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Guten Tag,

ich bin 32 Jahre alt und gelernter Koch. Da ich an MS erkrankt bin, bekomme ich eine Umschulung von der Arge bezahlt.

Ich bin mir nicht sicher , ob ich wirklich in die IT Richtung gehe sollte (Fachinformatiker/ Informatikkaufmann). Hat  jemand Erfahrungen mit Umschülern? Hat man eine Chance als Umschüler ernst genommen zu werden und Arbeit zu finden? Bitte nur ehrliche Aussagen, da ich mir keine Illusionen ausmale. 

Viele Grüße aus Hamburg!

bearbeitet von Basti12

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vor 2 Stunden schrieb Zufallsvariable:

Hallo. Ich bin 31 Jahre alt, hab gerade meine Umschulung beendet. Hatte damals 3 Zusagen fürs Praktikum und jetzt gleich einen Arbeitsvertrag mit etwa 38k Einstiegsgehalt. Sieht es wie „Zukunft“ aus?

👍👍😁 das freut mich für dich!!

Welchen Fachinformatiker hast du denn Umgeschult?

lieben Gruß 

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vor 57 Minuten schrieb Sullidor:

Ob du danach gute Chancen hast oder nicht, liegt komplett bei dir. Es gibt von beiden Varianten genug Beispiele.

Ja, habe schon einiges gelesen...😉

Habe mir eine Schule herausgesucht, die ausschließlich Fachinformatiker und Informatikkaufmann umschult.

Jeden Tag ist 9 Std. Präsenzunterricht ( außer am Freitag/ 7Std.) und man macht Praktika  oder ein großes Praktikum von 11 Monaten in einem Hamburger Unternehmen.

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Servus, ich bin 32 und schule gerade zum Fisi um.

Ich war vorher in der Industrie und im Handwerk tätig.

Meine Umschulung mache ich bei einer digitalen Klassenzimmerbude. Fängt mit W an.

Wenn du IT mäßig kein Talent oder sehr starkes Interesse hast, wird es aber nichts werden.

Ich habe vom Betrieb schon einen AV erhalten, hatte aber auch einige in der Klasse die nicht einmal einen Praktikumsplatz gefunden haben. 

 Es liegt an dir.

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vor 22 Minuten schrieb Hörnchenmeister:

Servus, ich bin 32 und schule gerade zum Fisi um.

Ich war vorher in der Industrie und im Handwerk tätig.

Meine Umschulung mache ich bei einer digitalen Klassenzimmerbude. Fängt mit W an.

Wenn du IT mäßig kein Talent oder sehr starkes Interesse hast, wird es aber nichts werden.

Ich habe vom Betrieb schon einen AV erhalten, hatte aber auch einige in der Klasse die nicht einmal einen Praktikumsplatz gefunden haben. 

 Es liegt an dir.

Moin, ich entwickle gerade sehr starkes Interesse am Thema IT!

Momentan ist es viel YouTube und dem Input der einem hier geboten wird👍😊

Aber es bringt mir nichts, in der Bibliothek Fachbücher zu lesen... es ist noch zu spezifisch.

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vor 7 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Sehr gefährlich, da sehr viel altes Wissen vermittelt wird, oder noch schlimmer, es wird Wissen falsch vermittelt.

Danke für deinen Tip!!

Könntest du mir ein Buch empfehlen?

Lieben Gruß 

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Vorsichtig mit sein mit so einer Umschulung , ich bin 38 Jahre bin dieses Jahr fertig (25.04 war schriftiliche) . Ich kann dir nur sagen es ist sehr schwer wenn man vorher nix mit IT gemacht hat .

Ich habe mir auch gedacht da ich immer meine Pc´s selber gebaut habe und von Freunden und Bekannten die Pc´s immer gemacht habe und dazu noch gerne zocke , das der Fachinformatiker ja ganz cool wäre .

Das böse erwachen was da so alles kommt lässt nicht lange auf sich warten. Vergiß auch nicht das du alles in 2 Jahren machen sollst was andere in über 3 jahren machen . Es sind nichtmal 2 Jahre , man ist ca 2 Monate vorher fertig also insgesamt 22 Monate.

Unterschätz das nicht. Das Niveau zieht sehr schnell an und nicht alles macht Spass.

Hätte ich das vorher gewusst hätte ich es gelassen und weiter gemacht auf Baustelle.

