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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

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vor 22 Stunden schrieb Fitschi:

Ich bin aber ansonsten auch nicht 4-5 Tage die Woche beim Kunden, muss ich fairerweise dazu sagen.

Das ist hauptsächlich der Grund, denke ich.

Wenn ich 3 - 4 Tage vor Ort gewesen bin, freue ich mich auf zu Hause. Meist habe ich da entweder die Anreise in Form von 2 Flügen, Bahnfahrten oder ~700 Km Auto, das Hotelbett, das Restaurantessen und ein paar Lange Tage mit vor Ort Meetings und konzentrierter Projektarbeit in den Knochen. Zu Hause dann Anzüge ggf. in Reinigung bringen, Wäsche machen, etc. und am Freitag die Kunden abtelefonieren, die sonst unter der Woche liegen geblieben sind.

Der so entstandene Overhead ist "on top" zu den eigentlichen Arbeitsaufwänden und gehört IMHO auch zur Arbeit. Hier noch am Freitag ~100 Km ins Büro, dann auf dem Rückweg im Feierabend-Stau stehen. Gibt sicher schöneres im Leben. Sowas macht man nicht auf Dauer. 

Viele Firmen haben das mittlerweile verstanden und passen die Rahmenbedingungen an, so dass man das "Consultant-Leben" auch 10 Jahre+ inkl. Familie recht problemlos machen kann.

vor 21 Stunden schrieb mylurid:

Deswegen sind ja viele Kunden darauf bedacht, dass die eingekauften Kräfte vor Ort sind.

Sind sie nur, solange Reisekosten im Preis inbegriffen sind.

Wir berechnen mittlerweile die Reisezeit mit X% des Tagessatzes + Spesen. Und siehe da, plötzlich schrumpft die Anzahl der Meetings und vieles geht - oh Wunder - problemlos über WebEx, wofür sonst ehemals vor Ort Besuche absolut unverzichtbar (!) waren.

Wer auf vor Ort besteht, der hat kein Vertrauen zu seinen Consultants oder Mitarbeitern. Oder kann keine adäquaten Rahmenbedingungen für Remotework bereitstellen - beides gehört beseitigt. Und wenn ein MA oder Consultant mit der Freiheit nicht umgehen kann, ist er für die gebotenen Rahmenbedingungen einfach nicht geeignet. Da gilt es aber nicht die Rahmenbedingungen deswegen für alle MA/Consultants zu ändern, sondern eher beim MA anzusetzen.

vor 21 Stunden schrieb mylurid:

Für mich ist das in der Regel nichts negatives sich mehr oder weniger regelmäßig mit seinen Kollegen zu treffen und auszutauschen.

Ich fahre privat z. B. zu meinen Kollegen und verbringe auch mal auf meine Kosten eine Nacht im Hotel am Wochenende, wenn wir alle was trinken gehen. Oder ich fahre auch einfach mal zum Kunden und verbringe ein paar Tage vor Ort und gehe mit dem Kunden weg oder mit meinen Kollegen, die auch gerade vor Ort sind. Oft spricht man sich auch ab, damit auch viele da sind. Aber weil ich das will und nicht weil ich - von wem auch immer - dazu genötigt werde oder weil (vermeintlich) es nicht anders geht.

Es geht nicht um den Umstand selbst. Es geht um die Freiheit, selbst entscheiden zu können wie man arbeiten möchte. Das trägt sehr viel zur Arbeitszufriedenheit bei. Solche selbstbestimmten 60h fühlen sich dann besser an, wie von außen mikrogemanagte 20h. 

bearbeitet von Kwaiken

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Zitat

Alter: 25 26

Wohnort: Schweinfurt

letzter Ausbildungsabschluss: FISI 2015

Berufserfahrung: 4 Jahre

Vorbildung: Mittlere Reife + Technischer Assistent für Informatik

Arbeitsort: Schweinfurt

Grösse der Firma: <10 MA

Tarif: -

Branche der Firma: IT Dienstleistungen

Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 39 Std

Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Std

Gesamtjahresbrutto: 30 000 € ab September: 37 500€, ab 2021: 40 000€

Anzahl der Monatsgehälter: 12

Anzahl der Urlaubstage: 28

Sonder- / Sozialleistungen: mtl. 44 Euro Tankgutschein + kleiner Weihnachtsbonus

Variabler Anteil am Gehalt: -

Verantwortung: -

Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich):

"Mädchen für alles" in ca. 5 kleinen Unternehmen und einen mittleren Unternehmen:
60 % First & Second Level Support
30 % Administration: Netzwerk (Routing / Firewall / VPN) + Server (Windows / AD / Exchange) + Backup und noch vieles mehr.
10 % Planen und Ausführen von kleinen IT-Projekten

 


Kleines Update von mir:
In einen Gespräch mit meinen Chef konnte ich eine Gehaltserhöhung rausholen.

