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FiSi Ausbildung totaler Müll / kaum was gemacht :/

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Hallo...

ich mache meine Ausbildung im BBW als FiSi und bin schon im 3. Lehrjahr und habe im Sommer meine Abschlussprüfung...

Ausser in der Schule lernen wir nix...die Ausbilder sind den ganzen Tag im Büro, richtige Projekte machen wir nicht, wir müssen die Ausbilder schon anbetteln uns eine Aufgabe zu geben und dann wird auch nix kontrolliert.

Wenn ich mir jetzt Abschlussprüfungen angucke, seh ich schwarz. Meine Zwischenprüfung habe ich aber „bestanden“ Bzw über 50% erreicht.

Habe mich jetzt bei der IHK Prüfungsvorbereitung angemeldet und hoffe das die Mindestanzahl der Teilnehmer erreicht werden.

Habe noch sehr sehr viele Lücken..

War schon jemand in einer ähnlichen Situation? Ich hab echt Angst 3x durchzufallen :/

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vor 13 Minuten schrieb mapr:

Hallo,

bist du schon zweimal durchgefallen?
Warum kommst du erst jetzt, im dritten Lehrjahr, damit, oder war es vorher besser?

Nein habe die Abschlussprüfung erst am 25.04.2018

Naja im 2. Lehrjahr haben wir öfter Schulungen gehabt. Aber auch nicht oft. 

Das einzige wo wir was lernen ist in der Schule :/ (haben 2x die Woche Schule)

Haben öfter auch mit den Ausbildern drüber gesprochen, nix passiert..

Meinen mit Azubis geht es auch so, viele sind durchgefallen die schon ihre Prüfungen hatten. Sind ja auch nicht umsonst im BBW..

bearbeitet von mmx

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Der Standard-Weg ist folgender: Du suchst mit deinem Ausbilder das Gespräch, dass du mit der Form deiner Ausbildung nicht zufrieden bist. Wichtig hierbei ist ein konstruktiver Ton (idealerweise von beiden Seiten). Wenn sich nach dem ersten Gespräch nichts bessert, probiert man das nochmal, mglw. nachdrücklicher. Wenn auch das nichts bringt, wende dich an deine IHK und bitte um Beratung, bzw. Hilfestellung. Wenn das alles nichts bringt, bleibt dir die Wahl, die Ausbildung in deiner jetzigen Firma fortzusetzen oder dir eine neue Ausbildungsstelle zu suchen.

Da du mit diesen Problemen erst drei Monate vor der Abschlussprüfung kommst, bleibt dir allerdings kaum eine (sinnvolle) Wahl.

Was dir bleibt, ist dich jetzt richtig reinzuhängen, einen guten Abschluss zu machen und dich sofort woanders zu bewerben (je nachdem, ob die Übernahme feststeht oder nicht kann man das auch jetzt schon machen).

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vor 8 Minuten schrieb arlegermi:

Der Standard-Weg ist folgender: Du suchst mit deinem Ausbilder das Gespräch, dass du mit der Form deiner Ausbildung nicht zufrieden bist. Wichtig hierbei ist ein konstruktiver Ton (idealerweise von beiden Seiten). Wenn sich nach dem ersten Gespräch nichts bessert, probiert man das nochmal, mglw. nachdrücklicher. Wenn auch das nichts bringt, wende dich an deine IHK und bitte um Beratung, bzw. Hilfestellung. Wenn das alles nichts bringt, bleibt dir die Wahl, die Ausbildung in deiner jetzigen Firma fortzusetzen oder dir eine neue Ausbildungsstelle zu suchen.

Da du mit diesen Problemen erst drei Monate vor der Abschlussprüfung kommst, bleibt dir allerdings kaum eine (sinnvolle) Wahl.

Was dir bleibt, ist dich jetzt richtig reinzuhängen, einen guten Abschluss zu machen und dich sofort woanders zu bewerben (je nachdem, ob die Übernahme feststeht oder nicht kann man das auch jetzt schon machen).

Wenn ich mir eine neue Ausbildungsstelle suche, bin ich dann wieder im 1. Lehrjahr?

Ja die andere Option ist halt richtig Gas geben und viel lernen..hoffe ich schaffe das dann auch bis zum 25.04. das meiste aufzuholen

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Nein, du kannst auch während deiner Ausbildung deine Ausbildungsstelle wechseln und dort weitermachen, wo du aufgehört hast. Ich halte es aber für schwierig, in den letzten Monaten der Ausbildung noch eine neue Stelle zu finden. Du kannst dich ja mal an deine IHK wenden, aber ich würde mir da an deiner Stelle keine Hoffnungen machen.

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Gast apehead

Hi.

