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Keine richtige Ausbildung erhalten, Chef gehört zur Familie

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Hallo liebe Leser,

 

Ich weiß es ist unglaublich viel Text aber ich möchte das man meine Situation versteht. Ich danke jedem der sich die Zeit nimmt,  besagten Text zu lesen. Herzlichen Dank.

 


Ich bin 27 habe schon eine Ausbildung und mein Fachabitur gemacht. Danach wollte ich studieren aber das hat nicht geklappt und ich saß erstmal ohne Optionen dar. Während ich nach einer Ausbildung/Arbeit gesucht habe, bin ich zu meinem Cousin in einen "ein Mann Betrieb" gegangen. Er hat selbst nie eine Ausbildung oder Studium abgeschlossen, leitet  aber seit 10 Jahren seine eigene Medienagentur. Er ist auf seinem Gebiet sehr gut. Er designet und "programmiert" Webseiten. Ebenfalls schreibt er  Software, wenn dafür ein Auftrag vorliegt.   Lange rede kurzer Sinn: Nachdem ich bei ihm im Betrieb gearbeitet hab, haben wir eine Umschulung für mich organisiert.  Er sagte dann von Anfang an das es hart wird und das war für mich Okay. 

Da es den Beruf " Webseiten bauen " nicht gibt sagte er, dass passende für mich wäre eine Umschulung zum Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung.  Also habe ich diese auch angetreten. Allerdings sah meine Ausbildung so aus, das ich  einfach nur vor den Rechner gesetzt wurde  und googeln sollte wie was geht. Gerade am Anfang ist es dann sehr schwer ein qualitativ hochwertiges Produkt abzugeben. Sobald ich aber Fragen hatte bezüglich meines Auftrages wurde mir geholfen und mir wurde gezeigt  was ich falsch gemacht habe. Nach nun den eineinhalb Jahren  kann ich von mir behaupten das ich gute Webseiten baue und diese in verschiedenen Contentmanagementsystemen einbauen kann. Trozdem kann ich nicht programmieren.  In den eineinhalb Jahren habe ich gerade  2 javascripts geschrieben und habe  an  2 Tagen  (mit 6 Monaten dazwischen ) an einer Software in php gearbeitet.  Ich habe meinem Chef oft gesagt das ich in der Schule nicht mit dem programmieren hinterher komme und ich mich auch an den Wochenenden und  nach der Arbeit damit beschäftige aber es mir unglaublich schwer fällt. Hierzu habe ich keine Hilfe bekommen. Abgemacht war das ich Freitags  programmieren lernen sollte aber dafür war aufgrund der Arbeit nie Zeit.  Der zweite Vorschlag war, dass  er mir Hausaufgaben gibt  die er dann kontrollieren wird. Das ganze ist dann auch nur 2 mal passiert. Er hat mir keine mehr gestellt und ich habe nicht mehr danach gefragt weil ich neben der Arbeit ja auch noch für die Schule lernen musste, daher kam mir das auch gelegen. Hier besteht also ebenfalls eine Schuld meinerseits.

Ich habe in mehreren Mitarbeitergesprächen  betont das ich das Gefühl habe, keine Ausbildung zu bekommen und das ich das fachliche Wissen das ich benötige nicht von Google bekomme. Mir wurde auch immer wieder angeboten am Wochenende zu arbeiten um zu lernen.  Aber wenn ich dieses Angebot genutzt habe  wurde 2 Stunden an einem Problem gearbeitet und dann stand wieder etwas wichtigeres an. Ich habe ebenfalls gesagt, dass ich der Meinung bin, der Stoff gehört in die Arbeitszeit und dass ich mich Frage wofür ich überhaupt arbeiten gehe wenn ich die Ausbildung in meiner Freizeit mache.  Besserung wurde angekündigt  aber nicht eingehalten.  Ich habe auch 20 mal gefordert, dass er einen Ausbildungsrahmenplan erstellt  und ich wollte es sogar schriftlich von Ihm. Ich habe weder die schriftliche Einwilligung noch den Arp bekommen. 

 

Aktuelle Situation:

Die Abschlussprüfung rückte näher und mein Chef hat das Projekt für mich bestimmt. Er! hat eine Software für Projektmanagement geplant und ich sollte bei der Umsetzung die Kontroller programmieren. Diese sollten dann die Kommunikation zwischen  dem Model ( Datenbank ) und der View ( Interface ) übernehmen.  Das ganze dann in objektorientierter Programmierung.
Dann kam das was ich garnicht gebrauchen konnte. Ich habe eine Lungenentzündung bekommen die mich einen ganzen Monat  rausgenommen hat. Als ich danach wieder da war, hat sich natürlich jede Menge Arbeit gestapelt. Und von dem Zeitpunkt an hatte ich nicht mehr das Gefühl, dass mein Chef sich für meine Abschlussprüfung interessiert hat. Ich hatte schon größte schwierigkeiten meinen Antrag für das Abschlussprojekt zu schreiben. Auf meine Fragen wie die Software funktioniert habe ich immer 1-3 Sätze als Antwort bekommen, daraus aber einen fachlichen Bericht schreiben wenn man sich mit der Materie nicht auf einem professionellen Niveau auskennt ist hart. Da mein Chef mir aber dabei nur sehr knapp damit geholfen hat, habe ich den Antrag nachts mit einem meiner Kolegen zusammen geschrieben.

