema bewerten - ich will beim Planen der Hardware erstmal in Erfahrung bringen was gibt es überhaupt auf dem Markt. Dann muss ich gucken, was ich hier sinnvoll einsetzen könnte anhand der Kriterien die es auf dem Markt gibt. Beim Ziel habe ich ja einige Kriterien genannt wie kostengüntig, erweiterbarer Speicherplatz, zukunftssicher (Gegebener Support).

Ich werde nach dem ich das passende gefunden habe, den Server oder das NAS je nach dem was ich dann nehme, im Netzwerk integrieren, soweit einrichten wie wir es brauchen und dann erstmal testen, ob die ganze Sache auch wirklich zu 100 % funktioniert wie wir uns das vorstellen. Anschließend werde ich die Daten rüber spieglen und die Freigaben der ganzen Daten / Netzlaufwerke einrichten und kontrollieren, ob jeder Benutzer / Programme Zugriff auf die Daten hat, die gebraucht werden.

Also es ist nicht nur einfach neue Hardware und kopieren.

MFG Jonny

bearbeitet von jonnystrong

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Klingt für mich nach "Hardware austauschen und dann wird gespiegelt".

Warum gibt es keine Alternativen zu euerer aktuellen Lösung (Server unterstützt nur 900 GB, was ist wenn ihr mehr braucht)?

Den Server oder das NAS (warum ein NAS für einen virtuellen Server und keine "richtiger" Unterbau) hängst du einfach in euer Netzwerk, richtig?

Zum Schluss machst du "nur" ein paar Freigaben und das war's dann?

Ich muss da mqr zustimmen, das ist für einen FISI zu wenig.

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Der aktuelle Server untersützt nur 900 GB, daher brauchen wir ja mehr Speicher. Warum ein virtueller Server?

Wieso denn nur Freigaben? Finden/Suchen einer passenden Hardware, einrichten des Servers oder ggf. des NAS, einlesen in die Funktionen der Rolle, Einrichten der Rolle, dann halt das spiegeln der Daten, anschließend die Freigaben anpassen und im AD wieder verteilen. Dazu noch die Dokumentation und man ist für gute 35 Stunden beschäftigt.

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Hallo jonnystrong,

vor 17 Stunden schrieb jonnystrong:

Daher sollte es doch ausreichen?

vor 21 Stunden schrieb jonnystrong:

Die restlichen Daten überspielen und die Freigaben einrichten (8h)

Wenn Du vorhast nur zuzuschauen, wie die Ordner von einer Seite auf die andere Seite "fliegen" sicher nicht.

Klär uns doch einmal auf. So ein Prüfer weis ja nicht alles und wenn ihm da etwas spanisch vorkommt fragt er nach bzw. sagt "nein".

Ist das so ein Intel-Modular Server, bei dem nur 2,5 Zoll Festplatten mit Intel-Schnittstelle passen (klar, dass man dann Monate auf Ersatzteile warten muss) oder liegt es an Windows Server 2012, was laut Spezifikationen nur max. mit 900 GB Speicherplatz umgehen kann? Oder gar einer dieser Tairobics®V317 - Server, die Anfang dieses Jahrtausends für einen speziellen Einsatz in niedriger Stückzahl gefertigt wurden und nur in Einzelstücken in den freien Markt gelangten?

Dein Projekt Deine Antworten!

Grüße

Micha

 

bearbeitet von mqr
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Hallo Micha,

vor 2 Stunden schrieb mqr:

Ist das so ein Intel-Modular Server, bei dem nur 2,5 Zoll Festplatten mit Intel-Schnittstelle passen (klar, dass man dann Monate auf Ersatzteile warten muss) oder liegt es an Windows Server 2012, was laut Spezifikationen nur max. mit 900 GB Speicherplatz umgehen kann?

ja es ist ein Intel Modular Server, wo nur 2,5 Zoll Platten rein passen und auf dem Server ist nur Windows Sever 2012 installierbar, daher die Einschränkung. (Dann sollte ich dies wohl noch bei Punkt 3 einfügen.)

Das überspielen der Daten wird vllt. 1-3 Stunden dauern. Ich werde ja einen Ordner/Laufwerk kopieren und dann das nächste und wenn das erste fertig kopiert ist, kann ich die Freigaben setzen. Somit arbeite ich relativ parallel. Der größte Aufwand werden die Freigaben sein. Manche Rechner haben Laufwerk Beispiel mit dem Laufwerksbuchsten S angebunden andere mit N. Aber Manche Programme erwarten dann auch genau diesen Buchstaben S. Dies ist bei mehreren Laufwerken/ Programmen der Fall.

 

MFG

Jonny

 

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vor einer Stunde schrieb jonnystrong:

Das überspielen der Daten wird vllt. 1-3 Stunden dauern. Ich werde ja einen Ordner/Laufwerk kopieren und dann das nächste und wenn das erste fertig kopiert ist, kann ich die Freigaben setzen. Somit arbeite ich relativ parallel. Der größte Aufwand werden die Freigaben sein. Manche Rechner haben Laufwerk Beispiel mit dem Laufwerksbuchsten S angebunden andere mit N. Aber Manche Programme erwarten dann auch genau diesen Buchstaben S. Dies ist bei mehreren Laufwerken/ Programmen der Fall.

Brauchst du spezielle Hardware?

Du schaust deinen Daten beim Wandern zu und erstellst dann die neuen Freigaben und das ist dein größter Aufwand.?

Ich bin der Meinung, dass das so nicht reicht.

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Hallo jonny,

warum ein Projekt durchgeführt wird ist eh zweitrangig. Es sind Prüfungen und das sollte schon lange angegangen werden. Letztendlich sollte die Begründung hierfür nur nicht komplett aus Unsinn bestehen und Du wirst ja sehen, was der PA dann sagt. An der fachlichen Tiefe führt jedoch kein Weg vorbei.

