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Sind Jobs im Mittelstand wirklich unattraktiv?

Jobs im Mittelstand  

28 Benutzer abgestimmt

Diese Umfrage ist für neue Abstimmungen geschlossen.
  1. 1. Wie seht Ihr Jobangebot Mittelständischer Unternehmen

    • Absolutes No Go
      3
    • Würde mich Reizen
      18
    • Keine Meinung
      7


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Hallo zusammen,

ich arbeite aktuell in einem Mittelständischen Unternehmen in Bayern mit sehr guten Wachstumszahlen die natürlich auch dazu führen, daß mittlerweile der Bedarf an Entwicklern steigt.

Da wir besonders online sehr aktiv sind besteht der Bedarf überwiegend im Bereich Webentwicklung (Frontend, Backend, Fullstack)

Allerdings sind Bewerbungen tatsächlich Mangelware. Ist das Arbeiten als Webentwickler für den Mittelstand in Euren Augen unattraktiv oder ist der Markt an Webentwicklern tatsächlich leer gefegt?

Bewerbungen in den anderen Teams insbesondere von Java Entwicklern kommen in relativ hoher Anzahl. Die Orte der Ausschreibungen (Xing, Stackoverflow, Jobbörsen) sind identisch.

Da ich natürlich betroffen bin von der Problematik würde mich Eure Meinung dazu interessieren.

Gruß

Thorsten

 

 

 

 

Bearbeitet von newcomer

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Als Webentwickler habe ich kein Problem mit dem Mittelstand o.o Wüsste auch nicht warum.

Schreibt ihr Sprachen (+ Frameworks) als Anforderungen in eure Ausschreibungen?

Wie viele Bewerbungen bekommt ihr denn auf die Webentwicklerstellen und wie viele bekommt ihr für die Java-Stellen?

 

Ich muss sagen, ich würde mich wahrscheinlich, mit Blick auf die Gehaltsstatistiken, eher auf die Stelle als Java-Entwickler bewerben. Wenn ein Unternehmen beide Stellen anbietet geh ich doch zu der von der ich mir mehr Geld verspreche. (Außerdem ist Java ja eine der Sprachen die einige Türen öffnet, sobald man sie erstmal im Lebenslauf stehen hat. Bei PHP oder Ruby sieht das anders aus.)

Bearbeitet von PVoss

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Danke erstmal für die Antworten.

Was die Bewerbungen betrifft die sind auf die letzten 3 Monate im überschaubaren Rahmen und nicht wirklich Qualifiziert.

Die Gehälter sind individuelle Verhandlungssache also AT Verträge. Ein Java Entwickler der schlecht verhandelt hat daher leicht weniger als ein PHP Entwickler der gut verhandelt.

Die Anforderungen die drin stehen sind aus meiner Sicht jetzt nicht so abschreckend

Fortgeschritten PHP / Symfony / Zend

Basics GIT, Datenbanken

Sprachen Deutsch / Englisch

Ecommerce Erfahrung bzw. Erfahrung mit Magento Wünschenswert

Also ist absichtlich gering gehalten weil wir sogar bereit wären einen Junior aufzubauen.

Bearbeitet von newcomer

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vor 5 Minuten schrieb newcomer:

Ein Java Entwickler der schlecht verhandelt hat daher leicht weniger als ein PHP Entwickler der gut verhandelt.

D.h. aber auch ein Java Entwickler der normal verhandelt hat mehr und einer der gut verhandelt hat deutlich mehr als ein Webentwickler der gut verhandelt.


Schreibt doch in die Ausschreibung zahlen 65.000 brutto dann kommen schon genug Webentwickler Bewerbungen ;)

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Naja realistisch bei einem Junior eher um die 40k bei einem Senior mit Magento Skills wirds nicht ganz auf die 65k hingehen.

