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vor 1 Minute schrieb tTt:

1h mit ICE ist jetzt auch nicht allzu stressig

Das geht noch, aber je anchdem von wo man kommt und wo man dann hin muss kommt noch ne weitere Stunde drauf.

Wenn man Fußweg zum Nrb BHF 5 Minuten hat und die Arbeit 10 Minuten Fußweg vom Muc HBF ist geht es natürlich noch.

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vor 5 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Also erstens braucht er evlt. ein Apfel für seine Arbeit, weil er XCode braucht oder was weiß ich. Und wenn er es für die Arbeit verwendet, kann er eh einen guten Teil davon steuerlich absetzen.

Na dann muss es natürlich eins für 2.400 € sein.
Sei es drum.

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vor 5 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Also erstens braucht er evlt. ein Apfel für seine Arbeit, weil er XCode braucht oder was weiß ich. Und wenn er es für die Arbeit verwendet, kann er eh einen guten Teil davon steuerlich absetzen.

Na dann muss es natürlich eins für 2.400 € sein.
Sei es drum.

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vor 5 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Also erstens braucht er evlt. ein Apfel für seine Arbeit, weil er XCode braucht oder was weiß ich. Und wenn er es für die Arbeit verwendet, kann er eh einen guten Teil davon steuerlich absetzen.

Na dann muss es natürlich eins für 2.400 € sein.
Sei es drum.

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vor 36 Minuten schrieb david.peterson:

Wenn man Pech hat, ja, dann zahlt man soviel bzw. wenn man auf dem freien Markt sucht. Zum Glück zahlen wir nur 680€ warm für unsere 50m² 2Zi Whg in einer guten Lage in der Innenstadt. War halt einfach Glück, dass ein alter Studienkollege ausgezogen ist und uns als Nachmieter vorgeschlagen hat.

Ja wenn man Vitamin B hat oder einfach mal zur Richtigen Zeit am richtigen Ort ist, bzw. wie ich das Glück hat in einer Genossenschaft mitglied zu sein, dann mag das schon gehen, der Großteil hat das aber nicht, daher sollte man jemanden der nach München ziehen will schon realistisch sagen das er wohl für ne 50 qm 2 Zimmer wohnung wohl gute 1000-1200 warm hinblättern darf, zumindest hab ich als ich mich mal auf dem freien markt umgeschaut habe nicht wirklich billigere sachen gefunden, das billigeste zu der Zeit war 950 € warm.

vor 36 Minuten schrieb david.peterson:

Sehe aber auch nicht, was gegen Finanzierung von Elektroartikeln spricht, solange es eine 0% Finanzierung ist. Will mir z.B. nächstes Jahr für die Arbeit ein Macbook holen, das kostet auch um die 2400€, werde ich aber auch nicht auf einen "Schlag" bezahlen, sondern 500€ anzahlen und den Rest halt per 0% Finanzierung.

Ich sage nicht das man Elektrogeräte nicht auf Pump kaufen kann oder soll, nur sollte man wie Graustein ja auch schon hier sagt:

vor 26 Minuten schrieb Graustein:

Macbook ist ja auch 2400 vs XBOX 350 Euro?

schon noch den Unterschied machen. Dein MacBook ist für die Arbeit, das hat für mich nochmal einen anderen Stellenwert als ne Xbox für 300 euro, die jetzt nicht wirklich nötig ist.

vor 17 Minuten schrieb r4phi:

Es gibt top Notebook Leasingrückläufer von renomierten Händlern für 1/10 deines Macbooks. Sind dann halt "leider" nur Thinkpads oder eben welchen von DELL. Gut, wenn es eben ein Apfel sein muss...

 

vor 3 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Also erstens braucht er evlt. ein Apfel für seine Arbeit, weil er XCode braucht oder was weiß ich. Und wenn er es für die Arbeit verwendet, kann er eh einen guten Teil davon steuerlich absetzen.

finde diesen "wenns halt Apple sein muss" kommentar schon wieder ziemlich unnötig. Wenn man bestimmte Sachen programmieren will, ist ein MacBook halt einfach besser/nötig wie Keeper auch schon erwähnt hat. 

