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Hallo liebe Community,

 

ich bin 19 Jahre alt, habe meine Ausbildung zum FISI abgeschlossen und arbeite nun seit einem Jahr bei einem Unternehmen im öffentl. Dienst.

Ich möchte mich sehr gerne weiterbilden.

 

Nun bin ich an dem Punkt angelangt an dem ich mich nicht entscheiden kann was ich tun soll.

Zuerst ist mir natürlich die Weiterbildung zum IT-Spezialisten (Admin) und danach zum Operative Professional ins Auge gefallen.

Dann ist mir natürlich auch das Informatik Studium mit B.Sc. Abschluss aufgefallen.

 

Seit 2013 sind beide Abschlüsse gleichartig zu bewerten, jedoch gehen die Meinungen auseinander was die Erfolgschancen und den Nutzen betreffen.

Die meisten Aussagen laufen zu dem Punkt das der OP eben keinen akademischen Titel besitzt und das manche, vielleicht sogar viele, Unternehmen davon noch nichts gehört haben.

Die anderen Sprechen davon das der OP viel Praxisbezogener lernt und somit der effektive Nutzen im Entdefeckt größer sei.

 

Ich habe eine vor meiner Ausbildung eine gute mittlere Reife abgelegt, welche mich jedoch nicht zum Studieren qualifiziert :D

Aufgrund dessen müsste ich vorher noch die, bei uns BOS (Berufsoberschule), Hochschule besuchen um meine Fachhochschulreife zu erwerben.

Das wäre mit 1 Jahr Vollzeit oder 2 Jahren Teilzeit zu erreichen.

 

Da ich vergangenes Jahr ausgezogen bin ist es mir nicht möglich Vollzeit die Schule zu besuchen.

Natürlich würden mich meine Eltern finanziell Unterstützen, ich möchte jedoch auch nicht wieder komplett von Ihnen abhängig sein.

 

Nun zu meiner eigentlichen Frage...

Wer von euch hat Studiert und wer hat sich zum OP weitergebildet?

Was seht ihr für Vorteile/Nachteile?

 

Was seht ihr als hilfreicher für die Zukunft, welchen Weg würdet Ihr einschlagen an meiner Stelle?

 

Ich danke euch schonmal im Voraus

Mfg

F

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Meine Meinung (nicht studiert und kein OP)

Du kannst auch ohne Fachhochschulreife studieren wenn du mindestens 3 Jahre Berufserfahrung gesammelt hast. (IT bezogen).

Du kannst jetzt zur BOS gehen, oder im öffentlichen Dienst 2 Jahre arbeiten/Geld sparen und dann studieren (IT).

Du kannst rein theoretisch auch noch ein Fernstudium an der Fernuni Hagen machen, wenn du nebenbei arbeiten möchtest.

OP kann man auch Abends machen (online).

Ich finde die Themen vom OP sehr Praxisbezogen, aber das Problem ist wie immer, dass manche Firmen die OPs nicht anerkennen (eher Firmen in der Umgebung wo du deine OP machst).

Ein Bachelor of  Science wird "überall" anerkannt und es existieren viele Interessante Themen, aber am Ende vergisst man das meiste.

Mit dem OP werden einige Türe für dich geöffnet aber mit einem Bachelor aus meiner Sicht werden haufenweise Türe geöffnet und Bereiche wo selbst der OP keinen Zutritt hätte.

Beim OP sehe ich viele Themen wie z. B Mitarbeiterführung etc. Da könnte ich mir ein OP als IT-Teamleiter/Abteilungsleiter/Projektmanager vorstellen.

Mit einem Bachelor dagegen sehe ich viele Themen wie ERP, Projektmanagment, IT-Compliance, Audit, IT-Sicherheit, Programmieren und Datenbank.

Bearbeitet von Zaroc

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Mach es, wie ich: Die Ausbildung, dann einige Jahre gearbeitet und als beruflich qualifizierter ein nebenberufliches Studium absolviert.

Jetzt noch einmal zur Schule zu gehen finde ich verschwendete Zeit. Die kann man im Job besser verwenden. Die Schule nebenberuflich nachholen, ebenfalls. Bis Du die fertig hast, hast Du Deine Jahre Berufserfahrung fast zusammen und keine Freizeit vergeudet.

Über die IHK Lehrgänge habe ich mich damals ebenfalls informiert, aber bin - wie viele - zu dem Schluss gekommen, dass es nicht vergleichbar zu einem Studium ist. Ganz egal, was Statistiken und Definitionen sagen, bei Berufsabschlüssen geht es immer auch um das Prestige. Ein Abschluss in Harvard mag z. B. inhaltlich nicht besser sein, als einer in Bochum, trotzdem hat Harvard mehr Wert. So ähnlich verhält es sich mit Studium vs. IHK. Ein Studium kennt jeder. Die IHK Lehrgänge nicht.

