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Hallo!

ich bin 22 Jahre alt und mache momentan eine Ausbildung als Fachinformatiker - Anwendungsentwicklung (hatte heute meinen ersten Tag) in einem großen Unternehmen. 
Mein Problem ist: dieses Unternehmen ist hauptsächlich in einem anderen Bereich tätig und die IT besteht "nur" aus 200-500 leuten (genaue zahlen nenne ich nicht da ich anonym bleiben will)
Ich habe mega Angst, dass ich mich mit dieser Ausbildung in eine Ausbildung in Richtung Systemintegration reingefasst habe, da viel über internen Support geredet wurde und mir noch nichts gesagt wurde, dass ich dort Programmieren lerne.

So wie sich das angehört hat sehen die Systemintegratoren und Anwendungsentwickler als gleich an.. obwohl das KOMPLETT ANDERE bereiche sind auf die man sich spezialisiert.. (Sicher bin ich mir noch nicht)

Und im Arbeitsmarkt ist man einfach komplett aufgeschmissen später wenn man nichts vorzeigen kann..

Manche denken jetzt vllt. "Hey, du bist in ner großen Firma das zählt" aber:

Mein großer Traum ist es Webentwickler zu werden. Und wenn ich nichts in der Ausbildung darüber lerne (oder wenig) und stattdessen interne Probleme lösen soll (z.B. Helpdesk) was zum teufel soll ich dann da? Sollte ich dann meinen Betrieb wechseln?..

Habe davor Informatik Studiert und habe dort gemerkt wie sehr mir Programmieren Spaß macht

Der Witz ist, ich hatte davor eine Zusage bei einem mittelständischen Unternehmen, bei dem ich genau wusste dass Sie Frontend-Programmierung machen (AngularJS..) und ich habe bei dem Unternehmen frühzeitig gekündigt weil ich dachte "Ja bei dem anderen Unternehmen gibts mehr Geld usw., wieso sollte ich bei dem Mittelständischen Unternehmen arbeiten.."

Im nachhinein bereue ich diese Entscheidung so sehr.

Vorallem weil mir bei den Gesprächen in der Firma, bei der ich momentan angestellt bin gesagt wurde (Im Assessment Center) ich würde viel programmieren. Und heute kam die Sache ganz anders rüber.

Bin mal auf eure Meinung gespannt. Suche nach neutralem Feedback von Experten in diesem Bereich, da mir im Freundeskreis o.ä. so eine Sichtweise fehlt.

Ich bedanke mich für jede Antwort und wünsche einen schönen Abend.

Grüße

bearbeitet von t66niklas

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Bei einer IT-Mannschaft von mehreren hundert Menschen darf man davon ausgehen, dass die Ausbildung strukturiert nach Vorgabe der Berufsverordnung stattfindet.

Und ganz am Rande: der FIAE hat selbstverständlich auch Kenntnisse von den Systemen zu haben, auf denen er programmiert. Und ebenso selbstverständlich ist es, dass der FIAE Kontakt mit seinen Anwendern haben wird.

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vor 7 Stunden schrieb t66niklas:

Mein großer Traum ist es Webentwickler zu werden.

Ich kenne jetzt nicht das Unternehmen, in dem du deine Ausbildung machst, aber meiner Erfahrung nach, wärst du dann in einem kleineren Unternehmen vermutlich besser untergekommen. Dort weiß man immerhin direkt, was getan wird.

Aber abgesehen davon, würde ich einfach, wenn du so große Sorgen bezüglich der Ausbildungsinhalte in deinem Betrieb, versuchen privat etwas Richtung Webentwicklung zu lernen. Das Internet ist voll von Informationen dazu und am Besten lernt man so etwas durch das Anwenden.

Ich habe in meiner Ausbildung im Betrieb z.B. auch nur ABAP programmiert. Ich habe die Schulprojekte in C# dann immer genutzt um mich da voll und ganz auszutoben, weit mehr als die Mindestanforderungen gemacht und mir Dinge, die ich nicht kannte, aber gerne nutzen wollte, angelesen und umgesetzt.

Und wie schon @Graustein geschrieben hat: Es ist dein erster Tag! Du machst dir da vermutlich viel zu viele Gedanken. Lass die Ausbildung doch erst einmal auf dich zukommen. :)

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Selten lernst du im Betrieb genau das, worauf du Lust hast. Meistens lernst du damit zu arbeiten, womit der Betrieb sein alltägliches Geschäft verbringt.