Der Antrag wurde beim zweiten Versuch genehmigt. Aber nun sollte ich programmieren ohne es zu können und ohne Mittel und Wege zu kennen wie man so eine Aufgabe überhaupt angeht.  Meine Versuche waren also nicht von Erfolg gekrönt. Mein Chef kam hier und da mal vorbei und hat sich 20 Minuten zu mir gesetzt und versucht zu erklären wie es gehen soll. Und ich habe auch Fortschritte gemacht, allerdings nicht genug um meine Aufgabe  zu erfüllen. Er sagte immer wieder: " Die ersten 4 Stunden des Tages arbeitest du, die anderen 4 Stunden kannst du programmieren". Natürlich war das nie Realität. Irgendein wichtiger Kunde hat angerufen und dann wurden aus 4 Stunden 2 Stunden und dann doch wieder den ganzen Tag arbeiten. Gleichzeitig haben wir noch einen Praktikanten der dann Html und Css lernen wollte.  Wenn ich mit meiner Arbeit fertig war, war ich dann damit beschäftigt Ihm zu helfen, weil mein Chef eben Chefsachen zu tun hatte. 

Ich habe die Projektdokumentation schonmal angefangen zu schreiben auch wenn die Software noch garnicht existierte.  Die Datenbank hat ein bekannter von uns zu ca. 70% fertig gestellt aber die View für die mein Chef verantwortlich war hat er überhaupt nicht geschrieben!  ich habe ihn mehrfach darauf hingewiesen, dass ich in meiner Projektdokumentation  nicht beschreiben kann wie die Kontroller mit der View kommunizieren, wenn es keine View gibt. Selbst eine Woche vor Abgabe  hat er noch nichts getan. Als ich ihn dann sehr schroff gefragt habe, ob er überhaupt eine Zeile Code geschrieben hat, sagte er nur " Nö, das Design ist ja noch nichteinmal fertig".  Bis zur Abgabe hat er nichts gemacht und ich konnte nur eine jämmerliche Projektdokumentation einreichen ohne überhaupt auf den Code eingegangen zu sein.

Für mich war das Thema durch. Ich habe schon überlegt wie es weiter gehen soll, schließlich muss ich mich vor dem Jobcenter der die Umschulung trägt verantworten.  Getchillt  sagt mein Chef " Ach ist doch noch nicht vorbei, kommt doch noch die mündliche Prüfung.   Das war letzten Montag.

Ich habe mir also gesagt: wenn ich die mündliche Prüfung überhaupt machen soll ( von der ich gar nicht weiß, ob sie noch Zustande kommt) dann nur wenn ich auch  etwas von professioneller Qualität vorlegen kann. Also habe ich Montag nacht eine Liste geschrieben was gemacht werden muss, damit ich diese Prüfung bestehen kann. Da viele dieser Punkte die Arbeit meines Chefs  beanspruchen wollte ich diese Liste von ihm mit einer Unterschrift wiederhaben. Der erste Punkt war die IHK anzurufen und nach einer Beratung zu Fragen. Ebenfalls wollte ich, dass wir zu einem Beratungsgespräch der IHK gehen. Da hat er sich schon drüber aufgeregt. Ich habe weiter auf den Anruf bei der IHK bestanden aber ganz plötzlich hatte er so immens wichtige Arbeit, das wir das ganze erst in der Pause regeln können.  Er ging in sein Büro und schloss die Tür.  Ich habe ihn  insgesamt 9 mal gesagt das wir die IHK anrufen sollen. Aber um 12:49 sagt er zu mir: " Ruf die IHK an ich muss um 13 Uhr zu einem Termin und komme dann nicht wieder". Das sagte er während er sich gerade Frühstück machte. Da hab ich gesagt, dann rufen wir sie eben Morgen an.   

um 13:15 war er immer noch da und ich bin in sein Büro gegangen und  habe ihm gesagt das ich es richtig scheiße finde das wir die ihk nicht angerufen haben. Er sagte dann " ja wollte ich doch aber du hast ja nicht angerufen." Nein das wollte ich nicht. Ich wollte das nicht in 9 Minuten runter brechen während ich mit der IHK telefoniere, während er sich sein Frühstück rein schaufelte.

Ich habe ihm dann gesagt, dass ich nichts davon habe wenn ich ihm die Pistole auf die Brust setze  und er sollte sich die Liste angucken, einen Zeitplan dafür aufstellen und mir dann am Freitag  sagen, ob wir es durchziehen oder nicht. 
 

Er hat keinen Finger krum gemacht die Ihk an den folgenden Tagen anzurufen.

Heute Donnerstag, sagte er mir einfach nur  er sei Freitag den ganzen Tag nicht da aber sonst sehen wir uns ja am Wochenende, oder wir müssten das  heute "klären" aber genau das hat er auch nicht getan. 

Ich könnte noch viele viele Dinge berichten, wie ich mein Gehalt, das geringer ist als das eines Minijobers nur 2 mal pünklich auf dem Konto hatte, oder das er mich an einem Brücken Tag zum arbeiten ein geladen hat, damit wir am Projekt arbeiten können. Daraus ist geworden, das ich für ihn einen  Kundentext korrigieren sollte, den er dann unbedingt noch fertig machen musste. Nachdem er damit fertig war, ist er mit einem seiner Kollegen  einfach Bogenschießen gegangen und ich stand da ohne irgendwelche Fortschritte gemacht zu haben.

Er ist fleißig und hat einen zweiten Job neben der Medienagentur aber für meine Ausbildung hat er nichts getan.
 

