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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

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@neinal ich glaube das sind trotzdem andere Kosten. Klar zahlt man als Single den Wohnraum komplett, teilt nicht die Kosten für Flur, Balkon, Küche, Bad, Wohnzimmer. Zahlt mehr im Supermarkt für kleinere Gebinde, zahlt volle Stromkosten für Sachen die sonst von mehren genutzt werden usw.

Das aber verglichen mit regelmäßig Spielzeug und Kleidung, die in jungen Jahren fix kaputt geht oder wo die Kiddies rauswachsen, Schulsachen, Klassenfahrten etc. pp. Denke das ist schon was anderes.

Zahle persönlich z.B. für 2 Zimmer 700 Euro warm. Gebe durchschnittlich aufs Jahr gerechnet 1.200 bis 1.300 Euro im Monat aus und da ist schon eine Menge nicht lebensnotwendiger Kram drin wie Unterhaltungselektronik als IT-Nerd, sprich auch mal sowas wie HUEs zum rumspielen, Echogeräte usw.

Ohne solche Ausgaben würde ich wohl mit knapp 1.000 Euro auskommen und zumindest hier im Norden könnte ich auch eine Wohnung für die Hälfte finden.

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@Velicity Natürlich hat man ganz andere Kosten, wenn Kinder im Spiel sind. Keine Frage.

Ich bezog mich ja auch nur auf die pauschalisierte Aussage, dass man als Single mehr Geld sparen kann. Und das ist einfach eine falsche Aussage. Vor allem, wenn man sie pauschalisiert.

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Wenn du kein Student bist, hast du aber keine Chance an ein Zimmer in einer Studenten-WG zu kommen. Die gibt es tatsächlich häufig relativ günstig.
Aber selbst wenn man an ein Zimmer für 500€ kommt, wird es mit den restlichen Kosten nicht leicht nur auf 1000€ zu kommen.

Ich habe während der Ausbildung nach einem WG Zimmer gesucht. Außer Zimmer die soweit aus München weg sind, dass die Fahrkarte ein Vermögen kostet, gab es sonst nur Abstellkammern oder Zimmer für die man in einer Studentenverbindung hätte sein müssen.

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Also in Hamburg kann man gut von unter 1000€ als Single leben. Natürlich ist es dann nicht Eppendorf oder Blankenese. Und auch nur eine 1 Zimmer Wohnung. Auch hat man dann kein Auto oder Motorrad. Brauch man bei der Infrastruktur ja auch an und für sich gar nicht.
Da gehen schon 50% und mehr an "Sparquoten" :)

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vor 11 Minuten schrieb Gurki:

Also in Hamburg kann man gut von unter 1000€ als Single leben. Natürlich ist es dann nicht Eppendorf oder Blankenese. Und auch nur eine 1 Zimmer Wohnung. Auch hat man dann kein Auto oder Motorrad. Brauch man bei der Infrastruktur ja auch an und für sich gar nicht.
Da gehen schon 50% und mehr an "Sparquoten" :)

- Entscheidend ist ja auch wie groß deine 1 Zimmer Wohnung ist

- Man kann auch in Manhattan NY ein bezahlbares 1 Zimmer Appartment haben ... wenn man nur 3 m² hat.

Du machst aber Abstriche an:

- Wohnungsgröße-und Lage

- und Mobilität 

- und wirklich nur für deine eigenen restlichen Bedürfnisse eines Singles aufkommen musst

hast du schon drei maßgebliche Einschränkungen des persönlichen Komfort. dann Sparst du also 1K im Monat und willst dass dann 5 Jahre so lange machen bis du  X% des Eigenkapital zusammen hast, um dir dann eine schöne große Wohnung in vernünftiger Lage zu kaufen? Nice 😉

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@Gurki
Wo gibt es denn in Hamburg noch günstigen Mietraum? Auf der anderen Elbseite (altes Land) war damals noch recht günstig, aber die Preise haben auch da afaik ganz schön angezogen. 2010 bekam man da noch ein Haus zur Miete für um die 1000€. Wie es da mit DSL-Verfügbarkeit aussah, weiß ich allerdings nicht und Busse fuhren da auch nur recht wenige.

