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Gehaltsverhandlung, wieviel kann ich verlangen? :-)

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Hallo zusammen,
demnächst stehen bei uns die Mitarbeitergespräche an und ich will hier auch das Thema Gehalt ansprechen.
Meine letzte "richtige" Gehaltserhöhung war Anfang 2015. Jährlich gibt es eine Erhöhung von ca. 2% durch Tarifverhandlungen. Die Firma hat sich freiwillig dazu verpflichtet sich an die Erhöhungen einer Tarifgemeinschaft in der Branche zu halten, auch wenn sie dort kein Mitglied ist.

Ich habe letztes Jahr ein größeres Projekt eigenständig durchgeführt und dieses Jahr bin ich zu ca. 50% an eine andere Firma für ein Projekt ausgeliehen. Diese Projektstunden bekomme ich auch extra vergütet (5€ pro Stunde fakturierter Stunde) aber ich bin auch von Montags bis Donnerstags im Hotel.

Wieviel denkt ihr könnte ich verlangen ohne unverschämt zu wirken? Ich hatte an eine Erhöhung von 5.000€ gedacht oder haltet ihr dies nicht für realistisch?

Ich vermute zwar, dass ich keine Erhöhung bekomme, da mein Chef vermutlich sagen wird, dass ich ja für die externen Tätigkeiten schon 5€ / Std.  bekomme und die anderen Projekte ja mein Job sind. Aber ich reiße mir in der Firma auch echt den Ar*** auf und will dafür eigentlich auch irgendwann mal mehr Geld haben, aber ich denke das sieht mein Chef gar nicht, da wir an unterschiedlichen Standorten arbeiten :-(. Ich will mich diesmal nicht mit einem warmen Händedruck abspeisen zu lassen und überlege sonst ggf. auch den Arbeitgeber zu wechseln. Ich bin bald 4 Jahre dort und ich denke, da kann man auch schon einmal die Firma wechseln.

Vielen Dank schon einmal im voraus für eure Meinungen und ich weiß, dass ich auch ganz gut verdiene und will auch nicht jammern :-).

vg,
smite

 

Am 3.2.2015 um 23:00 schrieb smite:

Update von mir :-)

Alter: 24

Wohnort: Hamburg

letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE 2012

Berufserfahrung: 2 Jahre 8 Monate 4 Jahre 9 Monate

Vorbildung: FOS

 

Arbeitsort: Hamburg

Grösse der Firma: 100-200

Tarif: Nein

Branche der Firma: Versicherungen

Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40

Arbeitsstunden pro Woche real: 40 mit Gleitzeit, ich kann Überstunden aufbauen und abfeiern auch wenn ich aktuell knapp 100 Überstunden habe.

 

Gesamtjahresbrutto: 57800 fix + ca. 3000€-5000€ Zuschläge für Projekte, Wochenendarbeiten, etc.

60400 € (inkl. Rufbereitschaften Nachteinsätze, etc. werden extra bezahlt)

Anzahl der Monatsgehälter: 12

Anzahl der Urlaubstage: 30

Sonder- / Sozialleistungen:

Betriebliche Altersvorsorge (4,5% vom Jahresbrutto)

Variabler Anteil am Gehalt: Keine

 

Verantwortung

Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Betrieb & Betreuung der SAP Systeme und SAP-Projekte

 

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vor 6 Stunden schrieb smite:

[...] bin ich zu ca. 50% [...] ausgeliehen. [...] von Montags bis Donnerstags im Hotel.

[...] für die externen Tätigkeiten [...] 5€ / Std.  [...]

Moin, 

bei  251 Arbeitstunden der Stadt Hamburg warst du also ca. 125 ( 50%) beim Kunden. 125 * 8 Stunden sind dann 1000 Std. Mal 5 sind das dann ca. 4-5 K pro Monat extra. 

vor 6 Stunden schrieb smite:

[...] Ich hatte an eine Erhöhung von 5.000€ gedacht oder haltet ihr dies nicht für realistisch?[...]

60400 € [...]

Du kriegst also ca. 65 K aktuell statt 60 K. - Wenn dieses externe Projekt wegfällt, dann würden diese 5 K also nur dazu führen, dass du dieses Jahr nicht weniger verdienst als 2016. Rein von den Zahlen her betrachtet, ist es also für dich möglich auf 65K zu kommen (die du ohnehin schon verdient hast) - die Frage ist nur zu welchem Preis. 