Ich glaube nicht daran, dass es einen Sinn macht  diese mündliche Prüfung zu machen. Ich habe keinerlei Vertrauuen, dass ich am Ende etwas professionelles vorweisen kann. Jetzt will ich morgen die IHK selber anrufen und meine Situation erklären aber ich befürchte das mein Chef dann viele Probleme bekommen könnte, die ihn seinen Laden kosten. Er hat schon oft gesagt das er Insolvenz anmeldet wenn dieses oder jenes passiert. 

Was soll ich tun? Wie sieht das ganze für meine Familie aus wenn  mein eigener Cousin seinen Betrieb schließen muss weil ich mich bei der IHK beschwert habe?
Meine Chance zu bestehen tendieren gegen Null  also würde die der Ärger der entsteht mir keinen Mehrwert mehr bringen.
 

ich brauche jede Hilfe die ich kriegen kann.

 

Vielen Dank für eure Zeit und Mühe.

 

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vor 16 Minuten schrieb Azubi_in_Not:

Ich glaube nicht daran, dass es einen Sinn macht  diese mündliche Prüfung zu machen. Ich habe keinerlei Vertrauuen, dass ich am Ende etwas professionelles vorweisen kann. Jetzt will ich morgen die IHK selber anrufen und meine Situation erklären aber ich befürchte das mein Chef dann viele Probleme bekommen könnte, die ihn seinen Laden kosten. Er hat schon oft gesagt das er Insolvenz anmeldet wenn dieses oder jenes passiert. 


Was soll ich tun? Wie sieht das ganze für meine Familie aus wenn  mein eigener Cousin seinen Betrieb schließen muss weil ich mich bei der IHK beschwert habe?

Nur ganz kurz, ohne auf die gesamte Vorgeschichte und familiären Beziehungen im Detail einzugehen: wenn er aufgrund von IHK-Auflagen oder -Sanktionen Insolvenz anmelden muss, dann nicht weil du dich beschwert hast, sondern weil er seinen Ausbildungspflichten nicht nachgekommen ist.

Der Schritt, dich selbst auch ohne ihn bei der IHK zu melden, ist wahrscheinlich der einzig richtige, auch wenn er, so wie es klingt, viel zu spät kommt.

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Habe es mir jetzt nur zu Hälfte gerade durchgelesen, aber in solchen krassen Fällen würde ich raten, statt des betrieblichen Projektes, die zweite Variante einzuschlagen und ein Pflichtenheft als Abschlussprojekt zu machen. So und jetzt lese ich weiter...sorry habe mehr zu tun gerade :)

 

 

vor 36 Minuten schrieb Azubi_in_Not:

Wie sieht das ganze für meine Familie aus wenn  mein eigener Cousin seinen Betrieb schließen muss weil ich mich bei der IHK beschwert habe?

Gegenfrage: Wie sieht es für deine Familie aus, wenn du die Prüfung nicht bestehst weil sich dein Cousin wie ein A**** (sorry ich kenne ihn ja nicht, aber so wie du es hier beschreibst...) verhält?

bearbeitet von KeeperOfCoffee

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Mir ist nicht klar wieso er überhaupt ausbilden darf, mal abgesehen davon das irgendwo von Umschulung die Rede ist. Falls Umschulung, wer ist denn hier der Bildungsträger. Normal sind Umschulungen mit 2 Jahren Laufzeit und 3-6 Monate betriebliches Praktikum in dem das Projekt realisiert wird.

Dann ist hier prinzipiell auch der Beruf meiner Meinung nach falsch gewählt. Wenn da quasi keine Aufgaben in Richtung Entwicklung anfallen, klingt das eher nach Richtung Mediengestalter.

Wie auch immer, du schreibst hier nur vom Abschlussprojekt. Wie sieht es mit den schriftlichen Prüfungen aus? Noten beim Bildungsträger/Schule?

Deine Optionen kennst du ja, wenn du die nicht nutzen möchtest, kann dir hier auch keiner helfen. Dein Chef ist mit dem Ausbildungsvertrag ein rechtlich bindendes Geschäft eingegangen. Wenn ihm nicht klar ist, das Nichterfüllung von Verträgen Konsequenzen hat, wird er seine Firma sowieso früher oder später schliessen. Allerdings hast du recht. JETZT mit der IHK reden bringt dir keine Vorteile, das hätte spätestens vor einem Jahr passieren müssen. 

Hart gesagt gibt es 2 Varianten:
a) du möchtest weiter für ihn arbeiten, dann lasst das mit der Ausbildung. er hat hoffentlich gemerkt was du kannst und soll dir ein entsprechendes Angebot machen
b) du möchtest wirklich die Ausbildung abschließen, dann hebt den Ausbildungsvertrag auf und such dir nen neuen AG bei dem du die Prüfung in einem Jahr wiederholen kannst. Du kannst die Prüfung zwar prinzipiell in 6 Monaten noch mal ablegen, ab der Beschreibung nach reicht das vermutlich nicht um die Lücken zu füllen. Hierbei kann die IHK helfen.

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vor 4 Minuten schrieb _n4p_:

Mir ist nicht klar wieso er überhaupt ausbilden darf, mal abgesehen davon das irgendwo von Umschulung die Rede ist. Falls Umschulung, wer ist denn hier der Bildungsträger. Normal sind Umschulungen mit 2 Jahren Laufzeit und 3-6 Monate betriebliches Praktikum in dem das Projekt realisiert wird.

