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Wechsel von Chemie in IT - Ausbildung oder duales Studium ?

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Hallo zusammen,

ich habe mich hier angemeldet, weil ich gerne eine professionelle Einschätzung zu meiner Situation hätte.

Ich bin 27 (fast 28) und habe einen Master in Chemie. Die letzten drei Jahre habe ich an einem Institut gearbeitet, was hauptsächlich Analytik für das benachbarte Uniklinikum betreibt.

Mittlerweile macht mir mein Berufsfeld aber absolut keine Freude mehr und ich sehe keine weitere Entwicklungsmöglichkeit für mich, die meinen Interessen entspricht.

Ich liebäugele schon seit einiger Zeit mit einem Wechsel in die IT Branche und würde ganz gern als Programmierer arbeiten. Bei meiner bisherigen Stelle hatte ich Gelegenheit mir im Selbstudium R und Python beizubringen, um damit unsere Datenausertung im Haus etwas  zu automatisieren. Das waren jetzt natürlich keine großen Projekte, aber es hat mit dennoch sehr viel Spaß gemacht an bestimmten Problemen zu tüfteln und dafür Skripte zu entwerfen. Ich habe parallel zu meiner Tätigkeit ein Fernstudium in Informatik begonnen, jedoch nicht um einen Abschluss zu erzielen  sondern um mich mit den Studinenmaterialien zu beschäftigen. Im Moment pausiert das Fernstudium auch, damit ich nicht weiter zahlen muss. Dort ging es dann um OOP mit C#, sowie C/C++ und SQL und auch dort haben mir Selbstudium und Lösungen zu den Aufgaben einsenden sehr viel Freude bereitet.  Ich bin nun mittlerweile geistig auch wirklich an dem Punkt die Branche wechseln zu wollen, nur ist die Frage wie ?

Direkter Quereinstieg scheint mir aussichtslos und wurde mir bei meinen ersten Bewerbungsgeprächen auch so mitgeteilt. Meist kam der Vorschlag zur Ausbiludng zum Fachinformatiker.

Ich sehe zwei Möglichkeiten.

Entweder genau diese Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung oder ein BA Studium.

Ich habe mich auch bereits bei ein paar Unternehmen beworben, bekam da aber zum Teil sehr verwirrende Einschätzungen zu meiner Situation.

Konkret bot eine Firme beide Wege an,  Ausbildung und BA Studium.  Meine Bewerbung zur Ausbildung wurde mit "Das würde Sie unterfordern"  kommentiert und warum ich kein BA Studium anstrebe. Daraufhin meinte ich, dass das natürlich auch eine Möglichkeit wäre und ich dem nicht abgeneigt bin. Jedoch wurde mir dann in einem zweiten Gespräch vermittelt, dass für das BA Studium eigentlich nur erfahrene Leute in Frage kämen oder Leute, die seit dem Sandkasten programmieren. Also einmal bin ich "überqualifiziert" und bei der nächst "höheren" Stufe dann plötzlich "würde ich bei den ganzen Profis an der BA wohl untergehen".

Könnte vllt jemand mir weiterhelfen wie ich solche Aussagen zu bewerten habe ?

Generell ist es so, dass alles was dieses BA Studium an Nebenfächern wie Mathe, Physik, Elektrotechnik, BWL, Englisch usw. verlangt für mich durch mein Erststudium bzw Fernstudium keinerlei Probleme darstellt, zumindest was ich der Modulbeschreibung entnehmen kann. Dennoch tendiere ich vom Bauchgefühl zur Ausbildung.

Was würdet ihr mir raten ? Natürlich liegt die letztendliche Entscheidung bei mir, also bitte seid so frei in eurer Meinung wie möglich.

Vielen Dank

 

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Meine Einschätzung: In Deinem Falle definitiv ein Studium bzw. Duales Studium.

Du weißt, was es heißt zu studieren, da muss man Dir nix erzählen und auch in der IT ist mehr Bildung immer gut. Eine Ausbildung wäre ein klarer Rückschritt gemessen an Deinem Master und dem angefangenen,  nebenberuflichen IT-Studium.

Machbar sollte das Ganze in jedem Fall sein. Du bringst IT-Kenntnisse und -Interesse mit, das sollte für einen BA reichen. Da muss man kein Profi sein, um das bestehen zu können. Zumal Du in Mathe und Co. bereits Vorkenntnisse haben dürftest, so dass Du dort Arbeitsersparnisse erzielen kannst, welche Du für die IT-Fächer aufwenden kannst.