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Gerade eben schrieb Albi:

Dein MacBook ist für die Arbeit, das hat für mich nochmal einen anderen Stellenwert als ne Xbox für 300 euro, die jetzt nicht wirklich nötig ist.

Wenn ich ein MacBook bei meinem AG brauche, dann erwarte ich, dass er mir das zur Verfügung stellt.

Und wenn ich Selbstständig bin und Anfage mir für 2.400€ eine Finanzierung und evtl. einen Schufa-Eintrag ans Bein zu binden, dann mache ich eh was falsch.

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vor 23 Minuten schrieb r4phi:

Sorry... aber 4.200 € Netto Haushaltseinkommen und ein Notebook für 2.400€ auf Pump kaufen. Mir fehlen da echt ein wenig die Worte.

Ja, es muss tatsächlich ein Macbook sein, denn, wie ich bereits geschrieben habe, brauche ich es für die Arbeit. Die Hälfte kann ich steuerlich absetzen, bleiben also noch 1200€. Was total okay ist für ein derartiges Gerät.

Und wieso "fehlen dir da die Worte" ? Es handelt sich um eine 0% Finanzierung, das bedeutet, dass ich keinen Cent mehr bezahle, sondern die Kosten halt einfach auf 12 Monate aufteile. Ich habe einen sicheren Job, unbefristeten Arbeitsvertrag, keine Probezeit und bin gut in der Firma etabliert, genau wie meine Frau.

Und ja, ich könnte die 2400€ auch auf einmal bezahlen, schone aber lieber die Liquidität, daher die 0% Finanzierung. Ich sehe keinen einzigen Grund, weswegen man es nicht machen kann / sollte. Unser Haushaltseinkommen ist mehr als ausreichend, um für 160€ pro Monat für 12 Monate bezahlen zu können.

Wenn ich dir jetzt noch erzähle, dass wir pro Monat ca. 500€ für eine BMW Finanzierung (jetzt schon, weil wir halt ein gutes Auto haben wollen) ausgeben und, oh Wunder, trotzdem super leben können (2 mal pro Jahr Urlaub usw., keinerlei Geldsorgen), obwohl ich noch Ausbildungsgehalt beziehe, dann fällst du wahrscheinlich gleich vom Stuhl.

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vor 15 Minuten schrieb Graustein:

Wenn man Fußweg zum Nrb BHF 5 Minuten hat und die Arbeit 10 Minuten Fußweg vom Muc HBF ist geht es natürlich noch.

wohne 10 minuten zu fuß von Nbg HBF entfernt (nürnberg ist doch sowieso klein), und die U Bahnfahrt in münchen wird mit 10 minuten angegeben, alles machbar. wenn der ag dann noch mit remotearbeit im ice mitspielt, ist es erst recht kein beinbruch mehr. 

zahle in Nürnberg für 2zi 45qm 475€ warm, mit ~360€ bc100 ist das noch günstiger und die bahncard kann ich von der steuer absetzen.

bearbeitet von tTt

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vor 8 Minuten schrieb neinal:

Und wenn ich Selbstständig bin und Anfage mir für 2.400€ eine Finanzierung und evtl. einen Schufa-Eintrag ans Bein zu binden, dann mache ich eh was falsch.

Und was ist wenn er noch nicht selbstständig ist, es aber vielleicht mit iOS App Programmierung etc. werden möchte, vorher aber schonmal sein Arbeitsgerät braucht um damit arbeiten zu können?

ganz ehrlich eine Finanzierung solange du sie brav bezahlst tut der Schufa null weh... Und bevor du was anderes sagst, ich hab auch schon mal meine Schufa abgefragt, meine Finanzierung von 2000 € für etwas hat meinen Schufa Score von 99,6 % Erfüllungswahrscheinlichkeit auf 99,4 % gedrückt weil sonst alles bei mir gepasst hat und dein Schufa Score verbessert sich sogar wenn du deinen Kredit brav abbezahlst weil du als Zuverlässiger Schuldner geführt wirst. Da ich jetzt auch noch für ne Firma arbeitet die Software herstellt die genau diese Prüfungen mit Schufa etc. für Banken macht wenn jemande einen Kredit beantragt, bekomm ich da mittlerweile auch guten Einblick wie das ganze läuft.

bearbeitet von Albi

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vor 3 Minuten schrieb david.peterson:

ich sehe keinen einzigen Grund, weswegen man es nicht machen kann / sollte. 

