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Hallo zusammen,
kurz zu mir:

Ich bin 35 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und starte im September meine Ausbildung zur FISI bei einer großen deutschen Behörde. Das ist die zweite Ausbildung, die ich mache.

Bis jetzt arbeite ich als Hörakustikerin.

Ich überlege, wie ich mich gezielt auf die Ausbildung vorbereiten kann. Große Fachkenntnisse habe ich noch nicht.

Jemandem etwas in einfachen Worten zu erklären, daß liegt mir, mache ich ja jeden Tag. Anwender zu schulen wird also schonmal kein Problem werden.

In der Arbeit habe ich z.Z. leider nur mit Open Office zu tun.

Ich wollte mich gezielt mit Word, Powerpoint, Excel und Outlook beschäftigen, damit ich da als "altes Huhn" nicht weit hinter den Mitazubis zurück bin.

Probleme mit meinem Laptop versuche ich erstmal selbst zu lösen, bevor ich meinen Mann frage. Der ist auch FISI. Bei der selben Behörde. Privater Nachhilfe - Lehrer ist also vorhanden. Die neue Fritzbox haben wir gemeinsam eingerichtet.

Habt ihr sonst noch Tips?

Liebe Grüße

Igel

 

 

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Eine Ausbildung ist dazu da etwas beigebracht zu bekommen. Deshalb solltest Du Dir nichts besonderes vorher aneignen müssen.

Es reicht aus zu wissen wie ein Rechner aufgebaut ist und was ein Betriebssystem ist. Der FISI geht weit über das MS Office Paket hinaus...

Du solltest während der Ausbildung schauen, dass Du spätestens nach dem 1. LJ nicht mehr im Support eingesetzt wirst. Dann sollte es Richtung Netzwerkkomponenten konfigurieren (Switches & Router) und Server-Administration (Windows/ Linux mit unterschiedlichen Diensten) gehen. Es macht nichts aus, wenn Du Dir vorher schon unterschiedliche Grundlagen-Befehle für die Shell(bash)/cmd aneignest.

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Hi,

wie gut ist dein Englisch? Du wirst vermutlich jeden Tag zumindest schriftlich damit zu tun haben.

Ansonsten: Frag doch mal deinen Mann. Wenn er bei derselben Behörde arbeitet, kann er ja ungefähr einschätzen, wo deine Schwächen liegen (in Bezug auf den Tätigkeitsbereich der FISIs in dieser Behörde= und auf welchem Stand du im Vergleich zu anderen Azubis bist.

Mit Microsoft Office wirst du vermutlich wenn überhaupt dann nur peripher zu tun haben, zu viel Zeit würde ich darin nicht versenken.

Stress dich nicht. Eine Ausbildung ist zum Lernen da.

 

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg.

 

bearbeitet von Saheeda

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Eine ehrliche Meinung und Einschätzung wird dir wahrscheinlich mehr bringen. Da ich in einem ähnlichen Alter bin nehme es mir bitte nicht übel:

-Mit 35 Jahren eine weitere Ausbildung  durchzuziehen ist beachtlich und du hast meinen Respekt, allerdings bist du dann 38 und wenn dein Arbeitgeber dich nicht übernimmt, war es das wahrscheinlich auch schon wieder.

-Frauen sind in der IT auch wenn ein Mangel besteht leider nicht wirklich ernst genommen.

-Ich sehe nicht gerade ein Ziel bei dir. Was stellst du dir den persönlich vor? Was möchtest du nach deiner Ausbildung machen?

-Ich höre immer wieder den Satz eine Ausbildung ist zum lernen da. Es wäre schön, wenn dies so wäre. Unternehmen wollen und müssen Geld verdienen. Arbeiter und Azubis die nichts verdienen, werden meistens als Last empfunden.

-Bechäftige dich mit Netzwerktechnik, Betriebssystemen, Skripten und allgemeinen Zusammenhängen. Office wird dir gar nichts nutzen im Berufsaltag.

Ich möchte dir wirklich nicht zu nahe tretten, aber ehrlich gesagt wird es für dich ganz ganz schwer.