Von daher ist meine Empfehlung eindeutig. Die einzige offene Frage ist für mich, ob Du das Studium nachher in Vollzeit oder nebenberuflich machen willst. Aber, die Erfahrung zeigt, dass jemand, der sich 3+ Jahre an ein volles Gehalt gewöhnt hat, nur noch ungern wieder Vollzeit studieren gehen wird.

Bearbeitet von Errraddicator

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vor 47 Minuten schrieb flrn:

bei einem Unternehmen im öffentl. Dienst.

Ich möchte mich sehr gerne weiterbilden.

Im öffentlichen Dienst gibt es eigentlich nur eine richtige Antwort. Studieren!

vor 47 Minuten schrieb flrn:

Seit 2013 sind beide Abschlüsse gleichartig zu bewerten, jedoch gehen die Meinungen auseinander was die Erfolgschancen und den Nutzen betreffen.

Gerade der öD bewertet diese Abschlüsse nicht gleichwertig. Du kannst dir ja mal die TV-L und die TV-öD Tarife ansehen. Da kommst du irgendwann nur noch mit Studium weiter.  

 

Dazu kommt noch, nachdem du beide Professionells bestanden hast, kannst du eine weitere Stufe höher steigen und die Prüfung zum Techniker ablegen.  Und der Techniker wiederum steht unter dem Bachelor und befähigt explizit zum Studium.  

 

Bearbeitet von Sullidor

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vor 59 Minuten schrieb flrn:

 

Seit 2013 sind beide Abschlüsse gleichartig zu bewerten, jedoch gehen die Meinungen auseinander was die Erfolgschancen und den Nutzen betreffen.

Gerade falsch herum. Gleichwertig, nicht gleichartig. 

Soll heißen, vom Gesetzgeber stehen beide Abschlüsse auf einer Stufe. Das kann man damit begründen, dass ein OP schon Berufserfahrung im Vergleich zu einem frischen Absolventen hat. 

Ein B.Sc. Studium vermittelt dir eine große Bandbreite an Wissen - und (vermutlich?) mehr Tiefe als der OP. Ist beides kaum vergleichbar. 

Mag sein, dass ein großer Teil der vermittelten Inhalte obsolet für dich sind, aber durch ein Studium erahnt man zumindest das Big Picture der IT. Äußerst spannend! 

Und wenn du danach Blut geleckt hast, kann man noch einen Master anschließen. Was will man mehr :-)? 

Ich kann auch nur raten : Studiere als beruflich Qualifizierter. Wenn es nicht klappt, läuft der OP auch nicht davon. 

 

Dazu kommt noch, nachdem du beide Professionells bestanden hast, kannst du eine weitere Stufe höher steigen und die Prüfung zum Techniker ablegen.  Und der Techniker wiederum steht unter dem Bachelor und befähigt explizit zum Studium.  

 

Wo hast du das denn her? 

Der Techniker hat nix mit dem OP zu tun, außer, dass beide auf DQR 6 stehen... 

Bearbeitet von sylenz

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vor 12 Minuten schrieb sylenz:

Wo hast du das denn her? 

Der Techniker hat nix mit dem OP zu tun, außer, dass beide auf DQR 6 stehen... 

Ich glaube er meinte sowas: http://www.op-blog.de/2016/08/operative-professional-masterstudium.html

Dass man mit OP (ohne Bachelor) einen Master of Science machen kann ^^

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Vielen Dank für eure antworten, hilft mir auf jeden Fall bei der Entscheidung weiter.

Wenn ich jedoch dann studieren gehe, wie sylenz sagte, wenn man einmal arbeitet will man eigentlich nicht wieder den ganzen Tag die Schulbank drücken.

Dann stellt sich mir die Frage in wie fern ein Fernstudium zu verkraften ist bei einem ca 9h Tag.

Ich würde ungern die Arbeit aufgeben und wieder finanziell abhändig sein, egal von wem.

Ist ein Fernstudium soviel härter als ein Vollzeit-„Vorortstudium“.