Eigentlich wollte ich erst nach meinen Sommerurlaub das Gespräch suchen, aber ich musste jetzt ein bisschen Gas geben, weil zwei benachbarte Kommunen einen IT-Supporter (EG8) und einen First-&Second-Level Supporter (EG9b) suchten.

bearbeitet von Crater

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vor 3 Minuten schrieb retrieve:

Weihnachtsgeld fällt leider doch weg somit Jährlich nur 28620€

bist du einfach davon ausgegangen das du es bekommst oder was war die begründung das du es jetzt doch nicht bekommst? wurde dir das angebot mit dem versprechen des 13. MG gemacht?

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Wir haben zwei Unternehmen im Hause (insgesamt 35 Mitarbeiter). Die eine Firma in der ich die Ausbildung gemacht habe ist aus der anderen Firma entstanden und ich bin einfach gewechselt hat was die Aufgaben angeht keine Auswirkungen nur Buchhatlungsgeschichte.

Von meinem alten Chef wurde mir gesagt das ich 2580x12 bekomme. In dem Gespräch mit dem alten und neuen Chef wurde dann 13x2200€ gesagt und im Nachhinein bin ich nochmal hin und habe gesagt das mir 2580x12 vorher angeboten wurden. Er meinte kein Problem machen wir. Arbeisvertrag bekommen 2385€ da stelle ich mir die Frage wo ist das Weihnachtsgeld?

Gespräch geführt und hat sich rausgestellt das es wohl ein Missversändniss war und sie dachten das ich statt 13x2200€ lieber das ganze in 12 Monatsgehälter hätte was zwar für mich komplett egal ist ob 12/13 Gehälter hauptsache die Endsumme stimmt.

Ja das ist das ende vom Lied mir wurde zwar gesagt, dass natürlich in Zukunft Aussicht auf mehr ist wenn die Zusammenarbeit gut funktioniert trotzdem ist es entäuschend finde ich...

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vor 4 Minuten schrieb retrieve:

Wir haben zwei Unternehmen im Hause (insgesamt 35 Mitarbeiter). Die eine Firma in der ich die Ausbildung gemacht habe ist aus der anderen Firma entstanden und ich bin einfach gewechselt hat was die Aufgaben angeht keine Auswirkungen nur Buchhatlungsgeschichte.

Von meinem alten Chef wurde mir gesagt das ich 2580x12 bekomme. In dem Gespräch mit dem alten und neuen Chef wurde dann 13x2200€ gesagt und im Nachhinein bin ich nochmal hin und habe gesagt das mir 2580x12 vorher angeboten wurden. Er meinte kein Problem machen wir. Arbeisvertrag bekommen 2385€ da stelle ich mir die Frage wo ist das Weihnachtsgeld?

Gespräch geführt und hat sich rausgestellt das es wohl ein Missversändniss war und sie dachten das ich statt 13x2200€ lieber das ganze in 12 Monatsgehälter hätte was zwar für mich komplett egal ist ob 12/13 Gehälter hauptsache die Endsumme stimmt.

Ja das ist das ende vom Lied mir wurde zwar gesagt, dass natürlich in Zukunft Aussicht auf mehr ist wenn die Zusammenarbeit gut funktioniert trotzdem ist es entäuschend finde ich...

Naja wenig ist das noch immer und wie kann es sein das aus 2580x12 plötzlich 2385x12 werden? Selbst wenn sie das 13. Monatsgehalt auf 12 Monate aufgeteilt haben, da passt doch was nicht zusammen.

bearbeitet von Albi

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vor 2 Minuten schrieb retrieve:

Ja das ist das ende vom Lied mir wurde zwar gesagt, dass natürlich in Zukunft Aussicht auf mehr ist wenn die Zusammenarbeit gut funktioniert trotzdem ist es entäuschend finde ich...

Wenn die Zusammenarbeit funktioniert? Du verdienst 13,25€ pro Stunde (bei den angegebenen 45h realen Stunden die Woche). Das ist schon ziemlich enttäuschend, da bin ich ganz bei dir...

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vor 2 Minuten schrieb Albi:

Naja wenig ist das noch immer und wie kann es sein das aus 2580x12 plötzlich 2385x12 werden? Selbst wenn sie das 13. Monatsgehalt auf 12 Monate aufgeteilt haben, da passt doch was nicht zusammen.

Weil gesagt wurde das 2580 nur mein alter Chef gesagt hätte aber mein neuer nie davon gesprochen hätte...

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vor 1 Minute schrieb Listener:

Wenn die Zusammenarbeit funktioniert? Du verdienst 13,25€ pro Stunde (bei den angegebenen 45h realen Stunden die Woche). Das ist schon ziemlich enttäuschend, da bin ich ganz bei dir...

