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Bewerbung bei jobcenterfinanzierter Ausbildung

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vor 6 Stunden schrieb zitronenfalterin:

Nunja, was die denken oder nicht tut auch nichts zur Sache - sie bieten mir das an, ich begreife es als Chance, und nun schau ich mal,  ob ich überhaupt den Fuss in die Tür bekomme.

Sorry aber das bieten sie jeden Bäcker mit einer Mehlallergie an. Die Wirtschaft schreit "Fachkräftemangel!" also wird jeder in so eine Umschulung gesteckt. Ich stelle mir auch die Frage, was es noch bringen soll, mit 50 eine Ausbildung anzufangen? Nach einer FIAE-Ausbildung fängt man dann als Junior Entwickler an und bei 50-jährigen wird man wohl nicht mehr über diesen Status hinauskommen, daher wird so ein Entwickler nicht wirklich rentabel für ein Unternehmen sein. Selbst wenn du die Ausbildung absolvierst, sehe ich wenig bis keine Chancen, überhaupt einen Job zu bekommen.

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Nach einer FIAE-Ausbildung fängt man dann als Junior Entwickler an und bei 50-jährigen wird man wohl nicht mehr über diesen Status hinauskommen, daher wird so ein Entwickler nicht wirklich rentabel für ein Unternehmen sein.

Das ist es: gesetzlich bis 67 arbeiten müssen aber mit 50 keine Chance mehr haben? Das sind 17 (!) Jahre in denen man schon noch etwas bewegen kann und auch will. Es erschliesst sich mir absolut nicht, warum man mit 50 das Ruder nicht nochmal rumreissen soll und damit erfolgreich sein kann.

Ich glaube auch nicht, das man nach 17 Jahren noch Junior Entwickler ist. Im übrigen darf man von der Generation 50(+) schon aufgrund der Lebenserfahrung  einen ganz andere Umgang mit dem Arbeitsleben erwarten. Die "alten Hasen" bringen im Regelfall für die Firmen schon massiven Mehrwert ..

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vor 14 Minuten schrieb L-1011-500:

Das ist es: gesetzlich bis 67 arbeiten müssen aber mit 50 keine Chance mehr haben? Das sind 17 (!) Jahre in denen man schon noch etwas bewegen kann und auch will. Es erschliesst sich mir absolut nicht, warum man mit 50 das Ruder nicht nochmal rumreissen soll und damit erfolgreich sein kann.

Das ist jetzt meine persönliche Erfahrung und kann überall sonst massiv abweichen. Ich habe bisher ca. 5 Umschüler über 50 als Mitschüler und auch als Ausbilder in deren Praktikum erlebt.

Ich musste feststellen,  alle Umschüler über 50 und ohne eine technische oder IT-nahe Vorausbildung hatten sehr viel stärkere Probleme technische Zusammenhänge wirklich zu verstehen, machten deutlich mehr Fehler und arbeiteten auch langsamer.  Als Gegensatz kenne ich eine Menge in ihren Fünfzigern, die schon länger in der IT arbeiten. Diese scheinen keine Probleme zu haben sich, auch neue, technische Zusammenhänge zu erschließen, arbeiten sehr zügig und machen sogar weniger Fehler. Hier kommt dann sichtbar die Erfahrung ins Spiel.

Ab einem bestimmten Alter ist es IMHO nicht unmöglich das Ruder nochmal erfolgreich komplett herumzureißen, sondern schlichtweg einfach sehr viel schwieriger als für jemanden in seinen Dreißigern oder Vierzigern. 

Es  braucht dann halt unbedingt einen Arbeitgeber, der sich auch darauf einlässt. Und ich denke, hier liegen dann die eigentlichen Hürden. 

 

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Also soll zitronenfalterin zum Jobcenter gehen und sagen "Das wird eh nichts" oder worauf wollt ihr hinaus?

Das Ziel muss es ja nicht sein zum Top-Performer im hippen Startup zu werden. Auch mittelmäßige Entwickler können Wert schaffen. (Schlechte auch, es gab ja schon öfter Unterhaltungen wie viel schlechter Code in den Firmen rumfliegt.)

17 Jahre sind eine lange Zeit. Die Einstellung "Ich sehe das als Chance" ist für mich auf erfolgsversprechender als "puh, ich hatte aber doch nie was mit PCs zu tun."

 

Zum Thema selbst, @zitronenfalterin, bin ich mir nicht sicher. Wenn du im Anschreiben einbringst, dass das Jobcenter dem Unternehmen Kosten für die Ausbildung abnimmt lenkt das etwas von dem ab was sonst so in einer Bewerbung steht.

Andererseits könnte das schon bei manchen Unternehmen Pluspunkte geben.

Ich würde es am Unternehmen fest machen.

