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Mehr Netto vom Brutto - Benefits

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vor 2 Stunden schrieb Casakoba:

Hallo,

mich würde mal interessieren, anstatt eventuell ein höheres Gehalt annzunehmen, welche Benefits, Sachleistungen ihr von eurem Arbeitgeber erhält.

30 Tage Urlaub ist für mich das mindesteste dafür würde ich sogar eine Stelle die etwas schlechter bezahlt im Vergleich zu einer die mehr bezahlt dafür aber nur sagen wir 26 Tage bietet nehmen. 

Ich mag meinen Job aber meine Freizeit ist mir wichtiger.

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Urlaub ist für mich z.B. keine Sachleistung respektive Benefit.

@Albi wie bei dir 30 Tage ist Minimum. Bin am überlegen nächstes Jahr anstatt mehr Gehalt mehr Urlaub zu fordern. Ich weis das einer der Kollegen schon mehrere Jahre in Folge mehr Urlaub genommen hat. Geht also bei uns in der Firma.

Was leider nicht geht, weil angeblich zu aufwendig, sind andere Benefits wie:

- Tankgutscheine

- Mitgliedschaft im Fitnesstudio

- . . .

Also bei uns leider nein, wenn es sie gäbe würde ich, denke ich, reichlich Gebrauch machen.

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Bei uns:

- 30 Tage Urlaub + 5 Tage bei Erreichnung der Unternehmensziele
- Mitgliedschaft im Fitness Studio
- VPN Zugang mit Home Office Möglichkeit für jeden MA.
- flexible Arbeitszeiten (dadurch effektiv weniger Stauzeit)
- Bezahltes Studium (Bachelor + Master)
- Interne Weiterbildungsprogramme, nicht nur fachlich, sondern z. B. Seminare für richtige Ernährung, Stressbewältigung, Rhetorik-Kurse etc.
- Weiterbildungsbudget für externe Weiterbildungen, ab dieses Jahr 5000€ pro Jahr (stapelbar auf bis zu 3 Jahren).
- MSDN Enterprise Account + Office 365 für privat
- Pluralsight Abonnement
- Elektrischer Höhenverstellbarer Tisch (Für Büro und Zuhause).
- Freie Wahl der Arbeitsmittel (Monitore in Anzahl und Ausführung, Maus, Tastatur, Kopfhörer). Budget 2500€ (pro Arbeitsplatz, also ebenfalls auch für Zuhause).

Das soll jetzt nicht überheblich klingen, aber für nichts davon würde ich auf ein höheres Gehalt verzichten. Das ist für mich alles nur Zusatz, dass als Schmankerl zusätlich oben drauf kommt. Gibt genug Firmen die sich damit von Anderen Arbeitgebern differenzieren wollen, sehe also keine Notwendigkeit, hier auf Gehalt zu verzichten.

bearbeitet von Arvi

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- 30 Tage Urlaub
- jährliche Bonusauszahlung
- Home Office-Möglichkeiten
- flexible Arbeitszeiten
- Pluralsight-Account
- bezahlte Weiterbildungsmaßnahmen (z.B. Teilnahme an Konferenzen oder die Ausbildung zum Ausbilder)
- elektrisch höhenverstellbaren Tisch
- Möglichkeit, ein Dienstfahrrad zu "leasen"
- Rabatte bei Fitnessstudios
- kostenloses Obst

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30 Tage Urlaub hatte ich bisher in jedem Unternehmen. Ist denke ich bei vielen Unternehmen Standard geworden.

Smartphone, Laptops vom AG leasen und nach zwei Jahren gegen kleinen Betrag übernehmen, ist das mittlerweile auch Standard geworden?

 

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vor einer Stunde schrieb Casakoba:

30 Tage Urlaub hatte ich bisher in jedem Unternehmen. Ist denke ich bei vielen Unternehmen Standard geworden.

 

Bei meiner Ex-Firma waren es damals 24 Tage Urlaub. (jedes Jahr hast du 1 Urlaubstag mehr bekommen)

Smartphone/Laptops vom AG kriege ich höchstens wenn man die nicht mehr benötigt und wegschmeißen möchte :D

Aus meiner Sicht sollten 30 Tage Urlaub mindestens sein. Wenn ein AG dir nur 24 Tage anbietet, oder vielleicht nur das nötigste anbietet, dann wird er wohl beim Gehalt etc. erst recht sparen. Da sollten schon mal die Alarmglocken beim Bewerbungsgespräch läuten ^^ <- hat mir mal jemand empfohlen. Gilt natürlich nicht für alle Firmen.

