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Guten Tag,

ich habe mich gerade hier angemeldet, um mich schonmal grundsätzlich zu erkundigen, ob solch ein Abschlussprojekt möglich wäre.

Ich bin seit letztem Jahr in einer Umschulung zum FISI, befinde mich derzeitig im Praktikum, und bin der einzige der ganztägig in der IT-Abteilung ist.

 

Es ist noch knapp 1/2 Jahr bis zur Prüfung, aber ihr wisst wies ist, je früher man anfängt, desto besser.

1) Thema der Projektarbeit

Evaluierung, Installation und Präsentation einer neuen Virenscannersoftware

2) Projektzeitraum

Beginn: noch nicht festgelegt
Ende: noch nicht festgelegt

3) Projektbeschreibung

Um vor Viren, Würmern, Trojanern usw. gewappnet zu sein, sind Virenscanner unabdingbar. Nur mit einem zuverlässigen Virenschutz ist der Reibungslose Ablauf in einer IT-Infrastruktur gegeben.

Momentan steht es den Mitarbeitern der Pfefferschen GmbH frei, welchen Virenscanner sie installieren, und ob Sie überhaupt einen verwenden. Dies ist ein unhaltbarer Zustand, da es in der Vergangenheit des öfteren zu Virenbefall kam.

Somit ist das Ziel des Projektes aus einer Vielzahl von derzeitig angebotenen Virenscannern den, für uns, nützlichsten hinauszufiltern, und automatisiert auf allen Systemen der Gesamtstruktur zu verteilen.

Dieser Vorgang soll die Intigrität und die Sicherheit der laufenden Systeme sicherstellen.

Auftraggeber für dieses Projekt ist Chef SoundSo. Meine Aufgaben im Rahmen dieses Projektes umfassen die Evaluierung einer geeigneten Virenschutzsoftware auf technische und wirtschaftliche Aspekte. Die Installation- sowie Konfiguration. Das Testen der verschiedenen Funktionen. Die automatisierte Verteilung der Virenschutzanwendung. Die Erstellung der Dokumentation und die abschließende Präsentation der Ergebnisse.

4) Projektumfeld

[...]

Am Hauptstandort in XXX ist die Pfeffersche GmbH seit 1999 ansässig. Die IT-Abteilung umfasst momentan 1 externen Mitarbeiter, sowie 2 Praktikanten.

5) Projektphasen mit Zeitplanung

1. Projektplanung (11 Stunden)
            1.1 Ist-Analyse (1 Std.)
            1.2 Soll-Konzept  (2 Std.)
            1.3 Informationsbeschaffung, Evaluierung, Vergleich geeigneter Software (4 Std.)
            1.4 Planung der Installation, Konfiguration und der Funktionstests (4 Std.)

2. Projektdurchführung (14 Stunden)
            2.1 Vorbereitung der Hardware (1 Std.)
            2.2 Installation der Antiviren-Anwendung (1 Std.)
            2.3 Grundkonfiguration der Software (3 Std.)
            2.4 Konfiguration der automatischen Softwareverteilung (7 Std.)
            2.5 Beheben von Fehlern und Problemen (2 Std.)

3. Projektabschluss (10 Stunden)
            3.1 Ergebnisanalyse und Fazit  (1 Std.)
            3.2 Erstellen einer Projektdokumentation (6 Std.)
            3.3 Erstellen der Präsentation (2 Std.)
            3.4 Präsentation der Ergebnisse (1 Std.)

Gesamtdauer = 35 Stunden

 

Die Idee habe ich zugegebenermaßen hier im Forum geklaut.

Der Fokus in der Präsentation soll auf der Evaluierung der verschiedenen Antivirenanwendungen liegen.

Ich bedanke mich schonmal für jede Antwort!

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Hi,

zuerst mal finde ich es positiv, dass du dir jetzt schon Gedanken machst.

Aber für mich hört sich das etwas dünn an für ein Projekt.

Dazu kommt, dass das Erstellen der Präsentation NICHT Teil des Projekts ist!

Da ich aber FIAE gelert habe, warten wir mal ab, was andere Fisis dazu sagen.

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So ist es definitiv zu dünn. Das dauert so komplett keine 8 Stunden.  Und ich hab hier Auswahl, Kauf und Dokumentation schon mit reingerechnet.

Lass dir da lieber noch was zusätzliches einfallen um die Sicherheit zu erhöhen. Nur ein Antivirenprogramm zu installieren ist doch etwas wenig.

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Zitat

Der Fokus in der Präsentation soll auf der Evaluierung der verschiedenen Antivirenanwendungen liegen.

Eine Evaluierung an Sich kann schon projekttauglich gemacht werden. Wieso aber liegt der größte Stundenblock bei der Softwareverteilung mit 7 Stunden?

In der Zeitplanung soll in etwa der Schwerpunkt des Projektes durch die Stunden zu sehen sein.

