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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

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Das mit den Eigenheim sind wohl verschiedene Sachen. Es gibt zwar durchaus Länder da wird weniger verdient und auch prozentual gesehen nicht viel anders aber es gibt z.B. größere Familien oder es leben noch mehrere Generationen unter einem Dach, das gibt es hier ja quasi gar nicht mehr.

Skandinavien ist ein anderes Thema, das ist mir auch schon häufiger aufgefallen in Foren zum Thema HIFI usw. Was sich in den Foren der Durchschnitt da ins Wohnzimmer stellt, dafür würden die Leute hier keine Kredite bekommen.

Was das ständig umziehen angeht, denke da geht es nicht um ständig, wer aber mit seinen Job unzufrieden ist und ggf. eher nördlich/östlich lebt, der überlegt gleich diesen Faktor mit einzubeziehen, immerhin gibt es im Süden durchaus hier und da ggf. in Kombi mit einer größeren Firma das Doppelte an Gehalt. Und bevor ich ein Stück pendel um mich leicht zu verbessern und dann jeden Tag zwei, drei oder vier Stunden mit dem Pendeln verliere an den bisschen Freizeit das bleibt, ziehe ich doch eher direkt in die Umgebung eines neuen Arbeitgebers und wenn ich dann schon umziehe, dann dahin wo es vom Angebot am besten ist und nicht nur ein paar Meter weiter.

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vor 3 Stunden schrieb MasterMindX:

Habe eine 4 Jährige Berufserfahrung und 3 Jahre Ausbildung. Also insgesamt 7 Jahre.

 

Ausbildung ist üblicherweise keine Berufserfahrung und Gehälter sollten der Vergleichbarkeit wegen brutto angegeben werden, nur so als Hinweis. Ansonsten viel Erfolg bei der Suche.

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vor 7 Stunden schrieb ITegration_DE:

Ausbildung ist üblicherweise keine Berufserfahrung und Gehälter sollten der Vergleichbarkeit wegen brutto angegeben werden, nur so als Hinweis. Ansonsten viel Erfolg bei der Suche.

Ja ich zähle eigentlich nur 4 Jahre als tatsächliche Berufserfahrung. Brutto ist mein Gehalt 2900 €. 

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Vollständig und vergleichbar wird es, wenn Du das Jahresgehalt zu Rate ziehst. Der eine Arbeitnehmer bekommt 12 Gehälter, der Nächste 13 und wieder ein Anderer 13 + Boni. Somit könnte in Deinem Fall die Spanne von 34.800, über 37.700 bis hin zu vielleicht 40.000 gehen. Das macht einen Unterschied.

Deswegen: Bei Bewerbungen und Bewertungen von Einkommen ausschließlich das Jahresbrutto nehmen. Monatsbrutto oder gar Monatsnetto sind wenig aussagekräftig. :)

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Am 16.10.2018 um 20:57 schrieb MasterMindX:

Ja ich zähle eigentlich nur 4 Jahre als tatsächliche Berufserfahrung. Brutto ist mein Gehalt 2900 €. 

Nur als kleiner Vergleich, ich arbeite ebenfalls in München, habe jetzt 3 Jahre Berufserfahrung (jedoch nicht als Entwickler, hab ehrlich gesagt kaum entwickelt in den letzten 3 Jahren trotz FIAE), jetzt zum. 2.11. fange ich einen neuen Job an weil ich wieder mehr Richtung Entwicklung will, trotzdem bekomme ich auf 12 Monatsgehälter 48k beim neuen Arbeitgeber obwohl der weiß das ich unerfahren bin, ich denke du kannst dir Vorstellen wenn du halbwegs was kannst, wieviel du in Etwa verdienen kannst ;) 

Daher nicht billig verkaufen. Wenn wir bei dir von 12 Monatsgehältern ausgehen hockst du auf nichtmal 35k im Jahr, da war mein Gehalt nach der Probezeit in meinem ersten Job direkt nach der Ausbildung schon höher und du hast 4 Jahre Berufserfahrung. In München ist das ein Witz. Es gibt genug Firmen in München die gut zahlen zur Not schreib einfach mal Initiativ ein paar Headhunter an, wenn du selbst garnix findest (was ich jetzt nicht glaube), die können wirklich helfen :) Wenn du willst kann ich dir per PM die HH Firma sagen die mir geholfen hat was zu finden (innerhalb von nichtmal 4 Wochen wohlgemerkt)

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vor 18 Stunden schrieb Fitschi:

@_Sly Glückwunsch erstmal! 👍

 

Wie kam denn dieser Sprung nach gerade einmal 3 Monaten zustande?