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vor 2 Stunden schrieb Arvi:

- Bezahltes Studium (Bachelor + Master)

- Interne Weiterbildungsprogramme, nicht nur fachlich, sondern z. B. Seminare für richtige Ernährung, Stressbewältigung, Rhetorik-Kurse etc.
- Weiterbildungsbudget für externe Weiterbildungen, ab dieses Jahr 5000€ pro Jahr (stapelbar auf bis zu 3 Jahren).
- MSDN Enterprise Account + Office 365 für privat
- Pluralsight Abonnement
- Elektrischer Höhenverstellbarer Tisch (Für Büro und Zuhause).
- Freie Wahl der Arbeitsmittel (Monitore in Anzahl und Ausführung, Maus, Tastatur, Kopfhörer). Budget 2500€ (pro Arbeitsplatz, also ebenfalls auch für Zuhause).

Das klingt ziemlich nett, um welchen Konzern handelt es sich denn, wenn man fragen darf ;-)? 

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vor 1 Stunde schrieb Whiz-zarD:


- kostenloses Obst

Entschuldige ;-) - Du bist für eine Banane Täglich bereit  auf , sagen wir 1-2K Nettegehalt zu verzichten?

vor 1 Stunde schrieb Whiz-zarD:

- Home Office-Möglichkeiten
- flexible Arbeitszeiten

vor 2 Stunden schrieb Arvi:

- VPN Zugang mit Home Office Möglichkeit für jeden MA.

Das klingt akutell so, dass Ihr aktuell gar nicht die Möglichkeit für Homeoffice habt. Geht es euch beiden nur darum grundsätzlich Homeoffice zu machen, oder würdet Ihr auch auf Geld verzichten wenn es 1-mal die Woche erlaubt und möglich wäre?

 

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vor 7 Stunden schrieb kylt:

Entschuldige ;-) - Du bist für eine Banane Täglich bereit  auf , sagen wir 1-2K Nettegehalt zu verzichten?

Wer sagt, dass ich auf Gehalt verzichte?

vor 7 Stunden schrieb kylt:

Das klingt akutell so, dass Ihr aktuell gar nicht die Möglichkeit für Homeoffice habt. Geht es euch beiden nur darum grundsätzlich Homeoffice zu machen, oder würdet Ihr auch auf Geld verzichten wenn es 1-mal die Woche erlaubt und möglich wäre?

Schon wieder Gehalt...
Nenn mich altmodisch aber ich bin kein Freund von Home Office. Erst mal aus persönlicher Sicht, da ich mich zu Hause nicht so recht auf die Arbeit konzentrieren kann und dann sind auch die Kommunikationswege umständlicher. z.B. ist Pair-Programming oder Code Reviews schlechter realisierbar. Bei uns kommen auch spontane Meetings recht häufig vor, wo wir uns dann vor einem Whiteboard versammeln und uns eine Lösung überlegen. Die Digitalisierung macht nun mal nicht alles besser.

Ich hab Arbeitskollegen, die arbeiten drei mal die Woche von zu Hause. Das ist alles kein Ding. Ich fahre aber lieber ins Büro aber es ist gut zu wissen, dass ich auch mal von zu Hause arbeiten kann, wenn es nicht anders geht und das ohne Verzicht auf Gehalt...

bearbeitet von Whiz-zarD

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vor 7 Stunden schrieb kylt:

Das klingt akutell so, dass Ihr aktuell gar nicht die Möglichkeit für Homeoffice habt. Geht es euch beiden nur darum grundsätzlich Homeoffice zu machen, oder würdet Ihr auch auf Geld verzichten wenn es 1-mal die Woche erlaubt und möglich wäre?

Also ich habe hier nur die Dinge aufgelistet, die mein Unternehmen aktuell bietet. Homeoffice ist dabei. Wenn ich Zuhause bleiben will, dann bleib ich halt Zuhause. Es gibt nur ein Planungsmeeting alle 4 Wochen, wo jeder in der zentrale anwesend sein muss. Tatsächlich sind sehr viele Kollegen aber im Büro, weil sie - warum auch immer - nicht Zuhause sein wollen.

Ich wäre nicht bereit auf Gehalt für Home-Office zu verzichten - andersrum würde ich bei keinem AG arbeiten, der mir nicht diese Möglichkeit bietet. Warum sollten solche Annehmlichkeiten zur Lasten meines Gehalts gehen? Soll der AG sich mal ins Zeug legen, sonst geh ich woanders hin (grundsätzliche Einstellung meinerseits).

vor 10 Stunden schrieb Graustein:

Ich würde mal raten, in solchen Firmen verdient man eh nicht schlecht ;) 


Man kann davon Leben, aber vom IGM-Wonderland träum ich Nachts auch noch :lol: ..

 

vor 7 Stunden schrieb sylenz:

Das klingt ziemlich nett, um welchen Konzern handelt es sich denn, wenn man fragen darf ;-)? 