Bei größeren Betrieben hast du den Vorteil, dass (wie Chief schon sagte) die Ausbildungsordnung zu größerer Wahrscheinlichkeit eingehalten wird als bei einem Kleinunternehmen. Der Programmierpart wird in den drei Jahren wahrscheinlich nicht zu kurz kommen. Ob du dann in der Webentwicklung sitzt ist wieder eine ganz andere Frage. Aber im Bereich der IT muss man sich auch viel autodidaktisch beibringen. Du sitzt meistens an einem Computer in der IT und das Ganze Internet steht dir offen. Wenn du Lust auf Webprogrammierung hast, lies dich dazu ein und bring es dir selbst bei.

Aber wie schon viele andere vor mir zuvor gesagt haben - warte erstmal ab. Noch ist das Kind lange nicht in Brunnen gefallen. Da hatten wir schon ganz andere Fälle im Sinne von "Ich habe meine Abschlussprüfung in 2 Monaten und habe bisher kein Stück programmiert." Schau erstmal wie es in einem halben Jahr aussieht :)

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Ist es nicht ein wenig kurz gedacht, eine Ausbildung zum FIAE zu machen, um Webentwickler zu werden?


In der Ausbildung werden Grumdlagen gelegt, mit denen man sich dann später eben spezialisieren kann und sollte. Eine Ausbildung nur auf eine Tätigkeit auszurichten, ist nicht sinvoll und auch gar nicht für alle Spezialisierungen möglich.


Wenn Du so im Zweifel bist, dann beschaffe Dir den betrieblichen Ausbildungsplan. Dort sollte erkennbar sein, mit welchen Inhalten Du in der Ausbildung zuntun haben wirst.

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vor 9 Stunden schrieb t66niklas:

So wie sich das angehört hat sehen die Systemintegratoren und Anwendungsentwickler als gleich an.. obwohl das KOMPLETT ANDERE bereiche sind auf die man sich spezialisiert.. (Sicher bin ich mir noch nicht)

So unterschiedlich sind die beiden Fachrichtungen gar nicht, man wählt im Grunde nur seinen Schwerpunkt aus. Wir bilden hier im öffentlichen Dienst auch FIAEs aus, obwohl hier natürlich nicht jeden Tag was programmiert werden muss. Unsere FIAEs betreuen und erneuern durchaus unsere Eigenentwicklungen, schreiben SQL-Abfragen und entwickeln Makros für Microsoft Office etc., kümmern sich ansonsten aber genau wie unsere FISIs um den internen Support der Mitarbeiter bei allen möglichen Problemen. Wenn du wirklich nur programmieren willst, musst du dir einen entsprechenden Betrieb suchen, in dem am laufenden Band Software entwickelt wird. Ich würde erstmal abwarten und vielleicht mal mit deinen Kollegen darüber sprechen, ansonsten ist der Einsatz von FIAEs im Helpdesk aber völlig normal!

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vor 4 Minuten schrieb PhilipFISI:

ansonsten ist der Einsatz von FIAEs im Helpdesk aber völlig normal!

Das sehe ich anders. Natürlich gehört Kundenbetreuung auch für einen FIAE dazu, und um alle Bereiche kennen zu lernen, kann man auch eine gewisse Zeit im Helpdesk verbringen. Aber mit den eigentlichen Aufgabengebiet (auch laut Ausbildungsordnung) eines FIAE hat das mMn nicht viel zu tun. Und darin versumpfen sollte manschon gar nicht.

bearbeitet von Rienne

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ich hab im ersten 1/4 Jahr auch viel mit Systemintegrator Tätigkeiten zutun gehabt, weil es einfach auch sinnvoll ist mal die andere Seite zu sehen und ein wenig was über das System zu lernen, also erstmal ruhig Blut, das ist in vielen Firmen so das man teils bis zu 6 Monate für beide Zweige identische Ausbildungsstränge hat und es sich dann erst aufteilt.

Wenn du aber sagst das die Firma eigentlich mehr im Sysadmin bereich tätig ist, wieso wusstest du das nicht vorher schon?

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Entspann dich mal. Das war der erste Tag. Lass doch erstmal alles auf dich zukommen.

Ich hab auch in nem gorßen Konzern gearbeitet. Und natürlich muss man dort auch als AE mal Tickets abarbeiten. Weil z. B. ein Programm nicht das tut, was es soll. Oder etwas angepasst werden muss, etc.

Auch als Anwendungsentwickler kann es sein, dass man Support machen muss. Das heißt ja nicht, dass du angerufen wirst, wenn jemand sein Windows geschrottet hat.