Bevor du berechtigterweise Angst haben solltest, 3 Mal durchzufallen, solltest du zumindest erstmal ein Mal durchgefallen sein. Zum aktuellen Zeitpunkt solltest du dir da noch keine Sorgen machen. Die Abschlussprüfungen sind sicher anspruchsvoll, aber durchaus zu schaffen, wenn man sich hinsetzt und lernt (sonst wäre die Bestehensquote ja nicht so hoch). Tipps, was man lernen kann, gibts hier im Forum zu hauf (und lassen sich folgendermaßen kondensieren: Übe anhand alter IHK Klausuren und schau, wo die Lücken sind, mach dann gezielt solche Aufgaben). Wenn du dann keinen kompletten Blackout in der Prüfung selbst hast, sollte ein Bestehen auf jeden Fall im Bereich des Möglichen liegen (wie gut, hängt dann von mehreren Faktoren ab, man kann einfach nicht alles lernen, was drankommen könnte). So viel zur Prüfungsangst.

Was die Situation in deiner Ausbildung angeht: Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht glaube, dass sich in den letzten Monaten der Ausbildung noch viel ändern wird bei dir. Und ich muss mich auch der Frage anschließen, wieso du erst im dritten Lehrjahr merkst, dass du im Betrieb "nichts lernst". Die Zwischenprüfung liegt ja bereits hinter dir -  hattest du da irgendwelche Probleme oder ging die gut? Ich bin jetzt kein Psychologe, aber ich könnte mir vorstellen, dass da eher die Prüfungsangst aus dir spricht als tatsächlich vorliegende Missstände. So kenne ich zum Beispiel einige Azubis (FISI und FIAE), die in ihrer gesamten Ausbildung keine einzige Schulung bekommen haben. Die Bereitschaft, Geld für die Azubis in die Hand zu nehmen, hat dein Betrieb also schonmal gezeigt.

LG

bearbeitet von apehead

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Ich habe in den ersten 1 1/2 Jahren Ausbildung weder im Betrieb noch in der BS wirklich etwas gelernt. (Die BS war aber auch schlecht..)

In der Firma hab ich jetzt nach einem Jahr schon sehr viel gelernt und bin in der Lage selbstständig Projekte zu übernehmen. Ich habe Prüfungsbücher und sämtliche alte Abschlussprüfungen, mit denen ich jetzt bis Ende April lerne. 

Ich würde dir empfehlen einfach die Probleme im Betrieb auszublenden für die letzten "paar Wochen" und dich durchgängig mit alten Prüfungen zu beschäftigen. Von mir aus bis du sie auswendig kannst. Dann musst du keine allzu große Angst vor der AP haben und kannst dir ja nebenbei schon mal eine neue Firma für nach der Prüfung suchen.

bearbeitet von Kane85

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@apehead erstmal danke für deine Worte, hat mich etwas beruhigt. Die Zwischenprüfung habe ich ohne großes lernen mit 58% bestanden.

Ich habe eine Seite gefunden wo jemand gängige Themen zusammengefasst hat: 

http://fi-ausbilden.de/abschlusspruefung/themenkatalog-abschlusspruefung/

Habe die mir ausgedruckt und gehe gerade die Themen durch und lerne sie.

Zusätzlich habe ich noch einen Kurs bei der IHK gebucht: http://ihk-bic.de/auszubildende/weiterbildung/ihk-pruefungsvorbereitung-fachinformatiker-systemintegration/

Ziemlich teuer aber wird mir bestimmt weiterhelfen.

Naja und als Notlösung, wenn ich Durchfalle, wird ja um ein halbes Jahr verlängert. Also sollte ich 2 mal durchfallen habe ich insgesamt 1 Jahr Zeit um zu lernen. :D

Danke aufjedenfall für die Tipps :)

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@mmx Ich bin jetzt kein Experte was die Aufteilung der Prüfungen betrifft, allerdings sollte der BBW die gleiche Prüfungen bearbeiten wie die Christian-Schmidt-Schule (CSS) in Neckarsulm. Dort habe ich meine schriftliche Abschlussprüfung gemacht.

Wie aus meinem Verlauf hervorgeht hatte ich auch selbst nicht gerade die beste Ausbildung. Daher kann ich mich gut in deine Situation reinversetzen. Gerne schicke ich dir alle Prüfungen zu, wenn du die noch brauchst. Schreib mir bei Interesse einfach kurz eine PM. Hab allerdings nur den Stand bis zur Prüfung Winter 2016/2017. Wenn du es noch aktueller brauchst, frag mal in unserem "Suche Prüfungen/Lösungen (10)" - Thema durch. Solltest dann aber erwähnen das du aus Baden-Württemberg kommst, da bei uns die Prüfungen wieder ein wenig "speziell" sind (mit "speziell" meine ich das BaWü und noch ein Bundesland andere Abschlussprüfungen schreiben als der Rest von Deutschland).

