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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread


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Finde ich, ehrlich gesagt, falsch. Das ist nicht im Interesse des Unternehmens, nicht im Sinne der Arbeitsqualität und gleich dreimal nicht im Sinne Deiner Gesundheit. Daran solltest Du arbeiten und Dir etwas einfallen lassen. Das kann man in Ausnahmefällen machen. Auf Dauer geht man daran kaputt.

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  • 4 Wochen später...
vor 3 Stunden schrieb 3kOhm:

Nachdem ich seit Anfang 2020 (ja 2020 liebe mitlesenden ExKollegen!) auf Jobsuche bin, hat es endlich geklappt. Es war eine ziemliche Odysee und im April letztes Jahr ist dann erstmal alles zum erliegen gekommen, dafür habe ich jetzt seit April 2021 eine neue Stelle:

usw....

Erst mal Glückwunsch von meiner Seite aus.
Vor allem da es nach über einem Jahr endlich geklappt hat.
Das Tätigkeitsfeld liest sich auf dem Papier auch interessant! Ich hoffe, das ist es auch :) 

Wie kommt es das du seit 2020 auf Job Suche bist bzw. gewesen bist?
Ein "Opfer" von Corona? Wobei das bei uns Anfang 2020 noch nicht sooo richtig losging.

Jedenfalls: Glückwunsch!

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vor 19 Stunden schrieb r4phi:

Das Tätigkeitsfeld liest sich auf dem Papier auch interessant! Ich hoffe, das ist es auch :) 

Ja schon, aber es ist komplett anders als erwartet und versprochen. Ich dachte meine Elektronik Vorkenntnisse wären auch relevant, ich werde damit aber nie was zu tun haben. Es ist viel mehr Meeting und Demos bauen als tatsächliche Implementierung.
Und wenn doch muss on-the-fly ziemlich viel und tiefgreifend lernen. Dem Kunden mal schnell was in Sprache X umsetzten, klar kein Problem, nur dass ich weder mit der Sprache, der IDE oder technischen Umgebung je gearbeitet habe. Und Hardware oder noch schlimmer, externe Bussysteme abfragen, ist das Grauen. TCP Pakete zusammenschnüren oder Bitsequenzen im richtigen Timing verschicken, während man noch mit der Programmiersprache hapert. Und sehr viel theoretisches Wissen, immerhin soll ich nachher beim Kunden als Experte auftreten und nicht ahnungslos dastehen, wenn mir der Ansprechpartner dort was von den Funktionen im RTOS erzählt. Solange das noch remote läuft, kann ich während des Meetings noch heimlich googeln, aber nachher vor Ort geht das nicht mehr.

Ich bin ziemlich am Rudern, aber es ist alles sehr spannend und interessiert mich und die intrinsische Motivation ist noch vorhanden. Aber ob ich noch ein halbes Jahr mit der Lernkurve und dem Aufwand durchhalte, weiß ich nicht.

Das ich im Consulting nicht nur 40h/Woche habe, war mir klar, aber die Kollegen meinen, dass nachher 8-20Uhr die Regel wäre.
Ich hoffe noch auf eine Mischung aus Übertreibung und falscher negativer Einschätzung der Auswirkung der ganzen Corona remote Geschichte. 

vor 19 Stunden schrieb r4phi:

Wie kommt es das du seit 2020 auf Job Suche bist bzw. gewesen bist?
Ein "Opfer" von Corona? Wobei das bei uns Anfang 2020 noch nicht sooo richtig losging.