Aber da müsstest auch als Java Entwickler Senior sein. Das Unternehmen ist nicht Münchner Umland :) 

Bearbeitet von newcomer

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Sind die Unterschiede tatsächlich so signifikant, dass es sicher am Aufgabenfeld/der Bezahlung liegt? Vielleicht liegts gar nicht am Job selbst, sondern am Umfeld? Ich hab die Aussage "Das Unternehmen ist nicht Münchner Umland" nicht ganz verstanden.. heißt es, ihr seid mitten in München oder ganz wo anders? :D Aber bei beidem könnte man ähnlich argumentieren: München selbst ist extrem teuer, da bewerb ich mich lieber im Ruhrgebiet, weil ich bei gleichem Lohn am Ende mehr übrig behalte. Bei nem Unternehmen in der Knüste fehlt vielleicht die Nähe zu ner größeren Stadt oder einfach das Leben selbst im Umfeld.

Bearbeitet von MartinGrupinski
Grammatik/Rechtschreibung

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Das Unternehmen liegt in Niederbayern. München ist ca. 100 Km entfernt. Ist also nicht direkt in der Pampa. Das BMW Werk ist keine 20 Km entfernt ;) Also ist eigentlich schon ganz ok als Lage würde ich sagen.

Bearbeitet von newcomer

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Auch wenn es normal ist in Deutschland, ärgere ich mich sehr darüber, dass in Ausschreibungen nie ein Gehaltsband genannt wird. Das macht sogar der öffentliche Dienst meist besser, weil dort oft die TVöD Eingruppierungen genannt werden.

 

Für mich ist das ein verstecktes "Hoffentlich fordert der Bewerber nicht so viel wie er könnte" der Betriebe.

Wenn ich für eine Stelle je nach Erfahrung 40-60k einplane, wieso schreibe ich das dann nicht in die Stellenanzeige?

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vor 14 Stunden schrieb MartinGrupinski:

Sind die Unterschiede tatsächlich so signifikant, dass es sicher am Aufgabenfeld/der Bezahlung liegt? 

Fakt ist, dass die meisten von uns nicht arbeiten gehen, weil wir es so gerne machen, sondern weil wir Geld dafür bekommen und dieses für unser Leben brauchen.

Der Rest (Home Office, Fahrtstrecke, Gleitzeit, usw.) sind schöne Extras und ebenfalls wichtig, aber wenn das Geld nicht stimmt, ist der Rest vergebene Liebesmüh. Pendeln z.B. macht im Zweifel jeder, wenn es sich lohnt. Auch den blöden Kollegen nimmt man hin und das Smartphone kauft man sich selbst, wenn es keines von der Firma gibt. Genauso wie das Obst oder Wasser. Mit diesen Goodies bewegt man keinen zum Wechsel.

Also, von mir ein klares: Ja! Geld ist und bleibt das Kriterium #1, nach welchem sich ein Arbeitnehmer den Job aussucht, wenn er die Wahl hat. Geld wurde als universelles Tauschmittel erfunden und das gilt bis heute. Alle der genannten Faktoren kann man in Geld umrechnen und es werden sehr viele Menschen darauf anspringen.

Bezogen auf den genannten Fall bedeutet das: Ich finde 40k für einen Junior sind konkurrenzfähig. Kommuniziert das offensiv nach Aussen und ich bin überzeugt, dass Ihr mehr Bewerbungen bekommt als bisher. Wenn Ihr etwas pokern wollt kommuniziert "bis 45k". Ich denke, kaum einer wird sich am obersten Limit des "bis"-Spielraums ansiedeln, sondern ist mit den schlussendlichen 40k dann völlig einverstanden. Im Zweifel gebt Ihr ihm dann 42k oder mehr. Wenn Ihr dafür einen guten Mitarbeiter bekommt, sollte es Euch das wert sein.

Bearbeitet von Errraddicator

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vor 2 Stunden schrieb Showtime86:

Auch wenn es normal ist in Deutschland, ärgere ich mich sehr darüber, dass in Ausschreibungen nie ein Gehaltsband genannt wird. Das macht sogar der öffentliche Dienst meist besser, weil dort oft die TVöD Eingruppierungen genannt werden.

 

Für mich ist das ein verstecktes "Hoffentlich fordert der Bewerber nicht so viel wie er könnte" der Betriebe.

