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Hallo in die Runde.

 

Wenn Ihr Euch den Arbeitsmarkt anseht und vielleicht eine Prognose für die Zukunft stellen solltet, würdet Ihr dann eher FISI oder FIAE erlernen? Mich interessiert nämlich beides gleich stark, insofern könnte ich noch wählen. 

 

Viele Grüße. 

 

John

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Als es letztes mal so ein Thread gab, entstand seitenweise nur Streit. Bitte nutze doch erstmal die Suchfunktion bevor wir alten Staub wieder aufwirbeln.

bearbeitet von KeeperOfCoffee

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Hatte den Thread gelesen. Am Ende nur Streit und keine endliche Aussage... Leider. Vielleicht ist es auch nicht möglich eine endliche Aussage zu bekommen. 

Dennoch eine Frage: Wenn man sich für AE entscheidet und sich nur mit den Grundlagen der Programmierung in C# und etwas Python beschäftigt hast ist das okay oder sollte man vorher schon recht gut programmieren können in den oder anderen Sprachen?

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Wenn Du eine Ausbildung beginnen willst, brauchst Du (theoretisch) keinerlei Kenntnisse über das Programmieren. Praktisch gilt aber natürlich: je mehr Kenntnisse, desto besser.

Zum Einen, weil Du es leichter haben wirst, Dich gegen andere Bewerber durchzusetzen.
Zum Anderen, weil Du schon in etwa weißt, was Dich erwartet.

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Danke! WENN Ihr und ich lerne gerne eine Sprache zB mit Tutorials gerade, welche Sprache würdet Ihr Euch aneignen? Wenn man nicht weiß was man nach der Ausbildung machen wird natürlich. Quasi eine generelle Grundsprache...

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Tja, so richtig weiter bin ich noch nicht. was die Entscheidung FIAE oder FISI betrifft.

Auch der Andere Thread endet im Streit und wurde zwangsgeschlossen :( Hmmm.

 

bearbeitet von cleanairs

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Dann entscheide ich für dich: werd FiSi, ist zukunfstsicherer. AE ist gerade FOTM, aber Arbeitgeber erkennen immer mehr, dass jeder Physik / Chemie / Mathestudent einen besseren Programmier hergibt, als der durchschnittliche AE. Von Info- bzw. CS-Studenten mal ganz zu schweigen.

bearbeitet von jkcoding

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vor 3 Minuten schrieb cleanairs:

so richtig weiter bin ich noch nicht. was die Entscheidung FIAE oder FISI betrifft

Das liegt daran, dass dir hier einfach keiner wirklich helfen kann. Die Wahl ist zu 100% von persönlichen Präferenzen abhängig. Und wie jeder einzelne hier hat daher seine eigene Meinung darüber. 

 

vor 5 Minuten schrieb cleanairs:

Andere Thread endet im Streit und wurde zwangsgeschlossen

Das liegt auch dran, dass wirklich jeder einzelne eine eigene Meinung dazu hat und dein Erfolg oder Misserfolg in der betreffenden Fachrichtung mit diesen persönlichen Präferenzen entscheiden wird. Aber leider nehmen einige hier ihre Meinung für absolut und/oder sehen die Schuld des eigenen Versagens oder des Erfolges rein bei der Wahl der Fachrichtung.

Zu mir kann ich dir nur sagen, ich wechsele gerade in den Bereich der Anwendungsentwicklung. Für mich läuft gerade alles nahezu perfekt und wenn es so weitergeht, hab ich in wenigen Jahren dadurch meinen Lebenstraum verwirklicht. 

Wenn ich persönlich nicht erst zum FISI ausgebildet worden wäre und danach nicht einige Jahre als Admin gearbeitet und ausgebildet hätte, wäre ich niemals so erfolgreich gestartet oder wäre nun jetzt definitiv nicht dort, wo ich gerade bin. 