Weil man sich an Kredite gewöhnt und die Hemmschwelle abnimmt, einen neuen aufzunehmen.

Aber wenn du eh schon mehrere Finanzierungen für Konsumgüter (auch Auto ist eines) laufen hast, ist das natürlich deine Sache, da redet man gegen Windmühlen.

vor 1 Minute schrieb Albi:

dein Schufa Score verbessert sich sogar wenn du deinen Kredit brav abbezahlst weil du als Zuverlässiger Schuldner geführt wirst.

kann so sein, muss es nicht. Ist es allerdings oftmals. Generell weiß kein Mensch (außer vielleicht Mitarbeiter der SCHUFA Holding AG), was in der Blackbox "Schufa" so vor sich geht.

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vor 21 Minuten schrieb tTt:

wohne 10 minuten zu fuß von Nbg HBF entfernt (nürnberg ist doch sowieso klein), und die U Bahnfahrt in münchen wird mit 10 minuten angegeben, alles machbar. wenn der ag dann noch mit remotearbeit im ice mitspielt, ist es erst recht kein beinbruch mehr. 

zahle in Nürnberg für 2zi 45qm 475€ warm, mit ~360€ bc100 ist das noch günstiger und die bahncard kann ich von der steuer absetzen.

Das klingt tatsächlich gut machbar. Und ist eine Option, wenn dich die Fahrt nicht stört. :)

 

@Albi Das ist alles nicht falsch, aber es können halt auch mal Dinge passieren, die nicht planbar sind. Und man hat auf einmal doch keine 4200€ Netto mehr zur Verfügung. Und schon hat man vielleicht Probleme irgendwas zu finanzieren. Sowas kann schneller passieren, als man denkt. Und ich empfinde es einfach als unnötig bei einem Nettoverdienst von 4.200€ ein MacBook zu finanzieren.

Ich bin absolut kein Fan davon Dinge auf Pump zu kaufen. Und verstehe nicht, warum das so viele Leute machen. Gerade bei so Dingen wie einer XBox oder sowas. Das ist einfach nur unnötig.

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vor 50 Minuten schrieb david.peterson:

Wenn ich dir jetzt noch erzähle, dass wir pro Monat ca. 500€ für eine BMW Finanzierung (jetzt schon, weil wir halt ein gutes Auto haben wollen) ausgeben und, oh Wunder, trotzdem super leben können (2 mal pro Jahr Urlaub usw., keinerlei Geldsorgen), obwohl ich noch Ausbildungsgehalt beziehe, dann fällst du wahrscheinlich gleich vom Stuhl.

Nee. Lassen wir das. 

Sind leider nicht in einem Forum was das Thema Finanzen behandelt. Deshalb lassen wir das ganze bleiben. 

Finanziert ihr alle einfach mal schön weiter:)

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vor 2 Stunden schrieb r4phi:

Nee. Lassen wir das. 

Sind leider nicht in einem Forum was das Thema Finanzen behandelt. Deshalb lassen wir das ganze bleiben. 

Finanziert ihr alle einfach mal schön weiter:)

Machen wir ja nicht. Auto und Mac müssen erstmal reichen. Sonst eh keine großen Ausgaben.

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Wer an die 0% Finanzierung glaubt, weiss sicher auch mehr über die Existenz des Weihnachtsmann. 

Ich zahl meist dann weniger nach einer kurzen Verhandlung und stelle fest, der Mann im roten Mantel trägt privat Jogginghose.

