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Wann erneut nach Gehaltserhöhung fragen?

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Hallo,

folgende Situation. Ich war seit einiger Zeit mit meinem Gehalt etwas unzufrieden. Also wollte ich dieses Jahr nach einer Gehaltserhöhung fragen. Etwa 2-4 Wochen bevor ich die Sache angehen wollte ist mein Chef mir aber zuvor gekommen. Das lief so ab:

Ich vertieft in meiner Arbeit, steht der Chef in der Tür und sagt "Komm mal mit in mein Büro". Ich dachte schon "Hä? Was haste jetzt falsch gemacht?". In seinem Büro angekommen dauerte das Gespräch 3 Minuten. Er: "Gute Arbeit, weiter so, hier haste mehr Geld".

Fand ich natürlich erstmal gut, vor allem weil es ohne konkrete Forderung durch mich geschah. Die Gehaltserhöhung war deutlich und spürbar aber immer noch nicht das was ich mir vorstellte. Ich habe es aber vermieden in dieser Situation Einspruch zu erheben weil es total überraschend war, ich in diesem Moment nicht vorbereitet war und auch irgendwie blöd fand da zu sagen "Ist ja schön aber leg nochmal das doppelte oben drauf".

Das ganze war im April. Ich bin Softwareentwickler in einer Backoffice Abteilung mit fast 5 Jahren Berufserfahrung. Mein Ziel wären 38K €. Im April ging es von 32K € auf 35k€.

Wann denkt ihr wäre es angemessen erneut das Gespräch zu suchen? Zwischenzeitlich habe ich ein größeres Softwareprojekt erfolgreich abgeschlossen und ein Wirtschaftsinformatik Studium angefangen. Könnte ich das irgendwie mit einbringen?

Danke & LG

bearbeitet von OPunktSchmidt

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Normalerweise würde ich bei so etwas zu einem Jahresrhythmus raten - idealerweise fällt das mit Ende / Anfang des Jahres zusammen (rein gefühlsmäßig). Wenn du im April gerade (also vor einem halben Jahr) eine Erhöhung bekommen hast, halte ich es für etwas verfrüht, jetzt nach der nächsten zu fragen.

Wir haben hier zum Jahresabschluss immer noch 'ne extra Gesprächsrunde, wo wir uns unter vier Augen mal drüber unterhalten, was dieses Jahr so gelaufen ist und wie es im nächsten weitergehen soll - da sind Beförderungen / Gehaltserhöhungen auch immer Thema. Auch wenn die dann nicht direkt im Anschluss an das Gespräch beschlossen werden, wird meistens festgehalten, wann sie konkret wieder zur Debatte stehen. So etwas würde ich dir im Augenblick empfehlen.

 

bearbeitet von arlegermi

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Ich würde sagen, das ist blöd gelaufen. Da sollte nun min. 1 Jahr ins Land gehen, bevor Du erneut fragst.
Die Erhöhung war 04.2017 richtig? Ich würde dann gegen Ende 2018 noch einmal fragen. Dann sind es 1,5 Jahre und dann kann wirklich keiner moppern, dass Du zu schnell warst. Ausserdem ist der Jahreswechsel ein guter Zeitpunkt für so etwas.

Dann würde ich direkt ne ordentliche Erhöhung verlangen. 35k bei 5 Jahren Erfahrung und "guter Arbeit" sind definitiv zu wenig. Selbst 40k wären nicht viel.

bearbeitet von Errraddicator

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Ähnliches Spiel habe ich auch gehabt. Nur das ich gefragt habe. Aber die Zeitabstände sind gleich. Ich hatte aber auch vor, noch mal im April 2018 nachzuhaken. Mal schauen. Bisschen unangenehm ist mir das aber auch schon wieder...

bearbeitet von Gurki

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vor 3 Stunden schrieb OPunktSchmidt:

Hallo,

...

Das ganze war im April. Ich bin Softwareentwickler in einer Backoffice Abteilung mit fast 5 Jahren Berufserfahrung. Mein Ziel wären 38K €. Im April ging es von 32K € auf 35k€.