 

 

bearbeitet von Monsti

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Ich würde Deinen Mann konsultieren. Der ist vom Fach und kennt den Betrieb. Er soll Dir die Themen nennen, mit welchem man vor Ort zu tun hat. Dann kannst Du Dich dort einarbeiten. Das ist, denke ich, sinnvoller als nun X oder Y zu lernen, was Du im Betrieb gar nicht brauchst.

Mit VMWare und Co. kann man auch Zuhause einiges an grundsätzlichen Netzwerk-Themen simulieren.

bearbeitet von Errraddicator

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Du machst dir Grundlos sorgen, aber keine Angst, dass ist normal. Wichtig ist erst mal, dass du offen und freundlich bist. Und natürlich motiviert etwas zu lernen.

Ansonsten kannst du noch deinen Mann fragen, wenn du denkst, dass du dich in irgendwas schonmal einlesen kannst.

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On 24.3.2018 at 7:56 PM, SaJu said:

Du solltest während der Ausbildung schauen, dass Du spätestens nach dem 1. LJ nicht mehr im Support eingesetzt wirst.

Nur Bedingt. Ein Arbeitgeber hat meistens einen bereits vorgesehenen Platz für einen Auszubildenden, sollte dieser im Support sein, dann gibt es keinen Grund ein "spätestens" zu erwähnen. Wenn der Azubi 24/7 im Support eingesetzt ist und nebenbei nichts lernt, dann ist es ein anderes Thema, aber grundsätzlich spricht wenig dagegen, den Azubi in den 3 Jahren im Support zu behalten.

Meiner Erfahrung nach fördert es die Kommunikation und die Selbstsicherheit, wenn der Auszubildende in häufigen Kontakt mit Kunden kommt.

Unser Azubi ist im Support eingesetzt und wird für die nächsten Jahre auch im Support bleiben, nichtsdestotrotz besitzt er und bekommt weitere Tätigkeiten die über das "Hotline"-Telefon hinaus gehen.

In einigen Betrieben geht Support weit über das Hotline-Telefon hinaus, daher ist zu differenzieren, ob man jetzt nur das Telefon in der Hand hat oder ob man nebenbei andere Tätigkeiten macht, bzw. dich schult. Wenn du allerdings nicht um Support eingesetzt werden willst, dann solltest du schleunigst schauen die Tätigkeiten durch andere zu ersetzen.. Dabei handelt es sich aber um persönliche Vorlieben.

On 24.3.2018 at 7:56 PM, SaJu said:

Dann sollte es Richtung Netzwerkkomponenten konfigurieren (Switches & Router) und Server-Administration (Windows/ Linux mit unterschiedlichen Diensten) gehen. Es macht nichts aus, wenn Du Dir vorher schon unterschiedliche Grundlagen-Befehle für die Shell(bash)/cmd aneignest.

Eine Spezialisierung folgt in der Regel während und hauptsächlich nach der Ausbildung. Ich kenne einige FISIs die haben in ihrem Leben lediglich in der Berufschule an Switchen hantiert, sind dafür aber in der Firma Richtung Security gelaufen oder haben andere Themengebiete wie Communications abgedeckt. Zum Thema Server-Administration stimme ich dir zu, dieser Bereich hat beinahe jede Spezialisierung.
Natürlich sollte ein FISI sich mit dem Netzwerk auskennen, wenn du "nur" das sagen wolltest. :-)

2 hours ago, Monsti said:

Arbeiter und Azubis die nichts verdienen, werden meistens als Last empfunden.

Arbeiter die nichts verdienen eine Last? In der Regel sind solche Arbeiter willkommen... Wenn die Qualifizierung passt*.

2 hours ago, Monsti said:

Ich möchte dir wirklich nicht zu nahe tretten, aber ehrlich gesagt wird es für dich ganz ganz schwer.

Ob es schwer wird oder nicht hängt von einem Arbeitgeber ab. Es kann gut und einfach laufen, leider aber auch schlecht und extrem schwer.

