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vor 6 Minuten schrieb Der Hans:

Eine fixe Zahl nennen, die noch nicht dein selbstgestecktes Minimalgehalt darstellt, sondern dir noch Spielraum nach unten lassen.

Ich konkretisiere hier mal. Eine realistische fixe Zahl nennen, die noch nicht dein selbstgestecktes Minimalgehalt darstellt, sondern dir noch Spielraum nach unten lassen.

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Und wenn diese realistische Zahl

- leicht über dem Maximalbetrag des Unternehmens liegt, dann bekommt man diesen genannt.

- unter dem üblichen Betrag des Unternehmens liegt, bekommt man bei einem guten Arbeitgeber eine höhere Zahl genannt.

- deutlich außerhalb der Vorstellungen des Unternehmens liegt, ist der Bewerbungsprozess sehr schnell beendet.

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vor 53 Minuten schrieb Casakoba:

Okay. Wenn wir die 42k als Schmerzgrenze ansehen, wie viel Spielraum nach oben, wäre angemessen, damit man für sich selbst eine gute Verhandlungsbasis hat. 10-15 % ?

> 2 Jahre zusätzliche Jahre an Berufserfahrung würde ich in diesem Fall als gute Verhandlungsbasis für gewollte 42k sehen. 

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Herlich- wie geduldig die anderen deine "Ja" - "Nein" fragen beantworten.

Auch mit den letzten Fragen intenierst du, dass du mit den 42K als Maximalwert nicht einverstanden bist.

- wir erreichen aber so langsam einen Punkt, wo auch eine gewisse Akzeptanz von deiner Seite kommen muss.

Natürlich kannst du 50 K fordern...

Das Konglomerat aus

- deiner Region

- Arbeitserfahrung 

- Arbeitsort

- Aufgabengebiet

- Branche 

- Unternehmensgröße

rechtfertigung dies aber wahrscheinlich nicht. -Es liegt nicht daran, dass wir es dir nicht gönne, ist aber (durch die Studie) bewiesener Fakt. 

Hart gesagt:

Wenn du damit nicht einverstanden bist, ändere einen deiner Parameter.

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Der TE will keine realistische Einschätzung, ob sein Können das gewünschten Gehalt überhaupt widerspiegelt, sondern nur eine Einschätzung was er verhandlungstechnisch fordern muss, um auf 42k zu kommen, wenn sein Gegenüber bereit wäre 42k dafür zu zahlen. Dass der Gegenüber das wohl nicht sein wird, hat in der Fragestellung des TE keinerlei Relevanz. Ist doch vollkommen OK.

Wenn ein Bauer sein Kg Äpfel für 100 EUR verkaufen will, während es das Kilo um die Ecke für 1,99 EUR gibt, kann er das doch ruhig versuchen. 

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vor 11 Stunden schrieb Casakoba:

Hab das Gespräch gehabt und mal 48k aufgezeigt. Reaktion war ziemlich entspannt. Mal sehen, wie es wird.

na dann viel Glück wir würden es dir ja wünschen das du es bekommst :) 

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Also, was heißt komplett. Auch wie hier beschrieben, nur mit dem Unterschied, dass man hier primär im Bereich IT Infrastruktur geht, d.h nicht nur Verwalten / Administrieren, sondern auch interne Projekte betreuen, mal komplett ein AD aufsetzen für mehrere Standorte.

Der Schwerpunkt hat sich etwas verlagert. Aber im Grunde die gleiche Position.

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Also doch eine andere Tätigkeit. Oder zumindest ein anderes Level der Tätigkeit.
Hinzu kommen eine andere Region, eventuell mehr Fahrtstrecke, gar ein Umzug, Dienstreisen, oder oder oder.

Sorry, aber so kann man Dir nicht helfen.
Entweder bekommen wir die kompletten Infos oder wir lassen es.

bearbeitet von Errraddicator

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Ja, Umzug ist notwendig. Wenn kein Umzug mindestens 120 km Fahrt. Dienstreisen eher weniger.

Es ist keine komplett andere Position, aber anderes Level durchaus, aber es gibt hierzu keine offizielle Stellenausschreibung, sondern wurde nur nebenbei mündlich vorgetragen.

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Dann würde ich zuerst die Rahmenbedingungen klären, bevor man ins Detail geht, ob es nun 2k mehr oder weniger Wert ist.

Mit halbgaren und mündlich in den Raum gestellten Informationen kann man leider wenig anfangen. Es ist z. B. nicht unwahrscheinlich, dass es diese Position gar nicht gibt und man Dich nur bei der Stange halten möchte. So, wie das obligatorische "Wir können ja Freunde bleiben!", wenn man den Partner verlässt. Auch, wenn das so gut wie nie funktioniert und das jeder weiß.

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Okay. Mal eine andere Frage. Bei größeren Unternehmen, d.h Holding und mehreren eigenenständigen Tochtergesellschaften, habt ihr mal solche (meines Wissens legale) Konstruktionen gehabt, indem ihr bei der einen Gesellschaft als normaler Vollzeit Admin aktiv wart und bei der anderen als Minijobber als EDV-Aushilfe z.B aktiv wart?

Da es zwei Gesellschaften sind, zwei unterschiedliche Lohnabrechnung, dürfte dies nicht schädlich sein, auch wenn vielleicht der Aufgabenbereich verwandt ist.

 

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Das wäre nicht das Problem. Der Stundenlohn ist ja skalierbar und mehr als 48 Stunden würde sowieso nicht rausspringen. Der hiesige Arbeitgeber besitzt eine maximale Arbeitszeit von 39 Stunden pro Woche.

Primär frage ich mich, würde dieses Konstrukt (wenn legal) aufgehen.

bearbeitet von Casakoba

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@Graustein Genau, für den Arbeitgeber selbst wird es wohl fast Latte sein, da er 30 % Pauschal versteuern muss, nur für mich wäre es, wie du bereits sagtest, brutto = netto ohne die 40-45 % Abzüge, wenn ich den gleichen Betrag auf das Brutto aufschlagen würde.

Ich hatte aktuell nur bedenken, dass hier vielleicht - trotz zwei rechtlich getrennten Firmen - da sie in der gleichen Muttergesellschaft sind, dass es dort vielleicht Ärger mit den Sozialversicherung gibt aufgrund gleicher Tätigkeiten nur eine als Minijob andere als Vollzeitjob.

bearbeitet von Casakoba

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Es springen aber äußerst wenig Arbeitgeber auf diesen Zug auf. 

Hier gibt es diverse rechtliche Aspekte, auf dessen Aussage du hier im Forum keine rechtsgültige Antwort erwarten solltest.

- Auf jeden Fall muss intern immer klar sein, für welches Unternehmen du gerade tätig bist.

Was ich noch von einem Bericht im Kopf habe bedeutet dies auch zwei Unterschiedliche Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt zu bekommen. > Bitte nicht als rechtlich bindend ansehen.

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