Dann ist hier prinzipiell auch der Beruf meiner Meinung nach falsch gewählt. Wenn da quasi keine Aufgaben in Richtung Entwicklung anfallen, klingt das eher nach Richtung Mediengestalter.

Wie auch immer, du schreibst hier nur vom Abschlussprojekt. Wie sieht es mit den schriftlichen Prüfungen aus? Noten beim Bildungsträger/Schule?

 

Er darf ausbilden weil er seit min 5 Jahren in dem Berufsfeld tätig ist und den pädagogischen Teil  durch seinen zweiten Beruf ( Kampfkunstschullehrer) einige Zertifikate erworben hat.

Der Bildungsträger ist das Jobcenter. Trozdem findet die Ausbildung Vollzeit im Betrieb statt. ( Mit 2 Tagen Schule pro Woche)

Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfung habe ich noch nicht. Wirtschaft habe ich mit 2 oder 3 bestanden, das konnte ich schon abgleichen (von dem Teil durften wir den Fragebogen mitnehmen). Bei den anderen beiden Fächern könnte ich durchgefallen sein oder nicht (Das weiß ich nicht).

Meine sonstigen Noten sind  alle  im Durchschnitt. Bewegt sich alles im 2er bis 4er Bereich, keine Fünfen, keine Sechsen.

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vor 8 Minuten schrieb Azubi_in_Not:

Aber wer nimmt noch einen Azubi auf der als Quereinsteiger die Prüfung nicht schafft?  ich habe eine Lehre als Konditor abgeschlossen und mein Fachabbi, mehr habe ich nicht vorzuweisen.

Also in unserem Betrieb wurde ein Azubi übernommen, der eine andere Firma verlassen hatte da er mit den Vorgesetzten unzufrieden war. Von demher solltest du es zumindestens versuchen. Das wäre denke ich so ziemlich die einzige sinnvolle Option, wenn du noch was lernen möchtest.

Privat würde ich an deiner Stelle mal mit etwas einfacherem anfangen zu programmieren.. z.B. ein Gästebuch (hier lernst du nach und nach Dinge wie SQL Datenbanken, PHP Grundlagen und was auch immer kennen). Empfehlen kann ich dir zum Lernen Video2Brain und YouTube.

Wünsche dir viel Erfolg dabei!

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vor 2 Minuten schrieb Gbls:

 

Privat würde ich an deiner Stelle mal mit etwas einfacherem anfangen zu programmieren.. z.B. ein Gästebuch (hier lernst du nach und nach Dinge wie SQL Datenbanken, PHP Grundlagen und was auch immer kennen). Empfehlen kann ich dir zum Lernen Video2Brain und YouTube.

Wünsche dir viel Erfolg dabei!

Hallo Gbls,

Vielen Dank für den Tipp. Ich habe mich ja auch  in meiner Freizeit mit der Programmierung beschäftigt und kleine prozeduale Programme kann ich auch schreiben. Ebenso habe ich mich mit SQL auseinandergesetzt und die Grundlagen gelernt. In Php versuche ich das Abschlussprojekt zu schreiben, allerdings ist der Sprung auf die Objektorientierte Programmierung für mich schwer zu verstehen. Das ist aber das was mein Chef als Abschlussprojekt bestimmt hat.  Ich komme vieleicht auf das level eines   Amateurs aber das was dich zum Profi macht ist üben üben üben. Das wäre meiner Ansicht nach  aber in der Arbeitszeit fällig

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vor 2 Stunden schrieb Azubi_in_Not:

Aber wer nimmt noch einen Azubi auf der als Quereinsteiger die Prüfung nicht schafft?  

Du weißt es gibt bei der Prüfung einen zweiten Versuch ein halbes Jahr später. Wie die anderen schon erwähnt haben, das ist ein Fall wo du auf jeden Fall mit der IHK reden solltest. Die könnten dir auch helfen eventuelle Konsequenzen vom Jobcenter abzuwenden.

Ein Umschüler (wie du) ist ehr ein Azubi als ein Quereinsteiger. Sprich du kannst als Quereinsteiger irgendwo genommen werden, da du Webseiten programmiert hast, hast du ja etwas wie ein Portfolio und so kannst du auch deine Arbeit etwas für dich sprechen lassen.

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Mir fällt's recht schwer mit dir Mitleid zu haben.

Sicher, was du vom Betrieb erzählst kling alles andere als optimal, NUR:

  • bist du kein Teenager mehr
  • hast du nach eigenen Angaben schon eine Ausbildung, weißt also, was Sache ist
  • war dir doch wohl schon während der Ausbildung bewusst, dass mit dem Hauptinhalt Webseiten "programmieren" (hört sich für mich nach zusammenklicken in einem CMS an) die Prüfungen schwer werden
  • hast du bisher kaum Eigeninitiative gezeigt

Was stellst du dir denn vor kann die IHK jetzt noch machen?  Sorry, aber da solltest du dich mal gehörig an die eigene Nase fassen. Der Gang zur IHK hätte wohl deutlich früher stattfinden müssen.

Was du jetzt tun kannst, haben dir Andere ja schon erklärt. Vor allem aber musst du dir klar werden, dass du in erster Linie für dich selbst verantwortlich bist. 

bearbeitet von Fauch
rechtschreibung

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vor 10 Stunden schrieb Fauch:

Mir fällt's recht schwer mit dir Mitleid zu haben.