Wenn das Unternehmen den Eindruck macht, die müssten auf jedes Geld achten, also kleine Softwarebuden etc., würde ich es am Ende des Anschreibens unterbringen. Dann geht es bis zum Ende erstmal um dich und das Leckerli ist wirklich nur der Nachtisch.

Bei größeren Unternehmen, in denen "die paar Euros" eine kleinere Rolle spielen sollten, würde ich es dann erst im Telefonat oder Vorstellungsgespräch unterbringen.

bearbeitet von PVoss

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vor 1 Minute schrieb neinal:

Es geht doch nicht darum, ihr das auszureden.

Wir hinterfragen nur die Gründe. Damit man sehen kann, was man dem Unternehmen an Mehrwert bringt. Im Gegensatz zu anderen Bewerbern für die Ausbildung.

"Kennst du die Karten des anderen, ists einfacher darauf zu reagieren" :)

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vor 26 Minuten schrieb PVoss:

Also soll zitronenfalterin zum Jobcenter gehen und sagen "Das wird eh nichts" oder worauf wollt ihr hinaus?

Ich habe ihr ja auch ausführlich und konstruktiv auf die Fragen geantwortet. Aber Zitronenfalterin hat sich schon vor mehreren Tage ausgeklinkt.

Am 19.7.2017 um 16:15 schrieb zitronenfalterin:

Okay, ich bin dann mal raus - die 'Diskussion' ist wenig zielführend, besten Dank :)

Daher sehe ich das hier nun eher als "allgemeine" Diskussion, die späteren Personen mit ähnlichen Fragestellungen behilflich sein kann. Ich persönlich finde es ist völlig legitim jemanden davon zu unterrichten, dass sie es schwerer haben werden als der Durchschnitt und die kommenden Probleme bereits so weit wie möglich zu konkretisieren. Nicht um die betreffenden Personen davon abzuhalten, sondern um sie auf diese Probleme vorzubereiten damit sie meistern sind anstatt kalt davon erwischt zu werden und dann mit leeren Händen da zu stehen.

Ich bin damals glücklicherweise von den Problemen, die hier immer wieder erwähnt werden, nicht überrascht worden, da ich hier im Forum aktiv mitgelesen habe. Und aufgrund meiner daraus gezogenen Schlüsse ist mir ein so guter Start gelungen und ich konnte allen diesen Problemen aus dem Weg gehen. Aber viele befreundete und liebgewonnene Mitschüler wurden völlig überrascht und kämpfen nun, bald 10 Jahre später, immer noch darum in der IT Fuß zu fassen.

Auch wenn es viele als Angriff werten, was es von meiner Seite definitiv nie sein soll, so halte ich gerade diese kritischen Beiträge für besonders wertvoll und dieses Forum für eine der besten Anlaufstellen überhaupt, an die sich ein Umschüler wenden kann. 

 

bearbeitet von Sullidor

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vor 17 Minuten schrieb neinal:

Wir hinterfragen nur die Gründe. Damit man sehen kann, was man dem Unternehmen an Mehrwert bringt. Im Gegensatz zu anderen Bewerbern für die Ausbildung.

vor 15 Minuten schrieb t0pi:

"Kennst du die Karten des anderen, ists einfacher darauf zu reagieren" :)

Darum geht es in diesem Thread aber gar nicht.

Die Frage war "Wie erwähne ich die Finanzierung der Ausbildung durch das Jobcenter in der Bewerbung?"

Die TE hat nur nicht schnell genug reagiert und sich von den anderen Fragen ablenken lassen. Hat sich aber auch schon aus dem Thread verabschiedet.

 

Mir ging es gerade übrigens auch nicht um das Nachfragen was sie schon kann und warum sie die Ausbildung machen will. Sondern um die Posts aus der Richtung "Jeder kriegt die Ausbildung finanziert", "Ausbildung macht mit 50 keinen Sinn" und "alte Leute finden, in der Regel, langsamer in die IT rein als junge", weil das im Einzelfall einfach keine Rolle spielt.

TE will die Ausbildung machen, ob andere die gleichen Sachen schneller lernen und besser umsetzen spielt für sie doch keine Rolle.

Klar, man muss davon ausgehen, dass der Konkurrenzkampf nach der Ausbildung erst richtig losgeht und hart wird. Aber das lässt sich doch eh nicht ändern. Die Alternative wäre es zuhause rumzusitzen.

bearbeitet von PVoss

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vor 2 Minuten schrieb PVoss:

Darum geht es in diesem Thread aber gar nicht.

Also soll man ihr nur sagen, wie man es ins Anschreiben packt und sie dann einfach laufen lassen?

Wir wissen doch alle, wie hart zum Teil bei Bewerbungen aussortiert wird.