Aber das kann bei dir natürlich genau anders herum sein. Es tut mir sehr leid für dich, dass dir hier keiner helfen kann. Aber ich persönlich denke du solltest eher mit deinen Eltern, Freunden, deiner Beziehung und gegebenenfalls mit Lehrern oder anderen Personen, die dich gut kennen, reden. Diese Leute haben oft einen viel hilfreicheren Einblick auf einen als man selbst. 

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vor 1 Minute schrieb jkcoding:

Dann entscheide ich für dich: werd FiSi, ist zukunfstsicherer. AE ist gerade FOTM, aber Arbeitgeber erkennen immer mehr, dass jeder Physik / Chemie / Mathestudent einen besseren Programmier hergibt, als der durchschnittliche AE.

Was für ein Quatsch...

vor 4 Minuten schrieb Sullidor:

Es tut mir sehr leid für dich, dass dir hier keiner helfen kann. Aber ich persönlich denke du solltest eher mit deinen Eltern, Freunden, deiner Beziehung und gegebenenfalls mit Lehrern oder anderen Personen, die dich gut kennen, reden. Diese Leute haben oft einen viel hilfreicheren Einblick auf einen als man selbst. 

Wie soll man da auch großartig helfen können? Wir kennen diese Person nicht persönlich und auch nicht seine Neigungen. Auch für Freunde und Familie wird es schwer, die Frage zu beantworten. Das muss er wohl oder übel selbst mit sich ausmachen, was für ihn besser geeignet wäre.

Das einzige, was ich empfehlen könnte, wäre ein Praktikum zu absolvieren. z.B. als Softwareentwickler, um mal zu sehen, ob das Thema überhaupt einen schmeckt. In meiner Ausbildung hatte ich auch viele Kommilitonen, die sich anfänglich für die Softwareentwicklung interessiert haben aber später doch die Ausbildung abbrachen, weil es doch schwieriger war, als sie dachten.

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vor einer Stunde schrieb jkcoding:

Dann entscheide ich für dich: werd FiSi, ist zukunfstsicherer. AE ist gerade FOTM, aber Arbeitgeber erkennen immer mehr, dass jeder Physik / Chemie / Mathestudent einen besseren Programmier hergibt, als der durchschnittliche AE. Von Info- bzw. CS-Studenten mal ganz zu schweigen.

Wow, das nenne ich mal ein heftiges Statement. Kann mich @Whiz-zarD nur anschließen. Völliger Quatsch. Ich habe einen Azubi, der ein Mathestudium absolviert hat und nun eine Ausbildung zum AE macht, weil er kein Lehrer werden wollte. Wer glaubt, das Mathe = Programmieren ist, der glaubt auch, dass Architektur = Maschinenbau ist. Unqualifizierte Antwort.

Zu deiner Fragestellung: Im Endeffekt musst du danach entscheiden, was für dich einen geeigneten Karriere-Plan hergibt. Karriere bedeutet nicht, wer am Ende das meiste verdient und am wenigsten "umschulen" musste, gewinnt. Es bedeutet, eine gesunde Basis zu finden, von dieser ausgehend einen Weg durch die uns allen blühenden 50+ Jahre Arbeit zu finden und dabei noch !!!Spaß!!! zu haben. Entscheide also nicht zwingend danach, was sich für dich am zukunftssichersten anhört, sondern danach, wovon du denkst, es mit der größten Eigenmotivation machen zu können. Wenn man erstmal im Berufsleben ist, dann zählt vor allem der Lebenslauf, nicht nur das, was man in den ersten 3 Jahren der Karriere gemacht hat.

Eine Prognose, was man hier am langfristigsten machen könnte, wird so schnell keiner verlässlich aufstellen. Beide Berufe haben insbesondere geoökonomische Risiken (Outsourcing, Digitalisierung, etc), welche für uns alle noch eine gewisse Unsicherheit darstellen. Aber davon würde ich mir nicht den Spaß am Lernen, aber vor allem nicht den Mut zum Wagnis nehmen lassen. Es hindert dich niemand daran, nach der Ausbildung doch etwas anderes aufzusatteln. :)

Viel Erfolg bei der Berufswahl!