Im punkto Ziel stimme ich dir aber vollkommen zu. Wenn kein Ziel vorhanden, dann tümpelt man auf einer Stelle herum und hat auf dem Arbeitsmarkt wenig aussicht auf gute Jobs.

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Hallo zusammen,

 

erstmal danke für Eure Antworten.

Zunächst einmal, ich traue mir die zweite Ausbildung auf jeden Fall zu. Die Firma auch, sonst hätte ich den Ausbildungsplatz ja nicht bekommen. Mein Mann unterstützt mich, wo er kann. Die Schwiegereltern und meine Eltern sind mit im Boot.

Das es anstrengend wird, das weiß ich. Darüber mache ich mir keine Illusion. Gerade mit zwei Kindern. Trotzdem habe ich vor, das durchzuziehen. Ich habe schon mal eine Ausbildung geschafft, also werde ich das auch noch ein mal schaffen.

Bezüglich der Jobs im Anschluss, ich werde mindestens für zwei Jahre übernommen. Wobei gerade in der Diskussion ist, ob das geändert wird. Eventuell komme ich nach der Ausbildung auch in den Genuss eines sofortigen unbefristeten Vertrages.

Mein Ziel ist im Moment, erstmal, die Ausbildung schaffen. Dann sehen, was für Bereiche / Abteilungen mir zusagen. Und dann dann dort schon auch Spezialisierungen machen. Personalverantwortung  möchte ich nicht übernehmen.

Es gibt sehr viele verschiedene IT Abteilungen dort. 1st und 2nd Level Support und verschiedene Service - Abteilungen. Mein Mann macht u.a. Server und Datenbanken.

Liebe Grüße

Igel

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vor 8 Stunden schrieb Monsti:

Eine ehrliche Meinung und Einschätzung wird dir wahrscheinlich mehr bringen. Da ich in einem ähnlichen Alter bin nehme es mir bitte nicht übel:

-Mit 35 Jahren eine weitere Ausbildung  durchzuziehen ist beachtlich und du hast meinen Respekt, allerdings bist du dann 38 und wenn dein Arbeitgeber dich nicht übernimmt, war es das wahrscheinlich auch schon wieder.

Im öffentlichen Dienst wird (fast immer) sehr gut ausgebildet. Mit einer IT Ausbildung öffentlichen Dienst und nach der Ausbildung nachgewiesener Berufserfahrung im öffentlichen Dienst hat @Stacheligel beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wenn sie nicht sogar bei der Firma oder Behörde bleibt, wo sie die Ausbildung absolviert.

Kannst Du mir deine Aussage mal ein wenig eingehender erklären? Hast Du selber eine Ausbildung im öffentlichen Dienst absolviert und danach mehrjährige Berufserfahrung im IT Bereich des öffentlichen Dienst sammeln können, dass Du so eine Aussage hier tätigen kannst?

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Es ist im öffentlichen Dienst. Ich werde anschließend, mindestens, für 2 Jahre übernommen.
Mein Mann war damals auch schon Anfang 20, als er dort seine Ausbildung gemacht hat.

Er war sehr zufrieden mit der Ausbildung und ist es noch mit seinem Arbeitgeber. Die Durchfallquote ist deutlich unter dem Durchschnitt.

Azubis von dort sind gern gesehen in der Berufsschule.

Es gibt die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten. Das nutzt mein Mann ab und zu. Z.B. wenn Handwerker kommen, oder kurzfristig Schule ausfällt.

Insgesamt ist das Arbeits-Klima sehr wertschätzend und angenehm.

Ich verdiene im 1.LJ nur ein paar hundert Euro weniger, als jetzt und das mit fast 12 Jahren Erfahrung in der Hörakustik.

Ich freue mich schon riesig drauf, dass es los geht.

Igel

 

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vor 16 Stunden schrieb ITCS:

Im öffentlichen Dienst wird (fast immer) sehr gut ausgebildet. Mit einer IT Ausbildung öffentlichen Dienst und nach der Ausbildung nachgewiesener Berufserfahrung im öffentlichen Dienst hat @Stacheligel beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wenn sie nicht sogar bei der Firma oder Behörde bleibt, wo sie die Ausbildung absolviert.

