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Sinnhaftigkeit des Prüfungsverfahrens / Der Ausbildung

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Wie schön, dass hier alle eine Glaskugel haben mit der sie in die Zukunft schauen können.

Macht ihr euch immer Gedanken über Dinge, die man noch gar nicht weiß?

 

Dann überlege ich mir jetzt schon was ich mache, wenn die Bahn am 2. November 2017 zu spät kommt, weil es Nachts geschneit hat.

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Es beruhigt? Wenn man vorher schon durchdreht und rum jammert, weil man die Prüfung ja "total verkackt" hat? ...

Ich weiß nicht, was daran beruhigen soll. Aber egal. Müsst ihr selbst wissen. Ich hätte am Tag nach der Prüfung andere Dinge zu tun als hier zu jammern.

Und nur so alt Tipp. Im normalfall bewirbt man sich schon bevor man das IHK-Zeugnis hat ;)

 

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Das macht auch so viel Sinn....bevor man das Ergebnis hat... Wollt ihr euch jetzt 4 Wochen lang fragen "Was ist, wenn?".....

Halte ich für total verschwendete Zeit.

Aber meine Zeit ist hier auch verschwendet. Egal was man schreibt, es kommt hier im Thread eh nur wieder ein 'Aber'....

 

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vor einer Stunde schrieb neinal:

Das macht auch so viel Sinn....bevor man das Ergebnis hat... Wollt ihr euch jetzt 4 Wochen lang fragen "Was ist, wenn?".....

Halte ich für total verschwendete Zeit.

Aber meine Zeit ist hier auch verschwendet. Egal was man schreibt, es kommt hier im Thread eh nur wieder ein 'Aber'....

 

Aber .... Sowas kannst du doch nicht einfach so behaupten!  :P

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So, ich habe heute GH1 der Anwendungsentwickler ausgewertet. Ich weiß nicht wann oder überhaupt, ich das letzte mal eine wirklich so leichte Prüfung unter die Finger hatte. Die SQL Aufgaben fand man bisher in dieser Form in GH2 und nicht in der Fachqualifikation. Ich hoffe nicht, das das Niveau in den nächsten Jahren weiter sinkt. Die Ergebnisse sind dementsprechend wirklich richtig gut ausgefallen. 

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Am 10.5.2017 um 15:17 schrieb CommanderTL:

Für mich ging es um einiges, da ich einen gutes Prüfungsergebnis benötigte um evtl. ein spezifisches Studium aufnehmen zu können und somit viele Wartesemester zu sparen.

Für ein Studium ist dein Berufsschulzeugnis sowie die Prüfungsnoten absolut nicht relevant, sondern die Noten deiner Hochschulzulassungsberechtigung (zB Abitur). Es kann sein, dass Universitäten bzw. FHs ein wenig auf den Abi-Schnitt anrechnen (bei mir waren es 0,2). Außerdem zählt deine Ausbildung vermutlich auch als Wartesemester. Das heißt mal grob überschlagen, wenn du einen Abi-Schnitt von 3,0 hast, - 0,2 * 6 Wartesemester (3 Jahre Ausbildung) - 0,2 (Ausbildung), kommst du mit einem Gesamtschnitt von 1,6 raus, was jetzt absolut nicht schlecht ist...

Am 10.5.2017 um 15:17 schrieb CommanderTL:

Der Druck war groß und die Pallatte an Themen gigantisch und obwohl ich seit Januar gelernt habe konnte ich mir schlicht und ergreifend nicht alles merken.

Das Studium wird nicht einfacher. Stell dir vor, du hast den gesamten Ausbildungsstoff innerhalb von einem Semester (zB in drei Modulen wie zB Softwareentwicklung 1, Grundlagen BWL, Rechnernetze 1), dann hast du nochmal die gleiche Stoffmenge in 3-4 weiteren Modulen... Ich will dir keine Angst machen, aber wenn dich die Ausbildungsprüfung schon so sehr belastet hat, ist vielleicht ein Studium nicht das Richtige. Zumindest solltest du dir das gut überlegen und dann auch lernen, mit großen Stoffmengen und Stresssituationen umzugehen. Sonst wird es echt schwierig. 

Am 10.5.2017 um 15:17 schrieb CommanderTL:

Aber das interessiert bei Bewerbungen, ja nicht meine potentiellen Arbeitsgeber... :unsure:

Es wird nicht nur nach den Noten geschaut, sondern auch in welchen Bereichen du Erfahrung hast, Soft-Skills uvm. Auch Ausrutscher sind da vollkommen OK. Nach dem ersten Arbeitgeber interessieren die Note sowieso niemanden mehr, sondern deine Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen und Arbeitszeugnisse. 