Mittelständisches Unternehmen, knapp 500 Mitarbeiter ... Sind aber in einer soliden Branche unterwegs, mehr verrat ich nicht :P ! ..

bearbeitet von Arvi

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2 Tage die Woche Homeoffice (in Notfällen, Schneefall etc. aber erweiterbar)
vergünstigter Mittagstisch (egal ob das "Gebäudesrestaurant" ein Essen für 20 Eur verkauft, wir zahlen immer einen bestimmten Preis, den Rest übernimmt die Firma)
Kaffee / Tee / Wasser (Medium/still) / Apfelschorle umsonst
kostenfreies Jobticket RMV
Sonderzahlung bei Zielerreichung
gute Rabatte bei vielen Händlern (alle Handelskategorien: vom Autokauf bis zum Zoobesuch alles dabei)
Regelmäßige Gehaltsrunden (habe ich bei den vorherigen Betrieben noch nicht erlebt daher ist das ein Benefit für mich).

Sabbatical möglich, 5 Tage Sonderurlaub für karikative Zwecke, Schulungen habe ich bisher jede bekommen die ich angefordert habe (egal ob interne sowie externe Schulungen)

Solche Sachen wie 30 Tage Urlaub sehe ich auch als selbstverständlich an. Leider kenne ich auch viele (aus meinem Freundeskreis) die 24 Tage haben (ebenfalls ITler), aber die Firmen bei denen sie arbeiten sind auch Ausbeuter (sch... Gehalt, wenig Urlaub, abgesehen von Wasser keine "Benefits" etc.)

 

Die 2 Tage Homeoffice sind aber in meinen Augen das höchste Benefit: Ich spare 280km pro Woche und ca. 6 Std Fahrzeit (in der ich länger schlafen kann, oder mit den Hunden spazieren gehen kann) oder aber zwischendurch mal die Wohnung aufräumen für mehr Quality Time am Abend. Schwierige Aufgaben kann man auf diese Tage legen denn da kann man das Telefon mal abstellen und hat Ruhe (auch vor Kollegen). Umgerechnet wären das 1120 km (ein bisschen mehr als eine Tankfüllung 80-100 Eur, Diesel) und den Stundensatz für die Fahrzeit kann sich jeder selbst ausrechnen. Ausserdem hat der Wechsel vom "Land" nach FFM eine Gehaltserhöhung von ca 66% zur Folge gehabt.

bearbeitet von t0pi
falsch gerechnet -.-

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vor 1 Stunde schrieb Whiz-zarD:

Wer sagt, dass ich auf Gehalt verzichte?

Naja, eigentlich, siehe Eingangsposting, geht es ja darum.
Für was verzichtet ihr bzw wärt ihr bereit auf Gehalt zu verzichten.

Allerdings kann man das imo doch gar nicht messen bzw. auf wie viel würde man verzichten bzw auch wo steht man gerade.
Beispielwiese würde jemand mit 80.000 brutto sicher einfacher auf 5000 mehr im Jahr verzichten für ein paar Benefits als jemand der 36000 verdient.

Auch heißt es ja nicht, dass man in Firma xyz auf Gehalt verzichtet nur weil man dafür Benefits bekommt.
Als Beispiel habe ich ja ein recht gutes IGM Gehalt, hab aber auch (freilich) 30 Tage Urlaub, Getränke, Kicker, Weiterbildung, Dienstrad, Fitness usw

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Guten Morgen!

Mir geistert zu dieser Thematik das folgende Zitat eines mir leider unbekannten Verfassers im Kopf rum:

Zitat

"Wenn du etwas bezahlst, bezahlst du nicht mit Geld, sondern mit der Zeit, die du verbracht hast, das Geld zu verdienen."

Das ist meine oberste Maxime. Eine klare "Formel", wie viel Geld mit bestimmte, Zeit freimachende Maßnahmen wert sind, habe ich nicht. Das entscheide ich mit meiner Familie gemeinsam im Gespräch.

Gruß, Goulasz :goulasz: 

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@Goulasz:

Gutes Zitat!

Falls ich von meiner Seite aus beispielsweise eine geringfügige Gehaltserhöhung bekommen würde sagen wir mal von 3-4%, würde ich auch überlegen ggf. einfach eine reduzierte Arbeitszeit haben zu wollen.

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Dank Tarifabschluss kann ich mir ab nächstes Jahr aussuchen ob ich eine Sonderzahlung von 27,5% vom Monatsbrutto haben will oder lieber 8 freie Tage.
Da werde ich ziemlich sicher die 8 freien Tage nehmen :)

Um jetzt mal ein konkretes Beispiel für Geld gegen Benefits zu bringen.
Bei 50.000 brutto würde ich aber vermutlich eher die Sonderzahlung nehmen.