In den meisten großen Firmen laufen die Ausbildungen sehr gut ab. Und natürlich wirst du auch Dinge vom FISI durchlaufen. Das gehört auch zur Ausbildung dazu.

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vor 8 Minuten schrieb Rienne:

Das sehe ich anders. Natürlich gehört Kundenbetreuung auch für einen FIAE dazu, und um alle Bereiche kennen zu lernen, kann man auch eine gewisse Zeit im Helpdesk verbringen. Aber mit den eigentlichen Aufgabengebiet (auch laut Ausbildungsordnung) eines FIAE hat das mMn nicht viel zu tun. Und darin versumpfen sollte manschon gar nicht.

Das hängt wohl stark vom Betrieb ab, im öffentlichen Dienst entwickeln wir ja keine Software für (externe) Kunden und es wird auch nicht jeden Tag eine neue Eigenentwicklung angefordert, deshalb ist hier der Helpdesk-Anteil für (auszubildende) FIAEs etwas höher als bei einem Betrieb, der Kundenaufträge annimmt und entsprechende Software programmiert. Da bei uns im Ticketsystem aber auch Probleme gemeldet werden, die z. B. unsere Webanwendungen betreffen und die dann sowieso an unsere "Programmierer" weitergeleitet werden würden, ist das auch nicht wirklich tragisch. Die alltäglichen Probleme werden bei uns größtenteils von den FISIs erledigt, aber zu einem gewissen Anteil eben auch von den FIAEs. Ich kann aber auch nur für meinen Betrieb sprechen, das mag in anderen Betrieben anders ablaufen.

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vor 4 Stunden schrieb Rienne:

Das sehe ich anders. Natürlich gehört Kundenbetreuung auch für einen FIAE dazu, und um alle Bereiche kennen zu lernen, kann man auch eine gewisse Zeit im Helpdesk verbringen. Aber mit den eigentlichen Aufgabengebiet (auch laut Ausbildungsordnung) eines FIAE hat das mMn nicht viel zu tun. Und darin versumpfen sollte manschon gar nicht.

Ich finde das gar nicht so verkehrt, ich glaube wenn alle Entwickler mal ein paar Wochen / Monate im Support waren, würden sie viel anders entwickeln. Aber Software und Prozesse werden leider oft nur unter Laborbedingungen getestet und viel zu kompliziert erstellt und dann kommt im Betrieb das große erwachen, wenn mal etwas nicht läuft und die Betriebsabteilung ist dann der Depp der seinen Job nicht hinkriegt.
Einfaches Beispiel, der Entwickler hat zwei Programme. Das erste erstellt eine Datei und das zweite verschickt sie per E-Mail. Durch einen Serverausfall läuft das Programm zum Erstellen eine Stunde zu spät los und das Versendeprogramm ist trotzdem gelaufen. Schon hast du am nächsten Tag das Problem, dass das Erstellen fehlschlägt weil es schon eine Datei gibt.
Das wäre ein Problem, an welches der Entwickler im Labor nicht unbedingt denkt. Hätte der Entwickler aber mal ein paar Wochen im Betrieb gearbeitet, würde er so eine Lösung nicht entwickeln sondern es direkt anständig machen :-).

Ich denke, gute Entwickler sollen durchaus auch mal die Betriebsseite einer Software gesehen haben um den kompletten Lebenszyklus eines Programmes zu verstehen :-).

vg,
smite

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vor 7 Stunden schrieb smite:

Aber Software und Prozesse werden leider oft nur unter Laborbedingungen getestet und viel zu kompliziert erstellt und dann kommt im Betrieb das große erwachen, wenn mal etwas nicht läuft und die Betriebsabteilung ist dann der Depp der seinen Job nicht hinkriegt.

Leider wahr.

Erst letztens neues Feature für eine unserer SW-Produkte. Versuche ich (L2-Support) zum laufen zu bringen, bekomme es nicht hin, frage beim L3 nach, meint der_ Ist doch easy blabla.
Was war dann der Kollege saß ne Woche dran um dann eine 15-seiten Anleitung (gut mit Bildern) zu schreiben. Von wegen einfach. Ja, wenn man weiß was man machen muss.