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vor 7 Stunden schrieb Malicious:

Wer an die 0% Finanzierung glaubt, weiss sicher auch mehr über die Existenz des Weihnachtsmann. 

Ich finde es ok, wenn einem die Liquidität (im Falle von 2,4k €) wichtiger ist. David hat das ganz gut ausgeführt, ich sehe bei ihm auch nicht wirklich, dass er in die Schuldenfalle geraten könnte nur weil er sich KFZ und das McBook finanziert, da gehört dann doch ein bisschen mehr zu.

Stammtisch, los!

bearbeitet von PVoss

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vor 56 Minuten schrieb PVoss:

dass er in die Schuldenfalle geraten könnte nur weil er sich KFZ und das McBook finanziert, da gehört dann doch ein bisschen mehr zu.

Zumal man dazu sagen muss das sich wahrscheinlich viele Leute nicht einfach mal ein Auto bar kaufen können, die meisten werden das Leasen oder finanzieren, wenn man sich nicht gerade eine Billige  alte karre holt, die dann aber wahrscheinlich anderweite ständig laufende Kosten verursachen könnte weil mal wieder was kaputt geht.

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vor einer Stunde schrieb PVoss:

Ich finde es ok, wenn einem die Liquidität (im Falle von 2,4k €) wichtiger ist. David hat das ganz gut ausgeführt, ich sehe bei ihm auch nicht wirklich, dass er in die Schuldenfalle geraten könnte nur weil er sich KFZ und das McBook finanziert, da gehört dann doch ein bisschen mehr zu.

Stammtisch, los!

Wenn ich bei 2,4k€ Barzahlung nicht mehr liquide bin, dann kauf ich es nicht.  KFZ Vergleich hinkt da leider. Aber das ist wohl Einstellungssache. Muss jeder für sich ausbaden.

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Nun erstmal Gratulation zum super Gehalt.

Was Finanzierungen angeht, tickt glaube ich jeder anders. Sei es aufgrund von persönlichen Erfahrungen, Leute im Umfeld die man dabei beobachtet hat oder erlernten Werten. Ich für mein Teil würde niemals etwas kaufen, von Geld das ich aktuell nicht habe. Es sei denn es geht ums Überleben und wir reden hier von Essen oder ein Dach übern Kopf im Winter, sofern es keine andere Möglichkeit gibt.

Ich persönlich spare da eher ein Weilchen und kaufe dann auch genau das was ich möchte und gehe keine großen Kompromisse ein oder nehme etwas, was gerade im Angebot ist, nur weil es im Angebot ist. Was man sich da leisten kann ist meist eh eher abhängig von den Prioritäten. Zum Anfang wäre das für mich immer ein finanzielles Polster um im Fall des Falles davon nen Jahr leben zu können.

Das gilt auch für größere Ausgaben, dann warten die eben mal 1-2 Jahre, wobei es da ja eh nicht so viele Sachen gibt, neben Eigentum oder eine Statuskarre, alles andere ist fix angespart. Klar gibt es Leute die rechnerisch einfach nix zurücklegen können, wenn sowas wie Familie und Alleinverdiener bei schlechten Gehalt zusammenkommen.

Meistens wird aber eben einfach finanziert, weil Leute alles auf einmal wollen. Das kann gut laufen und einige haben die Willensstärke vernünftig mit Geld umzugehen. Andere gewöhnen sich daran und verlieren schnell den Überblick. Ich gehe dem daher für mich persönlich bewusst aus dem Weg, gekauft wird mit Geld das bereits da ist, gerne auch in Bar, damit man sieht was man weg gibt.

bearbeitet von Velicity

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Ich habe überhaupt kein Problem mehr mit Finanzierungen. Solange sie nicht ausarten und man nicht x davon gleichzeitig am laufen hat, wüsste ich nicht, was dagegen spricht. Wichtig ist, dass man sich nur Dinge kauft, finanziert oder least, welche im Budget liegen. Das gilt aber für jeden Konsum, egal welche Zahlungsmodalität dahinter liegt.