Sicher, was du vom Betrieb erzählst kling alles andere als optimal, NUR:

  • bist du kein Teenager mehr
  • hast du nach eigenen Angaben schon eine Ausbildung, weißt also, was Sache ist
  • war dir doch wohl schon während der Ausbildung bewusst, dass mit dem Hauptinhalt Webseiten "programmieren" (hört sich für mich nach zusammenklicken in einem CMS an) die Prüfungen schwer werden
  • hast du bisher kaum Eigeninitiative gezeigt

Was stellst du dir denn vor kann die IHK jetzt noch machen?  Sorry, aber da solltest du dich mal gehörig an die eigene Nase fassen. Der Gang zur IHK hätte wohl deutlich früher stattfinden müssen.

Was du jetzt tun kannst, haben dir Andere ja schon erklärt. Vor allem aber musst du dir klar werden, dass du in erster Linie für dich selbst verantwortlich bist. 

Hallo Fauch,

Mir sind diese Punkte bewusst und Schuld hat nur im seltesten Fall  eine Person. Ich habe mich von dem guten Zusprechen  hinreißen lassen, nichts zu tun. Immer wenn ich das Gespräch gesucht habe, wurde mir Besserung versprochen und da ich keinen Streit wollte habe ich das auch so hingenommen. Das war ganz klar mein Fehler.  Aber selbst jetzt fällt es mir ja schon unglaublich schwer zur IHK zu gehen.  Ich werde den Rat von _n4p_  befolgen.  Ich werde ihm sagen, dass er mich entweder Einstellen soll oder er mit den Konsequenzen der IHK leben muss.

PS: Mitleid ist das letzte was ich will.

bearbeitet von Azubi_in_Not

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vor 2 Minuten schrieb Azubi_in_Not:

Ich werde ihm sagen, dass er mich entweder Einstellen soll oder er mit den Konsequenzen der IHK leben muss.

Ich befürchte das dies überhaupt nichts bringen wird. Erstens ist dies keine gute Grundlage. Zweitens wäre ich mir nicht so sicher, dass der Laden lange existieren wird so wie er jetzt läuft. Drittens bekommst du durch Erpressung auch keine guten Konditionen. Überdenk nochmals was du da machen willst.

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vor 5 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Ich befürchte das dies überhaupt nichts bringen wird. Erstens ist dies keine gute Grundlage. Zweitens wäre ich mir nicht so sicher, dass der Laden lange existieren wird so wie er jetzt läuft. Drittens bekommst du durch Erpressung auch keine guten Konditionen. Überdenk nochmals was du da machen willst.

Ich glaube wir haben beide eine andere Auffassung von Erpressung.  Die Kompetenz als Chef ist nicht gleichzusetzen mit seiner Kompetenz als Ausbilder. Der betrieb läuft immerhin schon seit 10 Jahren.

Trozdem ist er du der Ausbildung verpflichtet  und ich biete ihm einen Ausweg aus dem Ärger den er sich eingehandelt hat, denn  ich mag meinen jetzigen Job sehr gerne.

bearbeitet von Azubi_in_Not

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vor 1 Minute schrieb Azubi_in_Not:

Hallo Fauch,

Mir sind diese Punkte bewusst und Schuld hat nur im seltesten Fall  eine Person. Ich habe mich von dem guten Zusprechen  hinreißen lassen, nichts zu tun. Immer wenn ich das Gespräch gesucht habe, wurde mir Besserung versprochen und da ich keinen Streit wollte habe ich das auch so hingenommen. Das war ganz klar mein Fehler.  Aber selbst jetzt fällt es mir ja schon unglaublich schwer zur IHK zu gehen.  Ich werde den Rat von _n4p_  befolgen.  Ich werde ihm sagen, dass er mich entweder Einstellen soll oder er mit den Konsequenzen der IHK leben muss.

PS: Mitleid ist das letzte was ich will.

Hallo Azubi_in_Not,

Mir ging es auch gar nicht darum, dich jetzt weiter runterziehen zu wollen sondern eher, dich für die Zukunft zu wappnen. Denn jetzt ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und du musst schauen wie du die Sache wieder in Ordnung bringen kannst.

Wer an der Sache schuld ist, ist doch Nebensache. Dass du dich nicht auf deinen Chef (auch wenn's wohl dein Cousin ist...) verlassen kannst, sollte wohl klar sein.

Ich finde, du solltest dir in Anbetracht der Situation mal folgende Fragen stellen:

  • Was machst du, wenn dich dein Chef entlässt?
  • Was machst du, wenn dein Chef Insolvenz anmeldet?

Was ich aus deinen Beiträgen entnehme ist, dass du im Betrieb außer diese Webseiten zusammenstellen nichts gelernt hast. Daraus folgt, dass du auf dem Arbeitsmarkt auch nur wenig Chancen hast.

Meine persönliche Erfahrung aus Ausbildung und Studium sagt mir, dass dagegen nur eins hilft: Initiative und Engagement zeigen.

Betrieb wechseln, Fortbildungen machen, selber lernen.

Nur so wird es besser. Dich auf andere zu verlassen...das geht fast immer schief.

Viel Glück! Ich hoffe, dass die Sache bestmöglich für dich ausgeht.

 

 

 

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vor 8 Minuten schrieb Azubi_in_Not:

Ich werde den Rat von _n4p_  befolgen.  Ich werde ihm sagen, dass er mich entweder Einstellen soll oder er mit den Konsequenzen der IHK leben muss.

