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Suche MCSA Prüfungsfragen-Übungsfragen/Material

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Hallo zusammen,

 

vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Ich such MCSA Prüfungsfragen oder auch Übungsfragen die auf Originalen Prüfungsfragen basieren.

Das Ganze suche ich für den MCSA 70-740 & 70-741 & 70-742, die Windows Server Geschichte.

Auch zu gutem Lernmaterial würde ich nicht nein sagen.

Lehrvideos von Video2Brain für 70-740 & 70-741 habe ich schon erworben, doch so richtige Prüfungsfragen würden mir sehr weiterhelfen.

Im ideal Fall natürlich ohne weiter Geld auszugeben.

 

Vielleicht hat ja jemand noch so etwas auf der Platte oder kommt da ran.

Vielen Dank schon einmal für alle mühen, egal was bei rumkommt.

 

LG

 

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Durch die Microsoft Prüfungsrichtlinien:

https://www.microsoft.com/de-de/learning/certification-exam-policies.aspx

 

  • Verwendung von nicht genehmigtem Material bei dem Versuch, Zertifizierungsanforderungen zu erfüllen (dies beinhaltet die Verwendung von Gedächtnisprotokollen (Braindump-Material) und/oder nicht genehmigten Veröffentlichungen der Prüfungsfragen mit oder ohne Antworten)

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Hi zusammen,

schön eine rege Diskussion entfacht zu haben.

Auch vielen Dank an KatjaLee für den Tipp.

Ich bin ebenfalls schon auf www.certbase.de  gestoßen, doch wie schon geschrieben wollte ich erst einmal nach Kostenlosen Möglichkeiten horchen bevor ich weiteres Geld ausgebe.

 

Bis hier schon mal Thx dass sich einige ein bissel Gedanken gemacht haben.

 

Grüße

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vor 4 Stunden schrieb KatjaLee:

Warum verwenden dann diverse Bildungsträger dieses Angebot? Selbst dort wo ich die Zertis gemacht habe wurden damit Braindumps reingeprügelt.  Und M$ kann schlecht nachvollziehen wo du wie gelernt hast.

In der "schönen" Welt der Theorie müsste man diese Bildungsträger Microsoft melden und alle Personen, die dort ihre Zertifikate mit Braindumps gemacht haben müssten von Microsoft gesperrt werden.

MS ist auch nicht ganz doof. Das Klickverhalten und die Mausbewegungen bei Prüfungen werden getrackt und wenn man seine 50-60 Fragen zu schnell und zu gut beantwortet, gehen die da schon ab und zu in die Analyse.

Braindumps entwerten in meinen Augen auch die Zertifikate. Woher soll ein Personaler wissen, ob die Person sich wirklich mit dem System auskennt oder ob er nur Frage/Antwort auswendig gelernt hat? Ein Zertifikat belegt ja eigentlich, dass die Person in dem Thema Wissen besitzt.

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vor 3 Minuten schrieb Smilymarco:

Braindumps entwerten in meinen Augen auch die Zertifikate.

Ist aber nicht die Ausgangsfrage... und wenn ich mir den "Suche Prüfungen"-Thread hier auf dem Forum anschaue müsste man nach deiner Argumentation die IT Berufe auch gleich abschaffen.

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Stimmt :D  Hier noch ein Link, der zum Thema gehört:

https://eu1.mindhub.com/70-740-installation-storage-and-compute/p/MU-70-740?utm_source=microsoft&utm_medium=certpage&utm_campaign=msofficialpractice

Ist der offizielle Übungstest, von MS abgesegnet, für die 70-740. Und wie alles von MS nicht gerade günstig für 150 Fragen und einer begrenzten Zugriffsdauer...

Das ganze für 3 Prüfungen... Wie die von der Qualität her sind, kann ich leider nicht sagen. Ich selbst habe die noch nie genutzt. Für meinen MCSA Win Server 12 war ich auf einer 1,5 wöchigen Schulung, den MCSA Win 10 habe ich mit den Beta-Prüfungen abgeschlossen... da gab es noch keine Vorbereitungsfragen.

 

Zum Thema "Sind Braindumps Betrug? Ja oder Nein?" wäre glaub ich ein extra Thread interessant, ich glaube da diskutiert es sich besser :)  Nicht das wir den Thread hier sprengen :D  

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Hallo,

als direkte Antwort zu Deiner Frage kann ich Dir folgendes empfehlen:

Für den MCSA - Windows Server 2016 und den MCSE - Productivity, Designing and Deploying Microsoft Exchange Server 2016:

Bücher:

  • MCSA 70-740 Cert Guide: Installation, Storage, and Compute with Windows Server 2016 (ISBN-13: 978-0-7897-5697-8)
  • MCSA 70-740 Cert Guide: Networking with Windows Server 2016 (ISBN-13: 978-0-7897-5704-3)
  • MCSA 70-742 Cert Guide: Identity with Windows Server 2016 (ISBN-13: 978-0-7897-5703-6)
  • Exam Ref 70-345 Designing and Deploying Microsoft Exchange Server 2016 (ISBN-13: 978-1-5093-0207-9)

Auf jeden Fall Finger weg von diesen unsäglichen MOC-Unterlagen (z.B. über Skillpipe vertrieben), welche oft von diversen Anbietern als Literatur angeboten werden! Der Inhalt und das Niveau dieser Unterlagen ist meist absolut flach gehalten und sie können nicht einmal als Klopapier benutzt werden, da sie nur in elektronischer Form vorliegen...