Früher habe ich dieses Image "Schulden = Böse" auch geglaubt. Man hat es eben überall gelesen und gehört, gerade von älteren Semestern. Ich behaupte jedoch, dass dies heute nicht mehr stimmt. Gerade die 0% Finanzierungen sind hin und wieder tatsächlich sinnvoll, denn das Produkt kostet Betrag X, egal ob ich diesen auf einen Schlag oder in 12 Raten bezahle. Mein Saturn hat mir jedenfalls noch nie Rabatt gegeben, nur weil ich bar bezahle. Im Gegenteil: Manchmal ist das Finanzieren sogar günstiger, weil es dort noch Specials dazu gibt. Hinzu kommt der Vorteil, dass man im Falle der 0%-Finanzierung liquider bleibt und zudem auch noch seine Schufa-Einträge verbessert, was später durchaus relevant werden kann. Jemand, der in seinem Leben nie einen Kredit aufgenommen und beglichen hat, steht deutlich schlechter da als jemand, der immer mal wieder einen TV oder Auto finanziert z. B..

Gleiches gilt auch für Verträge unterschiedlicher Art: Welche Versicherung oder welcher Stromanbieter honoriert schon die langjährigen Kunden? Umworben werden Wechsler und Neukunden. Also ist es wirtschaftlich sinnvoller, am besten jedes Jahr den Anbieter zu wechseln als ewig bei einem zu bleiben. Sogar, wenn man mit dem Anbieter zufrieden war.

Bei der Arbeitswelt das Gleiche:  Welches Unternehmen honoriert die Mitarbeiter, welche seit 10+ Jahren im Betrieb sind und kommentarlos ihre Arbeit verrichten? Kaum eins. Die dicken Gehälter bekommen die Manager oder Neueinstellungen, welche abgeworben wurden.

Von daher bin ich der Meinung, dass viele der althergebrachten Tipps und Einstellungen aus Oma´s Zeiten nicht mehr gelten. Dazu gehört auch, dass der Konsumkredit per Definition schlecht und des Teufels ist. Für mich ist er das nicht. Zumal es bei vielen Dingen kaum noch anders möglich ist. Wer kann sich schon die 20k für einen Golf oder Passat ansparen? Dazu braucht man zig Jahre und das Auto im Zweifel bereits heute für den neuen Job.

bearbeitet von Errraddicator

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vor 40 Minuten schrieb Errraddicator:

Früher habe ich dieses Image "Schulden = Böse" auch geglaubt. Man hat es eben überall gelesen und gehört, gerade von älteren Semestern. Ich behaupte jedoch, dass dies heute nicht mehr stimmt. Gerade die 0% Finanzierungen sind hin und wieder tatsächlich sinnvoll, denn das Produkt kostet Betrag X, egal ob ich diesen auf einen Schlag oder in 12 Raten bezahle. Mein Saturn hat mir jedenfalls noch nie Rabatt gegeben, nur weil ich bar bezahle.

Was haben denn jetzt Stromanbieter und Mitarbeiterverträge mit Finanzierungen zu tun? 🙄

Omas alte Spartipps sind aktueller denn je, nur leider ist das halt uncool und passt nicht zur "Ich will das jetzt SOFORT GLEICH"-Generation. Mal davon abgesehen, dass es kein Passat für 20k€ sein muss. Und Autokredit ist je nach Lebenssituation kein Konsumkredit, sondern Investition, da sonst kein Geld verdienen möglich.

Vllt. solltest du einfach mal in ein Geschäft gehen, dass die Produkte preiswerter anbietet? Ich sehe bei Media Markt reguläre keine Schnäppchen. Oh doch, meinen letzten Fernseher habe ich dort mit starken Rabatt erworben - ohne 0 % Finanzierung.

Ansonsten zum Thema 0 % Finanzierung:

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz/nullprozentfinanzierung-hintergruende-vor-und-nachteile-5853

Zum Schufa-Thema: ich habe bis dato kein Kredit abzahlen müssen und mein Schufa Score ist hervorragend. Ich lebe wohl in einer anderen Dimension.

bearbeitet von Malicious

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vor 18 Minuten schrieb Malicious:

Zum Schufa-Thema: ich habe bis dato kein Kredit abzahlen müssen und mein Schufa Score ist hervorragend. Ich lebe wohl in einer anderen Dimension.