Wann denkt ihr wäre es angemessen erneut das Gespräch zu suchen? Zwischenzeitlich habe ich ein größeres Softwareprojekt erfolgreich abgeschlossen und ein Wirtschaftsinformatik Studium angefangen. Könnte ich das irgendwie mit einbringen?

Danke & LG

35K für die o.g. Qualifikationen ? .....

An deiner Stelle, würde ich noch mal 10 drauf legen. Du verdienst weniger als ich:

 

- ich bin kein Studierter.
- 1,5 Jahre BE bis jetzt.
- Ausbildungsnote: 2,7

 

und bei mir sind es 36k€/J OHNE WG und UG

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vor 42 Minuten schrieb Bulletproof.Hanno:

35K für die o.g. Qualifikationen ? .....

An deiner Stelle, würde ich noch mal 10 drauf legen. Du verdienst weniger als ich

In diesem Fall pauschal zu einer noch höheren Gehaltsforderung aufzufordern, weil du mehr verdienst, halte ich für eher Kontraproduktiv. Du kannst dich mit den wenigen Informationen überhaupt nicht mit ihm vergleichen. Du hast doch keine Ahnung wie anspruchsvoll seine Tätigkeiten sind, du kennst das Gehaltsgefüge des Betriebes und der Gegend nicht und ebenso hast du keine Ahnung ob es andere Vorzüge gibt. 

Wenn der Chef von sich aus sein Gehalt erhöht hat zeigt dies ja schon einmal, dass er geschätzt wird. Aber auch, wo sein Chef den Wert seiner derzeitigen Tätigkeit sieht. Und er hat eine Erhöhung von über 9% erhalten.  Da würde ich wirklich noch einige Monate warten, bis ich das nächste Mal nach einer Erhöhung frage. 

 

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vor 25 Minuten schrieb Sullidor:

...

Wenn der Chef von sich aus sein Gehalt erhöht hat zeigt dies ja schon einmal, dass er geschätzt wird. Aber auch, wo sein Chef den Wert seiner derzeitigen Tätigkeit sieht. Und er hat eine Erhöhung von über 9% erhalten.  Da würde ich wirklich noch einige Monate warten, bis ich das nächste Mal nach einer Erhöhung frage. 

 

Zudem zeigt es, dass er zu wenig verdient, wenn der Chef von sich aus erhöht.
Nur, wie Du schon sagst: Da machst Du jetzt erst mal nix. Nach fast 10% Erhöhung fragt man nicht direkt nach noch mehr. Egal, ob das gerechtfertigt wäre, oder nicht.

Also bleibt nur Warten oder Wechseln.

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vor einer Stunde schrieb Sullidor:

Wenn der Chef von sich aus sein Gehalt erhöht hat zeigt dies ja schon einmal, dass er geschätzt wird.

Könnte man so sehen, bei so einem eher niedrigen Gehalt glaube ich aber eher, da wird halt von sich mal paar Euro drauf gelegt, damit der Junge mal wieder zufrieden ist und man so weiterhin 10.000+ jedes Jahr spart.

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vor 14 Minuten schrieb Graustein:

Könnte man so sehen, bei so einem eher niedrigen Gehalt glaube ich aber eher, da wird halt von sich mal paar Euro drauf gelegt, damit der Junge mal wieder zufrieden ist und man so weiterhin 10.000+ jedes Jahr spart.

Genau so habe ich mich übrigens jahrelang hin halten lassen.

Das hat sich zwar nach 5+ Jahren "ausgezahlt", weil ich dann mit ~60k deutlich über Marktwert bezahlt wurde, aber bis dahin hat der AG über die Jahre mit Sicherheit 50k+ (inkl. Nebenkosten) an mir gespart. Und ich entsprechend weniger Gesamtbrutto über die Jahre.