Ein Hebel könnte von deinem Chef kommen, indem er dir dann die Sonderauszahlungen wieder streicht und du dann 2017 genau so viel verdienst wie 2016. Ich könnte diesen schritt zumindest nachvollziehen. Du hast aber dafür ein sicheres Gehalt, egal wie viel du auswärtig arbeitest (Vor-wie Nachteil) 

Meiner Meinung nach sollte nun eine deiner Kernfragen sein: Kann ich mit dem ganzen Reisen und Hotelleben auch die nächsten 1,2,5 Jahre - whatever - gut umgehen, oder nicht. Falls ja, würde ich den Hebel an den Variablen Stunden ansetzen, wenn du statt 5 Euro z.B. 10 bekommen würdest, hättest du defacto deine Rund 5K Gehaltssteigerung auf 70K - wenn du viel und gut extern arbeitet. Gleichzeitig sind die Mehrkosten für deinen Chef nur da, wenn du auch wirklich extern Geld reinbringst. Alles basierend auf deine 50% externe Auslastung. In dem Falle würdest du dich dieses Jahr nicht stark verschlechtern, wenn du nur 30% ausgeliehen wirst und dich evtl auch leicht verbessern wenn es 70% werden. Dafür musst du aber halt auch die Einschränkungen eines externen Consultant in Sachen Privatleben in Kauf nehmen. 

Sollte dein Chef nicht verhandlungsbereit sein, was ich zumindest bei der Erhöhung des Variablen Teils mir nicht vorstellen kann, dann kannst du ja immer noch auf dem Markt schauen was geht.

 

 

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vor 14 Stunden schrieb kylt:

Sollte dein Chef nicht verhandlungsbereit sein, was ich zumindest bei der Erhöhung des Variablen Teils mir nicht vorstellen kann, dann kannst du ja immer noch auf dem Markt schauen was geht.

Ich würde schon vorher schauen was geht. 

Wie in einem anderen Thread schon geschrieben: schau, was Dir genau Kopfschmerzen bereitet. Ist es das geringe Gehalt, oder die Reisetätigkeit? Wenn Du jetzt mehr Geld bekommst, bist Du nach kurzer Zeit genauso unzufrieden wie vorher, wenn Dir die Reisezeit Probleme bereitet.

Mal abgesehen davon: Wenn Du Dir von deinem "Ar*** aufreißen" erhoffst, Karriere-technisch voran zu kommen, wird das wohl leider nur ein frommer Wunsch bleiben:

Zitat

In Sachen Eigen-PR können sich Absolventen manches von den beiden abgucken. Denn Selbstmarketing braucht jede Karriere, wie eine Studie des IT-Konzerns IBM deutlich belegt: Das Unternehmen befragte Führungspersönlichkeiten, warum der eine Mitarbeiter Karriere macht, der andere aber nicht. Das Ergebnis: Die Leistung ist nur zu zehn Prozent für die Karriere verantwortlich, zu 30 Prozent das Image, zu 60 Prozent die Bekanntheit.

u. a. http://www.yourfirm.de/karrierefallen/http://www.foerderland.de/organisieren/news/artikel/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/

Kann ich nur unterstreichen. Ich finde gerade den Artikel nicht, aber im Spiegel ging es mal um Karrierefrauen. Dort hat eine Dame auch unverblümt gesagt, dass Karriere ganz wenig mit Leistung zu tun hat, sondern mit Netzwerkpflege und der Sichtbarkeit im Unternehmen. Die hat sich Prestigeprojekte ausgesucht, die zwar nichts mit ihrer Arbeit zu tun hatten, aber beim Vorstand sichtbar waren. Nachdem Sie dann einen Betriebskindergarten organisiert und dem Vorstand vorgestellt hat - was überhaupt nichts mit ihrer Arbeit zu tun hatte - , ging's plötzlich aufwärts.

Wer meint als Arbeitsbienchen Karriere machen zu können, liegt leider grundlegend falsch.

 

 

bearbeitet von Kwaiken

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vor 2 Stunden schrieb Kwaiken:

Wer meint als Arbeitsbienchen Karriere machen zu können, liegt leider grundlegend falsch.

Ich tue mich schwer damit, dies so zu unterschreiben. Karriere hat natürlich auch etwas mit Bekanntheit usw. zu tun. Wenn man allerdings in der Softwareentwicklung schaut und es überzeugt einer mit effektiver Arbeit, die natürlich sichtbar sein muss, dann kann der auch vom Junior über die einzelnen Stationen zum Architekten aufsteigen. 