Ja ich mein besser als arbeitslos sein aber ja wie du schon sagst entäuschend einfach, aber jetzt direkt weg bewerben ich weiß nicht...

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vor 11 Minuten schrieb retrieve:

Ja aber ich meine was willst du tun? 😕

Dir wurde in deinem ursprünglichen Thread bereits geraten, dich umzuschauen. Das ist ein niedriges Gehalt und in der Kölner Umgebung sollte man sicherlich etwas finden, was besser bezahlt wird (bei ansonsten gleichen Bedingungen). Ich verstehe ja, dass die eigene Komfortzone oftmals einen Wechsel schwierig erscheinen lässt, weil man sich einredet, dass das Arbeitsklima und die Arbeit super ist - das hast du aber in vielen Firmen so. 

Im Übrigen gab es in dem Thread ja die Diskussion, dass das Jahresgehalt in einer Gehaltsverhandlung nicht wichtig wäre, sondern das monatliche Gehalt: Hier zeigt sich genau das Gegenteil. Es sind monatliche Beträge ausgehandelt worden und du stehst auf einmal nur mit 12 statt 13 Gehältern da. Deshalb immer in solchen Gehaltsverhandlungen vom Jahresgehalt sprechen und auf wie viele Gehälter dieses aufgeteilt wird.

 

bearbeitet von Listener

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Ja ich werde mich auch darum kümmern etwas neues zu finden. Habe jetzt erstmal was aber werde mich mal umsehen was ich so finde weil ich ja die anderen Gehälter hier sehe und auch die meiner Ehemaligen Klassen Kollegen kenne.

 

Ja die GF hat direkt von Monatsgehältern gesprochen und das war eben auch meine erste Gehaltsverhandlung bin noch nicht so erfahren.

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vor 15 Stunden schrieb retrieve:

Ja die GF hat direkt von Monatsgehältern gesprochen und das war eben auch meine erste Gehaltsverhandlung bin noch nicht so erfahren.

Mach' dich deswegen nicht fertig. Das passiert Vielen am Anfang. Ich habe kurz nach meiner Ausbildung auch miserabel verhandelt. Denk' immer dran, dass du gerade erst am Anfang deiner Karriere stehst. Da geht noch einiges. Und heute hast du wieder etwas über das Verhandeln von Gehältern dazu gelernt. Jetzt musst du es bei deiner nächsten Verhandlung nur als Erfahrung mit einfließen lassen.

An deiner Stelle würde ich mich einfach mal umsehen. Den eigenen Marktwert zu kennen ist nie verkehrt. Ich sehe mich zwischendurch auch immer mal wieder um, selbst wenn ich nicht die Absicht habe zu wechseln.

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vor 33 Minuten schrieb retrieve:

Habe ab nächste Woche erstmal Urlaub und erfrage mir danach mal ein Arbeitszeugnis dann kümmere ich mich mal darum ;)

Wenn du nicht möchtest, dass dein derzeitiger Arbeitgeber mitbekommt dass du dich umsiehst, solltest du vielleicht noch kein Arbeitszeugnis anfordern. Für die Bewerbung bei einem anderen Unternehmen brauchst du es in der Regel nicht bzw. kannst du es nachreichen wenn es doch mal gefordert wird.

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vor 4 Minuten schrieb retrieve:

Mein Vertrag ist sowieso unbefristet, deshalb wäre es doch sogar gut wenn die das mitbekommen dann sehen sie ja das es mir zuwenig ist...

Das ist sicherlich richtig, aber ob dein AG dir auf einmal 6k€ mehr pro Jahr bezahlt, weil du ein Arbeitszeugnis forderst, halte ich nicht für wahrscheinlich ;) Generell hast du ja dein Ausbildungszeugnis, mit dem ich mich an deiner Stelle bewerben würde. Schlafende Hunde zu wecken kann auch nach hinten los gehen -> du bekommst nur noch langweilige Aufgaben, etc.

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vor 25 Minuten schrieb retrieve:

Mein Vertrag ist sowieso unbefristet, deshalb wäre es doch sogar gut wenn die das mitbekommen dann sehen sie ja das es mir zuwenig ist...

Am Ende musst du natürlich selbst entscheiden wie du vorgehen willst. Ich gebe nur zu Bedenken, dass du deinen Arbeitgeber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht unbedingt mit der Nase darauf stoßen musst, dass du dich nach einem anderen Arbeitgeber umsiehst. Damit lässt du dir nur unnötigerweise in die Karten gucken ohne dass du etwas davon hast. Nur weil du signalisierst, dass du bereit für einen Arbeitgeberwechsel bist, wird dir dein Chef vermutlich kein höheres Gehalt zahlen. Im schlechtesten Fall wirkt es sich sogar negativ auf das Arbeitsklima aus. Das würde ich an deiner Stelle versuchen zu vermeiden.