Psychologisch ein cleverer Trick. Der Arbeitnehmer hat ein gutes Gefühl, weil er schnell steigt und der Arbeitgeber spart Geld. Ein vordergründiger Win-Win und realer Verlust für den Arbeitnehmer.

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vor einer Stunde schrieb Sullidor:

In diesem Fall pauschal zu einer noch höheren Gehaltsforderung aufzufordern, weil du mehr verdienst, halte ich für eher Kontraproduktiv. Du kannst dich mit den wenigen Informationen überhaupt nicht mit ihm vergleichen. Du hast doch keine Ahnung wie anspruchsvoll seine Tätigkeiten sind, du kennst das Gehaltsgefüge des Betriebes und der Gegend nicht und ebenso hast du keine Ahnung ob es andere Vorzüge gibt.

 

Das tut bei den Eckdaten doch auch eigentlich nicht zur Sache oder?
Ich meine er hat:

- 5 Jahre BE (!)
- Studium im Gang (!)
- Größeres Projekt abgeschlossen.

 

Selbst wenn er in Dresden arbeitet und der Arbeitgeber nur 10 Angestellte hat. 35k ist für seine Qualifikation+Erfahrung einfach nur dreißt.

Und ich messe es derzeit an meinen Tätigkeiten: Incident-Annahme/bearbeitung nach ITIL unter Einhaltung der SLAs.
Auf gut deutsch: Headset auf, Ticket erstellen und ab die Post.

 

 

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vor 11 Minuten schrieb Bulletproof.Hanno:

- Studium im Gang (!)

Ein Studium in Wirtschaftsinformatik als Softwareentwickler; und das noch nicht abgeschlossen. Das Studium muss ihm auch etwas bei der Arbeit nützen, sonst hat es für den AG keinen Mehrwert sondern ist eher von Nachteil da der AN evtl. weniger konzentriert ist etc... Vielleicht hatte er die Kurse zu Software Engineering schon, vielleicht auch nicht, wer weiß^^'

Aber ja klar, vom Gehalt her sollte da schon durch die Erfahrung mehr drin sein und gerade der Projektabschluss wäre der perfekte Zeitpunkt für ein Gespräch gewesen.

Ich würde auch ab Mitte des nächsten Jahres mal die 40k anvisieren. (Der Standort wäre noch interessant um das Gehalt besser einordnen zu können, vielleicht wären bei der Firma um die Ecke ja auch schon 50k drin)

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vor 1 Stunde schrieb Errraddicator:

Nur, wie Du schon sagst: Da machst Du jetzt erst mal nix. Nach fast 10% Erhöhung fragt man nicht direkt nach noch mehr. Egal, ob das gerechtfertigt wäre, oder nicht.

Also bleibt nur Warten oder Wechseln.

Ud wie lange sollte man dann warten? 1 Jahr min. oder eher 1,5?

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vor 15 Minuten schrieb Bulletproof.Hanno:

Das tut bei den Eckdaten doch auch eigentlich nicht zur Sache oder?
Ich meine er hat:

Natürlich tut es was zur Sache. 

vor 15 Minuten schrieb Bulletproof.Hanno:

- 5 Jahre BE (!)

Ohne weitere Informationen erst einmal grundsätzlich nichtssagend. Solange ich nicht weiß worin genau dieses Berufserfahrung  besteht. Und wenn diese 5 Jahre komplett bei diesem einen Arbeitgeber war, kann der Arbeitgeber wohl besser einschätzen wie "erfahren" der Mitarbeiter ist. Und seien Erfahrungen waren dem Chef eine 10% Gehaltserhöhung wert.

vor 20 Minuten schrieb Bulletproof.Hanno:

- Studium im Gang (!)