Es war nicht als Erpressung gedacht. Sondern das ihr eine Lösung ohne die Ausbildung finden sollt, falls ihr weiter zusammen arbeiten wollt. Vertrag kommt von vertragen :P

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vor 1 Minute schrieb Fauch:

Hallo Azubi_in_Not,

Mir ging es auch gar nicht darum, dich jetzt weiter runterziehen zu wollen sondern eher, dich für die Zukunft zu wappnen. Denn jetzt ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und du musst schauen wie du die Sache wieder in Ordnung bringen kannst.

Wer an der Sache schuld ist, ist doch Nebensache. Dass du dich nicht auf deinen Chef (auch wenn's wohl dein Cousin ist...) verlassen kannst, sollte wohl klar sein.

Ich finde, du solltest dir in Anbetracht der Situation mal folgende Fragen stellen:

  • Was machst du, wenn dich dein Chef entlässt?
  • Was machst du, wenn dein Chef Insolvenz anmeldet?

Was ich aus deinen Beiträgen entnehme ist, dass du im Betrieb außer diese Webseiten zusammenstellen nichts gelernt hast. Daraus folgt, dass du auf dem Arbeitsmarkt auch nur wenig Chancen hast.

Meine persönliche Erfahrung aus Ausbildung und Studium sagt mir, dass dagegen nur eins hilft: Initiative und Engagement zeigen.

Betrieb wechseln, Fortbildungen machen, selber lernen.

Nur so wird es besser. Dich auf andere zu verlassen...das geht fast immer schief.

Viel Glück! Ich hoffe, dass die Sache bestmöglich für dich ausgeht.

 

 

 

Hallo Fauch,

Viele Dinge sind leicht gesagt aber schwer getan. Wer mit 27 noch nicht im Berufsleben steht, hat wohl öfter  falsche Entscheidungen getroffen. Trozdem werde ich schon einen Weg finden.  Und wenn es hart auf hart kommt, lasse ich mir vom Jobcenter irgendeinen Job geben und mache weiterhin Webseiten in meiner Freizeit.  Ich denke ich kann auch alles für den Fachinformatiker alleine lernen, nur nicht eben innerhalb von 1 1/2 Jahren. Und wenn ich in 5 Jahren auf einem professionellen Level arbeiten kann, kann ich den Job ja immernoch wechseln.

Liebe Grüße

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vor 3 Minuten schrieb _n4p_:

Es war nicht als Erpressung gedacht. Sondern das ihr eine Lösung ohne die Ausbildung finden sollt, falls ihr weiter zusammen arbeiten wollt. Vertrag kommt von vertragen :P

Ja das habe ich in meinem nächsten Post ja nocheinmal erklärt und mir gefällt die Idee.  Ich werde nicht großkotzig auftreten und sagen " Entweder oder Kollege!" Ich werde meinen Standpunkt festlegen das ich das Geld auch wert bin  ( Mein jetziges Monatsgehalt erwirtschafte ich in  2-3 Stunden ... ) und das ich mich falls er mich nicht einstellen kann eben bei der IHk informiere wie es weiter geht und das es  Konsequenzen für ihn haben könnte.

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vor 1 Minute schrieb Azubi_in_Not:

Hallo Fauch,

Viele Dinge sind leicht gesagt aber schwer getan. Wer mit 27 noch nicht im Berufsleben steht, hat wohl öfter  falsche Entscheidungen getroffen. Trozdem werde ich schon einen Weg finden.  Und wenn es hart auf hart kommt, lasse ich mir vom Jobcenter irgendeinen Job geben und mache weiterhin Webseiten in meiner Freizeit.  Ich denke ich kann auch alles für den Fachinformatiker alleine lernen, nur nicht eben innerhalb von 1 1/2 Jahren. Und wenn ich in 5 Jahren auf einem professionellen Level arbeiten kann, kann ich den Job ja immernoch wechseln.

Liebe Grüße

Wieso suchst du dir nicht eine andere Stelle? Hängst du so an deinem Cousin? Für mich hört sich das Ganze nach einem Rezept für eine Katastrophe an.

Ein professionelles Level erreichen übrigens die allerwenigsten Programmierer im Selbststudium.

 

Gerade eben schrieb Azubi_in_Not:

Ja das habe ich in meinem nächsten Post ja nocheinmal erklärt und mir gefällt die Idee.  Ich werde nicht großkotzig auftreten und sagen " Entweder oder Kollege!" Ich werde meinen Standpunkt festlegen das ich das Geld auch wert bin  ( Mein jetziges Monatsgehalt erwirtschafte ich in  2-3 Stunden ... ) und das ich mich falls er mich nicht einstellen kann eben bei der IHk informiere wie es weiter geht und das es  Konsequenzen für ihn haben könnte.

Wenn du ihn nicht noch zivilrechtlich verklagen willst, sind die schlimmsten Konsequenzen, die ihm seitens der IHK drohen, der Verlust der Ausbilderlizenz. Ich halte das nicht für ein gutes Argument.

Zudem wird auch dort die Frage auftauchen, warum du dich erst jetzt rührst. Dass das für dich gut ausgeht, kann ich mir kaum vorstellen.

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vor 7 Minuten schrieb Fauch:

Wieso suchst du dir nicht eine andere Stelle? Hängst du so an deinem Cousin? Für mich hört sich das Ganze nach einem Rezept für eine Katastrophe an.