Kannst Du mir deine Aussage mal ein wenig eingehender erklären? Hast Du selber eine Ausbildung im öffentlichen Dienst absolviert und danach mehrjährige Berufserfahrung im IT Bereich des öffentlichen Dienst sammeln können, dass Du so eine Aussage hier tätigen kannst?

Ich selbst habe zwar vor Jahren in einem Systemhaus meine Ausbildung absolviert, allerdings kenne ich einige Leute aus dem ÖD. Nicht nur das es schlechter bezahlt wird, auch kümmern sich viele Behörden ebend nicht um die Azubis. Gerne lasse ich mich von einem positiven Gegenteil überzeugen. Die angesprochenen Personen 1x ein großes Bundesamt und 1xGroßstadt konnten übertrieben gesagt nicht mal einen Ping nach ihrer Ausbildung absetzen. Darüber hinaus war meine Aussage ehr allgemein bezogen! Jemand der sich vorher noch nie mit IT beschäftigt hat, 38 Jahre alt ist, weiblich, 2 Kinder, wird es meiner Meinung nach ebend nicht gerade leicht haben. Das ist nun mal Fakt! Trotzdem finde ich die Entscheid bewundernswert.

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Naja, die TE scheint ja nicht auf den Kopf gefallen zu sein.

Dazu ist der Mann in der gleichen Behörde angestellt (+ Azubi gewesen) und konnte seine Erfahrungen teilen, wenn diese schlecht wären, würde die TE die Ausbildung wohl woanders machen.

Außerdem ist der Mann ebenfalls in der IT tätig und kann easy Nachhilfe geben und fachlich unterstützen.

Und scheinbar ist die Übernahme wohl auch schon safe (keine Ahnung wie das funktioniert aber ok :p), also muss sie tatsächlich nur die Ausbildung hinter sich bringen und der Einstieg in die IT ist erfolgt.

 

In diesem Fall sehe ich wenig was schiefgehen kann.

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8 minutes ago, Monsti said:

Ich selbst habe zwar vor Jahren in einem Systemhaus meine Ausbildung absolviert, allerdings kenne ich einige Leute aus dem ÖD. Nicht nur das es schlechter bezahlt wird, auch kümmern sich viele Behörden ebend nicht um die Azubis. Gerne lasse ich mich von einem positiven Gegenteil überzeugen. 

ÖD¸eine Uni irgendwo in der Nördlichen Hälfte des Landes.

Habe während der Ausbildung als "eigenes" Projekt an einem Langstrecken-Funknetzwerk gebastelt, Hard- und Software (C++), Sender wie Empfänger. IoT-Kram, für ein Forschungsprojekt. Das meiste selbst beigebracht bzw Vorwissen, aber bei Problemen immer Unterstützung bekommen.
Im Anschluss technische Betreuung eines autonomen Forschungsfahrzeuges, zuletzt dann unsere gesamte Serverstruktur sowie Mitarbeiter mitbetreut.

Natürlich ist mir bewusst, dass sowas nicht der Regelfall ist. Meine Ausbildung dauerte außerdem gerade einmal 16 Monate.

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@HappyKerky
 Ich lasse mich nicht verrückt machen.

@PVoss

Übernahme ist sicher, bei guten Noten und wenn man sich in der Ausbildung bemüht. Da sehe ich für mich nicht das Problem. Wirtschaft und Politik hatte ich schon mal, da ändert sich soviel nicht. Gut bisl fachspezifische Dinge werden in Wirtschaft neu sein.

Eventuell kann man was anrechnen lassen und wenn nicht, dann sind das leicht verdiente gute Noten.

 

Mein Mann hatte auch Mit-Azubis von 16 bis 40 in der Klasse. Und gerade die älteren haben es geschafft.

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vor 3 Stunden schrieb HappyKerky:

Ich verstehe auch nicht, warum du dich so darüber ereiferst, @Monsti, dass die TE eine Frau ist. Auch Frauen können IT und werden auch dementsprechend angesehen, gerade im öffentlichen Dienst. 