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Es war nur ein Beispiel, dass das geht. Und das was Du jetzt aufgezählt hast, ist eben Luxus, den man eigentlich nicht benötigt.
In Hamburg kommt man gut ohne Auto aus. Klar, will man Ausflüge außerhalb von Hamburg machen, macht so ein Auto schon Sinn. Ich will meins auch nicht mehr missen, aber ich benutze es wenn nur am Wochenende. Sonst steht es in der Garage rum - ungenutzt.Frisst Sprit, kostet Inspektionen, kostet Versicherungen und Steuer...
Zum einkaufen ist es auch praktisch, ging aber früher als ich keins hatte auch ohne. Aldi und Konsorten sind eine Straße weiter. Dann geht man eben 2x oder nimmt einen Hackenporsche.

Und als Single langt eigentlich eine 1 Zimmer Wohnung. Ich kenne aber einige, die haben gar 3 Zimmer. Als Single. Wozu? Was macht man mit dem 3. Zimmer? Das wird dann mit Krempel vollgestellt oder man muss noch wieder extra Möbel kaufen, damit das Zimmer nicht leer bleibt.

@Crash2001: Eben in den nicht so schöneren Ecken von Hamburg. Im Osten. Horn, Billstedt etc. Wobei es auch dort drauf ankommt wo. Klar, dass man da nicht so gern wohnen möchte. Aber es ist jetzt auch kein Brennpunkt mit lauter Flüchtlingen. 



 

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vor 6 Minuten schrieb Gurki:

Ich kenne aber einige, die haben gar 3 Zimmer. Als Single.

Und ich kenne einen, der arbeitet bei einem Datenbank-Hersteller und macht 9-5 Remote-Support für mehrere Kunden in Osteuropa, hat sich aber mit seinem EU-Gehalt nach Bangkok verzogen. Bedingung des AGs war stabiles Internet und 9to5-Erreichbarkeit in den Zeitzonen des Kunden. Seine Sparquote ist relativ hoch.

Leider lässt sich auch dieses Beispiel nicht verallgemeinern. Ich z. B. würde auch als Single gerne min. 2-3 Zimmer haben. Büro, Schlaf- und Wohnzimmer. Schon alleine, wenn Freunde mal übernachte.

bearbeitet von Kwaiken

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vor 5 Minuten schrieb Gurki:

Ich kenne aber einige, die haben gar 3 Zimmer. Als Single. Wozu? Was macht man mit dem 3. Zimmer?

Das ist sehr einfach zu beantworten:

1. Zimmer: Schlafzimmer

2. Zimmer: Wohnzimmer

3. Zimmer: wahlweise Arbeitszimmer oder Hobbyzimmer (also das, wo auch der PC steht) oder auch Gästezimmer

Ich würde (wäre ich Single und hätte keine Kinder) auch nicht in einer 1-Zimmer-Wohnung leben wollen.

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vor 4 Minuten schrieb Rienne:

Ich würde (wäre ich Single und hätte keine Kinder) auch nicht in einer 1-Zimmer-Wohnung leben wollen.

So hat jeder seine Prioritäten und kann ja auch jeder halten wie er mag. Aber warum würdest Du nicht in einer 1 Zimmer Wohnung leben wollen? Was ist verkehrt daran?

Aber wie gesagt, ich habe aufgezeigt wie es gehen kann mit unter 1000€ in einer teuren Stadt wie Hamburg gut (ja wirklich gut!) leben kann. Gut ist natürlich dehnbar. 

