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Berufsschule Englisch befreien lassen (FISI)

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Hallo,

 

ich habe gelesen, dass es die Möglichkeit gibt, sich in der Berufsschule von der Notengebung in Englisch befreien lassen, man muss aber am Unterricht selbt teilnehmen.

Aufgrund von FH-Reife und Zweitausbildugn bin ich ja "berufsschulberechtigt" und könnte das in Anspruch nehmen,

Bundesland ist Bayern (BSO Bayern).

Das Niveau im Unterrich ist einfach ätzend und die Themen haben überhaupt nicht mit IT zu tun (aktuell: Essen in der Zukunft, Laborzucht, Klima, Methan und Kühe, also völliger...)

 

Und dann kann man sich noch von der IHK-Prüfung in Sozialkunde befreien lassen, wenn die IHK die Prüfung aus einer vorherigen Ausbildung anerkennt.

Dass soll aber nur bei Umschülern (bin ich nicht, sondern mache es freiwillig) gehen bzw. wenn die letzte Prüfung nicht mehr als 5 Jahre her ist (ist bei mir aber länger).

 

Bitte um Möglichkeiten, diesen beiden Fächer umgehen zu können, sie machen mir zwar Spaß, beide Lehrer sind aber eine Katastrophe und ich möchte mich doch lieber auf die wichtigen Fächer wie ITS und VNS konzentrieren.

In meiner Erstausbildung in den 1990ern war die Befreiung von Englisch damals sogar automatisch (Fachabi) , aktuell muss ich immerhin nicht in Religion/Ethik.

 

Gruß,

Thomas

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Ich hatte bei Beginn der Ausbildung ein C1-Zertifikat in Englisch, sowie mehrere Monate Auslandsaufenthalt in Kalifornien vorzuweisen. Nebenbei auch noch TOEFL und durch Gymnasium bereits sowieso B2-Niveau.

Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass eine Befreiung dennoch nicht möglich sei. Nur eine komplette Befreiung von der Berufsschule wäre möglich gewesen.

Das Ganze war ebenfalls in Bayern. Ich habe das Fach Englisch dann meist zum Lernen für andere Fächer verwendet. Das wurde von der Lehrerin auch so akzeptiert.

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Ähnlich bei mir: UniCert III (= C1), ca. 18 Jahre im englischsprachigen Ausland.

Ich finde das ziemlich eingeschränkt, versuchen werde ich es dennoch einmal, mache mir aber keine Hoffnung.

Wenn es "so" wichtig" wäre, würde man wohl auch anständigen Lehrer einsetzen bzw, nicht mitten im Schuljahr mehrere Wochen gar keinen Lehrer haben, weil der letzte die Schule verlassen hat.

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vor 12 Minuten schrieb der-mali:

Ähnlich bei mir: UniCert III (= C1), ca. 18 Jahre im englischsprachigen Ausland.

Ich finde das ziemlich eingeschränkt, versuchen werde ich es dennoch einmal, mache mir aber keine Hoffnung.

Wenn es "so" wichtig" wäre, würde man wohl auch anständigen Lehrer einsetzen bzw, nicht mitten im Schuljahr mehrere Wochen gar keinen Lehrer haben, weil der letzte die Schule verlassen hat.

Wir hatten sogar Schüler, die Englisch als Muttersprache hatten. Auch die waren bezüglich Englisch berufsschulpflichtig. Die Begründung war, dass es sich hierbei um IT Englisch handelt. Zudem wurden weitere Kenntnisse vermittelt, z.B. wie eine Bewerbung in den USA auszusehen hat (wobei ich hier das Wissen meiner Englischlehrerin nicht zu hoch handeln würde).

Dass dich das nervt, glaube ich. Das Problem ist eben, dass in der Berufsschule Wissen auf Realschulniveau vermittelt wird. Da kann man leider nichts machen.