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vor 28 Minuten schrieb jkcoding:

Dann entscheide ich für dich: werd FiSi, ist zukunfstsicherer

Whaitwhat? Das kann ich besser:

FISIs werden überflüssig weil die ganze Infrastruktur rausverlagert wird in die Cloud. Dann braucht es nur noch ne Hand voll FISIs bei den Cloudanbietern.

FIAEs werden überflüssig, da die Maschinen ihren Code mittlerweile selbst verbessern.

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Laut einer Statistik auf Golem.de sind > 60% aller Stellen im IT Bereich an Softwareentwickler gerichtet. FIAE's werden im Schnitt auch besser bezahlt als FISI's. Ein weiteres Problem ist die Verdichtung auf Cloud-Themen im FISI Bereich. Hier sehe ich weniger die Ressourcen-Verlagerung in die Cloud (irgendwer muss das da ja auch administrieren) als Problem, sondern das die Kompetenzen immer Entwicklungslastiger werden. Es geht oft nicht mehr darum, eine Datenbank bis ins letzte Detail zu kennen und hier als Experte aufzutreten, sondern das Zeug im Cluster bereitstellen und betreiben zu können - und das eben automatisiert. Ein FIAE kann schneller lernen wie man einen Cluster unter Linux aufsetzt und betreibt, als ein FISI lernt stabile Automatisierungskomponenten mit vernünftiger Fehlerbehandlung zu implementieren. Hier kommt nämlich der signifikante Unterschied der reinen Wissensaufnahme und Anwendung im Vergleich zum Handwerk, das zeitlich betrachtet eben mit viel Übung verbunden ist, zur Tage.

Dazu immer die Gefahr, dass man als FISI gar nichts lernt, weil man beim 5-Mann Krauter nur Desktop PC's zusammen schraubt und mal einen Server bestell und in den Rack schiebt. Da hat man dann weder gefragtes Technologie Wissen, noch Entwicklungsfertigkeiten.

In meinen Augen ist klar, wer im Schnitt besser fährt. Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel.

bearbeitet von Arvi

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Danke für Eure Tips. Es wird momentan eher der FISI. Die Abwechslung die einen immer mal wieder vom Screen wegholt und das Arbeiten mit der Hardware hat den Ausschlag gegeben. Das "Dauercoden" könnte mir uU irgendwann zu monon sein...

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Das ist ganz sicher eine sehr gute Wahl.

Es gab letztens einen Thread mit dem gleichen Thema, der leider etwas eskaliert ist. Dort war meine Antwort: Lerne das was dir mehr liegt. Egal was Statistiken sagen.

Vorbab: Nicht das es hier gleich wieder eskaliert, das möchte ich auch nicht.
Es gibt zwar sicher mehr offene Stellen im Bereich der Anwendungsentwicklung, aber dort werden in der heutigen Zeit auch vermehrt Ingenieure aus diversen Studiengängen eingestellt, deren Ursprung nicht direkt in der IT liegt.

Du wirst aus der Ausbildung zum Fachinformatiker SI sicher viel machen können, wenn Du einen guten Ausbildungsbetrieb hast.

Die Aussage, dass ein FISI in einem 5 Mann Krauter nur PCs zusammen schrauben darf, kann ich genauso gut auf eine FIAE Ausbildung übertragen. Auch im der Bereich FIAE gibt es Firmen die ihre Auszubildenden nicht ausbilden. Das kann man (wie viele andere Dinge und Themen auch) nicht pauschal nur auf einen Beruf beziehen.

Ich wüsche dir @cleanairs auf jeden Fall viel Glück und viel Freude bei deiner IT Ausbildung.

bearbeitet von ITCS

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vor 2 Minuten schrieb ITCS:

Es gibt zwar sicher mehr offene Stellen im Bereich der Anwendungsentwicklung, aber dort werden in der heutigen Zeit auch vermehrt Ingenieure aus diversen Studiengängen eingestellt, deren Ursprung nicht direkt in der IT liegt.