Hey,

vielen Dank!
Meine eignene Unerfahrenheit :D und etwas selber unterschätzt.

Hatte Anfang des Jahres noch 4000€ Bruttogehalt & nach meiner Ausbildung sogar nur 2500€, daher kam es das ich mein eigenen Wert recht stark unterschätzt habe.
Dann an meine jetzige Stelle gekommen und 71k ausgehandelt - nach kurzer Zeit ist mir aufgefallen das ich immer noch zu wenig verdiene, das war meinem Teamleiter auch bewusst.
Also wurde mein Gehalt einfach dem Marktniveau angeglichen weil er wusste das die mich sonst verlieren werden.

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@_Sly wow!

Da bin ich tatsächlich etwas neidisch.

Ich hatte Anfang der Woche einige Gespräche mit Personalvermittlern, als Projektleiter oder Teamleiter hat man mir kaum was anzubieten, zumindest nicht in der Range ab 80k.

Gut, würde auch wieder in die Entwicklung gehen, ich hänge nicht so sehr an den Leiter Posten, die kosten mich nur Nerven. Ja da müsste ich Abstriche am Gehalt machen, sofern ich keine Spezialisierung habe à la IT-Security, BigData, Cloud oder am besten eine Kombination aus allem oder embedded c++ beherrsche, sind 70k eher so die Obergrenze.

Hat mich schön geerdet und mir am Montag gleich die komplette Woche versaut 😮

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vor 52 Minuten schrieb Ulfhednar:

@_Sly wow!

Da bin ich tatsächlich etwas neidisch.

Ich hatte Anfang der Woche einige Gespräche mit Personalvermittlern, als Projektleiter oder Teamleiter hat man mir kaum was anzubieten, zumindest nicht in der Range ab 80k.

Gut, würde auch wieder in die Entwicklung gehen, ich hänge nicht so sehr an den Leiter Posten, die kosten mich nur Nerven. Ja da müsste ich Abstriche am Gehalt machen, sofern ich keine Spezialisierung habe à la IT-Security, BigData, Cloud oder am besten eine Kombination aus allem oder embedded c++ beherrsche, sind 70k eher so die Obergrenze.

Hat mich schön geerdet und mir am Montag gleich die komplette Woche versaut 😮

Ist Consulting, da fließt echt einfach nur viel Geld bei Großkonzernen & Behörden. Die Aufgaben sind technisch nicht mega interessant (bzw die inkompetenz von vielen machen die einfach scheiße), aber dafür ultra interessant zu sehen wie es läuft. Ist mehr Politik als tatsälich technsich krass. Und gibt eben sehr viel Geld.^^

Bei Headhunter waren bei mir meisten Angebote allerdings auch bei 65k - 70k, vor allem bei Start-Ups .

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vor 7 Minuten schrieb _Sly:

Ist Consulting, da fließt echt einfach nur viel Geld bei Großkonzernen & Behörden. Die Aufgaben sind technisch nicht mega interessant (bzw die inkompetenz von vielen machen die einfach scheiße), aber dafür ultra interessant zu sehen wie es läuft. Ist mehr Politik als tatsälich technsich krass. Und gibt eben sehr viel Geld.^^

Bei Headhunter waren bei mir meisten Angebote allerdings auch bei 65k - 70k, vor allem bei Start-Ups .

Dachte Stuttgart sei gut bezahlt... 65k-70k zahlen wir auch für Senior, aber eher maximal. Bei den Startups, also den echten nicht den KMUs die plötzlich "Startup" Atmosphäre haben, liegen die Gehälter aber noch mal rund 20k tiefer.