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vor 58 Minuten schrieb der-mali:

die Themen haben überhaupt nicht mit IT zu tun

Du wirst Fachinformatiker, kein Fachidiot. Schlag fürs nächste Jahr doch mehr IT-relevantes vor, schließlich heißt das Fach FACHLICHES Englisch. Meine Englischlehrerin hat das echt super gemacht, wir haben Themen behandelt wie dealing with customers, developing workflows etc, also schon Dinge die man im Job oder zumindest der Ausbildung auch gebrauchen kann.

vor 58 Minuten schrieb der-mali:

Und dann kann man sich noch von der IHK-Prüfung in Sozialkunde befreien lassen, wenn die IHK die Prüfung aus einer vorherigen Ausbildung anerkennt.

Warum willst du das? Ist dir bewusst, dass die Abschlussprüfung Sozialkunde relativ breit behandelt? Mir hat das in der Zwischenprüfung eine ganze Note gekostet, Sozialkunde nicht so gut gelernt zu haben.

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vor 10 Stunden schrieb jk86:

Du wirst Fachinformatiker, kein Fachidiot. Schlag fürs nächste Jahr doch mehr IT-relevantes vor, schließlich heißt das Fach FACHLICHES Englisch. Meine Englischlehrerin hat das echt super gemacht, wir haben Themen behandelt wie dealing with customers, developing workflows etc, also schon Dinge die man im Job oder zumindest der Ausbildung auch gebrauchen kann.

Wenn man erst mal Englisch auf einem hohen Level (C1+) kann, bringt das auch nicht mehr Spaß. Zudem muss man ja immer warten, bis der Rest der Klasse soweit ist.

Den Lehrern kann man an der Stelle keinen Vorwurf machen. Eine derart hohe Diskrepanz (C1 <-> Realschule) kann man einfach kaum überwinden, ohne dass die einen sich langweilen oder die anderen überfordert sind. Ich bin eigentlich der Ansicht, dass eine Befreiung in dem Fall eine sehr sinnvolle Sache wäre.

Das Problem ist hier mal wieder die Büchse der Pandora, die geöffnet wird. Manche können recht gut programmieren, dann müsste man die von Anwendungsentwicklung freistellen. Andere wieder von vernetzten Systemen usw.

 

bearbeitet von Fauch

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vor einer Stunde schrieb Fauch:

Wenn man erst mal Englisch auf einem hohen Level (C1+) kann, bringt das auch nicht mehr Spaß. Zudem muss man ja immer warten, bis der Rest der Klasse soweit ist.

Das ist so eine Sache. Ich denke, wer in der Schule (also Mittel- und evtl. Oberstufe) kein Englisch gelernt hat, wird durch das bisschen Englisch in der Berufsschule das Ruder nicht mehr rumreißen können. Genauso wenig könnte man in der Berufsschule noch auf demselben Niveau Russisch lernen, wenn man es nie in der Schule hatte oder da nur eine 5 nach der andern produziert hat.

Aber darum geht es auch nicht. Es geht um FACHLICHES Englisch. C1 deckt das ab, auch wenn da keine konkrete Fachsprache vorgeschrieben ist, das stimmt. Aber dann betrachtet es einfach als Übung, denn du musst ja in einer Sprache drinbleiben, um das Niveau zu halten. An der Uni hatte ich drei Semester lang Russisch, zuletzt auf dem Niveau B1, davon kann ich heute fast nichts mehr, weil ich es so gut wie nie angewandt habe. Ich müsste wieder bei A1 starten.

Man hat übrigens auch keinen Unterricht zum Spaß, sondern damit man es lernt. Dinge, die uns Spaß machen, lernen wird lieber und besser. Deswegen kommt es stark auf die Themen an, die man behandelt, und weniger um die Sprache oder das Sprachniveau. Würde man mehr IT-bezogene Sachen machen, würde es vielleicht mehr Spaß machen. @der-mali Schlag das doch einfach mal vor. Sieh es mal so: Mit C1 ist dir die 1 in Englisch doch sicher. Du bekommst hier was geschenkt, und das willst du ablehnen? Versteh ich nicht.

 

Zitat

Das Problem ist hier mal wieder die Büchse der Pandora, die geöffnet wird. Manche können recht gut programmieren, dann müsste man die von Anwendungsentwicklung freistellen.