Das gilt doch für FISIs genauso. Wenn ich mir die IT bei unseren Kunden angucke ist da kaum ein gelernter FISI oder studierter Informatiker dabei. Das sind ganz oft Leute, die im Betrieb immer mehr in die Rolle gerutscht sind und sich da jetzt (mehr oder weniger) wohl fühlen. Aus der Tatsache, dass es in einem Fachbereich Quereinsteiger gibt, zu schließen, dass die Anstellungschancen da schlechter sind, halte ich für gewagt. (Wohlgemerkt sind unsere Kunden keine IT-Unternehmen, wo die Sache wahrscheinlich etwas anders aussieht.)

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Damit hier alle zufrieden sind. Dann gilt das für beide Fachgebiete. Ich bin der Meinung, dass dies im Bereich der Administration nicht so stark vorkommt, wie in der Anwendungsentwicklung, aber drüber lässt sich ja "streiten". Dann würde ich aber auch nicht daraus schließen, dass man ein Fachgebiet bei der Berufswahl aufgrund von Statistiken total bevorzugen sollte.

bearbeitet von ITCS

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Am 9.1.2018 um 15:00 schrieb cleanairs:

Danke! WENN Ihr und ich lerne gerne eine Sprache zB mit Tutorials gerade, welche Sprache würdet Ihr Euch aneignen? Wenn man nicht weiß was man nach der Ausbildung machen wird natürlich. Quasi eine generelle Grundsprache...

Je nachdem, wieviel Zeit und Aufwand Du investieren willst, würde ich von der Reihenfolge sagen C, SQL, HTML/CSS, Java. Ich bin allerdings selber noch in der Umschulung, muss also nicht zwangsläufig richtig sein. ;)

bearbeitet von Ma Lte

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vor 11 Minuten schrieb ITCS:

Vorbab: Nicht das es hier gleich wieder eskaliert, das möchte ich auch nicht.
Es gibt zwar sicher mehr offene Stellen im Bereich der Anwendungsentwicklung, aber dort werden in der heutigen Zeit auch vermehrt Ingenieure aus diversen Studiengängen eingestellt, deren Ursprung nicht direkt in der IT liegt.

Und so sieht dann auch die Software aus...
Ich höre immer wieder von Firmen, die versuchen ein großes Projekt mit Studenten aufzubauen. Zuerst klappt es auch wunderbar. Die Software nimmt schnell Form an und die Kunden sind zufrieden aber dann kommt die Nüchternheit: In jeder neuen Version gibt es immer mehr Bugs und die Releasezyklen werden immer länger...
Unittests? Integrationstests? Gibt es nicht.
Clean Code? Codemetriken? Was ist das?
SOLID? DRY? Datenkapselung? Nie gehört.

 

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vor 1 Stunde schrieb ITCS:

Die Aussage, dass ein FISI in einem 5 Mann Krauter nur PCs zusammen schrauben darf, kann ich genauso gut auf eine FIAE Ausbildung übertragen. Auch im der Bereich FIAE gibt es Firmen die ihre Auszubildenden nicht ausbilden. Das kann man (wie viele andere Dinge und Themen auch) nicht pauschal nur auf einen Beruf beziehen.

Du hast da was falsch verstanden. Die werden ja ausgebildet, nur eben nicht im Bereich der Systemadministration. Tatsächlich liegt der Fokus der Ausbildung gar nicht im Bereich der Systemadministration, sondern eben in der Netzwerktechnik, Hardware und Wirtschaft. Server-Themen werden zwar auch behandelt, aber es ist nur ein Thema von (sehr) vielen Anderen. Systemadministratoren werden fast nur die, welche das Glück haben, tatsächlich auch im Ausbildungsbetrieb genau hier eingesetzt zu werden. Viele werden aber in Systemhäusern oder bei Netzwerkdienstleistern ausgebildet und haben von der Betreuung großer virtueller Serverlandschaften überhaupt keine Ahunung. Das kann man auch nicht Zuhause nachstellen.