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vor 17 Stunden schrieb smite:

Ich finde das gar nicht so verkehrt, ich glaube wenn alle Entwickler mal ein paar Wochen / Monate im Support waren, würden sie viel anders entwickeln

DAS habe ich ja auch nie ausgeschlossen. Man sollte in seiner Ausbildung auf jeden Fall auch mal durch die diversen Abteilungen rotieren. Und wie ich auch schon angemerkt habe, ist auch für einen FIAE Kundenkontakt wichtig. Wir haben bei uns dafür aber zum Beispiel Workshops mit unseren Kunden, wo wir deren Wünsche und unsere Möglichkeiten versuchen aufeinander abzustimmen und es besteht auch eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Produkte mit Rücksprache der Kunden.

Allerdings sollte man nicht den Großteil seiner (FIAE-)Ausbildung im Helpdesk mit 1st Level Problemen verbringen.

vor 10 Stunden schrieb Graustein:

Was war dann der Kollege saß ne Woche dran um dann eine 15-seiten Anleitung (gut mit Bildern) zu schreiben. Von wegen einfach. Ja, wenn man weiß was man machen muss.

Zu jeder Software sollte es auch eine Dokumentation geben. Davon auszugehen, dass jeder Anwender direkt weiß, was er zu tun hat oder zu beachten hat, ist schlichtweg dumm (Stichwort DAU :D).

Unverständliche oder gar fehlende Dokumentation von Anwendungen hat aber nichts damit zu tun, ob der Zuständige mal Zeit im Helpdesk verbracht hat. Das sind Dinge, die einem beigebracht werden müssen und es einem auch liegen muss/man sich nicht absolut dagegen sträubt. Wir haben von dieser Sorte auch genug im Betrieb.

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Am 1.8.2017 um 23:11 schrieb t66niklas:

So wie sich das angehört hat sehen die Systemintegratoren und Anwendungsentwickler als gleich an.. obwohl das KOMPLETT ANDERE bereiche sind auf die man sich spezialisiert.. (Sicher bin ich mir noch nicht)

Aber is quatsch.
Während der Ausbildung werden dir nur die Grundlagen beigebracht. Du wirst ein wenig in die Richtung gedrängt, in der man dich sehen möchte, die wahre Spezialisierung kommt aber meistens erst nach der Ausbildung, egal ob FISI oder FIAE.

Ich habe eine Ausbildung als FISI durchgeführt und abgeschlossen. Während dieser Zeit war ich ebenfalls einige Monate in unserer Applikationsabteilung.

Wie mein FIAE Kollege mussten wir die Schulungen des anderen ebenfalls besuchen. Das bedeutet, dass wir zusammen Java, c#, c++, html/php, SQL Schulungen, Programmierlogik und objektorientierte Analyse und Design sowie OOP geniesen durften und das Wissen auch entsprechend überprüft wurde.

Das Gleiche zählte für ihn mit meine Netzwerkschulungen die auch nicht in geringer Anzahl stattfanden.

Nach deinem ersten Tag solltest du erstmal keine Angst haben, dass irgendwas falsch läuft. Im Gegenteil, in der Ausbildung wird dir das bestimmt das ein oder andere Mal erneut in den Sinn kommen.

Thema Support, FIAE und FISI:
An sich ist die Fachrichtung egal, wenn man im Support versumpft hat das erstmal weniger mit der eigentlichen spezialisierten Ausbildung zu tun. Es ist egal ob du FISI oder FIAE bist, du kannst im gleichen Maße im Support landen.

Anderweitig halte ich Abteilungswechsel während der Ausbildung für äußerst angebracht. Sowohl ich als auch mein Kollege mussten diverse Abteilungen innerhalb der IT durchwechseln. Er musste in den Support, ich musste ebenfalls in den Support und es hat bei Weitem keinen geschadet. Im Gegenteil, es hat viel gebracht, da man als Azubi meistens(!) zu ruhig und in sich gekehrt ist.

Im Support habe ich gelernt, dass mich in der Firma keiner (oder kaum einer) auffressen will, selbst wenn man mal Fehler macht. Der ein oder andere wird sich vll. über dich beschweren, aber das ist in der IT auch völlig normal. Man wird mit den unterschiedlichsten (und teilweise echt lächerlichen) Aufgaben konfrontiert und lernt das sprechen/kommunizieren mit den Menschen.

vor 49 Minuten schrieb Rienne:

Allerdings sollte man nicht den Großteil seiner (FIAE-)Ausbildung im Helpdesk mit 1st Level Problemen verbringen.

Auch als FISI sollte man nicht im Support versumpfen, wenn es nicht dein eigentlicher Einsatzort ist. Ich habe mich damals geweigert, als ich gefragt wurde, ob ich "länger" in den Support möchte.

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