Programmierung != Anwendungsentwicklung

bearbeitet von jk86

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vor 6 Minuten schrieb jk86:

Aber darum geht es auch nicht. Es geht um FACHLICHES Englisch. C1 deckt das ab, auch wenn da keine konkrete Fachsprache vorgeschrieben ist, das stimmt. Aber dann betrachtet es einfach als Übung, denn du musst ja in einer Sprache drinbleiben, um das Niveau zu halten. An der Uni hatte ich drei Semester lang Russisch, zuletzt auf dem Niveau B1, davon kann ich heute fast nichts mehr, weil ich es so gut wie nie angewandt habe. Ich müsste wieder bei A1 starten.

 

Eine Übung muss, damit sie Sinn hat, ein gewisses Niveau erreichen. Wir hatten z.B. im Betrieb technisches Englisch. Das war auch für C1ler noch anspruchsvoll genug.

An der Schule kann dieses Niveau niemals erreicht werden, da man von Realschul-Englisch ausgehen muss (Alles andere wäre hochgradig unfair gegenüber den Realschülern).

Ich kann z.B. jeden Tag "Hello World" in C programmieren - als Übung. Am nächsten Tag Primzahlen rechnen. Und am übernächsten Tag schreibe ich das Observer-Pattern. Das sind aber keine Übungen für mich, weil ich das bereits im Schlaf kann.

 

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Das ist doch jetzt Jammern auf hohen Niveau.

Am Unterricht teilnehmen musst du so oder so, worin besteht das Problem die geschenkten Noten mitzunehmen? Wenn du so gut bist wie du sagst, sollte die 1 ja immer locker machbar sein.

 

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vor 5 Minuten schrieb jkcoding:

Viel Glück. Selbst mit einem BA in Englisch, frischem C2 Nachweis, zwei Jahren Auslandsaufenthalt, musste ich am (unterirdischen) Englischunterricht teilnehmen. Sieh es halt als Freizeit an.

Teilnehmen muss er ja so oder so, er fragt, ob er sich von der Benotung befreien lassen kann.

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Na wenn er teilnehmen muss, kann er ja auch die Klausuren schreiben und die gratis Eins abstauben.

Warum man einen Forenpost eröffnet, um Wege zu suchen, in ferner Zukunft 45 Minuten zu sparen, erschließt sich mir sonst nicht.

bearbeitet von jkcoding

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Am ‎15‎.‎06‎.‎2018 um 10:13 schrieb jkcoding:

Na wenn er teilnehmen muss, kann er ja auch die Klausuren schreiben und die gratis Eins abstauben.

Unsere Englischlehrerin in der Berufsschule hat damals die erste Stunde damit eröffnet dass Sie uns mitgeteilt hat, dass keiner von uns einer 1 würdig sei. Das hätte Sie bei uns Informatikleuten in den letzten Jahren immer wieder festgestellt und darum gäbe es auch für keinen von uns eine 1. Mit guter Mitarbeit wäre allerdings eine 2 machbar.

Das hat mich damals maßlos aufgeregt und hatte mehrere Beschwerden über die Lehrerin zur Folge, die jedoch leider nichts gebracht haben. In meiner Klasse waren 80% Abiturienten (manche mit Englisch LK) und sogar ein Englisch Muttersprachler mit breitem amerikanischen Akzent (wenn er deutsch sprach). Nicht mal der Muttersprachler bekam am Ende eine 1.

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vor einer Stunde schrieb KeeperOfCoffee:

Seid ihr nur zum Schulleiter gegangen?

Wo sollte man sonst hingehen? Zum Kultusministerium?

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Proteste gegen Lehrerverhalten in 95% aller Fälle sinnlos sind. Da muss die Beweislage schon erdrückend sein. Möglichkeiten, zu verargumentieren, warum die schlechtere Note gegeben wurde, gibt es immer.

Bei uns gab es einen ähnlichen Fall. 

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vor 6 Minuten schrieb Fauch:

Zum Kultusministerium?

Nein, bevor das Kultusministerium hinzugezogen werden kann, ist die Zuständige Schulaufsichtsbehörde des Bezirks zuständig. Also das Schulamt für soundso. Dieses ist auch der Vorgesetzte des Rektors. Der Rektor selbst kann nämlich selbst nichts gegen die Lehrer machen, da er nicht deren Dienstvorgesetzte ist.