Ansonsten Arbeit ausblenden, in die Schule gehen, Kurse der IHK wahrnehmen und richtig reinknien. Irgendwie habe ich es ja auch geschafft! Wünsche dir viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen,

zelosq

bearbeitet von zelosq
Klarstellung "speziell"

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@mmx:

Schreib das mal nicht so öffentlich. Solltest du hier irgendwo deinen Betrieb genannt haben und die IHK blättert hier grad zufällig durch, kann es ärger geben.

Am 12.1.2018 um 12:24 schrieb mmx:

Dazu waren die wohl mal fähig :D

Du hast 3 Jahre benötigt, um zu Fragen, wie du deine Ausbildung noch retten kannst, nicht mit solchen Sprüchen um sich werfen, wenn man selbst nicht besser ist ;) !

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@mmx

Ich habe oder hatte ein ähnliches Problem. In den ersten zwei Ausbildungsjahren habe ich zu 90% nur sehr einfache Aufgaben bekommen, wo ein normaler Hobby-IT'ler auch übernehmen hätte können. Was sehr schade ist, das ich schon in einem hoch spezialisierten Unternehmen arbeite mit vielen Projekten. Ich hätte so so so viel aus der Ausbildung mitnehmen können, aber auf mein Nachfragen und Engagement hin hat sich nichts gebessert...

Da durch Einschalten der IHK die Atmosphäre in dem kleinen Betrieb komplett gekippt wäre, habe ich das sein gelassen. Allerdings habe ich in Leerlaufphasen mich immer bunt gemischt zur IT informiert und zumindest theoretisch mein Wissen erweitert. Die Gelegenheit Praxiswissen in richtigen Umgebungen zu sammeln, hatte ich zwar nie richtig und das wird mir auf dem Arbeitsmarkt noch Probleme bereiten, aber ich hab das beste draus gemacht!:)

Auch ich werde mit der Prüfung zu knabbern haben, da durch den fehlenden Praxiseinsatz viel Wissen fehlt. Aber fang am besten jetzt schon mit der Vorbereitung an. Mit einem guten Zeugnis wirst Du einen Betrieb finden, der Dich schon fit macht.

Gibt es denn eine Richtung, die Dir besonders gut liegt und Spaß machen würde?

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So geht´s mir zurzeit auch. Ich lerne quasi selbst und bin mein eigener Ausbilder. Habe oft geredet nichts geholfen und somit habe ich wenigstens einen C++ Programmierkurs durchboxen können beim BBW. Aber habe mich jetzt auch parallel wo anders beworben da ich hier nicht bleiben will. Möchte hier Proaktiv arbeiten und das ist hier null möglich, mir geht es genauso wie dir...

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vor einer Stunde schrieb Layer8_Problem:

In den ersten zwei Ausbildungsjahren habe ich zu 90% nur sehr einfache Aufgaben bekommen, wo ein normaler Hobby-IT'ler auch übernehmen hätte können. Was sehr schade ist, das ich schon in einem hoch spezialisierten Unternehmen arbeite mit vielen Projekten. Ich hätte so so so viel aus der Ausbildung mitnehmen können, aber auf mein Nachfragen und Engagement hin hat sich nichts gebessert...

Das du vor allem am Anfang der Ausbildung sehr leichte Sachen bekommst, liegt an verschieden Sachen aber in erster Linie, dass du in der Regel vorher nicht gearbeitet hast und deinen Beruf lernen sollst. Bei einer Ausbildung brauchst du in der Regel keine Vorkenntnisse.

Es sollte eine leichte Steigerung der Anforderung merkbar sein. Wenn du dich nach der Ausbildung irgendwo bewirbst, wissen Firmen in der Regel was für einen Wissensstand du hast wenn dort anfängst. Nach der Ausbildung stiegt automatisch die Verantwortung, 

Die Ausbildung vermittelt dir nur eine Basis, ohne jegliche Spezialisierung.  Was aus dieser Basis wird entscheidest du nach der Ausbildung.  

Wenn du in einem "hoch spezialisierten Unternehmen" arbeitest, dann wäre die Frage was macht das Unternehmen? Wird viel IT benötigt oder sind es nur Prozesse die durch IT unterstützt werden können? Was macht die IT im generellen in diesen Projekten? Und am wichtigsten, Warum fragst du nicht ob du bei den Projekten nicht mal über die Schulter schauen kannst um etwas für dein Abschlussprojekt zu lernen?

vor 1 Stunde schrieb Layer8_Problem:

Die Gelegenheit Praxiswissen in richtigen Umgebungen zu sammeln, hatte ich zwar nie richtig und das wird mir auf dem Arbeitsmarkt noch Probleme bereiten, aber ich hab das beste draus gemacht!:)

Auch ich werde mit der Prüfung zu knabbern haben, da durch den fehlenden Praxiseinsatz viel Wissen fehlt. 