Stell sich meiner Meinung nach in erster Linie die Frage ob richtiges oder duales Studium. Das kannst nur Du Dir beantworten, ob Du noch mal an die Uni, oder lieber direkt in den Betrieb möchtest. Finanziell dürfte beides vergleichbar knapp sein. :) 

bearbeitet von Errraddicator

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@Errraddicator

Ein Uni Studium schließe ich aus, denn zu oft kommt die berüchtigte "Berufserfahrung", die einem bei Bewerbungen das Genick bricht.

Es muss meiner Meinung nach eine praktische Komponente drin sein, denn dieses etwas "ziellose" Uni lernen hatte ich zu Genüge. Und klar etwas Geld zu verdienen ist natürlich auch eine wichtige Komponente, stehe da aber nicht allein da.

Erstmal danke für deine Einschätzung, ich dachte eigentlich auch immer ein BA Studium machen auch ganz "normale" Leute und nicht nur die absoluten Naturtalente.

Ist eben nur so, dass es defninitv eine entweder oder Entscheidung wird, denn nach einer Ausbildung noch mal zu studieren, will ich auch nicht mehr.

 

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Quote

Mittlerweile macht mir mein Berufsfeld aber absolut keine Freude mehr und ich sehe keine weitere Entwicklungsmöglichkeit für mich, die meinen Interessen entspricht.

Die Frage ist, welche Entwicklungsmöglichkeiten erwartest du dir denn von der IT-Branche?

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Dann würde ich in die Richtung Duales Studium zielen.
Das ist eine Kombination aus 3 Jahren Ausbildung + 4,5 Jahren Studium.

Die ersten 3 Jahre ist Ausbildung + Studium angesagt.
Die letzten 1,5 Jahre Teilzeit-Job + Studium beim selben Unternehmen im Regelfall.

Dann verdienst Du ab dem 4. Jahr einigermaßen Geld, bist nach 4,5 Jahren fertig (Ausbildung FIAE + Bachelor) und hast direkt Praxiserfahrung.

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@Kleinrechner

Ich erwarte eine Tätigkeit, die sich besser mit meinen Stärken deckt, sprich analytisches und problemlösungsorientiertes Denken. Ich höre und lese immer wieder, dass jedes neue Projekt, jeder neue Kundenwunsch, dich auch bei langjähriger Erfahrung immer noch zu Denken anregt.  Vllt sehe ich das falsch, aber zumindest ist das mein Eindruck im Vergleich zu vielen anderen Branchen.

@Errraddicator

Klingt sehr vernünftig.

Gibt es eigentlich prinzipielle Unterschiede in den Tätigkeiten, die ein BA Student oder ein FIAE Azubi in einem Unternehmen ausübt ?

In der Beschreibung der Stellen klingt das häufig sehr ähnlich.

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Darf ich dich fragen, warum dir keine Chancen als Quereinsteiger ausgemalt wurden? Ich kenne genug Quereinsteiger, die weniger Ahnung von der Materie haben als du. Du brauchst meiner Meinung nach weder eine Ausbildung noch ein duales Studium, sondern höchstens ein gutes Buch über Projektmanagement und ein bisschen Hintergrundwissen über Algorithmen und Datenstrukturen - damit hast du schon mehr Kenntnisse als viele Programmierer im Alltag benötigen.

Dennoch aber auch noch die Frage: wo soll es in der IT für dich hin gehen? Standardjobs wie Architekt oder Projektleiter können zwar abwechslungsreich sein, müssen sie aber nicht. Irgendwann wird auch das langweilig. Ansonsten: Forschung. Da hättest du als Chemiker und Informatiker sicherlich gute Möglichkeiten, auf einem entsprechenden Gebiet etwas zu reißen.

 

Ich stehe zur Zeit selbst vor einem ähnlichen Dilemma, nämlich, dass ich kurz vor dem Bachelor per Fernuni in Informatik bin und eben diese Standardjobs tierisch langweilig finde - und zwar als ausgebildeter Fachinformatiker. Wenn du wissbegierig bist und gerne neues ausprobierst, wird es in normalen IT-Jobs oft schwer, die Neugierde zu befriedigen.

Edit: leider kann ich dir da nicht so ganz beipflichten. Kundenprojekte auszuführen kann zwar abwechslungsreich sein, aber einem auch recht schnell auf die Nerven gehen. Du bräuchtest den richtigen Arbeitgeber. Dass du bei "all den Profis" untergehen würdest, ist Dummfug und zeigt, dass du an den falschen geraten wärst.

bearbeitet von D-eath

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vor 15 Minuten schrieb Errraddicator:

Dann würde ich in die Richtung Duales Studium zielen.
Das ist eine Kombination aus 3 Jahren Ausbildung + 4,5 Jahren Studium.