Und sorry, aber wenn ich jemanden für eine Ausbildung einstellen würde, dann lieber jemanden der frisch von der Schule kommt. Anstatt eine 50 jährige, die vom Jobcenter auf die Alternative gestoßen wurde und vielleicht gar keinen Bock darauf hat! Ich kann ja nur lesen, was sie mir schreibt. Und wenn's ne 0815 Bewerbung ist, in der auch noch steht, dass man vom Jobcenter kommt dan ist das für viele AGs nicht gerade positiv. Aber hey. Was solls. Wenn man nen Rat nicht will, dann eben nicht.

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Gerade eben schrieb neinal:

Also soll man ihr nur sagen, wie man es ins Anschreiben packt und sie dann einfach laufen lassen?

vor 5 Minuten schrieb PVoss:

Mir ging es gerade übrigens auch nicht um das Nachfragen was sie schon kann und warum sie die Ausbildung machen will. Sondern um die Posts aus der Richtung "Jeder kriegt die Ausbildung finanziert", "Ausbildung macht mit 50 keinen Sinn" und "alte Leute finden, in der Regel, langsamer in die IT rein als junge", weil das im Einzelfall einfach keine Rolle spielt.

Bin auch raus :)

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Ich lese ganze Beiträge. Sonst kann man sich das auch sparen.

Aber ich weiß nicht, warum man hier alles Diskutieren muss. Wenn es hier Leute gibt, die einem TE noch andere Infos geben wollen, als auf die gestellte Frage zu antworten, wird hier imer ein Fass aufgemacht und es gibt immer jemanden, der anfängt zu meckern. Von wegen "Das war nicht die Frage". Ist ja nicht so, als wurde die Frage nicht beantwortet.

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Mir fällt es immer schwierig zu formulieren worauf es mir ankommt. Deshalb, Beispiele wir ich Posts bewerten würde:

Erstmal das ideal:

Hilfreich:

"Beantwortet zwar nicht deine konkrete Frage aber wenn du XYZ reinschreibst kann es Pluspunkte geben"

"Poste doch mal dein Anschreiben, dann können wir drüber gucken was man noch besser schreiben kann"

Ok:

"Was hast du für Kenntnisse/Interessen?"

Sinnlos und destruktiv:

"Warum eine Ausbildung mit >50" - Entscheidungen zu hinterfragen bringt hilft nur selten. Bei Dingen in diesen Fällen bietet sich da selten die Gelegenheit zur Reflektion. Wenn mir vom Jobcenter eine Gelegenheit gegeben wird nutze ich die halt. Es ist hier nicht die Frage OB sondern WIE man mit den Möglichkeiten umgeht.

"Habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen über 50... " - Kann gut sein, dass die Erfahrungen sehr treffend sind. Bringt dem Betroffenen aber nichts, sie sind nun mal in der Situation und müssen das beste daraus machen.

Alle Posts auf dieser Thread-Seite. Bis auf meinen Absatz der mit " Zum Thema selbst," beginnt.

 

tl;dr:

Es ist ok wenn man etwas vom Thema abweicht um konstruktive Hilfe zu leisten oder Hinweise zu geben.

Wenn der Post aber nur daraus besteht ungefragt die Erfolgschance der getroffenen Wahl zu kommentieren, no thx. Ausbildung vs Umschulung, FIAE vs FISI, sowas steht manchmal einfach, durch gewisse Umstände, nicht zur Debatte.

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vor 33 Minuten schrieb neinal:

Ich lese ganze Beiträge. Sonst kann man sich das auch sparen.

Aber ich weiß nicht, warum man hier alles Diskutieren muss. Wenn es hier Leute gibt, die einem TE noch andere Infos geben wollen, als auf die gestellte Frage zu antworten, wird hier imer ein Fass aufgemacht und es gibt immer jemanden, der anfängt zu meckern. Von wegen "Das war nicht die Frage". Ist ja nicht so, als wurde die Frage nicht beantwortet.

Na ja, du hast nach ihren Beweggründen gefragt, obwohl das doch eigentlich auch keine Rolle spielt. Für das Anschreiben natürlich schon, aber ich kann auch nachvollziehen, dass nicht jeder hier sich komplett nackig machen möchte. Gerade, wenn die TE auf ihr Alter reduziert wird und suggeriert wird, sie hätte mit 50 ja eh keine Chance mehr, was einfach nicht stimmt, und dass Jobcenter = kein Bock auf den Job bedeutet, was auch einfach nicht stimmt. Ich hatte eher den Eindruck, die TE hat ehrliches Interesse an einer Umschulung und wird sich nicht bloß deshalb bewerben, weil sie wahrscheinlich x Bewerbungen vorzeigen muss, damit das Hartz IV nicht gekürzt wird.

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Es spielt doch hier erstmal gar keine Rolle, ob jemand 50 oder 15 ist.