Ach ja, immer wieder schön, wenn man direkt annimmt, wenn jemand schreibt "Wenn a, dann b", ja im Umkehrschluss wohl auch "Wenn b, dann a" gelten muss. @Errraddicator hat lediglich geschrieben, dass positiv verlaufene Kreditzahlungen sich erst einmal positiv auf die Schufa-Bewertung ausüben können, was ja auch Sinn macht. Denn jemand, der bei der Schufa eine Anfrage stellt, möchte ja wissen, ob Person x zuverlässig ist, was regelmäßige Zahlungen angeht. Und "kann besser sein als" heißt ja auch nicht, dass der "schlechtere" automatisch schlecht ist.

vor 18 Minuten schrieb Malicious:

Ansonsten zum Thema 0 % Finanzierung:

In dem Beitrag stehen erst einmal nur sehr viele Konjunktive. Schwarze Schafe gibt es überall, natürlich auch und besonders in der verklauselten Welt von Verträgen. Es wird immer wieder bei allen möglichen Themen davor gewarnt, dass man genau lesen sollte, was man unterschreibt/zustimmt. Trotzdem ist nicht alles per se böse und schlecht.

Ich sehe erst einmal auch kein Problem darin, dass man gewisse Dinge in Raten zahlt, statt sofort. Gerade beim Autokauf oder Verträgen, bei denen eine Dienstleistung mit Laufzeit angeboten wird (Handy, Internet oder bestimmte Fernsehangebote wie z.B. Sky oder Magenta), ist es ganz normal die entsprechend mitgeliegerte Hardware in monatlichen Raten abzubezahlen. Wichtig ist nur zu wissen, was man an laufenden bzw. auf sich zukommende Kosten hat und dafür sorgt, dass man diese auch bedienen kann.

Am 7.12.2018 um 14:26 schrieb Listener:

Weil man sich an Kredite gewöhnt und die Hemmschwelle abnimmt, einen neuen aufzunehmen.

Klar. Und jeder der Alkohol trinkt, wird zum Alkoholiker. Es ist immer eine Frage der Disziplin und des Charakters.

An alle, die hier meinen mit dem erhobenen Zeigefinger herumzulaufen:

Wer ein Eigenheim kauft, zahlt das doch auch nicht sofort mit seinem Ersparten auf einen Schlag in bar, oder? Und da sagen doch auch die wenigsten: Wenn du dir halt kein Haus leisten kannst, musst du dir eben mit deinen 2 Kindern halt erst mal ne 1-Zimmer Wohnung kaufen (in Bezug auf es muss ja kein 20.000€ Passat sein).

Oder sagt ihr auch:"Wer es sich nicht leisten kann oder darauf gespart hat, darf auch nicht studieren!"? Die meisten Studenten sind/waren auf Bafög angewiesen. Was übrigens auch zum Teil ein Kredit ist. Sind die jetzt auch alle davon bedroht in die Kreditspirale zu fallen? Hätten die auch vorher schauen sollen, dass sie das Geld zum Studieren anderweitig auftreiben?

Am 7.12.2018 um 14:49 schrieb neinal:

Ich bin absolut kein Fan davon Dinge auf Pump zu kaufen. Und verstehe nicht, warum das so viele Leute machen. Gerade bei so Dingen wie einer XBox oder sowas. Das ist einfach nur unnötig.

Und nur weil etwas in deinen Augen unnötig ist, oder du es nicht verstehst, musst du es abwerten?

Ich kann auch nicht verstehen, warum Menschen meinen zu rauchen bzw. zu dampfen und damit nur Geld aus dem Fenster werfen und ihrer Gesundheit schaden. Trotzdem lasse ich sie es halt einfach machen.