In welcher Programmiersprache bist du denn unterwegs?

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vor 2 Stunden schrieb Ulfhednar:

Dachte Stuttgart sei gut bezahlt... 65k-70k zahlen wir auch für Senior, aber eher maximal. Bei den Startups, also den echten nicht den KMUs die plötzlich "Startup" Atmosphäre haben, liegen die Gehälter aber noch mal rund 20k tiefer.

In welcher Programmiersprache bist du denn unterwegs?

Java, JavaScript, Go, PHP & Bash sind sehr regelmäßg und kenne mich da gut in den Ökosystemen aus.  Ansonsten immer sehr vom Tooling abhängig, viel Ruby & Python durch die ganzen "Infrastructre as Code"-Frameworks wie Ansible & Chef.
Aber denke viel mehr das Architektur von skaliernden & ausfallsicheren Systemen wichtiger ist. 

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Am 26.10.2018 um 19:39 schrieb _Sly:

Ist Consulting, da fließt echt einfach nur viel Geld bei Großkonzernen & Behörden.

Wenn ich das richtig sehe, dann hast du allerdings auch 15k variablen Anteil am Gehalt, richtig? Sind diese 15k gesichert oder ist das ein "bis zu 15k"? Und wie setzt sich das zusammen? Bonus + Überstunden?

 

 

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vor einer Stunde schrieb TooMuchCoffeeMan:

Wenn ich das richtig sehe, dann hast du allerdings auch 15k variablen Anteil am Gehalt, richtig? Sind diese 15k gesichert oder ist das ein "bis zu 15k"? Und wie setzt sich das zusammen? Bonus + Überstunden?

 

 

Die Zielvereinbarung sind fakturierte Tage beim Kunden in einem Dreistufigen Modell, also z.B. bei 100, 150, 160 Tagen gibt es eine Ausschüttung des Bonus.
Also ohne Risiko ist es nicht, bei längerer Krankheit etc wäre ein Teil des Gehaltes nicht erreichbar - dafür aber eben recht hoch.

bearbeitet von _Sly

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vor 37 Minuten schrieb _Sly:

Die Zielvereinbarung sind fakturierte Tage beim Kunden in einem Dreistufigen Modell, also z.B. bei 100, 150, 160 Tagen gibt es eine Ausschüttung des Bonus.
Also ohne Risiko ist es nicht, bei längerer Krankheit etc wäre ein Teil des Gehaltes nicht erreichbar - dafür aber eben recht hoch.

Das heißt aber auch, dass dein Bonus abhängig von der Projektlage ist, oder? Je mehr Tage du beim Kunden vor Ort verbringst, desto höher der Bonus bis zu einem Maximum von 15k?

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Am 29.10.2018 um 11:08 schrieb TooMuchCoffeeMan:

Das heißt aber auch, dass dein Bonus abhängig von der Projektlage ist, oder? Je mehr Tage du beim Kunden vor Ort verbringst, desto höher der Bonus bis zu einem Maximum von 15k?

Ganz genau

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vor 5 Stunden schrieb _Sly:

Ganz genau

Erst einmal Gratulation zu dem Gehalt. 

Nun, auch wenn ich grundsätzlich nichts gegen variable Anteile habe, so muss man aber schon sagen, dass dein Anteil mit 17 % doch schon wirklich sehr hoch ist. Klar man will dir noch deutlich Luft nach oben geben, damit du nicht nächstes Jahr sofort die 100K knackst. Dennoch empfinde ich im Fall eines nicht selbst verschuldeten Ziel Verfehlens ( Projekt wird eingestellt, Disposition mit extrem langen Reisezeiten>weniger Faktura )  dass die so starke Steigerung des variablen Anteils unverhältnismäßig ist. 