EDIT: Habt ihr denn immer so viele Freunde, die bei euch ständig übernachten? Würde ich gar nicht wollen. Für alle anderen gibt's halt das Luxus 180cm Ausklapp-Federkern-Alcantara-Sofa. 

bearbeitet von Gurki

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Ich glaube ihr schweift vom Thema ab :D

Also ich persönlich würde für mich alleine jederzeit wieder eine 1 Raum Wohnung bevorzugen. Hatte damals ne Weile in einer 2 Raum gewohnt und fand es so abgrundtief sinnlos für einen Raum zu bezahlen / zu reinigen / ordentlich zu halten, den ich nur zum knacken benutzt habe...Aber das ist meine nur meine Sicht der Dinge. Natürlich steht es jedem Single frei in einem Palast zu leben :D 

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vor 4 Minuten schrieb Eratum:

abgrundtief sinnlos für einen Raum zu bezahlen / zu reinigen / ordentlich zu halten, den ich nur zum knacken benutzt habe..

So hat jeder seine Sichtweise. Für mich ist es beispielsweise wichtig einen Raum zu haben, zu dem nicht jeder Hinz und Kunz, der in meine Wohnung kommt, Zutritt hat. Genauso wenig bin ich ein Fan davon einen PC direkt neben meinem Bett stehen zu haben. Auch möchte ich nicht, dass mein Schlafzimmer die ganze Nacht nach dem Essen riecht, was ich den Tag vorher zu mir genommen habe. Genauso sollte die Temperatur zum Schlafen eine andere sein als zum "Leben" und jeden Tag erst alles hoch zu heizen, um es dann wieder runter zu kühlen zum Schlafen, finde ich auch eher doof (was zum Beispiel die angesprochenen "Zusatzkosten" eines zweiten Zimmers angeht). Ich könnte noch einiges mehr aufzählen... Es gibt mehr als genug Gründe, die gegen eine 1-Zimmer-Wohnung sprechen.

Es macht in meinen Augen zum Beispiel auch keinen Sinn über mehrere Jahre spartanisch zu leben, um sich dann VIELLEICHT irgendwann etwas mehr Luxus zu leisten. Dann doch lieber die gesamte Zeit "einigermaßen gut" leben. Am Ende hat man sonst ewig verzichtet und kommt gar nicht mehr dazu (z.B. aufgrund von Krankheit) die andere Seite zu leben.

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Also 2-Zimmer-Wohnung wäre auch für mich als Single das Minimum, um mich wohl zu fühlen. 1 Zimmer Schlafzimmer und das andere dann der Rest. Dazu im Idealfall noch ein kleiner Balkon.
Hatte ich damals in Hammerbrook in Hamburg auch und fand es eigentlich ganz gut - wobei das ein möbliertes Appartement war und dementsprechend teuer.

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vor 16 Minuten schrieb Rienne:

Für mich ist es beispielsweise wichtig einen Raum zu haben, zu dem nicht jeder Hinz und Kunz, der in meine Wohnung kommt, Zutritt hat.

Dito. Daher war meine Ansage bei unserer Genossenschaft immer unter 2 Zimmer brauchen sie mir nix anbieten, da ich Schlaf und Wohnzimmer getrennt haben möchte, ich will nicht das jeder Besuch in meinem Schlafzimmer hockt. Glücklicherweise habe ich jetzt ab Januar dann eine 2 Zimmer 60 qm Wohnung bekommen, im EG sogar mit kleinem Garten :) Aber gut meine Mietpreise darf ich hier natürlich nicht vergleichen da mich die Wohnung jetzt in der Eichenau (also Münchner Speckgürtel) 540 € warm kostet (glücklicherweise ist meine Familie seit Generationen Mitglied in der Genossenschaft), in München wäre die Wohnung über die Genossenschaft übrigens genauso teuer xD Nur is da leider keine frei weil natürlich keiner so doof ist und auszieht wenns net unbedingt nötig ist und ich will nicht noch 2 Jahre auf ne Wohnung warten.