Aber diese sogenannten Bildungsinstitute vermittel einen das so als ob das jeder machen kann . Klar die wollen Geld verdienen und deren sogenannten Zugangstests sind ein Witz .

Dadurch das es doch kein Kinderspiel ist gibt es auch viele Abbrecher .

Ich würde es nicht nochmal tun. Trotzdem 1.Tip : Suche dir dein Praktikumsplatz sehr gewählt aus wo die Übernahmechance gut ist , und stelle im Vorstellungsgespräch klar das du ein Abschlußprojekt brauchst und das auch sehr ernst nimmst. 

Viele von uns hatten eine Stelle wo die nur als kostenlose Arbeitskraft mißbraucht worden sind und ihr Projekt nur auf dem Papier stattfindet und nie durchgeführt worden ist ....

Aber wenn du dich Festbeißt und Mathematik , Logik und Rechnungswesen dich Geil macht dann hau rein da :D 

Ich bin von meinem Praktikumsbetrieb übernommem worden , hatte also Glück. Aber sehr vielen bei uns in der Klasse erging es nicht so .....

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Nein das auf kein Fall , aber vieles kommt auch unerwartet, Und wenn man vorher nix mit IT zutun hatte ist es schon ein Brocken Arbeit sollte gut überlegt sein .

Ich würde es halt nicht nochmal tun . Zumindest nicht als Umschulung in einem Bildungsinstitut

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@MarcSel Danke für deine Ehrlichkeit!!

Ich weiß, dass jede Umschulung schwer wird.... deshalb möchte ich gerne eine machen die sich lohnt!!

Ich muss es in Kauf nehmen, dass ich einen Schub bekomme!!

An 2. Position ist der  Steuerfachangestellter!

Ich fahre diese Woche noch zum Bildungsträger und gucke mir das ganze einmal an.

Ich hoffe, auch dort ehrliche Aussagen zu erhalten!

Ich bin kein illusionist, und möchte später arbeiten!!

😊

 

bearbeitet von Basti12

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vor einer Stunde schrieb MarcSel:

Mathematik , Logik und Rechnungswesen

Ist doch auf ~ Hauptschulniveau in der Berufsschule. War es jedenfalls bei mir.

Es fliegt einem die Ausbildung freilich nicht zu, aber man muss es jetzt auch nicht härter amchen als es ist. Gut mit knapp 40 ist man vermutlich aus dem lernen schon raus, aber im Gegensatz zum Studium oder auch anderen Weiterbildungen ist eine Ausbildung doch mehr oder weniger Pipifax. Man muss halt dran bleiben und täglich seinen kleinen Teil tun.
Das geht auch als IT Neuling.

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Ich Stimme zu. Der Matheteil ist mehr oder weniger das, was man von einer IHK-Ausbildung erwarten würde.

Um es auf die Basics herunterzubrechen:

-Dreisatz 

-Prozentrechnung

-einfachste Gleichungen

Mehr kommt da nicht. Was bei der Debatte um die drei Jahre Berufsschule in zwei Jahren oft zu kurz kommt, ist dass einem auch die ganzen Hilfsdienste erspart werden, die man als regulärer Azubi eben abzuleisten hat. 

Hinzu kommt, dass man in der Regel viel Zeit zum Lernen für die Prüfungen bekommt und das nicht nebenher machen muss.

Was stimmt und das in jeder Hinsicht, ist, dass die Qualität des Praktikumsplatzes richtig viel ausmacht. Du brauchst jemanden, der bereit ist, dich wirklich auszubilden. Das sind dann auch glücklicherweise die, die dann auch nachher ein Interesse haben dich weiter zu beschäftigen. 

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Am 29.4.2018 um 14:04 schrieb Basti12:

Habe mir eine Schule herausgesucht, die ausschließlich Fachinformatiker und Informatikkaufmann umschult.

Jeden Tag ist 9 Std. Präsenzunterricht ( außer am Freitag/ 7Std.) und man macht Praktika  oder ein großes Praktikum von 11 Monaten in einem Hamburger Unternehmen.