Online-Resourcen:

Beide Zertifizierungen lassen sich auch sehr gut mit certbase.de, wie schon zuvor erwähnt, vorbereiten und ohne Probleme bestehen, da die dort angebotenen Fragen eine SEHR HOHE Deckungsgleichheit mit den original Microsoft-Fragen haben.

Allerdings sollte es bei derartigen Zertifizierungen in erster Linie um einen Wissenserwerb und entsprechender Anwendung gehen und nicht um den, dann nichtssagenden, Zettel!

Zur Prüfung:

Für das MCSA-Zertifikat sind drei einzelne und für den MCSE eine einzige Prüfung zu bestehen. Jede einzelne Prüfung umfasst 60 Fragen. Die Prüfungen können in komplett beliebiger Reihenfolge abgeschlossen werden (also z.B. auch MCSA 70-740, MCSE 70-345, MCSA 70-742, MCSA 70-741). Natürlich muss man für den Erhalt des MCSE dann erst alle MCSA-Prüfungen bestanden haben.

Es werden um die 60 Fragen präsentiert, welche immer auf eine Antwort, multiple Choice oder das Anordnen von verschiedenen Schritten hinauslaufen.

Hierbei gibt es:

  • Einzelne Fragen,
  • Frageserien (muss man gesammelt beantworten und man kann nach Abschluss der Serie nicht mehr zurückkehren, um Korrekturen vorzunehmen)
  • Szenarien (case studies), welche eine Umgebung beschreiben und dann Antworten auf spezifische Probleme verlangen.

Generell kann man zwischen den Einzelfragen vor und zurück wechseln, bei den Frageserien und Szenarien aber nur innerhalb des jeweiligen Bereichs. Man wird auch explizit darauf hingewiesen und gefragt, ob man wirklich mit dem aktuellen Bereich fertig ist und weitermachen möchte.

Vor dem Abschluss der Prüfung hat man nochmals die Gelegenheit die Einzelfragen und etwaig markierte zu bearbeiten.

Schon bei der Anmeldung für die Prüfung sollte man die gewünschte Sprache genau überdenken, da der Fragenpool immer erst in Englisch ergänzt und die neuen Fragen dann langsam nach und nach in die anderen angebotenen Sprachen übersetzt werden. Aus diesem Grund hat man im Moment noch einen erheblich kleineren deutschen Pool.

In der deutschen Prüfung kann man auf Knopfdruck auch die englische Originalfassung einblenden lassen, da es oft grausige Übersetzungen (wie z.B. Nabenstandort) gibt und man solche Fragen nur durch einen Blick in die englische Originalversion beantworten kann.

 

Zur Vollständigkeit auch gleich noch etwas zu den anderen beliebten Zertifizierungen:

CCENT/CCNA - Routing and Switching:

Bücher:

  • CCENT/CCNA ICND1 100-105 Official Cert Guide (ISBN-13: 978-1-58720-580-4)
  • CCNA Routing and Switching ICND2 200-105 Official Cert Guide (ISBN-13: 978-1-58720-579-8)

Beide Bücher weisen eine unglaubliche Fülle an Informationen zu Netzwerkthemen auf und eignen sich daher auch als Nachschlagewerke oder allgemeine Lernhilfen, unabhängig von Cisco-Zertifizierungen.

Man sollte die englischen Versionen der Bücher vorziehen, da die deutschen Übersetzungen nicht die besten sind.

Online-Resourcen:

Da diese Examen einen erheblichen praktischen Anteil (simulierte Konsolen von verschiedenen Netzwerkkomponenten) haben, ist es unabdingbar entsprechende Übungen durchzuführen.

Für die reinen Fragen eignet sich z.B. vceguide.com, da die Seite einen sehr großen Fragepool bietet und man damit nicht alles mühsam zusammensuchen muss.

Hier eignen sich z.B. 9tut.com (Achtung, bei diesem Anbieter gibt es mehrere Varianten der Seite, welche davon abhängig sind, ob man eine Gesamtprüfung oder zwei Einzelprüfungen ablegen möchte).

Zur Prüfung:

Schon bei der Anmeldung sollte man sich Gedanken machen, wie das spätere Zertifikat beschriftet werden soll. Dies ist speziell für Personen mit mehreren Vornamen interessant, denn sowohl der Vorname, als auch der Nachname sind auf 20 Zeichen begrenzt und standardmäßig wird ein weiterer Vorname nur mit dem Anfangsbuchstaben auftauchen (z.B. James Tiberius Kirk => James T Kirk).