Spaß und Vergnügen sind wichtig für ein gesundes Leben und die Definition dacon ist für jeden eine andere. Wenn jemand gerne zockt, aber lieber jetzt die Konsole haben möchte, statt in 6 Monaten, dann ist es doch seine Sache.

Alle, die hier jetzt so über Finanzierungen schimpfen: Keiner von euch hat also nen Handyvertrag sondern nutzt Prepaid? Keiner von euch hat ein Sky-, Netflix- oder Amazon Prime-Abo, sondern kauft sich Filme und Videos nur "on demand"? Keiner von euch hat ein Zeitungs- oder Zeitschriftenabo? Oder anderweitig laufende Kosten, die man u.U. auch nicht einfachsofort einstellen kann, falls man in finanzielle Not gerät? Eine Ratenzahlung ist da nicht viel was anderes und oftmald hat man dort auch die Option auf eine vorzeitige Abbezahlung.

Ob ich nun im Voraus auf etwas spare oder, aus welchen Gründen auch immer, aktuell halt etwas haben möchte/brauche und eben gerade nicht das Geld sofort habe, aber weiß, dass ich monatlich etwas dafür abzwacken kann und es mir auch egal ist, dass es etwas mehr ist, als wenn ich es direkt bar zahle, so what?

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Am ‎08‎.‎12‎.‎2018 um 18:50 schrieb Rienne:

[...] Wer ein Eigenheim kauft, zahlt das doch auch nicht sofort mit seinem Ersparten auf einen Schlag in bar, oder? Und da sagen doch auch die wenigsten: Wenn du dir halt kein Haus leisten kannst, musst du dir eben mit deinen 2 Kindern halt erst mal ne 1-Zimmer Wohnung kaufen (in Bezug auf es muss ja kein 20.000€ Passat sein).[...]

Bei einer Wohnung / einem Haus ist es noch einmal etwas ganz anderes. Erstens von den Summen und der Laufzeit her und zweitens, da man dadurch die Miete einspart und von der ansonsten anfallenden Miete im Normalfall die Abzahlungsraten bedient. Davon abgesehen wird ein Haus im Normalfall auch nicht von Jahr zu Jahr weniger wert, sondern eher das Gegenteil (zumindest solange man nicht gerade in der falschen abwärts strebenden Region kauft). Beim Auto hingegen nimmt der Wert ständig ab - und je mehr man fährt, um so schneller passiert dies.

Zum Pendeln:
Also mir ist meine Freizeit mittlerweile sehr viel wert. Wenn ich da im Monat 100-200€ mehr zahlen müsste, um dafür 1-2 Stunden / Tag Fahrtzeit zu sparen, wäre es mir das dicke wert. Das sind immerhin rund 20-40h dann im Monat...

Wenn man einen tollen Job findet, den man für eine bestimmte Weile machen möchte, und bei dem man viel lernen kann, dann würde ich das durchaus eine gewisse Zeit an Zeit investieren für Pendeleien, falls es nicht anders geht. Auf Dauer aber definitiv nicht. Für ein Jahr umziehen würde ich aber auch nicht unbedingt...

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vor einer Stunde schrieb Crash2001:

Wenn man einen tollen Job findet, den man für eine bestimmte Weile machen möchte, und bei dem man viel lernen kann, dann würde ich das durchaus eine gewisse Zeit an Zeit investieren für Pendeleien, falls es nicht anders geht.

So habe ich es in 2017 auch gemacht und nicht bereut. Das waren ~1,5 Stunden täglich (hin und zurück) und diesen waren für das Jahr, welches ich dort war, definitiv in Ordnung. Ich konnte eine Menge lernen und darum ging es mir. Auf Dauer hätte ich das allerdings nicht mitgemacht.

1 Stunde täglich ist OK, weniger ist super. Ab 1,5 Stunden täglich geht es mir allerdings auf die Nerven und zerstört die W/L-Balance spürbar. Da fragt man sich morgens regelmäßig, wofür man überhaupt aufsteht, wenn man eh nichts mehr vom Tag hat, neben der Arbeit und Pendelei.

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