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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

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Wer krank ist, sollte definitiv zu Hause bleiben - um sich selbst zu regenerieren und um nicht noch andere anzustecken. Zudem auch aus dem Grund, damit sich nicht auch andere Mitarbeiter dazu verpflichtet fühlen, trotz Krankheit arbeiten zu gehen.
Krank ist krank und fertig. Und sollte eine Firma das nicht verstehen, dann ist es einfach eine scheiß Firma.

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vor 13 Stunden schrieb Crash2001:

Wer krank ist, sollte definitiv zu Hause bleiben - ... 

Sehe ich bei potentiell ansteckenden Sachen genau so, 

vor 13 Stunden schrieb Crash2001:

...Krank ist krank und fertig. Und sollte eine Firma das nicht verstehen, dann ist es einfach eine scheiß Firma.

Und auch das kann ich absolut verstehen. 

=====

Entscheidend ist aber zwischen 1 Tag oder einer einer Woche und Krankheit mehrfach im Jahr zu unterscheiden. Beim erstgenannten hatte ich selbst als Consultant keine finanzellen Einbußen

Beispiel

30 Std. von 40 Std fakturieren >> 10 Std Differenz

10 Std. x 42 Arbeitswochen = 52,5 Tage à 8 Stunden

~  10,5 Wochen à 5 Tage.

Wenn man aus beliebigen Gründen man länger als 10 Wochen krank ist, dann ist es leider so, dass dies zu finanziellen Einbußen führt. Das halte ich für den Durchschnitt mehr als Fair.

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Wenn man 10,5 Wochen krank sein "darf", ohne weniger ausgezahlt zu bekommen, dann ist das schon recht OK.
Wenn das jedoch so eng kalkuliert ist, dass man gerade einmal 2 Wochen im Jahr krank sein darf, wie ich das schon einmal angeboten bekommen habe, dann empfinde ich das als arbeitnehmerfeindlich und unrealistisch. 2 Wochen ist man mal schnell krank pro Jahr insgesamt und wenn man Pech hat, auch mal länger.

1-2 Wochen werden wohl die meisten über das komplette Jahr hinaus mal krank (geschrieben) sein im Schnitt. Aber hat man einen Unfall, kann das ganz schnell mal mehr werden. Die Frage wäre dann, ob der Unfallgegner auch für den entgangenen Bonus haftbar zu machen wäre, oder ob er bzw. seine Versicherung nicht dafür haftbar zu machen wäre, sondern das persönliches Pech wäre dann.

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vor 8 Stunden schrieb toothpick:

Das ist extrem unterbezahlt

Eigentlich schon fast Abzocke.

28800 bei dem Aufgabengebiet könnte ich vielleicht noch nachvollziehen wenn bei der Caritas oder so arbeitet, aber bei einem großen IT-Dienstleister?

Und dann auch noch nur 26 Tage Urlaub.
Hört sich schon fast nach Zeitarbeit an.

 

 

 

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Das entspricht 2.400 Euro * 12 Monaten.

Bei demnächst 2 Jahren Berufserfahrung, 26 Tagen Urlaub, ohne VL oder sonstige Leistungen und real über 40 Wochenstunden. Das ist in der Tat richtig bitter.

Ich würde schnell zusehen, etwas anderes/besseres zu ergattern. Das sollte kein unmögliches Unterfangen werden.

bearbeitet von Errraddicator

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vor 17 Stunden schrieb Miraishiki:

28800 bei dem Aufgabengebiet könnte ich vielleicht noch nachvollziehen wenn bei der Caritas oder so arbeitet, aber bei einem großen IT-Dienstleister?

Das Gehalt ist okay für eine 20-Stunden-Woche.

 

Schau mal, dass du minimum 31200/a mit 30 Urlaubstagen bekommst. Je nach Verantwortung eben mehr.

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vor 44 Minuten schrieb varafisi:

Das Gehalt ist okay für eine 20-Stunden-Woche.

Ich befürchte mal, dass es auffällt, wenn man jeden Tag um 11:45 das Weite sucht. Das kann man m.M.n. nicht unauffällig durch weniger geleistete Arbeitszeit aufhübschen.

Am 6.10.2019 um 15:50 schrieb Phytonius:

Arbeitsstunden pro Woche real: 40 - 43

bearbeitet von Listener

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vor 1 Stunde schrieb Listener:

Ich befürchte mal, dass es auffällt, wenn man jeden Tag um 11:45 das Weite sucht. Das kann man m.M.n. nicht unauffällig durch weniger geleistete Arbeitszeit aufhübschen.