Ich hatte im Februar angefangen Bewerbungen zu verschicken, aber die Antworten waren weniger als erwartet und es hat sich Wochen hingezogen bis zu den ersten Gesprächen. Im März hatte ich dann zwei Tests und einen Schnuppertag und dann kam der Lockdown und nur noch Absagen oder einfach keine Reaktion mehr. Weder von den Firmen, wo ich schon zum Termin war, noch von den offenen Bewerbungen. Bei einer Firma hatte ich einen Gesprächstermin für Anfang April und wollte mir den nochmal bestätigen lassen, habe aber auf keinem Kanal mehr jemanden erreicht. Also habe ich das Bewerben eingestellt und erst Anfang dieses Jahr wieder angefangen, das aber hauptsächlich über Vermittler. Das machte zwar die Prozesse nicht transparenter und ich wurde trotzdem mit dem ein oder anderen Test überrascht, aber dafür gab es immer schnell Rückmeldung was den Status angeht.

Ich hatte auch deutlich höhere Gehaltsvorstellungen, jetzt habe ich nur mit dem kompletten variablen Anteil mehr als vorher und das bei deutlich mehr Stunden. Aber ich hatte keinen Bock mehr auf weitere Bewerbungsprozesse als Entwickler und das toxische Umfeld beim vorherigen Arbeitgeber und habe mich letztendlich wegen dem Themengebiet hinreißen lassen.

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vor 18 Minuten schrieb 3kOhm:

Das ich im Consulting nicht nur 40h/Woche habe, war mir klar, aber die Kollegen meinen, dass nachher 8-20Uhr die Regel wäre.

Uf, okay. Ich hoffe das die Kollegen da nur übertreiben. Immerhin sind das 12 Stunden pro Tag.
Dass das mal passiert: Okay. Kommt vor. Kennt man auch aus dem nicht Consulting Umfeld.
Dass das aber die Regel ist, kann ich mir nicht vorstellen.

vor 19 Minuten schrieb 3kOhm:

Ich hatte im Februar angefangen Bewerbungen zu verschicken, aber die Antworten waren weniger als erwartet und es hat sich Wochen hingezogen bis zu den ersten Gesprächen. Im März hatte ich dann zwei Tests und einen Schnuppertag und dann kam der Lockdown und nur noch Absagen oder einfach keine Reaktion mehr. Weder von den Firmen, wo ich schon zum Termin war, noch von den offenen Bewerbungen. Bei einer Firma hatte ich einen Gesprächstermin für Anfang April und wollte mir den nochmal bestätigen lassen, habe aber auf keinem Kanal mehr jemanden erreicht. Also habe ich das Bewerben eingestellt und erst Anfang dieses Jahr wieder angefangen, das aber hauptsächlich über Vermittler. Das machte zwar die Prozesse nicht transparenter und ich wurde trotzdem mit dem ein oder anderen Test überrascht, aber dafür gab es immer schnell Rückmeldung was den Status angeht.

Moah... das ist echt ätzend.
Dieser Lockdown bzw. die Coronathematik hat schon einiges aus der Bahn geworfen.
Ich bin froh das langsam wieder "Normalität" einkehrt.

Wie ist es den überhaupt dazu gekommen das du dich damals bewerben musstest?
Hast du gekündigt bevor du was Neues in der Hand hattest?

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vor 11 Stunden schrieb r4phi:

Wie ist es den überhaupt dazu gekommen das du dich damals bewerben musstest?

Hast du gekündigt bevor du was Neues in der Hand hattest?

Nunja gemusst habe ich nicht, aber der Sparzwang wurde immer größer. Man hat Abteilungen in Tochterfirmen verpackt und sich dabei die Prozesse eingespart. Und irgendwann hat die Sales Abteilung dann direkt die Features an die Entwicklung diktiert und ein Nein oder geht nicht, war immer seltener eine zulässige Option. Dann wurden Stellen nicht nachbesetzt und ganze Tochterfirmen ausgelagert.
Letztes Jahr waren wird dann so unterbesetzt, dass endlich Stellen ausgeschrieben wurden. Und die Hoffnung war groß, dass das Management merkt, dass Entwickler rar sind und unsere Forderungen Gehör finden. Allerdings kamen wohl sehr viele Bewerbungen rein und sie haben dann den mit den vermutlich niedrigsten Gehaltsvorstellungen eingestellt.
Ab da war endgültig klar, dass sich nichts ändern wird und ich da raus muss.