Gerade in den ersten 4 Semestern eines Wirtschaftsinformatik-Studium  wirft es bei einem Softwareentwickler kaum einen Mehrwert für die Firma ab sondern verringert eher die Flexibilität mit der besagter Mitarbeiter eingesetzt werden kann. Er muss einen beachtlichen Teil seiner Freizeit opfern anstatt sich zu erholen. Sich regelmäßig Urlaub nehmen um zu lernen oder an Präsenzen oder Prüfung teilzunehmen. Und das letzte Semester wird er durch seine Bachelorarbeit noch mehr Urlaub investieren müssen und die meiste Zeit besonders angespannt sein. 

vor 27 Minuten schrieb Bulletproof.Hanno:

- Größeres Projekt abgeschlossen.

Auch hier gibt es weder Hinweise was für ein Projekt es war, was seine Aufgaben waren und welche Position er dabei bekleidet hat. Auch hier ohne weiteren Informationen nur leere Worthülsen. 

Ich will hier nicht behaupten, er würde genug Geld verdienen. Ich denke nur, wir haben momentan zu wenig Informationen um das zu beurteilen. 

vor 6 Minuten schrieb Gurki:

wie lange sollte man dann warten? 1 Jahr min. oder eher 1,5?

Ich würde in dem Fall min. 1 Jahr warten. (Eine Gehaltserhöhung pro Jahr finde ich persönlich gerechtfertigt und fair für beide Seiten). 

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vor 19 Minuten schrieb Gurki:

Ud wie lange sollte man dann warten? 1 Jahr min. oder eher 1,5?

Das ist immer so eine Sache. Allgemeingültig ist da nichts. Ich persönlich sehe 1 Jahr als das Minimum an, wenn es keinen besonderen Grund (Jobwechsel, Prestige-Projekte, usw.) gibt. Spätestens alle 2 Jahren muss was passieren.

Aber dann bleibt das Problem des Timings. Irgendwie muss man seine Forderung auch begründen können, warum gerade jetzt. Da bietet sich z.B. der Jahreswechsel oder ein Jahresgespräch an. Deshalb hatte ich (für den genannten Fall) Ende 2018 genannt. Da hätte man 1,5 Jahre rum und einen Anlass.

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Erstmal Danke für die umfangreichen Antworten und die Diskussion die sich hier noch entwickelt hat. Als Ergebnis kann man denke ich daraus festhalten, dass ich noch warten sollte. Das war meine Anfangsvermutung und das werde ich auch tun. Ob ich dann in 04/2018 oder Ende 2018 erneut das Gespräch suche muss ich sehen. Bis dahin ist das nächste größere Projekt fertig was gerade anläuft und ich habe das 1. Semester von meinem Studium fertig. Ihr habt aber recht das ich dann eher auf mindestens 40K € verhandeln sollte.

Vielleicht schaue ich mich auch mal auf dem Arbeitsmarkt um.

Generell zum Gehalt:

Es gibt hier ja genug Threads die das behandeln und das ist immer ein schwieriges Thema mit vielen Faktoren. Mir ist durchaus Bewusst das ich in anderen Firmen locker auf 45-50K € komme. Faktoren die mein Gehalt drücken sind unter anderem: BackOffice Abteilung und eine Branche (Agentur) die sowieso mit sich zu kämpfen hat. Ich arbeite in einer Branche wo sich die Firmen von kurzweiligen Kundenprojekten zum nächsten hangeln. Langfristige Großkunden gibt es kaum mehr. Entsprechend ist man vorsichtig mit Gehältern da es durchaus mal Auftragslöcher geben kann aber die Gehälter trotzdem bezahlt werden müssen. Aber ja.. es gibt entsprechend Benefits und auch einen Bonus bei guten Auftragslagen (nicht vertraglich vereinbart aber man hält sich dran).

Außerdem sollte man sich nicht an meinem Studium aufhängen. Ich habe angefangen aber nicht mal 1 Semester fertig.

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs an Faktoren. 