 

bearbeitet von kylt

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Solche hohen variablen Anteile kenne ich persönlich nur aus dem Consulting und von einem guten Freund, der Produktmanager bei einem Softwarehersteller ist. Bei meinem alten Arbeitgeber (Consulting) war die Höhe des Bonus auch immer an die prozentuale Auslastung des Mitarbeiters geknüpft. Ich empfand das als etwas unfair, da man auf die Projektlage keinen Einfluss hatte. Ich hab' mich da auch immer schwer getan zu sagen "Ich verdiene X€ Brutto im Jahr", da man ja immer erst am Ende des Jahres sagen konnte wie viel man tatsächlich verdient hat.

Mich hat daher auch das Angebot einer Consulting Firma gestört, das mir letztes Jahr vorlag. Da wurden Bonus bei angenommener voller Zielerreichung und angenommene Überstunden gleich mal mit in das Gehaltsangebot reingerechnet und mir als "All-In" Gehalt verkauft. Da kam dann eine schöne hohe Zahl raus. Am Ende muss man das Ganze aber mal realistisch durchrechnen. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass ich die Überstunden ausbezahlen lasse? Bei mir zumindest sehr unwahrscheinlich. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich den vollen Bonus erreiche? Als neuer Mitarbeiter nicht immer einfach.

Da nehme ich persönlich lieber ein hohes Fixgehalt. Und das liegt bei Sly mit 72k € ja auch schon angenehm hoch :)

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vor einer Stunde schrieb TooMuchCoffeeMan:

Da wurden Bonus bei angenommener voller Zielerreichung [...] Wie wahrscheinlich ist es, dass ich den vollen Bonus erreiche [...] :)

Ich kenne noch ein Model, bei dem es auch unter, sowie überproportionale Zielerfüllung gibt. Diese ist aber nicht fix im Vertrag / Zielvereinbarung mit aufgeführt. Heißt: Man freut sich, wenn man 200 Prozent erreicht, kann aber - bei realistischer Projektlage - mit 100% rechnen.

An dieser Stelle muss ich nochmal betonen, dass ich das Gehalt an sich sehr gut finde! - Aber bei 15 K variablen Anteil kannst du halt davon keine Fixkosten oder Langzeitkredite decken, sondern ist halt nur ein Zubrot, was im Laufe des Jahres idealerweise reinkommt und man sich ein paar Extras leisten kann (es sei denn man Spart aus den Vorjahren). Das bedenken halt viele nicht, die ihre erste Gehaltserfahrung in dem Bereich machen. 

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Bei uns im Unternehmen bekommt jeder Mitarbeiter bis zu 15% auf sein Brutto aufgeschlagen bei erfolgreichen Qurtalsergebnissen. Das ist in so einem mittelständischen Betrieb wie hier m.M.n. ein Motivationsbooster und stärkt  den Zusammenhalt. Finde ich sehr angenehm so. 

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Hier gibt es bei guten Ergebnissen eine freiwillige Sonderzahlung bzw. ein "Weihnachtsgeld". Ist gedeckelt auf 1,5 Gehälter und relativ persönlich berechnet. Quasi Überstunden - 2 * Stunden Krankheit, kommt da nen Monat an Überstunden raus, gibt es die 1,5 Gehälter, ansonsten eben anteilig weniger.

Persönlich damit kein Problem, finde aber vor allem dass die Krankheit da so reinspielt sehr unschön. Kann man natürlich auch wieder interpretieren ala motiviert die Leute auf sich aufzupassen aber in der Realität tut es da wohl weniger, sondern motiviert eher Leute sich krank zur Arbeit zu schleppen.

Ansonsten hat man natürlich wenig Kontrolle über das Gesamtergebnis als kleines Rad im Getriebe. Das ist hauptsächlich abhängig davon, zu welcher Zeit welche Aufträge mit welcher Größe reinkommen und ob es Verzüge beim Kunden gibt und da durch ggf. Zahlungen ins nächste Jahr rutschen usw.

Persönlich motivieren tut mich zumindest der ganze Käse wenig. Aber die Überstunden habe ich eh, krank war ich das letzte mal zur Schulzeit vor knapp 15 Jahren, von daher, sofern das Ergebnis passt krieg ich die Kohle.

Für wirkliche Motivation müsste das schon sehr viel persönlicher sein mit der Bezahlung und man müsste sehr viel mehr Entscheidungen treffen können.

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