Wenn ich für eine Stelle je nach Erfahrung 40-60k einplane, wieso schreibe ich das dann nicht in die Stellenanzeige?

Ich denke mal das Gehalt ist doch sehr individuell vom Bewerber abhängig.

Meine Einschätzung oben bezieht sich nicht auf eine geplante Spanne sondern ist meiner Erfahrung nach der Gehaltsbereich der Lokal möglich ist. Abhängig von der Qualifikation.

Was genau bezahlt werden würde kann ich natürlich nicht sagen. Bin ja nur Angestellter.

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Webentwicklung, vor allem PHP, ist leider so unattraktiv. Ich bin seit 12 Jahren Softwareentwickler und habe davon die meiste Zeit mit PHP Webseiten und Intranetanwendungen entwickelt. Und dennoch hab ich nach meinem Studium keine vernünftigen Stellenangebote gefunden. Seit 3 Jahren arbeite ich im ERP Umfeld als Softwareentwickler. Dort bekam ich ohne Berufserfahrung in dem Umfeld mehr als mit 9 Jahren Erfahrung im PHP Bereich. 

Auch wenn derzeit Angebote über Xing eintreffen sind die Gespräche spätestens bei der Gehaltsangabe beendet. Und wie Errraddicator sagte, wir arbeiten nicht des arbeiten wegens, sondern um unseren Leben zu bestreiten.

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Einfach irgendwo eine Stellenanzeige zu schalten, reicht heutzutage nicht mehr aus. Man muss aktiv werden! Bietet Ausbildungen an, um eure Fachkräfte selber zu generieren. Geht an Universitäten und Fachhochschulen, bietet Praktika (Praxissemester) und Werkstudentenstellen an. Den einen oder anderen könnte ihr dann sicher übernehmen. 

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vor 5 Stunden schrieb Showtime86:

Auch wenn es normal ist in Deutschland, ärgere ich mich sehr darüber, dass in Ausschreibungen nie ein Gehaltsband genannt wird.

...

Wenn ich für eine Stelle je nach Erfahrung 40-60k einplane, wieso schreibe ich das dann nicht in die Stellenanzeige?

Das seh ich ähnlich finde das einfach total nervig, fand das bei meiner Ausbildungsfirma auch so komisch bei den Stellen für die UK oder USA haben Sie schon ein Gehaltsband hingeschrieben bei den deutschen Stellenbeschreibungen nicht.

Ich find dieses Gehaltsverhandeln halt extrem mühseelig und wie du schon geschrieben hast, hat das halt auch immer diesen Beigeschmack "hoffentlich weiß die Person nicht was sie verlangen kann". Würde es auch besser finden wenn man wenigstens einen Gehaltsspanne angibt, ich mein die Firma sollte doch wissen was sie maximal bereit ist zu zahlen. Wenn ich dann sehe die zahlen "nur" 50k und ich will 60k dann brauch ich mich da wenigstens net bewerben und mögliche Zeit in Bewerbungen und Gespräche investieren, genauso wenig wie die Firma selbst.

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Das Problem, bei der Angabe von Gehaltsbändern, ist, dass die Unternehmen damit einen Teil ihrer Übermacht aufgeben, wenn sie von Beginn an mit offenen Karten spielen. Ohne Gehaltsangabe kann das Unternehmen nur gewinnen. Der Arbeitnehmer nur verlieren.

  • Das Unternehmen ist bereit 50k auszugeben und es kommt einer, der 60k möchte?
    Dann nimmt er die 50k oder lässt es bleiben.
  • Das Unternehmen ist bereit 50k auszugeben und es kommt einer, der nur 45k möchte?
    Super, 5k gespart! Und der Angestellte ist sogar der Meinung, er habe gut verhandelt.

Eine Situation, in welcher der Arbeitnehmer gewinnen kann, gibt es hier nicht.

...

Das ist das Gleiche dabei, dass Deutsche ungern über ihr Gehalt reden. Das nützt nur den Arbeitgebern.