Moin Basti,

das klingt fast ein wenig nach dem Bildungsunternehmen, bei dem ich gerade meine Umschulung absolviere. Zumindest die Angabe über die Beschränkung auf Fachinformatiker und Informatikkaufleute sowie die 11 Monate Praktikum passen. Ich bin nun mit dem schulischen Teil bald fertig und bin zwar froh über meine Entscheidung, diese Umschulung zu machen, es war aber auch ein ordentlicher Kanten Arbeit, auch in der Freizeit. Das sah zeitweise so aus, dass ich von 8.30 bis 16:45 in der Schule war, dann, als ich zuhause war, etwa eine bis eineinhalb Stunden zum Essen und entspannen hatte und mich dann wieder an den Unterrichtsstoff setzen musste, um den Anschluss nicht zu verlieren und auch noch einigermaßen Schlaf zu bekommen. 

Es gibt allerdings auch Mitschüler, denen das wesentlich leichter gefallen ist, Abbrecher haben wir aber tatsächlich auch gehabt. Das hängt im Wesentlichen von der persönlichen Motivation und der Affinität zum Thema ab, denke ich. 

Für welchen Ausbildungsberuf du dich letztendlich entscheidest, musst du mal schauen, ob du dich z.B. mehr als Entwickler oder  mehr als Admin siehst. (Ist jetzt natürlich ganz grob herunter gebrochen)

Gut, dass du vorhast, dir den Bildungsträger einmal persönlich anzuschauen. Falls das tatsächlich der ist, bei dem ich gerade bin:

Da wird dein Wunsch nach einer ehrlichen Auskunft sicher erfüllt, denke ich. Das Gespräch mit dem Geschäftsführer ist relativ ausführlich (bei mir etwa 90-100 Minuten im Gegensatz zu den 15-20 Minuten bei anderen Trägern) und er wird dir eher recht direkt sagen, dass du es lassen sollst, wenn er dich in den entsprechenden Berufen nicht sieht. Verkäufergeblubber, um an das Geld durch den Bildungsgutschein zu kommen, ist da meiner Meinung nach zum Glück sehr unwahrscheinlich.

Viel Erfolg, wobei auch immer, wünsche ich Dir.

bearbeitet von Ma Lte

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Am ‎30‎.‎04‎.‎2018 um 15:16 schrieb MarcSel:

Vorsichtig mit sein mit so einer Umschulung , ich bin 38 Jahre bin dieses Jahr fertig (25.04 war schriftiliche) . Ich kann dir nur sagen es ist sehr schwer wenn man vorher nix mit IT gemacht hat .[...]

Ich denke mal, das hängt aber auch schwer davon ab, wie Technik affin man ist, bzw. ob man ein logisches Denkvermögen hat und wie einfach es einem fällt, neue Sachen zu lernen.
Wer (keine Ahnung, ob das bei dir der Fall war) sagen wir mal einfach ab 18 Jahren am Fließband oder auf dem Bau immer das Selbe gemacht hat, dem fällt dies vermutlich einiges schwerer, wie jemandem, der auch vorher ständig neue Sachen gelernt hat.

Am ‎30‎.‎04‎.‎2018 um 15:16 schrieb MarcSel:

Ich habe mir auch gedacht da ich immer meine Pc´s selber gebaut habe und von Freunden und Bekannten die Pc´s immer gemacht habe und dazu noch gerne zocke , das der Fachinformatiker ja ganz cool wäre .

Genau dem Denkfehler sitzen sehr viele Leute auf, die meinen, man würde da zum Hacker ausgebildet... dann kommt halt irgendwann das böse Erwachen, dass das ja doch was komplett anderes ist und es auch genügend trockenen Stoff gibt, den man einfach lernen muss (z.B. Subnetting).

Am ‎30‎.‎04‎.‎2018 um 15:16 schrieb MarcSel:

[...] Aber wenn du dich Festbeißt und Mathematik , Logik und Rechnungswesen dich Geil macht dann hau rein da [...]

Mathe ist auf Hauptschul-Niveau, logisches Denken ist eigentlich eine der Grundvoraussetzungen, um für den Beruf geeignet zu sein. Rechnungswesen hat man als Fachinformatiker auch nicht mehr als in anderen IHK-Berufen. Beim FI  gibt es halt auch den kaufmännischen Teil. Das ist aber bei jeder IHK-Ausbildung so.

Am ‎30‎.‎04‎.‎2018 um 15:32 schrieb MarcSel:

Nein das auf kein Fall , aber vieles kommt auch unerwartet, Und wenn man vorher nix mit IT zutun hatte ist es schon ein Brocken Arbeit sollte gut überlegt sein .[...]