@Stacheligel, lass dir nichts einreden. 

Ich ereifere mich nicht im geringsten darüber, es ist einfach nur ehrlich! Ich habe nie persönlich behauptet das Frauen keine IT können, sondern das sie oft nicht so angesehen sind wie es eigentlich notwendig ist.

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vor 15 Stunden schrieb Monsti:

Ich ereifere mich nicht im geringsten darüber, es ist einfach nur ehrlich! Ich habe nie persönlich behauptet das Frauen keine IT können, sondern das sie oft nicht so angesehen sind wie es eigentlich notwendig ist.

Das ist noch lange kein Grund, einer Frau abzuraten, diese Ausbildung zu machen (weil sie eine Frau ist). DAS ist das Problem, das ich mit deiner Aussage habe. Es steht dir einfach nicht zu. 

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vor 1 Stunde schrieb HappyKerky:

Das ist noch lange kein Grund, einer Frau abzuraten, diese Ausbildung zu machen (weil sie eine Frau ist). DAS ist das Problem, das ich mit deiner Aussage habe. Es steht dir einfach nicht zu. 

Alles klar bei dir? Wo habe ich ihr von der Ausbildung abgeraten, wiel SIe eine Frau ist? Ich habe gesagt das es Frauen deutlich schwerer haben und das man mit 38 nicht gerade jung für den Berufseinstieg ist. Ich bitte doch genau zu lesen.

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Am 26.3.2018 um 07:17 schrieb Monsti:

Da ich in einem ähnlichen Alter bin nehme es mir bitte nicht übel:

-Frauen sind in der IT auch wenn ein Mangel besteht leider nicht wirklich ernst genommen.

Ich möchte dir wirklich nicht zu nahe tretten, aber ehrlich gesagt wird es für dich ganz ganz schwer.

 

 

Zur besseren Übersicht habe ich dein Zitat mal zurechtgeschnitten. 

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vor einer Stunde schrieb HappyKerky:

Zur besseren Übersicht habe ich dein Zitat mal zurechtgeschnitten. 

Vielen Dank für die Bestätigung! Da rate ich ihr genau wo ab? Nur weil ich ehrlich sage das es schwer wird?

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vor 28 Minuten schrieb Monsti:

Vielen Dank für die Bestätigung! Da rate ich ihr genau wo ab? Nur weil ich ehrlich sage das es schwer wird?

Was willst du denn sonst mit "ehrlich gesagt wird es für dich ganz ganz schwer" aussagen? :huh: Aber mir wird das hier bissle zu arg offtopic, deswegen bin ich hier raus, bevor noch abgeschlossen wird. 

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@Monsti Als Fachinformatikerin hätte ich Deine Aussage wie @HappyKerky interpretiert.

Allerdings bin ich mitso einem Spruch, wie: "Wie kannst Du Dir als Frau erlauben Fachinformatiker zu werden?" 1x in München konfrontiert worden. Hinterher kam heraus, dass der Sohn von diesem Mann eine Fachinformatiker-Ausbildung abgebrochen hatte und Frauen deshalb nicht in dieser Berufsgruppe akzeptieren wollte.

Hast Du ähnliche Gründe für Deine Argumentation?

Ich sehe keinen Grund, warum wir beruflich schlechter gestellt sein sollten. Wir können im IT-Bereich genauso gut sein wie Männer.

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vor 45 Minuten schrieb SaJu:

Hast Du ähnliche Gründe für Deine Argumentation?

Monsti hat auch andere Gründe aufgeführt, warum die TE es seiner Meinung nach schwer haben wird.

Man kann die Meinung, dass die TE es schwer haben wird, teilen oder nicht, das darf wohl jeder selbst einschätzen. Sich darauf einzuschießen , dass Monsti nur über das Geschlecht zu der Einschätzung kommt, ist falsch.  Daraus die Schlussfolgerung abzuleiten, dass Monsti ihr sogar von der Ausbildung abrät... ob wohl er sogar meint, dass er ihre Entscheidung "bewundernswert findet"... Hm.

bearbeitet von PVoss

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