Es geht darum, das man es als jemand, der vom Jobcenter kommt, oft schwerer hat, als jemand der das nicht tut. Und deshalb halt ich es für wichtig die Punkte herauszufinden die dich zu einem geigneten Kandidaten machen. Damit man sich die Vorteile einfach schon mal zurecht legt um sie in die Bewerbung zu schreiben, oder im Vorstellungsgespräch ansprechen zu können.  Und dazu gehört nun mal, dass ich frage, warum man diese Umschulung machen will/soll. Wenn die Idee nur vom Jobcenter kommt und man selbst gar kein Interesse daran hat, wird man schlechtere Karten haben als jemand der sich für IT interessiert und Bock darauf hat.

Und es ist unter mehreren Bewerbern nun mal nicht einfach, herauszustechen....

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Gerade eben schrieb jk86:

Na ja, du hast nach ihren Beweggründen gefragt, obwohl das doch eigentlich auch keine Rolle spielt. Für das Anschreiben natürlich schon

Hier gehts ja auch um das blöde Anschreiben...^^

Gerade eben schrieb jk86:

, aber ich kann auch nachvollziehen, dass nicht jeder hier sich komplett nackig machen möchte. Gerade, wenn die TE auf ihr Alter reduziert wird und suggeriert wird, sie hätte mit 50 ja eh keine Chance mehr, was einfach nicht stimmt, und dass Jobcenter = kein Bock auf den Job bedeutet, was auch einfach nicht stimmt. Ich hatte eher den Eindruck, die TE hat ehrliches Interesse an einer Umschulung und wird sich nicht bloß deshalb bewerben, weil sie wahrscheinlich x Bewerbungen vorzeigen muss, damit das Hartz IV nicht gekürzt wird.

Das hat mit nackig machen nix zu tun. Wenn ich aber im Vorstellungsgespräch auf die Frage "Warum wollen Sie eine Ausbildung zum FI machen?" mit "Das Jobcenter hat das vorgeschlagen" antworte, dann kann ich direkt wieder gehen.

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Ab einem bestimmten Alter ist es IMHO nicht unmöglich das Ruder nochmal erfolgreich komplett herumzureißen, sondern schlichtweg einfach sehr viel schwieriger als für jemanden in seinen Dreißigern oder Vierzigern. 

Die Aussage kann ich so nicht stehen lassen ... diese ist von zu vielen Faktoren und vor allen Dingen auch vom Persönlichen Schweinehund abhängig. Es gibt genug nachweisbare Storys die zeigen, das das funktioniert.

Warum soll man nicht  50(+) noch einmal eine Ausbildung beginnen? Die Firmen müssen es nur wollen. Und wenn es nicht funktioniert gibt es immer noch eine Probezeit. Aber die Chance es zu probieren sollte nicht am Alter hängen.

Ich verstehe einfach nicht,

  • warum 50(+) jährige bis 67 Jahre (bei mir wären das dann  52 !!! Jahren Arbeitszeit)
  • in einem Hire & Fire Bereich (IT)  arbeiten sollen,
  • gleichzeitig aber mit 50(+) bereits 17 (!) Jahre vorher mit  "der ist zu alt" keine Chance mehr auf Erwerbstätigkeit haben

Ich habe selber Personalverantwortung und ich hätte kein Problem damit jemand mit 55 einzustellen, wenn die Person einfach nur Lust hat den Job mit Freude auszuführen.

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vor 7 Minuten schrieb L-1011-500:

Die Aussage kann ich so nicht stehen lassen ... diese ist von zu vielen Faktoren und vor allen Dingen auch vom Persönlichen Schweinehund abhängig. Es gibt genug nachweisbare Storys die zeigen, das das funktioniert.

Diese Aussage kannst du EXAKT so stehen lassen. Denn wie ich bereits vor dieser Aussage geschrieben habe:

vor 2 Stunden schrieb Sullidor:

Das ist jetzt meine persönliche Erfahrung und kann überall sonst massiv abweichen.

Und wie du meiner Aussage zusätzlich entnehmen kannst, gebe ich persönlich sehr wohl auch Personen über 50 eine Chance. Denn ansonsten hätte ich diese Erfahrungen ja nicht!

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Ein abschliessendes Feedback zu meiner Ausgangsfrage:

mit meinem 'Beratungscoach' bin ich auf die Lösung gekommen, einen Satz mit der jobcenterfinanzierten Ausbildung in der Email anzubringen, im eigentlichen Anschreiben-pdf kommts dann aber nicht mehr vor, stattdessen wird die dazugehörige Jobcenterbroschüre den Anlagen beigefügt.

Eine Lösung, mit der ich gut klarkomme.

Ansonsten war das ein 'interessanter' Einstieg in dieses Forum.

Ganz schön seltsame Vorstellungen, die hier einige pflegen ... nun denn.

Es grüsst,

die zitronenfalterin

 

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