Bis jetzt stellt sich die Sache für mich so dar: Es muss ein neuer Fileserver her. Dafür braucht ihr ein "Blech" und da wäre der kaufmännische Teil für den Du bisher noch keine Kriterien genannt hast.

Am 29.12.2016 um 09:21 schrieb mqr:

Nach welchen Kriterien denn? Da Du so viel von Festplattenplatz erzählst, kann man davon ausgehen, dass nur der Speicherplatz entscheidet. Andere schreiben auch nicht mehr als "bewerten", jedoch geht aus der Beschreibung dann die Frage nach Preis/Leistung, Schnittstellen, Marke usw. hervor. Was ist mit der Software, wird die alte InstallationsCD wieder verwendet?

Soweit dann der kaufmännische Teil. Dann geht es weiter. Willst Du das Raid beibehalten, sechs Festplatten waren das, davon vier für die Daten und zwei für das neue Fileserversystem (Das Blech benötigt ja auch irgendetwas zB. Linux), sollen die Netzlaufwerke wieder übernommen werden oder wird das anders über Ordnerberechtigungen gelöst? Müssen die Verweise an den Clients geändert werden (Netzlaufwerk "S" gibt es ja nicht mehr). Natürlich müssen auch die Verzeichnisdienste in den Autostart. Wie sind die Daten zum Zeitpunkt des Datenexport vor ein verschieben in den Recycler geschützt? Wie wird in der Zeit die Aktualität gewährleistet?

Oder wäre es möglich das Ihr Euch einen Owncloudwürfel danebenstellt?

Sowas müsste dann aus der Projektbeschreibung hervorgehen und nicht seitenlang eine Begründung die dann darin endet Intel würde nur 2012 zulassen (Irgendwas Gelabeltes, evt ein 32/64 bit-Problem oder Gebietenschema). Der Umfang und die Eckdaten müssen angesagt werden, nur dann kann man auf den Antrag verweisen. Wenn man nur schreibt: "Ich entscheide im Projekt was ich mache" und entscheidet dann "Alles gut", es gab noch ein paar Platten und die haben gereicht. Heißt es halt: "Das ist ungenügend".

Grüße

Micha

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Hallo Micha

Ich werde aufjedendall neue Hardware holen. Der Server wird beerdigt.

Mit der Entscheidung im Projekt meine ich das ich erstmal testen muss ob meine theoretische Idee praktisch funktioniert. Und ob ich mich für sowas wie ein nas oder einen Server entscheide

Das RAID werde ich auch nicht behalten.
Die Daten werden nach Feierabend kopiert. So sind sie aktuell.

Die Anbindung muss teilweise an der Rechnern angepasst werden. Oder komplett neu gemacht.

Desweiteren habe ich kein Feld für Projektbeschreibung. Ich habe nur den ist und soll Zustand und die Beschreibung der Systemumgebung sowie die Phasen des Projektes und die eigene Leistung in dem Projekt.

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Hallo jonnystrong,

Am 30.12.2016 um 13:15 schrieb jonnystrong:

Desweiteren habe ich kein Feld für Projektbeschreibung.

viele Anträge beginnen nach der Projektbezeichnung mit einer ausführlichen Projektbeschreibung (Was Du nicht alles machen musst -schwitz- und dabei die ganzen Garantien, Vorgaben, technische Umstellungen etc.). Da Du kein Feld bei der IHK Vorlage zu haben scheinst (siehe Zitat), müsstest Du dann ausführlicher in den Projektphasen die Arbeiten bezeichnen.

Als Titel schlage ich Dir vor:

"Aufbau eines neuen Fileserversystems mit Beschaffung, Datenmigration, Freigabelösung und Einbindung der Clients"

Am 29.12.2016 um 08:42 schrieb jonnystrong:

Des Weiteren soll der Server kostengünstig und zukunftssicher sein, sodass der Soft- und Hardwaresupport mindestens fünf Jahren vom Hersteller gewährleistet ist.

Das wäre dann auch eine bessere Projektbegründung als das "End of Life": Garantien nebst Soft- und Hardwaresupport müssen gewährleistet sein. Ansonsten ist das nicht so das Entscheidungskriterium, da das ja bei allen "Neuanschaffungen" der Fall ist.

("End of Life" heißt nicht, dass der Rentner beerdigt werden muss. Er kann auch mit einem neuen System "wiedergeboren" werden.)

Grüße

Micha

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Hallo Micha,

anbei einmal die 5 Felder die ich ausfüllen muss. Auf der ersten Seite des Antrages stehen nur Anschriften, Projektbezeichnung, usw. Ich habe ein zwei Sachen noch geändert.

Um es nocheinmal aufzugreifen, ich nenne keine Kriterien wie Marke, Festplatten Größe etc, weil ich mich dann ja genau daran halte muss. Wenn ich dann aber feststelle, dass das alles zu teuer ist oder sich eine bessere Möglichkeit bietet, kann ich diese nicht wahrnehmen, weil dies nicht den Kriterien entsprechen würde. Also habe ich ohne genaue Details, mehr Möglichkeiten.

In der Dokumenation werde ich dann natürlich alle diese Dinge aufführen und begründen.

Deinen Titel vorschlag finde ich recht gut, danke dafür.

MFG Jonny

 

 

Antrag.PNG

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vor 5 Minuten schrieb mapr:

Hallo Jonny,

hast du das Einrichten des RAID auch irgendwo in deiner Zeitplanung?

Hallo mapr,

ja bei der Grundeinrichtung. Bzw ich zähle das zu der Grundeinrichtung.

 

MFG Jonny

bearbeitet von jonnystrong

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