Nicht in jedem Bundesland.
In Baden-Württemberg ist das duale Studium ein eigenständiges Modell.
Man studiert an der Dualen Hochschule (früher Berufsakademie) und ist für den Praxisteil im Unternehmen.

 

 

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@D-eath

Dass mir als Quereinsteiger keine Chancen eingeräumt werden, kam u.a. von der IHK und teilweise auch von Unternehmen bei denen ich vorsprechen konnte. Vllt ist das einfach dieser Gedanke "auf Nummer sicher zu gehen" indem man den passenden Abschluss vorzuweisen hat, weil ja jeder alles behaupten kann.

Die Aussage mit den Profis an der BA fand ich auch seltsam, aber das ganze Gehabe des Unternehmen war irgendwie so, im Sinne von "wir verlieren unsere Besten immer an Google", vllt war das auch Taktik um zu sehen, wie man reagiert.

vor 24 Minuten schrieb D-eath:

Wenn du wissbegierig bist und gerne neues ausprobierst, wird es in normalen IT-Jobs oft schwer, die Neugierde zu befriedigen.

Das finde ich nun interessant, da doch von ständigem rapiden Verfall des erlernten Wissens in der IT die Rede ist ? Hat sich das mittlerweile abgeschwächt oder wird dahingehend übertrieben ?

bearbeitet von IjonTychy

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vor 12 Minuten schrieb afo:

In Baden-Württemberg ist das duale Studium ein eigenständiges Modell.

Man studiert an der Dualen Hochschule (früher Berufsakademie) und ist für den Praxisteil im Unternehmen.

Kenne ich auch so. Bei uns geht das duale Studium genau 3 Jahre. Danach hat man seinen Bachelor in Wirtschaftsinformatik. Die Praxis/Studienphasen wechseln sich dabei im Quartaltakt ab.

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vor 17 Minuten schrieb afo:

 

Nicht in jedem Bundesland.
In Baden-Württemberg ist das duale Studium ein eigenständiges Modell.
Man studiert an der Dualen Hochschule (früher Berufsakademie) und ist für den Praxisteil im Unternehmen.

 

 

Duales Studium ist eben nicht definiert.
Es gibt das duale Studium wo man nach 3 Jahren an einer dualen Hochschule seinen Abschlus bekommt (meistens in BaWü)
Es gibt das duale Studium wo man noch eine AUsbildung mit macht an einer normalen FH (ausbildungsintegriert oder so heißt das)
Es gibt das duale Studium wo man ganz normal an einer FH studiert und nebenbei halt als "Werkstudent" in der Firma ist, das heißt praxisintegriert.

 

Das erste oder das letzte finde ich am besten, mit Ausbildung ist oft, naja nicht verschwendet aber praxis hat man auch so genug, da brauch man nicht on top noch eine Ausbildung.

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So etwas gibt es auch für Chemiker:

- http://www.zbh.uni-hamburg.de/studium/informationen-fuer-schueler-innen/was-ist-chemieinformatik.html

 

Ich würde mit den Vorkenntnissen des TE mit R versuchen in den Bereich Big Data rein zu kommen.

Ein guter Artikel zu Naturwissenschaftlern und Informatik: http://www.zeit.de/campus/2016/04/informatik-ausbildung-studium-algorithmen-naturwissenschaft

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vor 22 Stunden schrieb IjonTychy:

Generell ist es so, dass alles was dieses BA Studium an Nebenfächern wie Mathe, Physik, Elektrotechnik, BWL, Englisch usw. verlangt für mich durch mein Erststudium bzw Fernstudium keinerlei Probleme darstellt, zumindest was ich der Modulbeschreibung entnehmen kann. Dennoch tendiere ich vom Bauchgefühl zur Ausbildung

Den letzten Satz kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich kann aber auch nicht verstehen, daß Dir als Quereinsteiger, der sogar in ein akademisches Info-Studium hineingeschnuppert hat, in VG keine Chance gegeben wurde. Könnte am persönlichen Auftreten liegen. So wie ich es kenne, haben die Mehrzahl der Programmierer keine einschlägige IT-Ausbildung, gelten als Quereinsteiger. Chemiker sind da nicht selten. Wichtig als alle Studieninhalte ist Selbstvertrauen, zum Beispiel sich von Aussagen, daß an der BA alles Cracks sind, nicht in Bockshorn jagen zu lassen. Dann kann man als Chemiker auch PL, oder gar CIO werden.