Inwiefern kommt da was unerwartet, bzw. was? Wenn man sich vorher mal mit dem Rahmenlehrplan auseinandersetzt, sollten da eigentlich weniger Überraschungen auf einen zukommen.

vor 14 Stunden schrieb Ma Lte:

[...] Das sah zeitweise so aus, dass ich von 8.30 bis 16:45 in der Schule war, dann, als ich zuhause war, etwa eine bis eineinhalb Stunden zum Essen und entspannen hatte und mich dann wieder an den Unterrichtsstoff setzen musste, um den Anschluss nicht zu verlieren und auch noch einigermaßen Schlaf zu bekommen. [...]

Ohne Vorwissen muss man natürlich mehr lernen und es fällt jedem unterschiedlich leicht.
Aber besser so, als ein Umschulungsunternehmen zu erwischen, bei dem man nichts lernt.

vor 14 Stunden schrieb Ma Lte:

[...] Da wird dein Wunsch nach einer ehrlichen Auskunft sicher erfüllt, denke ich. Das Gespräch mit dem Geschäftsführer ist relativ ausführlich (bei mir etwa 90-100 Minuten im Gegensatz zu den 15-20 Minuten bei anderen Trägern) und er wird dir eher recht direkt sagen, dass du es lassen sollst, wenn er dich in den entsprechenden Berufen nicht sieht. Verkäufergeblubber, um an das Geld durch den Bildungsgutschein zu kommen, ist da meiner Meinung nach zum Glück sehr unwahrscheinlich.[...]

Auf das Geblubber vom Geschäftsführer sollte man sich nicht unbedingt verlassen. Ob er das einschätzen kann, ob man für die entsprechende Umschulung geeignet ist, ist halt die Frage - manche Leute können Menschen recht schnell einschätzen, andere eher weniger gut. Hängt also immer von der Person da ab - genauso auch, wie lange das Gespräch geht, und wie es vonstatten geht. Oftmals wird dir das Blaue vom Himmel versprochen und eingehalten wird dann vielleicht 20% davon.
Ich würde an deiner Stelle fragen, ob du dich mit den aktuellen Umschülern mal unterhalten kannst (oder dies einfach mal machen), um deren Sicht mitzubekommen, wie gut die Umschulung in ihren Augen ist. Dann hast du die Infos aus erster Hand und sie sind nicht verfälscht.

P.S.:
Nur weil ein Schulungsunternehmen nur bestimmte Berufe ausbildet, ist das nicht zwingend ein Qualitätsmerkmal.
Also am besten auch schon vorher mal im Internet Infos zu dem Unternehmen einholen (Bewertungen von Ex-Umschülern dort am besten).

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Da vieles bereits gesagt wurde, möchte ich an dieser Stelle einmal Risiken und Chancen für Dich persönlich ausloten.

Risiken sind meiner Meinung nach:

  • Bis dato wenig mit IT zu tun gehabt.
    Überlege Dir, was Du auf die Frage "Warum IT?" antworten möchtest.
  • Wohl schon einige Jahre aus dem Lernen heraus.
    Der Fachinformatiker ist kein Hexenwerk, aber auch kein Pappenstiel.
    Hier könnte also die ein oder andere Hürde lauern.

Chancen sind meiner Meinung nach:

  • Mit Anfang 30 vom Alter noch im Rahmen
  • Als Koch wahrscheinlich ein eher mäßiges Gehalt gewohnt, so dass selbst schlechtere IT-Verträge für Dich in Ordnung sein sollten.
  • Zur Zeit ist der Markt für IT-Kräfte ziemlich gut.

Insgesamt überwiegen für mich die Vor- die Nachteile.

Voraussetzung ist jedoch, dass Du das Ganze ernst nimmst und nicht als Selbstläufer betrachtet.
Wie geschildert ist die IT eine eigene Welt und hat auch mit PC-Zusammenbauen oder Windows-Installieren nur wenig zu tun.
Wenn Du diesbezüglich fremd bist, musst Du einiges an Zeit investieren.

Vor allem auch nach der Umschulung, das ist vielen nicht bewusst.
In der IT ist der Begriff "lebenslanges Lernen" nicht umsonst Alltag.
Hier muss man am Ball bleiben und sich bewusst machen, dass man einmal Gelerntes nicht sein Leben lang anwenden kann.

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