Als ich doch mal auf dem freien Markt gekuckt hatte, hab ich fast Schnappatmung bekommen wie teuer die Wohnungen mittlerweile sind hier in München und Umgebung, selbst in Germering zahlt man ja mittlerweile für 2 Zimmer 55 qm Wohnungen 1k-1,2k warm, von München selbst fangen wir da gar nicht an... da kosten ja teils 1 Zimmer 30 qm Wohnungen mittlerweile schon 1k.

Ich bin aber auch der Meinung lieber lebe ich jetzt gut, als mich tot zu sparen nur damit ich mir irgendwann in der Zukunft wenn alles gut geht vielleicht mal etwas luxus leisten kann... Da hab ich lieber jetzt ein gutes Leben mit ein bissl Luxus (wie in Urlaub fahren/fliegen etc.) wenn ich mal etwas angespart habe und sonst ein gutes Leben ohne zu große Einschränkungen.

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Bei uns im Pott sind die Preise zwar noch weit entfernt von München, Frankfurt und Co., aber auch hier ziehen diese drastisch an, während das Angebot kaum noch existent ist. Wir haben die Tage mal wieder nach Eigentumswohnungen geschaut, div. Vororte ausgewählt und bei keinerlei weiteren Filtern sage und schreibe ~5 Treffer erhalten. :D Bei Häusern sieht es etwas, aber nicht viel besser aus. Da sind es dann ~15 Angebote oder so.

Wie die Preise dann sind, kann sich jeder denken. Was vor 5 Jahren noch 150k gekostet hat, kostet heute problemlos 250k, usw..  Inkl. aller Nebenkosten sind 300k heute nix mehr und so verkommen auch gute Gehälter, für welche man lange gearbeitet hat, plötzlich zum Mindestlohn. Bei Häusern sind es all in eher 400k. Das ist schon bitter, zumal wir hier von durchschnittlichen Lagen reden. In den guten Lagen kann man es um 50% oder 100% erhöhen. Da fragt man sich schon, wer das noch stemmen soll.

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Um mal kurz auf den Punkt des glücklich seins zurück zu kommen.

Ich habe ende letzten Jahres einen recht großen Sprung gemacht (oberhalb der Summe im Link). Ob ich dadurch viel glücklicher bin? Ich denke schon - auf jeden Fall lebt es sich damit deutlich entspannter, da wir Anfang diesen Jahres in ein Haus umgezogen sind, was komplett saniert wurde. Dinge, die eigentlich erst später vorgesehen waren, konnten schon früher gekauft werde (Kamin z.B.). Wenn ich also jetzt von Zuhause aus arbeite und mir den Kamin anmache, macht mich das schon glücklich(er). Auch der Skiurlaub ist drin, den ich eigentlich so nicht eingeplant hatte - macht mich es glücklich auf der Hütte bei Sonnenschein ein Weizen zu trinken (was dort übrigens auch 5€ kostet...)? JA definitiv!

 

Zum Thema sparen.

Ich habe mir das gerade mal unser "Ausgabenexcel" angeschaut und das ganz grob umgerechnet, was wir als Paar ohne Kinder zu Verfügung hätten (hätte ich lieber nicht machen sollen 😅). Durch die beiden Kinder haben wir uns, wie erwähnt, ein Haus gekauft. Vorher wohnten wir in einer 85qm - 3 Zimmer Wohnung mit kleinem Garten. Auch das Auto meiner Frau musste sich dadurch etwas vergrößern. Alleine durch die veränderten Lebensumstände kommen so ganz andere Summen zusammen, zudem geht meine Frau nach der Elternzeit nur noch max. 20h arbeiten.

Der Mietpreis liegt hier übrigens bei etwa 8€ / qm. Grundstück im Neubaugebiet etwa 320€ / qm (Südhessen), kann in der Region aber auch mal gerne das doppelte kosten - je nach Lage.

bearbeitet von Fitschi

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vor 3 Stunden schrieb Gurki:

Also in Hamburg kann man gut von unter 1000€ als Single leben.