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vor einer Stunde schrieb Graustein:

Dank Tarifabschluss kann ich mir ab nächstes Jahr aussuchen ob ich eine Sonderzahlung von 27,5% vom Monatsbrutto haben will oder lieber 8 freie Tage.
Da werde ich ziemlich sicher die 8 freien Tage nehmen :)

Um jetzt mal ein konkretes Beispiel für Geld gegen Benefits zu bringen.
Bei 50.000 brutto würde ich aber vermutlich eher die Sonderzahlung nehmen.

Bei so was würde ich mal gegen rechnen was dir mehr bringt: 8 Tage Tage unbezahlter Urlaub vs. die Sonderzahlung. Wenn dich die der unbezahlte Urlaub mehr kostet wie du durch die Sonderzahlung bekommst -> Sonderurlaub, ansonsten Sonderzahlung und unbezahlter Urlaub (natürlich nur wen das bei dir in der Firma geht). Das Ergebnis ist das Selbe:  Tage mehr frei, aber vielleicht bleibt beim einen noch der ein oder andere Euro hängen.

Zum Thema:

Bei uns gibt es eine Benefits, allerdings ist keiner davon für mich ein Grund auf Gehalt zu verzichten.

  • Krankenzusatzversicherung für alle MA (nach der Probezeit)
  • Geburtstagsgeschenk
  • Zuschuss zur Mittagessen
  • jährliche Sonderzahlung anteilig vom Gewinn (deutlich > Monatsbrutto)
  • Möglichkeit zur MA Beteiligung am Unternehmen (sehr gute Rendite)
  • Möglichkeit Firmenwagen/Firmenfahrrad zu leasen
  • Firmenausflug

Home Office gibt es (zumindest für die Sysadmins) nicht, stört mich aber überhaupt nicht. Ich mag kein HO, und bin auch nicht der Typ dafür. Logischerweise habe ich aber trotzdem eine VPN- Möglichkeit um notwendige WE-Tätigkeiten bei Bedarf von daheim erledigen zu können.

30 Tage Urlaub, kostenloses Wasser... setze ich mal als Standard voraus. Kaffee gibt es entweder die (meiner  Meinung nach) untrinkbare Plörre aus der Filtermaschine, oder für einen kleinen Obolus was leckeres aus dem Kaffeeautomaten.

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30 Tage Urlaub

Gleitzeit

Home Office, Laptop oder Tablet wird gestellt

Bus/Bahn Fahrkarte über 60 % günstiger als Normalpreis

Kostenlose Weiterbildung

Vergünstigte Eintrittspreise (Freizeitparks etc.)

 Auf Wunsch alle 6 Monate neue Hardware für 0 Euro als Leihgabe (iPhone 8, Samsung S8; Notebooks, Tablets etc.) 

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vor 18 Minuten schrieb Maniska:

Wenn dich die der unbezahlte Urlaub mehr kostet

Äh, bezahlter Urlaub ist das natürlich!
Unbezahlt frei bekommt man ja auch so ;)

Ansonsten sind 27,5% halt ~ 6 Arbeitstage, der AG schenkt on Top also 2 Tage dazu (geht halt nur für AN mit kleinen Kindern uA).

PS:

Ach du meinst statt 8 Tage frei und keine Sonderzahlung lieber 8 Tage unbezahlt und dafür die Sonderzahlung?
Wie gesagt für die 27,5% bekomme ich nur ~6 Tage. Mache also Verlust auf dem Weg.
 

bearbeitet von Graustein

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vor 28 Minuten schrieb Graustein:

Äh, bezahlter Urlaub ist das natürlich!
Unbezahlt frei bekommt man ja auch so ;)

Ansonsten sind 27,5% halt ~ 6 Arbeitstage, der AG schenkt on Top also 2 Tage dazu (geht halt nur für AN mit kleinen Kindern uA).
 

Dass die Freistellung bezahlt ist, davon bin ich ausgegangen. Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, aber wenn der Gegenwert des Sonderbonus höher ist wie der Gehaltsverzicht bei unbezahltem Urlaub, würde ich Bonus + unbezahlt nehmen, wenn trotz Gehaltsverzicht noch Geld über bleibt.

Sonst klar den Sonderurlaub

 

PS: Deswegen meinte ich ja gegen rechnen und nehmen was "günstiger" kommt.

bearbeitet von Maniska

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@Graustein

das hattest du dann falsch verstanden.

Du hast die Wahl zwischen 8 Tagen bezahltem Urlaub oder (27,5% Sonderzahlung + 8 Tage unbezahlter Urlaub)

Und damit solltest du schauen was am Monatsende mehr Geld bringt.

 

Gehen wir einfach vom schlechtesten Monat aus so hast du 22 Arbeitstage. Bei 8 Tagen Sonderurlaub bezahlt wären dies 36,36% Frei in dem Monat. bzw. 36,36% Sonderzahlung wenn du die Tage unbezahlten Urlaub gemacht hättest.

 

Es ist also besser das Frei zu nehmen.

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