Ich kann es mir leider garnicht vorstellen, da ich nicht im geringsten weiß wie ein Studium abläuft. Ich meine hier in Bezug auf anwesenheit in der Uni oder eben Freizeit

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vor 7 Minuten schrieb sylenz:

Der Techniker hat nix mit dem OP zu tun

Das wollte ich damit auch nicht sagen. Ich wollte nur den Weg aufzeigen, den viele meiner Kommilitonen gegangen sind und den ich auch gegangen wäre, wenn ich durch meine Vorgesetzte nicht die Technikerschule abgebrochen hätte.

vor 9 Minuten schrieb sylenz:

Wo hast du das denn her? 

Eigene Erfahrung. Ich wollte zuerst auch die IHK-Professionells machen, da einige Bekannte diesen Weg eingeschlagen haben. Bei einigen Anbietern kannst du nach dem Strategischen Professional noch den "Staatlich geprüften Informatiker" dranhängen. Nachdem ich mich, nach einem Gespräch mit der IHK, dagegen entscheiden habe, bin ich auf die Technikerschule. Dort wurde uns erklärt der "staatliche geprüfte Informatiker" ist nur eine andere Bezeichnung für den Techniker der Fachrichtung Informatik. Und auch, dass der Techniker zum Studium ohne Abitur befähigt.  Dann habe ich auf Druck meiner damalige Vorgesetzten die Schule abgebrochen.  Nachdem ich nun einige Jahr später mein Studium begonnen habe, habe ich nicht nur etliche ehemalige Mitschüler, welche die Technikerschule abgeschlossen haben, als Kommilitonen sondern auch meine Bekannten, welche beide inzwischen die Professionell in der Tasche haben.

 

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vor 15 Minuten schrieb Sullidor:

Eigene Erfahrung. Ich wollte zuerst auch die IHK-Professionells machen, da einige Bekannte diesen Weg eingeschlagen haben. Bei einigen Anbietern kannst du nach dem Strategischen Professional noch den "Staatlich geprüften Informatiker" dranhängen. Nachdem ich mich, nach einem Gespräch mit der IHK, dagegen entscheiden habe, bin ich auf die Technikerschule. Dort wurde uns erklärt der "staatliche geprüfte Informatiker" ist nur eine andere Bezeichnung für den Techniker der Fachrichtung Informatik. Und auch, dass der Techniker zum Studium ohne Abitur befähigt.  Dann habe ich auf Druck meiner damalige Vorgesetzten die Schule abgebrochen.  Nachdem ich nun einige Jahr später mein Studium begonnen habe, habe ich nicht nur etliche ehemalige Mitschüler, welche die Technikerschule abgeschlossen haben, als Kommilitonen sondern auch meine Bekannten, welche beide inzwischen die Professionell in der Tasche haben.

 

Ich denke was du versuchst damit zu sagen ist, das es mehrere Wege gibt zum Bachelor Studium zu kommen.

Den Techniker, den OP und den beruflichen Qualifizierten Typen.

Sehe ich das richtig?

 

Stunden reduzieren während des Studiums ist keine Option?

Das müsste ich abklären.

Wie flexibel ist man bei einem Fernstudium.

Ist das so in dem Stil: lern soviel du willst wann du willst? Wie läuft das mit den Prüfungen? Finden die dann bei einer Partneruni o.ä. statt?

Bearbeitet von flrn

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vor 1 Minute schrieb flrn:

Ich denke was du versuchst damit zu sagen ist

Ich will damit sagen, dass mir diese Erfahrung gezeigt hat, Techniker und die OP stehen zwar über einer IT-Ausbildung aber definitiv unter einem Studium. 

Es mag Ausnahmen geben, aber die würde ich persönlich als "Einzelfälle" ansehen. 

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Der Unterschied, bezüglich der B. Sc. Qualifikation ist, dass Du als beruflich qualifizierter nichts weiter tun musst. "Einfach" nur weiter arbeiten und die Quali kommt von selbst. Bei OP und Co. musst Du (neben dem Beruf) noch Extra-Aufwand investieren. Somit ist, für mich, klar, welcher Weg der Sinnvollste ist. Ökonomisches Handeln bedeutet, maximalen Output mit minimalem Input zu erzielen. Da ist jeder unnötige Zwischenschritt zu vermeiden.

Was das nebenberufliche Studium angeht, hängt es massiv davon ab, wo und was Du machen willst. Es gibt reine Fernstudiengänge, welche mit Präsenz und wieder andere in Teilzeit. Das hängt zuerst vom Angebot ab. Damit variiert auch Anspruch, zu investierende Zeit und finanzielle Kosten. Wo wohnst Du denn? Das ist regional unterschiedlich.