Und selbst wenn das nichts bringt: Wenn im nachfolgenden Jahr Schüler ebenfalls Beschwerden einbringen, steigt der Druck auf den Rektor und die Lehrerin. Nichts tun wäre die schlechteste Option.

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vor 7 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Nein, bevor das Kultusministerium hinzugezogen werden kann, ist die Zuständige Schulaufsichtsbehörde des Bezirks zuständig. Also das Schulamt für soundso. Dieses ist auch der Vorgesetzte des Rektors. Der Rektor selbst kann nämlich selbst nichts gegen die Lehrer machen, da er nicht deren Dienstvorgesetzte ist.

Und selbst wenn das nichts bringt: Wenn im nachfolgenden Jahr Schüler ebenfalls Beschwerden einbringen, steigt der Druck auf den Rektor und die Lehrerin. Nichts tun wäre die schlechteste Option.

Sicherlich ist nichts tun nicht ideal. Man sollte sich nur keine Hoffnungen machen, dass sich etwas ändert.

Zumal der Rektor sowieso nahezu machtlos ist.

Mein Vater war selbst Rektor einer beruflichen Schule. Mißstände bei versch. Lehrern waren bekannt und dokumentiert. Passiert ist nichts, bis darauf, dass die betroffenen Lehrer sich teilweise unter massivem Druck dazu bereit erklärt haben, ein Jahr früher in den Ruhstestand zu gehen. Und da waren teils echte Hämmer dabei wie z.T. rechte Propaganda.

Handelt es sich nicht gerade um Mißhandlung oder sexuelle Belästigung, sind die Möglichkeiten der Schüler minimal. Fast alles ist Auslegungssache und der Ermessensspielraum ist riesig.

 

Zwei Beispiele aus meiner eigenen Berufsschulzeit:

Beispiel 1:

Aufgabe: Break-Even Point berechnen. Simpel also, Wertetabelle aufstellen, Werte einzeichnen. Schnittpunkt sollte berechnet und abgelesen werden. Im Unterricht mehrfach geübt.

Geschenkte Punkte also? Weit gefehlt. Berechnet werden sollten die Werte bei 100, 200, 300 und 400 Einheiten. Wer aber nun in der Wertetabelle auch die Kosten für eine Einheit ausrechnete, bekam Abzug. 

Begründung: Das stand nicht im Aufgabentext und die Schüler sollen lernen, die Aufgaben genau zu lesen.

 

Beispiel 2:

In Bayern gibt es sogenannte Stegreifaufgaben. Diese können angekündigt oder unangekündigt geschrieben werden. Der Catch 22: Bei unangekündigten Stegreifaufgaben darf nur der Stoff der letzten zwei Doppelstunden abgefragt werden.

Der Lehrer hat sich nicht daran gehalten, sondern hat unangekündigt den ganzen Stoff abgefragt. Bei Beschwerde bekamen wir die Antwort, dass es sich bei dem Wissen um Grundwissen handeln würde. Das könne immer abgefragt werden.

Der Spielraum, was Grundwissen für das Fach ist, ist nun nahezu beliebig dehnbar.

 

Beides mal gab es Beschwerden beim Rektor. Beides mal ist nichts passiert. Für die Azubis ergibt sich nun folgende Situation:

- Die eigene Note wird noch schlechter, weil die Lehrkraft auf die Vorwürfe mit (weiteren) Schikanen reagiert.

- Das ganze kostet massiv Zeit und Nerven.

 

Ich würde keinem Schüler dazu raten. Dazu kenne ich die Verhältnisse zu gut. Eine Englischlehrerin kann immer legitime Gründe finden, warum sie eine Note "gut" gibt, statt einer Note "sehr gut".

 

 

 

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Hallo,

 

Ihr habt schon recht.

Ich hatte an dem Tag einfach meinen Frust und wenn man dann was sagt, ist man der Böse, sprich: man öffnet Pandoras Box.

Ich geh einfach rein, krieg (erstaunlicherweise) immer noch ne 1 und habe damit meinen Schnitt angehoben.

Die Doppelstunde werde ich schon überstehen.

 

Gruß.

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