 

 

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vor 45 Minuten schrieb pr0gg3r:

Für ein Studium ist dein Berufsschulzeugnis sowie die Prüfungsnoten absolut nicht relevant, sondern die Noten deiner Hochschulzulassungsberechtigung (zB Abitur). Es kann sein, dass Universitäten bzw. FHs ein wenig auf den Abi-Schnitt anrechnen (bei mir waren es 0,2). Außerdem zählt deine Ausbildung vermutlich auch als Wartesemester. Das heißt mal grob überschlagen, wenn du einen Abi-Schnitt von 3,0 hast, - 0,2 * 6 Wartesemester (3 Jahre Ausbildung) - 0,2 (Ausbildung), kommst du mit einem Gesamtschnitt von 1,6 raus, was jetzt absolut nicht schlecht ist...

[...]

 

Bei der HWR wird der Abischnitt in Punkte umgewandelt. Mein Schnitt entspricht 4 Punkten. Dann wird bei absolvierung einer Ausbildung, je nach Abschlussnote auch eine Punktzahl angerechnet. Bei einer drei sind das 10 Punkte. Als Formel für die Verrechnung wird vorgegeben 0,6x (für den Abischnitt) + 0,4x (für den IHK Schnitt). Macht (0,6*4)+(0,4*10)=6,4.

Der Punkte NC liegt aber bei 7,5. Das hätte ich mit einer zwei, welche 15 Punkte bringt erreicht.

bearbeitet von CommanderTL

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So.GH2 ebenfalls abgewickelt. Auch hier ist der Durchschnitt sehr hoch. Nicht so dramatisch wie GH1 aber immer noch, im Vergleich zu Prüfungen in der Vergangenheit, im oberen Bereich. WISO ebenfalls keine Auffälligkeiten. Wer nur annähernd behauptet diese Prüfung war schwer, hat andere Probleme. 

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vor 16 Stunden schrieb Akku:

So.GH2 ebenfalls abgewickelt. Auch hier ist der Durchschnitt sehr hoch. Nicht so dramatisch wie GH1 aber immer noch, im Vergleich zu Prüfungen in der Vergangenheit, im oberen Bereich. WISO ebenfalls keine Auffälligkeiten. Wer nur annähernd behauptet diese Prüfung war schwer, hat andere Probleme. 

GA2 fand ich auch sehr einfach im Vergleich zu den letzten Jahren. Da war es wirklich mein eigennes Unvermögen, das ich mit den Gedanken noch nicht abschalten konnte und noch bei GA1 war.

WISO ist meiner Meinung eh immer rellativ einfach.

Aber GA1 empfand ich als schwer. Zumindest wurden dort bei den ITSK ein paar Dinge gefragt die wir so nicht behandelt haben. Was hat z.B. eine Frage über Softwareimplementierungstechniken mit net. Framework, Java und PHP in einer kaufmännischen Prüfung verloren?

Der Hauptkritikpunkt lag ja meinerseits nicht an der Schwere der Prüfung sondern eher am System. Ein System was die ZP, die Kernnoten der Berufsschule und die AP miteinerander verechnet, ähnlich des Abiturs wäre meiner Meinung nach besser. Ich meine theoretisch könnte man auch über ein Jahr lang alte Prüfungen machen und dann als externer diese Prüfung schreiben und hätte evtl. gleiche oder bessere Ergebnisse als Leute die drei Jahre in die BS gehen und alles mitgemacht haben...

Meiner Meinung nach verkehrt und sinnlos. Diese Meinung haben übrigens auch Donnerstag einige meiner Berufsschullehrer geteilt. Die verstehen auch nicht warum das System so ist.

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vor 10 Minuten schrieb CommanderTL:

in System was die ZP, die Kernnoten der Berufsschule und die AP miteinerander verechnet, ähnlich des Abiturs wäre meiner Meinung nach besser.

Ich bin da nicht völlig Up to Date, aber gab es da nicht die Möglichkeit deinen Notendurchschnitt aus der Berufsschule mit auf dein IHK-Zeugnis setzen zu lassen oder etwas ähnliches?

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vor 25 Minuten schrieb Sullidor:

Ich bin da nicht völlig Up to Date, aber gab es da nicht die Möglichkeit deinen Notendurchschnitt aus der Berufsschule mit auf dein IHK-Zeugnis setzen zu lassen oder etwas ähnliches?

Ja kannst du machen. Macht natürlich nur Sinn, wenn man einen guten bis sehr guten Schnitt hat :D

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vor 4 Stunden schrieb Sullidor:

Ich bin da nicht völlig Up to Date, aber gab es da nicht die Möglichkeit deinen Notendurchschnitt aus der Berufsschule mit auf dein IHK-Zeugnis setzen zu lassen oder etwas ähnliches?

Das kann man machen, habe ich auch gemacht.

Aber trotzdem ist es doch was anderes wenn man nach einer Ausbildung ein Zeugnis hat wie z.B. das Abiturszeugnis, wo dann detailiiert alle Schulnoten und IHK Noten aufgelistet sind, anstatt eine Durchschnittsnote der BS.

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