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Hey,

 

ich will euch nicht groß nerven, deswegen komme ich zum Punkt. Ich bin bald 20, habe mein Fachabi abgebrochen (aus familären gründen) und nach einem Jahr Pause bei der Bundeswehr in die IT Richtung beworben. Problematisch ist dabei der Grund: Ich wusste überhaupt nichts mit mir anzufangen, außer eines, "Ich kann doch ganz gut mit Computern, nicht?"

Ich kann mir gut vorstellen, wie dämlich sich das anhören muss. Aber ich habe es trotzdem versucht, mein bestes (in den Tests) gegeben, und (irgendwie) meine Feldwebel Eignung mit ZAW als FISI bei der Marine, beginnend diesen Herbst bekommen. Nun. Jetzt das Problem.

- Ich habe keinen blassen Schimmer was mich erwartet. - Selbstverständlich im groben. Aber ich habe absolut keine Praxis Erfahrung, vor allem das Programmieren bereitet mir große Sorgen.

Ich habe wirklich Angst, mich auf etwas einzulassen, dessen Ich nicht gewachsen bin und im Endeffekt nur wieder Zeit verschwendet zu haben. Es gibt nur einen Trost im Moment:

Eine Ausbildung ist schließlich zum ausgebildet werden da - und wenn ich der Aufgabe wirklich garnicht gewachsen wäre.. Wäre ich dann nicht durchgefallen?

Wie seht ihr das? Bin im Moment krank zuhause, leider, aber würde mich über jeden Rat und Tipp sehr freuen.

 

Vielen Dank :)

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vor 17 Stunden schrieb rogerandi:

vor allem das Programmieren bereitet mir große Sorgen.

 

Als FiSi ist der Anteil an Programmierung in der Ausbildung sehr überschaubar. Ansonsten setzt die Ausbildung selbst einen Hauptschulabschluß voraus, da solltest du mit deinem abgebrochenen Fachabi auch auf der sicheren Seite sein.

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Ein Freund von mir hat ZAW 12 mit dem FISI beim Bund gemacht und ist nun seit fast 2 Jahren ausgelernt.
Beim Bund ist das alles etwas anders. Man hat sehr große Blöcke an Unterricht. Der Programmieranteil hält sich sehr sehr stark in Grenzen. Wenn dann hast du es eher mit "Diagrammen" zur Veranschaulichung zu tun (Use-Case, Sequenz, Struktogramm etc.). Powershell hatte er jedoch auch. Ich würde mir da keine Sorgen machen. 

Das einzige was ich Dir jetzt schon sagen möchte, ist dass der Bund in vielerleich Hinsicht (jedenfalls bei meinem Kollegen!) veraltete Technik einsetzt und man diese leider kaum selber administrieren darf. Das meiste läuft über einen "mehr oder weniger" externen Dienstleister.

Deshalb möchte er nun mehr in den Truppendienst, als in den Fachdienst. Aber sowas ist auch meistens ohne Probleme möglich. Genauso wie Zertifikate oder Fachweiterbildungen, der Bund gibt hier gerne etwas mehr aus.
Falls man nach den 12 Jahren (oder früher!) in die IT der freien Welt umsteigen möchte sollte man sich aber früher oder später mit den aktuellen Themen auseinandersetzen.
Aber davon bsit Du ja noch etwas entfernt :P 

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Meine Dienstzeit war von 2002 bis 2006 und wir saßen da mit extrem alten PCs. Ich habe dort zwar keine Ausbildung gemacht, aber wenn sich an der Ausstattung nicht entscheidend etwas verändert hat, weiß ich nicht, wie man da zu halbwegs aktueller Praxis kommen soll. 

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