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Ja klar eure Seite verstehe ich natürlich auch man muss es ja nicht direkt so agressiv angehen ich würde nur danach fragen ob sie mir für den Zeitraum meiner Ausbildung eins austellen können für meine Unterlagen. Ich frage ja auch nicht direkt heute danach sondern, wenn erst in über einem Monat, aber bis dahin habe ich natürlich auch noch was Bedenkzeit.

Einige sagen mir sei doch froh das du überhaupt 2385€ bekommst für 0 Jahre Beruferfahrung ist das super, aber das sind die wenigsten.

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Für den Zeitraum deiner Ausbildung solltest du schon längst ein Zeugnis haben. Dazu ist dein Ausbildungsbetrieb gesetzlich verpflichtet (BBiG §16).

 

EDIT: Dementsprechend würde ich einfach mal nachfragen, ob du noch ein Zeugnis bekommst. Das würde ja noch ausstehen.

bearbeitet von Listener

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Dann haben wir uns Missverstanden ich meinte das Ausbildungszeugnis ein Arbeitszeugnis macht noch keinen Sinn, weil ich ja erst am 01.07 angefangen habe zu arbeiten.

Trotzdem wenn ich jetzt heute nach einem Ausbildungszeugnis fragen würde käme das genauso wie, wenn man nach einem Arbeitszeugnis fragt ich denke das macht keinen Unterschied außer das es scheinbar so ist das sie verpflichtet sind das auzustellen.

 

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vor 10 Minuten schrieb retrieve:

[...] Einige sagen mir sei doch froh das du überhaupt 2385€ bekommst für 0 Jahre Beruferfahrung ist das super, aber das sind die wenigsten.

Das sind dann aber vermutlich eher die fachfremden - also diejenigen, die nicht in der IT-Branche arbeiten, oder?

vor 2 Minuten schrieb retrieve:

Dann haben wir uns Missverstanden ich meinte das Ausbildungszeugnis ein Arbeitszeugnis macht noch keinen Sinn, weil ich ja erst am 01.07 angefangen habe zu arbeiten.

Trotzdem wenn ich jetzt heute nach einem Ausbildungszeugnis fragen würde käme das genauso wie, wenn man nach einem Arbeitszeugnis fragt ich denke das macht keinen Unterschied außer das es scheinbar so ist das sie verpflichtet sind das auzustellen.

Dein Arbeitszeugnis für die fertige Ausbildung hätte dir schon lange ausgehändigt werden müssen. Ich würde da einfach mal nachfragen, wo das denn bleibt, damit du die Ausbildungsunterlagen zusammen wegheften kannst.
Sollte das nichts bringen und sie händigen dir noch immer keines aus, setze ihnen eine Frist von sagen wir mal 2 Wochen für das Arbeitszeugnis und weise sie darauf hin, dass es dir gesetzlich zusteht.

Und such dir möglichst bald etwas neues. Die Firma scheint dich auszunutzen und zu verarschen. Also definitiv keine Firma, wo man länger bleiben wollen würde.

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vor 10 Minuten schrieb retrieve:

Trotzdem wenn ich jetzt heute nach einem Ausbildungszeugnis fragen würde käme das genauso wie, wenn man nach einem Arbeitszeugnis fragt ich denke das macht keinen Unterschied außer das es scheinbar so ist das sie verpflichtet sind das auzustellen.

Nein. Zum Ende der Ausbildung "muss" dir ein Arbeitszeugnis/ Ausbildungszeugnis vom Betrieb ausgehändigt werden. Das gehört - wie das IHK-Zeugnis - zum Abschluss Deiner Ausbildung. Es ist ein riesiger Unterschied, ob Du nach Deiner Ausbildung ein Zeugnis dafür haben willst oder während der Berufstätigkeit ein Zwischenzeugnis verlangst.

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vor einer Stunde schrieb Crash2001:

Das sind dann aber vermutlich eher die fachfremden - also diejenigen, die nicht in der IT-Branche arbeiten, oder?

Ja genau und eher Leute im Alter von 50+

 

@SaJu @Crash2001 Dann werde ich mich nach dem Ausbildungszeugnis nachher mal erkunden danke euch mir war das so nicht bewusst.

Habe jetzt auch diesen Eintrag gefunden:

Mit dem Ende des Berufsausbildungsverhältnisses hat der Auszubildenden einen Anspruch auf ein einfaches oder, wenn gewünscht, auf ein qualifiziertes Zeugnis. Die rechtliche Grundlage findet sich in § 16 Berufsbildungsgesetz (BBiG), der wie folgt lautet: "Ausbildende haben den Auszubildenden bei Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses ein schriftliches Zeugnis auszustellen."

 

Danke !!

bearbeitet von retrieve

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