Bearbeitet von Errraddicator

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vor 1 Minute schrieb Errraddicator:

Der Unterschied, bezüglich der B. Sc. Qualifikation ist, dass Du als beruflich qualifizierter nichts weiter tun musst. "Einfach" nur weiter arbeiten und die Quali kommt von selbst. Bei OP und Co. musst Du (neben dem Beruf) noch Extra-Aufwand investieren. Somit ist, für mich, klar, welcher Weg der Sinnvollste ist. Ökonomisches Handeln bedeutet, kurz gesagt: Maximaler Output mit minimalem Input. Da ist jeder unnötige Zwischenschritt zu vermeiden.

Was das nebenberufliche Studium angeht, hängt es massiv davon ab, wo und was Du machen willst. Es gibt reine Fernstudiengänge, welche mit Präsenz und wieder andere in Teilzeit. Das hängt zuerst vom Angebot ab. Damit variiert auch Anspruch, zu investierende Zeit und finanzielle Kosten. Wo wohnst Du denn? Das ist regional unterschiedlich.

Ich wohne in Fürth, Bayern.

Also mal Beispiel FernUni Hagen hergenommen, 4h Autofahrt dort hin.

Es wäre für mich möglicherweise auch eine Option das Bachelor Studium Vollzeit bei der FAU Erlangen-Nürnberg zu absolvieren. Das müsste ich mir eben intensiv überlegen und meine finanziellen Mittel vorher einmal betrachten.

Wie gesagt ich bin vergangenes Jahr ausgezogen und habe Miete etc. zu zahlen.

Wie sieht das aus, kennt jemand die Kriterien für den Bezug von BAföG? Habe mich bei diesem Thema noch nicht eingelesen.

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vor 1 Minute schrieb Errraddicator:

Somit ist, für mich, klar, welcher Weg der Sinnvollste ist. 

Den Weg über den Techniker würde ich zwar als länger und sehr viel härter ansehen, aber es könnte für Personen ohne Abitur trotzdem der richtige Weg sein. Sie haben danach, neben einem höheren Abschluss, definitiv die erforderlichen Grundkenntnisse in Mathe und zusätzlich sollte ihnen das Programmieren, Datenbanken usw. leichter fallen. Zusätzlich wird ein ein Techniker normalerweise mit 3 Semestern angerechnet. Womit man auch nicht sehr viel Zeit verliert. 

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vor 4 Minuten schrieb flrn:

Wie sieht das aus, kennt jemand die Kriterien für den Bezug von BAföG? Habe mich bei diesem Thema noch nicht eingelesen.

Wenn es dein erstes Studium ist, steht dir eventuell Bafög zu. Wenn du über 2. Bildungsweg oder berufliche Qualifikation studierst, eventuell sogar wenn du über 30 bist. 

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vor 1 Minute schrieb Sullidor:

Den Weg über den Techniker würde ich zwar als länger und sehr viel härter ansehen, aber es könnte für Personen ohne Abitur trotzdem der richtige Weg sein. Sie haben danach, neben einem höheren Abschluss, definitiv die erforderlichen Grundkenntnisse in Mathe und zusätzlich sollte ihnen das Programmieren, Datenbanken usw. leichter fallen. Zusätzlich wird ein ein Techniker normalerweise mit 3 Semestern angerechnet. Womit man auch nicht sehr viel Zeit verliert. 

Das würde bedeuten das das Bachelor Studium a 6 Semester verkürzt sich für einen Techniker um 3 Semester, also um die hälfte?

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Das entscheidet die Hochschule. Aber alle, die ich persönlich kenne und die auch eine Anrechnung beantragt haben, sind direkt in das 3. oder 4. Semester gekommen. (kann also durchaus sein, dass dir nur 2 Semester angerechnet werden. Aber normalerweise wird etwas angerechnet und dadurch verkürzt sich dein  Studium. 

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Das mit dem Techniker hört sich gut an, jedoch bieten bei mir im Raum nur 2 Schulen den "Informatiktechniker" an.

In Teilzeit, bietet nur eine Schule an, sind das 4 Jahre. Außerdem passen die Unterrichtszeiten nicht zu meiner Arbeit.

 

Ich würde mich über weitere Berichte auch von anderen Leuten freuen, danke schonmal!

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vor 56 Minuten schrieb flrn:

Ich wohne in Fürth, Bayern.

Also mal Beispiel FernUni Hagen hergenommen, 4h Autofahrt dort hin.

Es wäre für mich möglicherweise auch eine Option das Bachelor Studium Vollzeit bei der FAU Erlangen-Nürnberg zu absolvieren. Das müsste ich mir eben intensiv überlegen und meine finanziellen Mittel vorher einmal betrachten.