Ein professionelles Level erreichen übrigens die allerwenigsten Programmierer im Selbststudium.

 

Wenn du ihn nicht noch zivilrechtlich verklagen willst, sind die schlimmsten Konsequenzen, die ihm seitens der IHK drohen, der Verlust der Ausbilderlizenz. Ich halte das nicht für ein gutes Argument.

Zudem wird auch dort die Frage auftauchen, warum du dich erst jetzt rührst. Dass das für dich gut ausgeht, kann ich mir kaum vorstellen.

Ich habe bereits  nach weiteren Stellen gesucht und das wird auch nicht aufhören, man muss aber auch eine bekommen. Und die IHK wird bestimmt Fragen warum ich mich jetzt erst einschalte. Und ich werde Ihnen erklären warum. Ich brauche meine Fehler nicht zu beschönigen. Ich werde die Warheit sagen und selbst wenn es für mich Konsequenzen hat, werde ich mich diesen stellen.

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vor 7 Minuten schrieb Azubi_in_Not:

Ich habe bereits  nach weiteren Stellen gesucht und das wird auch nicht aufhören, man muss aber auch eine bekommen. Und die IHK wird bestimmt Fragen warum ich mich jetzt erst einschalte. Und ich werde Ihnen erklären warum. Ich brauche meine Fehler nicht zu beschönigen. Ich werde die Warheit sagen und selbst wenn es für mich Konsequenzen hat, werde ich mich diesen stellen.

Was aber denkst du, kann die IHK tun, was dir weiterhilft?

Wie gesagt, maximal darf dein Cousin/Chef nicht mehr ausbilden. Das bringt dir persönlich aber gar nichts.

Wenn du die Prüfung jetzt nicht bestehst bzw. bestehen kannst, musst du in einem halben Jahr nochmal ran.

Im Endeffekt kannst du aus meiner Sicht daher auch genauso gut einfach mal zur mündlichen gehen, dein Projekt präsentieren und auf eine vier hoffen. Und danach findest du hoffentlich so schnell wie möglich eine neue Stelle...

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vor 8 Minuten schrieb Fauch:

Was aber denkst du, kann die IHK tun, was dir weiterhilft?

Wie gesagt, maximal darf dein Cousin/Chef nicht mehr ausbilden. Das bringt dir persönlich aber gar nichts.

Wenn du die Prüfung jetzt nicht bestehst bzw. bestehen kannst, musst du in einem halben Jahr nochmal ran.

Im Endeffekt kannst du aus meiner Sicht daher auch genauso gut einfach mal zur mündlichen gehen, dein Projekt präsentieren und auf eine vier hoffen. Und danach findest du hoffentlich so schnell wie möglich eine neue Stelle...

Du schreibst etwas wiedersprüchlich.

Ich soll nicht zur IHK gehen weil die mir nicht weiterhelfen können. Aber genau das hast du doch vorher kritisiert das ich nicht schon früher hingegangen bin. Und warum sollte die IHK mir nicht weiterhelfen können? Wenn das Beratungsgespräch statt findet  wird mein Chef sich eventuell mehr darauf konzentrieren mir  die Dinge beizubringen die mir fehlen.  Und wenn ich die Prüfung nochmal  in einem halben Jahr wiederholen soll und sich nichts geändert hat?  Genau dann heißt es wieder "Warum sind sie nicht früher zu uns gekommen" dafür habe ich doch jetzt die Chance. Wenn sich nichts ändert würde ich in 6 Monaten wahrscheinlich wieder durchfallen.

Aber das Jobcenter hat da ja sowieso noch ein Wörtchen mitzureden. Ich weiß also garnicht ob ich die Prüfung in einem halben Jahr wiederholen könnte.

 

Und falls du es nicht  gelesen hast,  das Projekt darf ich nicht einfach wechseln. Es muss das aus dem Antrag sein. Dieses exisitert aber nicht weil mein Chef seine arbeit nicht gemacht hat. Ich kann also zur mündlichen Prüfung gehen und sagen " Guten Tag, wie sie sehen  steht hier mein Code der mit nichts kommuniziert weil die restlichen Teile nicht erstellt wurden

bearbeitet von Azubi_in_Not

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vor 13 Minuten schrieb Azubi_in_Not:

Du schreibst etwas wiedersprüchlich.

Ich soll nicht zur IHK gehen weil die mir nicht weiterhelfen können. Aber genau das hast du doch vorher kritisiert das ich nicht schon früher hingegangen bin. Und warum sollte die IHK mir nicht weiterhelfen können? Wenn das Beratungsgespräch statt findet  wird mein Chef sich eventuell mehr darauf konzentrieren mir  die Dinge beizubringen die mir fehlen.  Und wenn ich die Prüfung nochmal  in einem halben Jahr wiederholen soll und sich nichts geändert hat?  Genau dann heißt es wieder "Warum sind sie nicht früher zu uns gekommen" dafür habe ich doch jetzt die Chance. Wenn sich nichts ändert würde ich in 6 Monaten wahrscheinlich wieder durchfallen.

Aber das Jobcenter hat da ja sowieso noch ein Wörtchen mitzureden. Ich weiß also garnicht ob ich die Prüfung in einem halben Jahr wiederholen könnte.