Anderweitig finde ich das Thema, so geschrieben, etwas zu dünn.

 

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@PeterPfeffer Die Idee für dein Abschlussprojekt ist allemal tauglich und kann je nach dem was du daraus machst dir auch 100% einbringen. Das eine Evaluierung und Implementierung/Installation nicht ausreichend wäre für einen FiSi ist absoluter Schwachsinn, dies kann ich aus eigener Erfahrung (IHK Stuttgart) berichten. Wenn du den Kaufmännischen Anteil der Doku entsprechend gut aufbaust und darstellst und dann im Projekt auch noch durch die Umsetzung / Installation + Konfiguration ein gewisse technische Tiefe einbringst, ist dass ein absolut gutes und solides FiSi Projekt. Wie immer ist nicht unbedingt das Thema entscheidend sondern was du letzten Endes daraus machst. Dein Aufbau und die Stunden solltest du aber aufjedenfall überarbeiten.

bearbeitet von Musashi94

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Schön dass das Schwachsinn ist ... in meinen PAs wird das Thema in dieser Form nicht durchkommen.

Nach Ermessen des PAs soll ein "komplexes Problem der IT" gelöst werden ... da gehört die Suche nach einer Software zumindest so nicht zu. Die anderen Anmerkungen in Richtung "wenn Du das richtig angehst kann das was werden" teile ich. Aber nicht mit obigem Ansatz ;) Der Zeitansatz für Präsi muß raus, der Zeitansatz für Verteilung darf nicht den Hauptpart ausmachen.

Wenn erkennbar wäre dass die Virensoftware besondere komplexe Belange zu erschlagen hätte, ja dann ....

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@charmanta Ein komplex Problem der IT kann durchaus im nicht vorhanden sein einer Zentralen Virenschutzlösung liegen. Wüsste auch nicht was daran kein komplexes Problem darstellen würde. Als erstes wäre da das Problem des nicht ausreichend gewährleisteten Schutzes. 2 die Komplexität findet man genüge im Jungel der Antivirenlösungen. 3 ein FiSi der bspw. in einem IT-Systemhaus arbeitet wird später im seinem Berufsalltag ständig mit Projekten wie diesen zu tun haben und darauf je nach Gegebenheiten, eine komplexe Lösung für seine Kunden anbieten / erarbeiten müssen. Wenn dieses Thema in ihrem PA nicht durchgekommen wäre dann haben sie bei allem Respekt eine komische Auffassung bezüglich der von Ihnen oben geschilderten Vorgaben und des eigentlichen Arbeitsspektrum eines FiSi. Denn genau solche Dinge sind teilweise der Job eines FiSi abhängig natürlich von seiner Position und Anstellung sowie der Firma.

 

Hier mal ein Auszug über die Vorgaben der IHK Stuttgart:

Zitat

Für die betriebliche Projektarbeit soll der Prüfungsteilnehmer einen Auftrag oder abgegrenzten Teilauftrag ausführen,  der den fachlichen Ausbildungsinhalten des Berufsbildes im  Berufsausbildungsvertrag entspricht.

Diese hätte PeterPfeffer aufjedenfall damit erfüllt wobei ich natürlich der Aussage im letzten Abschnitt ihres Post zustimme, dass der Aufbau und die Beschreibung nicht ausreichend sind. Jedoch halte ich nicht viel von pauschalen Neinaussagen wie "Eine AV Lösung zu suchen ist nix .... zumindest nicht für 3 People ".

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Nur zur Info für interessierte Leser: ein PA darf (leider) nicht nach persönlicher Auffassung dessen Entscheiden, was er für das praktische Spektrum hält sondern nach den Vorgaben der (jeweiligen) IHK. Die nördlichen IHKs haben einen anderen Text als Vorgabe ...

Letztendlich geht es (mir) um die Abgrenzung zu einem ITK/ITSK, der für eine Aufgabe eine Software suchen kann und dem FiSi, der eine komplexe Lösung erarbeitet. Obiger Antrag ist für mich nicht erkennbar hinreichend abgegrenzt und wieder, nach meiner Erfahrung, gehen solche dann formal zugelassenen Projekte oftmals nicht in den guten bis sehr guten Bereich. Eine schärfere Definition hilft hier auch dem Prüfling Fehler zu vermeiden.

Wir haben als Prüfer lediglich einen Ermessensspielraum in der Interpretation und ja, bin ehrlich ein scharfer Hund als AG, aber wenn ich etwas für hinreichend akzeptabel halte kommt das nach langjähriger Erfahrung auch hier im Forum woanders auch durch.

Da wir (@Musashi) uns bezüglich des letzten Punktes einig sind sollte der Prüfling einfach den Antrag überarbeiten wenn es dieses Thema sein soll ... oder einen neuen Ansatz wählen.

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