Ich war insgesamt sieben Jahre in der Firma, aber als ich da angefangen habe, war es eine komplett andere Firma.

Kündigen ohne Vertrag würde ich nicht machen, auch nicht, wenn ich nur für mich allein Sorgen müsste. Dafür waren es zu viele erfolglose Bewerbungen und Gespräche.

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vor 2 Stunden schrieb 0x00:

@cober_722Gratulation erstmal! Wie kommen die 35 Urlaubstage zusammen? 

Hatte ich in einem anderen Thread bereits beschrieben. Hatten uns darauf geeinigt, weil er mich 7k runterhandeln wollte bzw. hat, da ich damit aber nicht glücklich war, hat der HR-Leiter mir statt den Tarifüblichen 30 Tagen 35 Tage angeboten.

Für mich ein fairer Deal.

 

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Am 18.6.2021 um 19:30 schrieb maestro impostor:

@cober_722
Glückwunsch!
Wo findet man den in Dortmund 36,5 h / Woche 😅

Vielen Dank, ist sehr gut gelaufen!

Hatte ich bis jetzt bei meiner vorherigen sowie jetzigen Stelle. Ich bin auch der festen Meinung, dass Freizeit gerne mal mehr wert ist als ein bisschen mehr Gehalt (In meiner Situation).

Da ich mein Gehalt und sonstige "Goodies" hier offengelegt habe, möchte ich den Namen verständlicherweise nicht nennen. Aber aufgrund der Mitarbeiterzahl kann man das sehr schnell eingrenzen ;)

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@treffnix

 

Zitat

Alter: 22
Berufserfahrung: 3 Jahre BE
Arbeitsort: Dorf im Westen von Osnabrück
Größe der Firma: ~30
Tarif: Keiner
Gesamtjahresbrutto: ~48000€
Anzahl der Urlaubstage: 28
Sonder- / Sozialleistungen: Homeoffice, Gleitzeit, Business Bike
Verantwortung: Projektverantwortung, knapp 200k€ p.a.

Fand deine Aussage spannend: "Gab im aktuellen Unternehmen eine Gehaltsanpassung. Hätte mir mehr erhofft.".

Ich erlaube mir hierzu eine Meinung, wenn Du nichts dagegen hast: mit 48k, 3 Jahren BE und 22 Jahren bist Du sehr gut dabei, wie ich finde. Vor allem in der Region. Und da man Dir früh auch Budgetverantwortung gibt, hält man große Stücke auf dich im Unternehmen. Finde das alles andere als schlecht.

Dass Du aber ob der relativ kleinen Erhöhung enttäuscht bist, kann ich auch nachvollziehen (Geld motiviert nur sehr kurzfristig). Wäre denn eine Aufstockung deiner Urlaubstage eine Option gewesen?

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vor 27 Minuten schrieb Kwaiken:

Ich erlaube mir hierzu eine Meinung, wenn Du nichts dagegen hast:

Über externe Einschätzungen bin ich durchaus froh ;) 

vor 27 Minuten schrieb Kwaiken:

48k, 3 Jahren BE und 22 Jahren bist Du sehr gut dabei

Ich sehe das auch nicht so an, als müsste ich jetzt in der Kneipe am Tresen nach dem x-ten Bier erzählen "Mein Chef ist ein Halsabschneider". Das Gehalt ist gut, keine Frage, vor Allem in Anbetracht an mein Alter. Dafür müssen in meinem Bekanntenkreis andere Nachtschichten schieben um mit den Zulagen am Ende netto unterm Strich das Gleiche zu haben. Deswegen ist das Meckern auf hohem Niveau.

vor 27 Minuten schrieb Kwaiken:

Budgetverantwortung

Moment - damit wir uns nicht falsch verstehen, die genannte Summe ist der Projektumfang, den ich hier betreue, nicht Budget direkt, das ich "ausgeben" kann. Über Anerkennung in Form von Verantwortung haben Chef und ich auch gesprochen, ich bin jetzt Projektleiter bei dem Kunden, den mein Chef damals als ersten Kunden bekommen hat, als er ins Unternehmen eingestiegen ist. Quasi sein "Baby". :D 

Aber per se muss ich dir da zustimmen, das man hier wohl große Stücke auf mich hält, weil das, was ich am positivsten empfand in dem Gespräch, war die Aussage das momentan nach einem Mitarbeiter geschaut wird der mir unterstellt werden soll, also nicht nur wie momentan projektweise Kollegen, denen ich Aufgaben aus eben diesem delegieren kann, sondern jemand dem ich allgemein  anfallenden Entwicklungsaufgaben anvertrauen soll. 

vor 27 Minuten schrieb Kwaiken:

Wäre denn eine Aufstockung deiner Urlaubstage eine Option gewesen?

Da haben wir gestern im Chat auch schon drüber diskutiert, Urlaubstage sind vielleicht rein rechnerisch eine sehr gute, alternative Möglichkeit das Gesamtpaket zu upgraden, aber (zumindest in meiner jetzigen Lebenssituation) habe ich so schon Probleme die los zu werden - außerdem kann ich mir damit nicht meine primitiven, materiellen Ziele erfüllen 😛 

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vor 17 Minuten schrieb treffnix:

außerdem kann ich mir damit nicht meine primitiven, materiellen Ziele erfüllen 😛 

An einem Lego Millennium Falcon ist nichts primitiv!!!

Schön, dass Du mit 22 schon so Reflektieren kannst. Konnte ich in deinem Alter nicht. Viel Erfolg weiterhin. Bin sicher, dass wir noch einiges positives von  Dir hören.

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Als Ergänzung hier im Thread. Ich bin in der aktuellen Situation mehr als zufrieden. Im Vergleich zu einigen Nutzern hier, verdiene ich relativ "durchschnittlich". Der Gehaltsspiegel ist allerdings nicht so groß, aber das liegt auch etwas an der Branche.

Ein Wechsel stand noch vor 2-3 Jahren im Raum, aber mittlerweile bin ich froh hier zu sein. Während der Corona-Zeit war das Unternehmen top und hat alles gut und schnell umgesetzt.
Zudem lebe ich sehr ländlich und kann mit dem Rad zur Arbeit fahren. Die nächsten IT-Jobs sind immer gut 30-40km Fahrt entfernt und ich würde mir das halt nicht antun wollen, nur um 500€ mehr im Monat zu bekommen (brutto).

Nur als Einordnung, der Mietspiegel liegt hier bei 6-9€ pro qm. Wobei ich selbst ein Eigenheim besitze.

Ich schreibe es deshalb, weil ich vor einigen Wochen ein Angebot aus einer größeren Stadt bekommen habe (50km Entfernung).

Gehalt wäre dann bei 55.000-60.000€, aber dafür würde ich täglich 2-3 Stunden im Auto sitzen und hätte locker 150-200€ Spritkosten + Versicherung. Das lohnt sich gar nicht. Bei 500-700€ brutto sind das ja nur 300-400€ netto mehr.

Karriere ist für mich nicht alles, mittlerweile komme ich in ein Alter, an dem ich an die Familie denke und bin froh diesen Schritt gegangen zu sein.

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vor 18 Minuten schrieb Nightmar:

Als Ergänzung hier im Thread. Ich bin in der aktuellen Situation mehr als zufrieden. Im Vergleich zu einigen Nutzern hier, verdiene ich relativ "durchschnittlich". Der Gehaltsspiegel ist allerdings nicht so groß, aber das liegt auch etwas an der Branche.