Gerade damit man dem Mitarbeiter Aufstiegsmöglichkeiten bieten kann, gibt es ja die Unterscheidung im Erfahrungslevel. Wo ich dir aber vollkommen recht gebe, ist das die Aufstiegsmöglichkeiten in leitende Positionen und Management nicht mehr nur alleine etwas mit Leistung zu tun haben, sondern andere Faktoren auch mit reinspielen.

 

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Es muss in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Eigenwerbung geparrt mit interessanten/ertragreichen Projekten. Wenn Du Deinen Chef, der selbst hoffentlich gut im Unternehmen verdrahtet ist, mit Deiner Arbeitsleistung nicht zufriedenstellst, kommst Du 0 weiter. Man sagt zwar negative Werbung, ist auch Werbung. Aber auf Dauer hilft das auch nicht. Da muss schon Substanz dahinter sein, will man dann auf der nächsten Stufe überleben...

bearbeitet von UnknownX

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vor 7 Stunden schrieb kylt:

... vom Junior über die einzelnen Stationen zum Architekten aufsteigen. 

Wo ich dir aber vollkommen recht gebe, ist das die Aufstiegsmöglichkeiten in leitende Positionen und Management nicht mehr nur alleine etwas mit Leistung zu tun haben, sondern andere Faktoren auch mit reinspielen.

Es geht um "Karriere", nicht um Architekten-Level. Ein Architekt hat irgendwann seinen Zenit erreicht - oder kennst Du einen Architekten, der genauso viel nach Hause bringt, wie sein Geschäftsführer? Ich kenne nur eine handvoll Firmen, die diese Äquivalenz zwischen Fach- und Management-Laufbahn wirklich leben. Mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen, sowie Spannungsfeldern wenn der Manager weniger verdient als der ihm unterstellter Principal Architekt.  

Zum Thema Stationen: Ich hatte mal einen Vortrag gehört mit dem Titel: Junior ist der neue Senior. Der Tenor war, dass diese "Ränge" schon längst überholt sind und kaum mehr was über die Qualität der geleisteten Arbeit aussagen. Im Saal war viel zustimmendes Nicken zu vernehmen. 

Und tatsächlich ist es so, dass es den Leuten nicht schnell genug gehen kann mit dem Aufstieg. Viele meiner Juniors sind gegangen weil sie wo anders als Senior eingestiegen sind. Bei gleichem Gehalt. Einer ist sogar mit 24 Jahren Principal Consultant. Wohlgemerkt ist das Gehalt bei ihm nicht so gestiegen, wie es eig. von einem Consultant zu einem Principal hätte steigen müssen. Aber der Titel sieht schön aus. Wie der 18 jährige, der mit dem 7er vorfährt. Dann spielt man das Spiel lieber mit.

Was den Aufstieg in das Management angeht, muss ich Dir hier leicht widersprechen. Der Aufstieg ins Management hat fast gar nichts mit Leistung zu tun, das Gegenteil ist der Fall: herausragende Leistungen auf einem (technischen) Gebiet als Spezialist sind eher Hinderungsgrund dich ins Management zu hieven. Es ist nämlich schwerer für dich einen adäquaten Ersatz zu finden, als einen extrovertierten Generalisten mit den benötigten Management-Softskills und Excel-Kenntnissen. Mir fällt für diesen Effekt jetzt nicht der entspr. Fachbegriff ein, aber es gibt genug Abhandlungen zu diesem Thema für den interessierten Leser.

vor 6 Stunden schrieb UnknownX:

Wenn Du Deinen Chef, der selbst hoffentlich gut im Unternehmen verdrahtet ist, mit Deiner Arbeitsleistung nicht zufriedenstellst, kommst Du 0 weiter. Man sagt zwar negative Werbung, ist auch Werbung. Aber auf Dauer hilft das auch nicht. Da muss schon Substanz dahinter sein, will man dann auf der nächsten Stufe überleben...

Nein, nein. Da hast Du mich missverstanden. Wenn man nicht wenigstens mittelmäßige Leistungen bringt, dann ist sowieso alles vorbei. 

Ansonsten wie oben erwähnt: wenn Du super Leistung bringst, hat dein Chef 0 Motivation dich irgendwie Karriere-technisch weiterkommen zu lassen. Wenn er nicht blöd ist, ist genau das Gegenteil der Fall: a ) wenn er dich befördert, muss er Ersatz suchen. Wer ist denn so doof und verliert freiwillig den besten Mann auf einer Position?! b ) Wenn deine Leistungen oberhalb seiner Etage Beachtung finden, kann subjektiv das Gefühl entstehen, Du wärst ein guter Kandidat für seinen Posten oder sogar Ebenen drüber. Und wer lässt schon seine eigenen Untergebenen am eigenen Stuhl sägen?