  • Mir kann es schlussendlich egal sein, ob mein Nachbar weiß, dass ich 200 Euro monatlich mehr oder weniger habe als er.  Individuell macht es also keinen Unterschied. Das sieht man spätestens am Auto oder Urlaub so oder so.
  • Gesellschaftlich macht es aber einen riesigen Unterschied, ob die Leute wissen, was vergleichbare Posten woanders verdienen oder nicht. Warum? Siehe oben.

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vor 9 Minuten schrieb Errraddicator:

Eine Situation, in welcher der Arbeitnehmer gewinnen kann, gibt es hier nicht.

ja das ist leider das Problem :/ wäre wirklich toll wenns anders wäre.

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vor 48 Minuten schrieb Errraddicator:
  • Mir kann es schlussendlich egal sein, ob mein Nachbar weiß, dass ich 200 Euro monatlich mehr oder weniger habe als er.  Individuell macht es also keinen Unterschied. Das sieht man spätestens am Auto oder Urlaub so oder so.
  • Gesellschaftlich macht es aber einen riesigen Unterschied, ob die Leute wissen, was vergleichbare Posten woanders verdienen oder nicht. Warum? Siehe oben.

Sieht man das? Inzwischen ist weder das Auto noch der Urlaub ein Indikator für das Einkommen. Wir fahren hier in der Straße die ältesten Autos (15 und 13 Jahre alt), aber aber vermutlich mit das höchste Einkommen. Wir sind beide Pendler und reißen viele Kilometer runter, während der Nachbar im Kaff nebenan arbeitet, sich dafür aber einen neuen Insignia hinstellt und damit weniger als 7000km im Jahr fährt. Tatsächlich hätte ich mit der großen Gehaltstransparenz auch ein Problem, schließlich weiß man nicht was für Ausgaben die Leute haben. Im Nachbarhaus leben zwei Generationen und schon die Ältere hat das Haus vor 30 Jahren geerbt. Wir im Haus nebenan zahlen noch gut 18 Jahre eine hohe Rate, noch dazu bin ich vom Staat gezwungen Familienmitglieder finanziell zu unterstützen. Da fehlt es mir dann gerade noch wenn die sich hier zusammenrechnen können, dass wir ein Haushaltsnetto von mehr als 7000€ haben. Da übersieht man dann schnell, dass wir beide deutlich mehr als 40h die Woche arbeiten.

 

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vor 3 Stunden schrieb Ulfhednar:

Da fehlt es mir dann gerade noch wenn die sich hier zusammenrechnen können, ...

Ja, Neid ist schon Mist. 

Unser Haus- und Hof-Handwerker hat sich nach einigen Jahren gut laufender Geschäfte seinen Jugenttraum, einen älteren 911er (996) in die Garage gepackt. Aufträge sind fast sofort zurückgegangen. Er musste den Wagen nach kaum einem Jahr wieder abgeben und fährt jetzt einen Audi Kombi. Der scheint weniger Neid zu schüren, auch wenn er doppelt so viel PS auf die Straße bringt wie der 911er ...

Bearbeitet von Kwaiken

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Am 2.3.2018 um 13:20 schrieb pr0gg3r:

Einfach irgendwo eine Stellenanzeige zu schalten, reicht heutzutage nicht mehr aus.

Vor allem sehen doch 99% der Anzeigen so aus:

Wir sind blabla 1/3
Das sollen sie hier machen 1/3
Das fordern wir von ihnen 1/3

Im Rest steht dann was das Unternehmen einem bietet (oft Allgemeinplätzchen ohne genaue Angaben)

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vor 5 Minuten schrieb Graustein:



Das sollen sie hier machen 1/3 <--aber eigentlich ist ihre Hauptaufgabe eine andere
Das fordern wir von ihnen 1/3 <-- Sie brauchen das eigentlich für die Hauptaufgabe nicht können, wir wollens trotzdem haben

 

etwas optimiert ;)

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Das ist nicht nur beim Mittelstand so. Aber auch ich passe es meiner Wahrnehmung an:

1/2 Wir sind die Besten in ...

1/6 Das denken wir, sollen Sie hier machen

1/3 Das MÜSSEN Sie alles perfekt beherrschen

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