Ein Wechsel stand noch vor 2-3 Jahren im Raum, aber mittlerweile bin ich froh hier zu sein. Während der Corona-Zeit war das Unternehmen top und hat alles gut und schnell umgesetzt.
Zudem lebe ich sehr ländlich und kann mit dem Rad zur Arbeit fahren. Die nächsten IT-Jobs sind immer gut 30-40km Fahrt entfernt und ich würde mir das halt nicht antun wollen, nur um 500€ mehr im Monat zu bekommen (brutto).

Nur als Einordnung, der Mietspiegel liegt hier bei 6-9€ pro qm. Wobei ich selbst ein Eigenheim besitze.

Ich schreibe es deshalb, weil ich vor einigen Wochen ein Angebot aus einer größeren Stadt bekommen habe (50km Entfernung).

Gehalt wäre dann bei 55.000-60.000€, aber dafür würde ich täglich 2-3 Stunden im Auto sitzen und hätte locker 150-200€ Spritkosten + Versicherung. Das lohnt sich gar nicht. Bei 500-700€ brutto sind das ja nur 300-400€ netto mehr.

Karriere ist für mich nicht alles, mittlerweile komme ich in ein Alter, an dem ich an die Familie denke und bin froh diesen Schritt gegangen zu sein.

Ist doch ziemlich gut für dich, in der näheren Großstadt kommt man eh nicht wirklich mehr als normal arbeitender an Wohneigentum

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vor 6 Stunden schrieb allesweg:

40 km einfach, 2-3h täglich, mtl. 500-700€ brutto, Sprit & Versicherungen 150-200 € - nee das passt nicht.

Ne, beim alten Arbeitgeber hatte ich auch einen Weg von 35-40km pro Strecke. Da sind dann jeden Monat 150 Liter Diesel draufgegangen.

Insgesamt bin ich immer 30-35.000km gefahren. Jetzt fahre ich 5-8.000km im Jahr. Zur Arbeit mit dem Rad.

Mich hat das immer genervt, dass die Autos so schnell verschlissen sind. Auto mit 100k km gekauft, innerhalb von 3 Jahren hatten die 200.000 und mehr runter. Bin froh nicht mehr so viel im Auto zu sitzen.

Ich habe es deshalb erwähnt, weil mein Kumpel, der mir das Angebot vermittelt hat, sich fragte, warum ich denn nicht annehmen würde, weil es ja einige hundert € mehr wären. Er hat leider nicht nachvollziehen können, da es sich weder wirtschaftlich lohnt, noch dass sich das von der Lebenszeit lohnen würde. Meine Frau wollte nicht, dass ich morgens um 7 das Haus verlasse und frühstens um 18 Uhr zurück wäre, auch Freitags.

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Ich meinte eher das der Diesel allein 150-200€ kostet.

Also im Schnitt fahre ich die 40km in einer Stunde, ist halt viel Verkehr durch Ortschaften und am ende durch die Stadt. Baustellen, Trecker etc. verzögern das nur massiv.

Ich kenne das vom alten Arbeitgeber, da wurde eine Straße über 5 Monate saniert. Unter 1,5h ging da nichts. Ich bin dann zum Teil später angefangen, damit ich nicht den Schulverkehr habe, aber dafür halt um 9 Uhr angefangen und bis 17:30-18 Uhr gearbeitet, damit ich den Feierabendverkehr nicht hatte. Vor 18:30 war ich nie zuhause.

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Das mit dem wann anders anfangen mache ich seit Jahren, aber mit früher anfangen. 6:30 Uhr anfangen, da ich für die selbe Strecke sonst mal eben doppelt so lange brauche und man keinen Parkplatz mehr bekommt, oder weiter laufen muss. Dafür im Normalfall 15:30 Uhr Feierabend und freitags im Homeoffice noch 5 Stunden machen. Da kann man dann auch mal problemlos freitags vormittags mal eben einkaufen fahren und hat das dann auch schon erledigt.

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