 

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Die Fernuni hat ein Regionalzentrum in Nürnberg. Von Fürth aus eine halbe Stunde...

Klausuren sind dann in München.

 

Wenn Du Vollzeit studieren willst, gehe an die TH Nürnberg! Ich kenne genug Beruflich Qualifizierte, die in Erlangen gescheitert sind und an die TH Nürnberg kamen. Außerdem bietet das Ohm Vorbereitungskurse für Beruflich Qualifizierte, inkl. persönliche Mathe-Tutorien während des Studiums an. Somit kann man auch ein pures Informatik-Studium mit Mittlerer Reife schaffen.

Bearbeitet von SaJu

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Gast Arvi

Wenn du nebenberuflich studieren willst, kann ich nur die FOM empfehlen. Du hast dann zwar Vorlesungen, die allerdings nicht Pflicht sind. Du bist dort in 3 Jahren fertig und der Aufwand ist geringer als ein forschungsorientiertes Fern-Studium wie an der FUH. Es kostet zwar Geld, dafür hast du aber auch kein Existenz Risiko. Danach hast du deinen akademischen Grad für ein Verbeamtung oder generell hoehere Eingruppierung in Tarifverträgen.

Bearbeitet von Arvi

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Vielen Dank für den Tipp mit der FOM @Arvi Das ist genau das was ich suche!

Bei den Anforderungen steht hier jedoch leider nichts von beruflicher Qualifikation...

Zitat
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife oder sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung
  • und aktuelle Berufstätigkeit (Vollzeit- sowie Teilzeittätigkeit) oder betriebliche Ausbildung, Traineeprogramm, Volontariat. Sollten Sie aktuell nicht berufstätig sein, jedoch eine Berufstätigkeit anstreben, kontaktieren Sie bitte unsere Studienberatung. Gerne prüfen wir gemeinsam Ihre individuellen Möglichkeiten der Zulassung.

Oder ist der Fett markierte Satz damit gemeint?

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Gast Arvi

Das müsste dort genau so möglich sein und ich gehe auch davon aus, dass der Satz damit gemeint ist. Schreib einfach mal der Studienberatung, die können dir hier eine verbindliche Auskunft geben :) ! ... Dann hast du das auch schriftlich.

Bearbeitet von Arvi

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Ich habe in Nürnberg an der städtischen Fachschule den Informatiktechniker gemacht und zusätzlich parallel Informatik bei der WBH studiert - falls du detaillierte Infos brauchst ;-) 

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Habe soeben eine Anfrage gestellt!

@sylenz Vollzeit wieder an die Schule zu gehen kommt für mich leider nicht in Frage, gerne kannst du mir aber was Zusammenschreiben.

 

Ich bedanke mich schonmal bei allen die Ihre Meinung zu dem Thema hier gelassen haben! :)

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Wenn Du explizit Fragen hast beantworte ich sie gerne, was Zusammenschreiben wohl eher weniger ;-).

Allgemein und zusammenfassend: Berufsbegleitende Studiengänge gibt es inzwischen (zum Glück!) wie Sand am Meer. Es ist eigentlich für jeden Typen etwas dabei. Von vielen Präsenzphasen bis hin zu fast keinen. Prüfungsorte sind abhängig von der Hochschule, in Nürnberg hast Du aber gute Chancen Prüfungen schreiben zu können (Von der FOM, WBH, IUBH und FU weiß ich es sicher). Wann Du die Klausuren schreiben darfst hängt auch von der HS ab. Bei der WBH hast Du ca. alle 3 Monate die Möglichkeit 1-2 Klausuren nach Wahl zu schreiben. Wenn Du länger als die Regelstudienzeit + Kulanz brauchst, musst du extra zahlen. Bei der FU schreibst Du z.B. wie bei einem Präsenzstudium üblich am Ende des Semester (keine Flexibilität!). Wirtschaftsinformatik bieten sehr viele Anbieter an, "reine" Informatik ist da eher die Ausnahme. Die Fern-Uni Hagen ist die einzige staatliche Fernuni und als solche sehr kostengünstig. Dafür ist das Niveau hoch und die Abbrecherquote auch. Ansonsten kann man mit Kosten von ca. 300€/Monate x 36 Monate rechnen. Ist natürlich steuerlich absetzbar.

Zur Anrechnung: Kommt immer auf die HS an und war bisher eher schwierig. Einige (private) Anbieter (IUBH z.B.) haben das jetzt standardisiert und es ist wesentlich einfacher. 3 Semester kann ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen. 1-2 Semester könnte aber klappen. 

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