Das geht auch jetzt noch. Ich habe bis vor kurzem für meine 2-Zimmer Wohnung in Barmbek mit 60qm 600€ warm bezahlt. Mobilität hat der Arbeitgeber durch eine HVV-Karte beigesteuert und ich hatte nicht mal 15 Minuten Fahrzeit ins Zentrum. Die Wohnung war super in Ordnung und der Nachmieter zahlt aktuell auch nicht sehr viel mehr dafür.

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@Albi
Ein Spottpreis für Münchner Gegend, aber auch ca. 20km vom westlichen Rand von Stadt München entfernt. Zumindest aber S-Bahn-Anbindung in der Gegend. Solange man also nur ins Zentrum will, vermutlich kein Problem. Will man gen Süden oder Norden ist es in München nur immer nervig, dass man meist erst bis Zentrum fahren muss mit den Öffis.
Wir haben da 2013 noch Glück gehabt und haben 115m² für knapp unter 1000€ kalt ergattert und Hundehaltung erlaubt.

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vor 1 Stunde schrieb Crash2001:

@Albi
Ein Spottpreis für Münchner Gegend, aber auch ca. 20km vom westlichen Rand von Stadt München entfernt. Zumindest aber S-Bahn-Anbindung in der Gegend. 

Ja für mich kam die Wohnung in der Eichenau auch nur deshalb in Frage weil ich jetzt in Freiham arbeite, was nur knapp 10km zur Arbeit sind also 15-20 Minuten maximal mit dem Auto (je nach Verkehr), würde ich noch in Garching arbeiten oder hätte den Job im Münchner Osten bekommen, hätte ich mir das ganze wohl 3 mal überlegt und lieber doch noch etwas gewartet bis was hier in der Schwanthalerhöhe oder so freigeworden wäre.

Aber weil ich da rausziehe, muss ich zumindest kleine Abstriche machen und werde auch nur noch 1x die Woche mit meinem Tennis Trainer in Unterföhring trainieren (spiel seit 4 Jahren mit ihm und wir verstehen uns einfach gut daher will ich zumindest 1x die Woche mit ihm trainieren) und mich dann zusätzlich in der Eichenau beim Tennisverein anmelden, da mir 2 mal die Woche die Fahrt nach Unterföhring doch zu weit ist. In den Süden von München will ich relativ selten, daher ist das für mich jetzt nich so das Problem^^

Aber ja ich hab mir auch schon überlegt wie ich dann immer ins Zentrum fahre, wahrscheinlich werd ich dann am Wochenende wenn ich mal in die Innenstadt muss eher zu meinen Eltern fahren (nähe Donnersbergerbrücke/Schwanthalerhöhe) und da parken (behalte den Tiefgaragenplatz hier bei meinen Eltern, die 50 € im Monat machen es nicht fett) und dann reinfahren, da kann ich mir dann auch immer die Monatskarte von meiner Mom ausleihen xD

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Leute, ich habe mich für eine Ausbildung zum FAE entschieden. Mein Freund macht die Ausbildung auch. Hat er mir empfohlen. Er arbeitet in einem sehr kleinem Unternehmen, und wird nach der Ausbildung 36000€ verdienen. Ich habe mal etwas recherchiert und im Internet steht oft, daß Einstiegsgehalt würde durchschnittlich bei 1700 bis 2100 monatlich liegen?! Stimmt das? Ich hatte ehrlich gesagt auch mit 3000 brutto gerechnet. Wenn das wirklich so stimmen sollte, dann werde ich wahrscheinlich mein fachfremdes Studium, welches mir aber überhaupt keinen Spaß macht, durchziehen müssen. Ich wohne in Düsseldorf und hier kann man aufkeinenfall mit solch einem Gehalt leben. 

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3000-3250 sind durchaus drin als Einstiegsgehalt, wenn man bei der richtigen Firma landet und sich gut verkauft.

Wenns die Firma nicht zahlen will dann weitersuchen. Wenn die von Anfang an mies zahlen wirds auch später nix gescheites bei der Gehaltsverhandlung rauskommen.

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