Verdammt... anhand deiner Aussage gehe ich mal davon aus, dass meine Ironie leider nicht so ankam wie sie sollte 😄

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vor 10 Stunden schrieb Phytonius:

Und @varafisi, 31200€/12 wären ja 2600€ im Monat. Großartig mehr ist das ja nicht als 2600, oder gilt das als  unterstes minimum?

Das wäre bei KMU und geringer bis mittlerer Verantwortung das unterste Minimum, was ich angehen würde. IMHO brauch sich kein FiSi oder AE'ler unter 2,6-2,7 verkaufen, kommt leider auf die Branche an.

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Es geht aber nicht nur um den Euro-Betrag, sondern das Gesamtpaket. Es fehlen locker 10, eher 20%, Gehalt, hinzu kommen 10% zu wenig Urlaub und dann noch einmal 5% (unbezahlte) Überstunden. Das ergibt in der Summe ein richtig mieses Bild, was weit über 10% mehr oder weniger Gehalt hinaus geht.

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@Phytonius da ich ebenfalls Bremer bin und in der Entwicklung zum Einstieg bei vielen Unternehmen ebenfalls lediglich Beträge unter 30k gehört habe, i.d.R. auch nur 25 Tage Urlaub, würde mich mal interessieren wie viele Vorstellungsgespräche du hattest, wo es bis zur Gehaltsverhandlung ging und was für andere Werte da so gefallen sind.

Hast du quasi das Erstbeste genommen oder gab es X Firmen, die sich alle so um einen ähnlichen Betrag eingependelt haben?

bearbeitet von Velicity

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Ich war vor kurzem bei einem Bewerbungsgespräch in Bremen. Habe 48.000€/Jahr gefordert und auch später angeboten bekommen mit einem Jahr Berufserfahrung.

Anyway, hättet ihr vielleicht mal Lust auf einen Bremern Stammtisch? 

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vor 17 Minuten schrieb BlueTee:

Ich war vor kurzem bei einem Bewerbungsgespräch in Bremen. Habe 48.000€/Jahr gefordert und auch später angeboten bekommen mit einem Jahr Berufserfahrung.

In welchem Bereich, Administration, Entwicklung, wenn ja, welches Umfeld, Programmiersprache?

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vor einer Stunde schrieb Velicity:

@Phytonius da ich ebenfalls Bremer bin und in der Entwicklung zum Einstieg bei vielen Unternehmen ebenfalls lediglich Beträge unter 30k gehört habe, i.d.R. auch nur 25 Tage Urlaub

Zu Bremen und schlechter Bezahlung: nach meiner Ausbildung habe ich dort ein Angebot von 25.200 € erhalten mit 26 Tagen Urlaub.

Der Azubi vor mir hat sogar noch etwas weniger geboten bekommen.

Mit der selben Tätigkeit und wenigen Monaten BE habe ich in Hamburg in einem ähnlichen Unternehmen (beide Beratung, beide in etwa die gleiche Größe usw) zum Anfang 75% mehr Gehalt bekommen und 1-2 Jahre später über 100% mehr als in Bremen..

Ich kenne Leute die jetzt noch in Bremen nach der Ausbildung beschäftigt sind aus der Ausbildung, die bekommen nach 2 Jahren BE 32.400€ und machen exakt das Gleiche wie ich, einige davon suchen jetzt aktiv in Hamburg


Edit: Alles im Bereich Entwicklung

bearbeitet von Patrick1995

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vor 7 Minuten schrieb toothpick:

Kenne mich zwar nicht explizit mit dem Arbeitsmarkt in Bremen aus, aber 42k wären eine gerechte Bezahlung in einer halbwegs großen Stadt.

Auf jeden Fall sind 28k definitiv zu wenig.

Ich kenne nur einen FI persönlich, der ähnlich verdient - aber als Lvl 1 Supporter, im öD, auf´m platten Land mit ~37,5h Woche, ohne Berufserfahrung und ohne Überstunden.

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Bis etwa 65k kann man als festangestellter Admin über die Jahre schon kommen. Über 70k hab ich noch nichts gehört.

Wenns mehr sein soll, muss man vermutlich eine Führungsposition haben (IT-Leiter in größeren Betrieben mit Personalverantwortung) oder sich freiberuflich als Spezialist engagieren.

bearbeitet von toothpick

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vor 10 Minuten schrieb BadSentiment:

Was sind denn eurer Meinung gerechte Bezahlungen für 5, 10 oder 15 Jahre Berufserfahrung?

Kommt auf die Vorbildung, Position (Verantwortung), Aufgaben, Kenntnisse, Einsatzort, Branche, Größe des Unternehmens .....(*insertsomeotherParameters*) .... an

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