Bin ich zufrieden mit 35K? Nein. Würde ich sofort wechseln wenn sich in den nächsten 12 Monaten nichts tut? Ja. Würde ich wechseln wenn ich in 12 Monaten auf 40K komme? Vermutlich nicht. Es gibt meiner Meinung nach nämlich noch mehr Faktoren als das Geld. Ich hatte durchaus schon andere Einblicke in die IT Branche und was bringen mir die 60K € wenn die Arbeit keinen Spaß macht, man nur in einem Hamsterrad sitzt etc. Soll natürlich nicht heißen das hohes Gehalt = schlechte Firma bedeutet aber ich schreie auch nicht sofort "Hier!" wenn mich ein ehemaliger Arbeitskollege mit 50K locken will (Ja ist passiert und kurze Zeit nach seinem Angebot musste er seinen Chef verklagen und fast das gesamte Dev - Team hat gekündigt). :rolleyes:

So jetzt aber Schluss. Das war ja gar nicht Thema. Ihr habt mein Frage gut beantwortet und daher vielen Dank :) 

bearbeitet von OPunktSchmidt

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vor 11 Stunden schrieb OPunktSchmidt:

Das ganze war im April. Ich bin Softwareentwickler in einer Backoffice Abteilung mit fast 5 Jahren Berufserfahrung. Mein Ziel wären 38K €. Im April ging es von 32K € auf 35k€.

Hast du dich denn schon auf dem Markt umgesehen,  was du anderswo Wert bist? Du solltest in jedem Fall wissen, was du tatsächlich Wert bist,bevor du höher stapelst. 35 ist nicht hoch, aber wenn insgesamt die Gehälter sich in einem ähnlichen Bereich bewegen wird es schwierig vor April woder zu Fragen.

Solltest du dich aber deutlichst verbessern können, ist es durchaus Ligitim zum Chef zu gehen und mit Ihm über deine langfristigen Perspektiven zu reden. Z.B. um auf Summe X in den nächsten 3 Jahren zu kommen. Das heißt ja nicht,dass du ab sofort mehr bekommst, aber dann weißt du aber vielleicht schon ab 1.1. wie es weiter geht.

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vor 13 Minuten schrieb kylt:

Hast du dich denn schon auf dem Markt umgesehen,  was du anderswo Wert bist? Du solltest in jedem Fall wissen, was du tatsächlich Wert bist,bevor du höher stapelst. 35 ist nicht hoch, aber wenn insgesamt die Gehälter sich in einem ähnlichen Bereich bewegen wird es schwierig vor April woder zu Fragen.

Solltest du dich aber deutlichst verbessern können, ist es durchaus Ligitim zum Chef zu gehen und mit Ihm über deine langfristigen Perspektiven zu reden. Z.B. um auf Summe X in den nächsten 3 Jahren zu kommen. Das heißt ja nicht,dass du ab sofort mehr bekommst, aber dann weißt du aber vielleicht schon ab 1.1. wie es weiter geht.

Schwierig da einen Marktwert zu ermitteln. Als C# Entwickler in einem richtigen IT Unternehmen? Sicherlich 45K € - 50K € aufwärts (Konkretes Angebot gab es ja bereits. Siehe mein letzter Beitrag). Bei kleineren Firmen wo man in der Backoffice Abteilung sitzt (nur interne Kunden etc.) ist oft bei 45K € Schluss als Entwickler (Meine Erfahrung, gibt sicherlich auch andere Fälle).

Deinen Vorschlag finde ich gut. Es muss ja nicht gleich ein Gespräch sein nach dem Motto "Ich möchte jetzt mehr Geld!" aber man kann ja mal Allgemein über Ziele reden. Werde ich mir mal überlegen. Danke für den Input.

bearbeitet von OPunktSchmidt

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Auch 45 K sind (aus AG sicht) 10K mehr,also knapp 30% mehr. Wenn du planst dies in wenigen Jahren bei der Branche und allem zu erreichen, solltest du dir genau überlegen , was du tust, wenn dein AG sagt das bei 39k die Luft dünn wird (nach den nächsten Jahren).

Tendenziell würde ich daher wirklich sagen, nehme dir die Zeit und schaue dich in jedem Fall auf dem Markt um. 

Edit:und bewerte dann ob du bleibst oder gehst.

bearbeitet von kylt

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