 Du musst zwischen Theorie und Praxis unterscheiden. Für die Theorie ist die Schule verantwortlich und für die Praxis der Betrieb. So ist auch die Abschlussprüfung aufgebaut ein Teil Theorie und einer Praxis und beide ergeben deine Abschlussnote. Das Theoretische lernst du in der Schule und es ist die Grundlage um die Praxis zu verstehen. 

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Am ‎12‎.‎01‎.‎2018 um 10:40 schrieb mmx:

[...] Zusätzlich habe ich noch einen Kurs bei der IHK gebucht: http://ihk-bic.de/auszubildende/weiterbildung/ihk-pruefungsvorbereitung-fachinformatiker-systemintegration/

Ziemlich teuer aber wird mir bestimmt weiterhelfen.[...]

240€ empfinde ich jetzt aber nicht wirklich als überteuert. Anderseits ist es ein reiner Prüfungsvorbereitungskurs, in dem wahrscheinlich zu 90% ebenfalls nur die Prüfungen durchgegangen werden und nur die restlichen 10% auf die Themen genauer eingegangen wird.

vor 16 Stunden schrieb Layer8_Problem:

[...] Allerdings habe ich in Leerlaufphasen mich immer bunt gemischt zur IT informiert und zumindest theoretisch mein Wissen erweitert. Die Gelegenheit Praxiswissen in richtigen Umgebungen zu sammeln, hatte ich zwar nie richtig und das wird mir auf dem Arbeitsmarkt noch Probleme bereiten, aber ich hab das beste draus gemacht!:)

Auch ich werde mit der Prüfung zu knabbern haben, da durch den fehlenden Praxiseinsatz viel Wissen fehlt. [...]

Ich verstehe immer nicht so ganz, wieso immer gesagt wird, dass man nur Theorie-Wissen sich selber aneignen kann und kein Praxis-Wissen. Für 90% der Sachen reicht ein PC oder eine virtuelle Maschine aus, auf der man die verschiedenen Systeme und Programme installieren und ausprobieren und sich so eine eigene Testumgebung zusammenstellen kann. Entweder auf der Arbeit (oftmals gibt es da virtualisierte Systeme, die man nutzen kann, oder es können entsprechende VMs zur Verfügung gestellt werden), oder alternativ zu Hause. So hoch sind die Anforderungen an die Virtualisierung auch wieder nicht, dass man es nicht problemlos auch zu Hause machen könnte (man muss ja nicht 5 Windows Server Instanzen parallel laufen haben gleichzeitig, sondern kann auch viel mit Linux abdecken).
Die Windows-Versionen bekommt man (zeitlich beschränkt) ja z.B. sogar in der MS Virtual Academy kostenlos zur Verfügung gestellt und Linux kann man auch kostenlos herunterladen. Man muss sich halt nur überlegen, was man denn machen möchte.

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@Crash2001

Ich gebe dir Recht, dass man das bloße Aufsetzen einer VM (und bisschen damit rumspielen) auch gut allein zuhause machen kann.

Was aber finde ich schwer umsetzbar ist, sind Best-Practices und diverse Tipps und Tricks, die man erst mit der Erfahrung (durch ältere Kollegen) lernt.

 

Beispiel (ich bin AE, deswegen fällt mir so ein Beispiel einfacher):

Reines Java oder JEE kann ich daheim lernen. Was ich aber durch meinen Ausbilder bzw. das Arbeiten damit in der Firma gelernt habe, war die praktische Anwendung von z.B. Design Patterns. Oder z.B. eigene Frameworks zu bauen, die stabil sind und nicht bei der ersten komischen Eingabe abrauchen (Und auch benutzbar sind).

Nicht zu vergessen der ganze Bereich Clean-Code.

 

Ich glaube, solche Dinge sind nur sehr schwer daheim im eigenen Kämmerchen erlernbar. Da ist das Wissen und die Erfahrung älterer Kollegen einfach unglaublich hilfreich und wertvoll.

 

 

 

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Sind durchaus auch zu Hause im stillen Kämmerchen erlernbar, wenn man in seiner Freizeit in entsprechenden Open Source Communities aktiv programmiert, in denen kompetente Programmierer sich der User annehmen.
Natürlich braucht man da erst einmal Grundlagen (da gibt es ja genügend Literatur zu im Internet oder als Buch) Wissen und es dauert eventuell länger, als wenn man jemanden hat, der es einem zeigt. Dafür ist autodidaktisch erworbenes Wissen meist auch ein Wissen, das tiefer sitzt als "einfach gelerntes".

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