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Hallo zusammen, erst einmal möchte ich mich bei dem Forum hier bedanken für die vielseitigen Infomationen in allen Bereichen. 

Ich schnacke nicht lang und komme zu meiner Frage:

Nächste Woche habe ich meine mündliche Prüfung und steigere mich mit meiner Nervösität immer weiter rein. Mein Thema ist die Umstellung einer Backuplösung auf eine neue IPSec-VPN Lösung über das WWAN. Ich werde innerhalb meiner Firma noch ein paar mal vor meinen Kollegen präsentieren, die Aufregung wird dadurch allerdings nicht wirklich weniger. Habt ihr Tipps?

Könnt ihr mir Anregungen geben, welche Fragen mich im Fachgespräch nach der Prüfung treffen werden?

bearbeitet von Command

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Mach dich nicht verrückt. Du scheinst dich ja vernünftigt vorzubereiten.

Die Prüfer sind auch nur Menschen und wollen dir nichts böses. Letzten Endes gehts doch nur darum zu demonstrieren, dass du verstanden hast, was du tust und in der Ausbildung nicht drei Jahre lang nur Kaffee gekocht hast.

Sei einfach pünktlich, hab alles dabei (Berichtsheft, Ausweis, etc.. Steht in der Einladung alles drin) und zeig dich von deiner besten Seite.

 

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vor einer Stunde schrieb Nopp:

Sehr stark abhängig vom Prüfer. Ich wurde zu gut 50% zu Dingen gefragt, die nichts mit meinem Projekt zu tun hatten. 

Dann würde ich mal sagen, du hast dein Projekt sehr gut vorgetragen und die Prüfer hatten dazu kaum Fragen. ^^

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Es kann auch einfach sein, dass man mit einem Nebensatz ein Thema schneidet, dass der PA interessanter findet als das, wo man eigentlich hinsteuern wollte. Ich hatte in meiner Projektarbeit egtl. mit Android und REST-Services zu tun, unterhalten haben wir uns dann über Polymorphie und Reflection in Java.

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Mein Projekt war das Software-Management-System Opsi. Ich hatte in meinem Projekt mit der Hardware garnichts am Hut. Das lief alles nur in virtuellen Maschinenen, die mir zugewiesen wurden. Aber die Erwähnung des Servers auf dem die VM lief, hat einen der Prüfer dazu veranlasst mein Fachgespräch um mehreren Minuten zu verlängern und mich intensiv über die Funktionsweise von Festplatten auszufragen.

Sei also lieber auch auf Fragen zu völlig anderen Themen vorbereitet.

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Uff, ist jetzt schon einige Jahre her. Ich erinnere mich an sehr viele Fragen zu IP-Adressen und Subnetting. Ich musste an der Tafel auch eine Subnettingaufgabe lösen. Dann Fragen zu den Arten von Backups. Da waren auch einige Fragen zu VMs, über DNS und zum Corperate Design. Dann waren mehrere Fragen zu Raid und dann die bereits erwähnten Fragen zur Funktionsweise von Festplatten.

 

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Am 9.6.2017 um 15:01 schrieb lepide:

@Sullidor ich habe genau das gleiche Projekt und dazu meine mündliche Prüfung am Dienstag. Hast du noch Erinnerung an ein paar weitere Fragen die bezüglich deines Projektes gestellt wurden? Würde mir sehr helfen :) 

Das ist wenig sinnvoll, denn die Prüfungsausschüsse der IHK an der er gerpüft wurde, bestehen leider aus Mitgliedern, die in der Materie nicht so den Hintergrund haben. Daher ist die Gefahr groß, sollte das Projekt in einen Themenbereich fallen, der auf wenig Erfahrung stößt, eben nur die Standardthemen, wie DNS, DHCP, USV, Festplatten usw. abgefragt werden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass dieses in bestimmten Prüfungsausschüssen immer wieder der Fall war und ist. Das Projekt war meist weitaus komplizierter und verlangte entsprechend tiefe Kenntnis, die der Prüfling haben musste. Wenn dann solche Standardthemen abgefragt werden, spricht das Bände, aber nicht im positiven für den PA.

Und bevor hier der Gedanke auftaucht, dass sei meine Phantasie. Es ist in jedem Jahr fast das gleiche.

bearbeitet von WYSIFISI

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Das mag eventuell so erscheinen, wenn man sich mit dem Thema nicht auskennt. Aber bis auf die Fragen mit der Festplatte, waren dies alles Themen, die Teil meines Projektes waren. Ich bin in der Dokumentation direkt darauf eingegangen und war auch gut darauf vorbereitet. Da ich auf das spezifische Subnetz unseres Betriebes eingegangen bin, habe ich sogar mit einer Frage zum Subnetting gerechnet. Dass ich eine komplette Aufgabe an der Tafel lösen musste, hat mich etwas überrascht. Aber letztendlich vor kein Problem gestellt. 

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Wenn man es geschickt anstellt, dann ist man als Prüfling durchaus in der Lage das Gespräch auf bestimmte Themen zu lenken. Zumindest gebe ich das meinen Prüflingen immer zur Prüfung mit, hängt aber natürlich auch von der Persönlichkeit des Prüflings ab. Um den Prüfling bestmöglich vorzubereiten, simulieren wir bei uns beide Prüfungsteile in Echtzeit. Somit entfällt schon einmal der Punkt, sowohl bei der schriftlichen als auch bei der mündlichen Prüfung, auf Unbekanntes zu stoßen und dadurch in starke Nervosität zu verfallen. Denn die ist das größte Problem in Pürfungssituation (black out).

bearbeitet von WYSIFISI

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Gast Tangerine

Guten Morgen zusammen,

ich kann natürlich nur für mich sprechen. Bei mir war es so, dass aus der Projektdokumentationen zum einen allgemeine Fragen abgeleitet wurden, zum Anderen wurde Fragen gestellt, wo ich das Gefühl hatte, die Prüfer wollten wissen ob ich das Projekt wirklich selber durchgeführt habe.

Zum Allgemeinen:

Ich hatte beispielsweise in meiner Projektdokumentation einen Prozess als EPK dargestellt. Dort hatte ich Logik-Konntektoren verwendet. Ein Prüfer hatte dies als Anlass genommen, einfach mal eine Wahrheitstabelle mit verschiedenen Logik-Gattern an die Wand zu malen. Ich sollte diese dann mal ausfüllen (XOR, OR, ...).

Zum Fachspezifischen:

Dort wurden ausschließlich Dinge aus meiner Projektdokumentation gefragt. "Was macht Port XYZ den Sie in der Firewall konfiguriert hatten", "Wofür steht FQDN", " wofür haben Sie Zertifikate eingerichtet" usw ...

Im Vorfeld wusste ich nicht, wie ich mich sinnvoll auf die mündliche Prüfung vorbereiten soll. Ich habe dann hauptsächlich an meiner Präsentation gefeilt und nochmals aufmerksam meine Dokumentation gelesen. Mich hat das Ergebnis von 94% dann selber überrascht, ehrlicherweise war das nicht mein Anspruch.

bearbeitet von Tangerine

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