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vor 54 Minuten schrieb Wurmi:

Den letzten Satz kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich kann aber auch nicht verstehen, daß Dir als Quereinsteiger, der sogar in ein akademisches Info-Studium hineingeschnuppert hat, in VG keine Chance gegeben wurde. Könnte am persönlichen Auftreten liegen. So wie ich es kenne, haben die Mehrzahl der Programmierer keine einschlägige IT-Ausbildung, gelten als Quereinsteiger. Chemiker sind da nicht selten. Wichtig als alle Studieninhalte ist Selbstvertrauen, zum Beispiel sich von Aussagen, daß an der BA alles Cracks sind, nicht in Bockshorn jagen zu lassen. Dann kann man als Chemiker auch PL, oder gar CIO werden.

Gilt das auch noch für Leute, welche den Beruf heute erwählen?
Es mag richtig sein, das weite Teile des Bestandes an IT-Fachkräften aus Quereinsteigern bestehen. Nur nützt das den Leuten die sich heute für diesen Weg entscheiden wenig, wenn das vor 20 Jahren Usus war. Zumindest ich kenne es so, dass die heutigen Fachkräfte fast durch die Bank weg ne Ausbildung, Studium oder min. langjährige und tiefgreifende Programmiererfahrung vorweisen können. Der klassischen IT-Quereinsteiger von anno dazumal ist für mich ein Relikt aus vergangenen Tagen.

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vor 2 Minuten schrieb Errraddicator:

Der klassischen IT-Quereinsteiger von anno dazumal ist für mich ein Relikt aus vergangenen Tagen.

Danke für die Info, das hatte ich nicht gewußt. Mit der geforderten langjährigen Programmiererfahrung liegt hier das klassische Henne-Ei-Problem vor.

Wenn das so ist, dann bleibt dem Kollegen nichts anderes übrug, als eine weitere Ausbildung zu beginnen.

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Am 12.7.2017 um 14:38 schrieb IjonTychy:

Das finde ich nun interessant, da doch von ständigem rapiden Verfall des erlernten Wissens in der IT die Rede ist ? Hat sich das mittlerweile abgeschwächt oder wird dahingehend übertrieben ?

Natürlich verfällt das Wissen. Aber die Mehrzahl der Entwickler verdienen richtige Kohle nun mal mit dem Einsatz veralteter Technologien, weil nicht jeder Auftraggeber startup-mässig und somit innovativ unterwegs ist. Das heißt auf gut Deutsch, dass man mit Trends nicht unbedingt Geld verdient.

Als Quereinsteiger solltest du beim richtigen Arbeitgeber meiner Meinung nach überhaupt keine Schwierigkeiten bei deiner Vorbildung haben.

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Hey Leute,

ich habe mich letztlich für eine Ausbildung entschieden und habe bei einem sehr sympatischen und nach meiner Meinung auch guten Unternehmen einen Platz bekommen als FIAE.

Ich habe nun mittlerweile mehrfach die Erfahrung gemacht das duale Studienplätze nur an erfahrene Entwickler vergeben werden, was ich auf die hohen Bewerberzahlen zurückführe. Die Betriebe können es sich leisten.

Mir wurde direkte eine verkürzte Ausbildung angeboten, ich wurde gefragt wo ich im Betrieb arbeiten will und bin nun direkt im Entwicklerteam, wo ich einen eigenen erfahrenen Ausbilder habe. Die Atmosphäre im Unternehmen und die Unterhaltung bezüglich Entwicklungsmöglichkeiten hat mich letztlich überzeugt.

Vllt sehe ich das etwas zu rosig, aber ich bin soweit sehr zufrieden. Dennoch Dank an allen, die auf meine Eingangsfrage eingegangen sind. aber wie sagt man so schön zwei Leute, drei Meinungen ;o)  

Nicht vergessen ich bin studiertet NaWi, da ist man doch einiges mehr an Frust gewöhnt und direkt eine Stelle zu haben, Vollzeit mit Perspektive, das ist schon Luxus.

ab 1.8 hat die FA Community also ein Mitglied mehr und ich entlasste den schwierigen NaWi Arbeitsmarkt.

vG

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Am 24.7.2017 um 15:33 schrieb IjonTychy:

ab 1.8 hat die FA Community also ein Mitglied mehr und ich entlasste den schwierigen NaWi Arbeitsmarkt.

Dann heiße ich dich heute mal herzlich Willkommen und wünsche dir einen guten Start in deine Ausbildung.

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