 

Und falls du es nicht  gelesen hast,  das Projekt darf ich nicht einfach wechseln. Es muss das aus dem Antrag sein. Dieses exisitert aber nicht weil mein Chef seine arbeit nicht gemacht hat. Ich kann also zur mündlichen Prüfung gehen und sagen " Guten Tag, wie sie sehen  steht hier mein Code der mit nichts kommuniziert weil die restlichen Teile nicht erstellt wurden

Daran ist kein Widerspruch.

Die IHK kann nun mal nicht zaubern. Sie können deinen Chef anhalten, sich mehr um die Ausbildung zu kümmern oder ihm (falls er das nicht tut) die Ausbildungserlaubnis entziehen.

Vielleicht verstehe ich dich auch falsch, aber das Projekt steht doch jetzt bald zur Abgabe an? Oder hast du den aktuellen Termin schon komplett abgeschrieben und dich auf "in einem halben Jahr" festgelegt?

Wenn du vor einem Jahr zur IHK gegangen wärst, sähe die Situation völlig anders aus.

 

Ich hatte das zwar schonmal aufgeführt, aber verlass dich nicht auf deinen Chef. Ein halbes Jahr ist Zeit genug, sich die Kenntnisse anzueigenen, die man zur Durchführung eines Projekts braucht.

Mir ist klar, dass du das Projekt (jetzt) nicht mehr wechseln kannst. Die Tatsache, dass Komponenten, die von dir eh nicht selbst erstellt werden sollten, fehlen, zum Durchfallen führen, halte ich für sehr fraglich. Schließlich muss kein fertiges Produkt abgegeben/präsentiert werden.

Zusammenfassend also nochmal:

(1) Wieso versuchst du es nicht einfach mal mit dem, was du jetzt hast? Wenn du durchfällst, kannst du immer noch anschließend zur IHK.

(2) Unabhängig davon, würde ich mir einen neuen Betrieb suchen.

(3) Falls das IHK-Gespräch stattfindet und dein Chef angehalten wird, sich mehr um die Ausbildung zu kümmern, würde ich mich trotzdem nicht darauf verlassen.

So, das war's jetzt aber von meiner Seite.

bearbeitet von Fauch

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vor 2 Minuten schrieb Fauch:

Daran ist kein Widerspruch.

Die IHK kann nun mal nicht zaubern. Sie können deinen Chef anhalten, sich mehr um die Ausbildung zu kümmern oder ihm (falls er das nicht tut) die Ausbildungserlaubnis entziehen.

Vielleicht verstehe ich dich auch falsch, aber das Projekt steht doch jetzt bald zur Abgabe an? Oder hast du den aktuellen Termin schon komplett abgeschrieben und dich auf "in einem halben Jahr" festgelegt?

Wenn du vor einem Jahr zur IHK gegangen wärst, sähe die Situation völlig anders aus.

 

Ich hatte das zwar schonmal aufgeführt, aber verlass dich nicht auf deinen Chef. Ein halbes Jahr ist Zeit genug, sich die Kenntnisse anzueigenen, die man zur Durchführung eines Projekts braucht.

Mir ist klar, dass du das Projekt (jetzt) nicht mehr wechseln kannst. Ob die Tatsache, dass Komponenten, die von dir eh nicht selbst erstellt werden sollten, fehlen, zum Durchfallen führen, halte ich für sehr fraglich. Schließlich muss kein fertiges Produkt abgegeben/präsentiert werden.

Zusammenfassend also nochmal:

(1) Wieso versuchst du es nicht einfach mal mit dem, was du jetzt hast? Wenn du durchfällst, kannst du immer noch anschließend zur IHK.

(2) Unabhängig davon, würde ich mir einen neuen Betrieb suchen.

(3) Falls das IHK-Gespräch stattfindet und dein Chef angehalten wird, sich mehr um die Ausbildung zu kümmern, würde ich mich trotzdem nicht darauf verlassen.

So, das war's jetzt aber von meiner Seite.

Vieleicht haben wir ein wenig aneinander vorbei geredet.

Mein Chef hat das Projekt bestimmt "  Kommunikation der erstellten Controller mit dem Model und der View "
Die kommunikation existiert aber nicht weil die View die mein Chef programmieren sollte nicht gemacht wurde. dh ich habe kien ausführbares Programm sondern nur eine Datei die ich mit dummy werten gefüllt hab.  Und ich habe gesagt wenn da nichts weiter hinzukommt  kann ich die mündliche Prüfung auch nicht bestehen. Antreten werde ich sie so oder so aber ich will ja auch die Chance auf eine  2 haben. Ohne die 2 könnte ich die Projektdokumentation nicht ausgleichen und ich wäre ebenfalls durchgefallen.

2) Ja ich suche bereits nach einem anderen Betrieb, allerdings wohne ich im ländlichen Bereich. sollte ich also einen  Betrieb finden der weiter weg ist, müsste ich noch umziehen. Für einen Umzug fehlen mir allerdings die geldlichen Mittel. Trozdem versuche ich natürlich noch einen Betrieb zu finden der mich aufnimmt.

3)  Ja aber dann hätte es ja auch nichts gebracht wenn ich mich vor einem halben jahr gemeldet hätte.  Vieleicht kann die IHK mir aber bei der suche nach einem neuen Betrieb helfen. Und ich habe mit vielen Freunden und  Mitschülern gesprochen.  Wenn  mein Chef seine Lizenz verliert, ist das nicht meine Schuld weil ich den Mund aufgemacht habe, sondern die Schuld des Chefs der nicht ausgebildet hat. Dafür ist die Lizenz ja da.
 

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