Die Kernessenz meiner Aussage ist, dass jene praktisch kein relevantes Wissen für die Systemadministration haben. Während der FIAE, auch wenn er nur kleine Tools schmiedet, ja trotzdem relevantes Handwerk erlernt das er immer brauchen wird. Der muss dann natürlich auch neue Enterprise Frameworks erlernen und vielleicht sogar, wie man nach Clean Code arbeitet, aber er fängt eben nicht bei 0 an. Hingegen dem Systemintegrator, der nur weiß wie man Netzwerke plant und Switche konfiguriert, kein relevantes Wissen für die Administration von bspw. Applikationsservern o.ä. hat.

Zitat

Ich bin der Meinung, dass dies im Bereich der Administration nicht so stark vorkommt, wie in der Anwendungsentwicklung, aber drüber lässt sich ja "streiten".

Ich weiß nicht ob du nur mir Kollegen unter 30 zu tun hast, aber die meisten Senior-Administratoren mit 20+ Jahren Berufserfahrung sind Quereinsteiger. Viele haben was im Bereich Elektronik o.ä gemacht vorher. Das war "Artverwandt" mit "irgendwas mit EDV" und so sind viele halt vor Jahrzehnten darein gerutscht.

Das übrigens heute viele Quereinsteiger nach deiner Erfahrung als Entwickler eingestellt werden, zeigt übrigens sehr stark, das der Berdarf nicht nur durch FIAE-Ausbildung und Informatik Studium gedeckt werden kann. Das ist für die mit Informatik Ausbildung/Studium super, denn sie heben sich direkt von den Anderen ab und auch schlechtere Leute kriegen direkt einen Job, weil die Firmen bereit sind einzuarbeiten.

Weißt du wie das läuft in der Systemadministration? Man sucht nur noch Leute mit Berufserfahrung (egal ob Ausbildung, Akademiker, Quereinsteiger). Aber bereit die Leute einzuarbeiten, ist fast Niemand. Woher sollen die das Wissen bekommen? Aus der Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration jedenfalls nicht.

bearbeitet von Arvi

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@Arvi Ich habe dich extra nicht angesprochen oder zitiert, weil ich mir dir gar nicht mehr diskutieren möchte. Das hat einfach keinen Sinn.

Und leider ist es schon wieder so, dass ein Thread mit einer einfachen Frage wieder ungeahnte Ausmaße annimmt. Der TE hat sein Entscheidung gefällt und meiner Meinung nach hat er dabei sicher die richtige Entscheidung gefällt, wobei es meiner Meinung nach bei der Frage auch gar keine falsche Entscheidung geben kann.

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Zitat

@Arvi Ich habe dich extra nicht angesprochen oder zitiert, weil ich mir dir gar nicht mehr diskutieren möchte.

Du hast dich inhaltlich auf meine Aussage bezogen, ob du mich dann noch extra zitierst oder persönlich ansprichst, spielt dann keine Rolle mehr.

vor 47 Minuten schrieb ITCS:

@Und leider ist es schon wieder so, dass ein Thread mit einer einfachen Frage wieder ungeahnte Ausmaße annimmt.

Auf diesen Satz möchte ich zweierlei Antworten geben.

1. Komisch das du immer in diesen Threads involviert bist, nicht wahr? :rolleyes: ... Würde mir mal zu denken geben!

2. Was heißt "einfache Frage" ? Der Threadersteller wollte eine Prognose für den zukünftigen Arbeitsmarkt. Darüber haben wir hier disskutiet - mit Zahlen und Einschäzungen.  Nicht nur das du hier mal wieder deine undifferenzierte und durch fehlende Zahlen/Belege nicht nachvollziehbare Meinung vertrtittst, wie in jedem Thread, finde ich es weiterhin schon sehr anmaßend das du dir heraus nimmst einen Thread für beendet zu erklären. Dieses Recht ist dem Betreiber und den Moderatoren vorbehalten.

Da du es mal wieder geschafft hast, den Thread in die Eskalation zu führen, bin ich nun raus.

 

bearbeitet von Arvi

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