Du wirst vielleicht mit Lob und Goodies überschüttet und verhätschelt, nur damit Du da bleibst wo Du bist. Wenn deine Projekte Wellen oberhalb deines Chefs schlagen, wird er alles daran setzen, dass es weiterhin so aussieht, dass dein Boot sein Ziel nur erreicht hat, weil er der Steuermann war. 

Ich kann es daher nicht oft genug betonen: Wer eine wirkliche (Management-)Karriere anstrebt, für den ist fachliche Höchstleistung auf seinem Gebiet leider eher kontraproduktiv. Was zu 90% eher zählt ist Netzwerk, Netzwerk, Netzwerk und Sichtbarkeit, Sichtbarkeit, Sichtbarkeit. So schade es auch ist.

bearbeitet von Kwaiken

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Ich kann Kwaiken nur zustimmen.

Bei mir ging es ähnlich. Ich habe zuerst fachlich mein Bestes gegeben, aber mein Chef hat alles nach oben hin als sein eigenes verkauft. Gehaltserhöhungen waren für mich nicht übrig, weil meine Leistungen angeblich nicht sichtbar waren. Nachdem ich meine Kündigung eingereicht hatte, haben viele Consultants und andere Führungskräfte auch ihre Kündigung eingereicht.

Wie lief es bei mir parallel dazu in der Linux-Community? Ich gehe regelmäßig auf Messen und Konferenzen, halte Vorträge über meine Lieblings-Distribution und bin so in der Community bekannt geworden. Linux-Entwickler bin ich noch keiner. Die Führungskräfte der Distribution kennen mich als Linux-Enthusiasten, Fachinformatiker und Admin.

Man sieht mich auf jeder Konferenz dieser Distribution, wo ich auch mithelfe und viele sagen schon, dass es ohne mich keine Konferenz geben könnte... Ich bin inzwischen froh, dass mein ehemaliger Mentor mich im ersten Jahr überall vorgestellt hat. Nachdem ich letztes Jahr mit Freuden das Admin-Team gegründet hatte, nachdem Spam-Attacken stattgefunden haben und ich Prozess-Verbesserungen vorgeschlagen hatte, wurde ich von mehreren Seiten für den Vorstand vorgeschlagen (nominiert).

Was folger ich daraus? Man muss für Karrieren nicht fachlich gut sein und die Dinge auch umsetzen. Man muss auffallen, Vorschläge machen und es ist mehr als ausreichend die operativen Aufgaben zu delegieren! Ich selbst habe eher wenig opeativ gemacht. Ich war mehr der Manager und war beratend für meine Leute da. Der 2. Team-Gründer war nicht so auffällig und hat alles ausgeführt, was ich haben wollte. Wer wurde zuerst für den Vorstand vorgeschlagen? Ich! Jetzt bin ich als Fachinformatiker und Student im Vorstand einer Linux-Distribution...

Ich finde so etwas auch nicht gerade fair. Das Leben ist aber so. Wenn man Karriere machen will, sollte man sich daran orientieren und mehr strategisch sich weiter entwickeln und sich ein großes Netzwerk zum Management aufbauen.

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Fassen wir zusammen,es gibt viele unterschiedliche Faktoren um Manager zu werden und sich den Hintern wund arbeiten ist nicht mit Karrierevorteil gleich zu setzten.

 

@smite: ich habe nochmal darüber nachgedacht. Schau wie das Gespräch läuft. Vielleicht geht es ja auch nach dem Motto, können wir gemeinsam die 75k in den nächsten zwei Jahren realisieren. Für SAP Beratung nicht ungewöhnlich hoch. Hängt aber eben davon ab,ob du dafür bereit bist das Reisen weiter zu machen.

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vor 13 Stunden schrieb vakon:

und dann ist in China ein Sack Reis umgefallen..

Unglaublich gehaltvoll, bravo!

Die Teilnehmer in diesem Forum sind wg. Meinungsaustausch hier und interessieren sich durchaus für die Karriere-Werdegänge der Kollegen. Vielleicht kann man für sich selbst auch etwas für die eigene Karriere aus den Berichten herausziehen. Auch wenn ich mit SaJu nicht immer einer Meinung bin, finde ich, dass man durchaus aus ihren Ausführungen etwas mitnehmen kann. Im Gegensatz zu deinem "Kommentar".

 

bearbeitet von Kwaiken

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