Sollte man das nicht wollen, so muss man sich VOR der Prüfung mit dem Cisco-Support in Verbindung setzen, seinen Änderungswunsch äußern und durch Übermittlung einer Kopie seines Personalausweises, die eigene Identität nachweisen.

Danach wird dann irgendwann von den Supportmitarbeitern eines der größten Herstellers für Netzwerkkomponenten weltweit, das selbstverschuldete Softwareproblem, durch das Verschieben der bereits in deren System gespeicherten Daten, behoben...

Man kann zwischen zwei Varianten wählen:

Gesamtprüfung, welche den Inhalt beider Teile in ca. 60 Fragen abfragt

ODER

zwei Einzelprüfungen mit jeweils ca. 60 Fragen

Hier sollte man darauf achten, dass man beim Abschluss der Gesamtprüfung unter Umständen nicht automatisch das jeweilige CCENT-Zertifikat erhält, welches aber ggf. für andere Themenrichtungen erforderlich ist. Aus diesem Grund sollte man sich vorher auf der Cisco-Seite eine genaue Übersicht der Zertifizierungen und deren Voraussetzungen ansehen.

Es werden um die 60 Fragen präsentiert, welche auf eine Antwort, multiple Choice oder das Anordnen von verschiedenen Schritten hinauslaufen UND in der dargebotenen Reihenfolge beantwortet werden MÜSSEN... Es gibt also keine Möglichkeit zu einer Frage zurückzukehren oder später zu beantworten.

Ein anderer deutlicher Unterschied zu anderen Zertifizierungen sind die praktischen Simulationen: Hierbei muss man interaktiv auf simulierten Konsolen verschiedener Netzwerkkomponenten arbeiten, um entweder Konfigurationen einzusehen und Fragen dazu zu beantworten oder Konfigurationen gemäß bestimmter Vorgaben vorzunehmen.


Linux Professional Institute Certification (LPIC):

Bücher:

  • LPIC-1: Linux Professional Institute Certification Study Guide Exams 101-400 and 102-400 Fourth Edition (ISBN-13: 978-1-119-02118-6)
  • LPIC-2: Linux Professional Institute Certification Study Guide Exam 201 and Exam 202 Second Edition (ISBN-13: 978-1-119-15079-4)

Finger weg von den deutschen Büchern des Autors Harald Maaßen. Beide eignen sich absolut nicht für die Vorbereitung auf die LPIC-Prüfungen, da sie zwar die Prüfungsthemen behandeln, aber leider nicht in der Detailtiefe, welche verlangt wird.

Online-Resourcen:

Für die reinen Fragen für den ersten Teil eignet sich z.B. vceguide.com, da die Seite einen sehr großen Fragepool bietet und man damit nicht alles mühsam zusammensuchen muss. Bei der Vorbereitung für die Comptia-Variante muss man darauf achten, dass man auch den richtigen Pool verwendet, da sich die Fragen deutlich unterscheiden.

Die Vorbereitung auf LPIC-2 gestaltet sich, gerade im Hinblick auf den zweiten Teil der Prüfung, deutlich schwieriger: Während für LPIC-1 eine sehr große Auswahl an Fragen online zur Verfügung stehen, gibt es das in der gleichen Art für den zweiten Teil noch nicht, da 2017 die Prüfung durch das LPI überarbeitet wurde.

Der zweite Teil von LPIC-2 ist von den enthaltenen Themen sehr unausgewogen, da er auf sehr viele verschiedene Serveranwendungen (z.B. Bind) eingeht, für die es jeweils sehr viel spezielle Fachliteratur gibt und man beim Lernen nicht wirklich eingrenzen kann, was letztlich in nur 60 Fragen über alle Themen gefragt wird.

Hierfür sollte man dann entweder auf kostenpflichtige Seiten wie linuxacademy.com (zu empfehlen, da man dort gleich in seinem Account via AWS Übungsserver spawnen kann und auch auf viele Fragen Zugriff hat) oder pluralsight.com zurückgreifen.

Zur Prüfung:

Wenn möglich sollte man LPIC-1 über Comptia erwerben, da man dann, durch eine entsprechende Kooperation mit dem Linux Professional Institute, sowohl das Comptia- als auch das normale LPIC-Zertifikat erhält. Die Kosten der Prüfung unterscheiden sich nicht. Nähere Informationen finden man auf beiden Webseiten. Bis Ende 2017 gab es auch noch eine Kooperation mit Suse, durch welche man sogar noch ein weiteres Zertifikat oben drauf erhalten konnte, diese Aktion wurde inzwischen beendet.

Jedes Zertifikat benötigt zwei einzelne Prüfungen mit jeweils 60 Fragen. Die Prüfungen können in komplett beliebiger Reihenfolge abgelegt werden (also auch LPIC-2a, LPIC-1b, LPIC-1a, LPIC-2b). Natürlich muss man für den Erhalt des LPIC-2 dann erst beide LPIC-1 bestanden haben.

Es werden um die 60 Fragen präsentiert, welche auf eine Antwort oder multiple Choice hinauslaufen. Man kann zwischen allen Fragen jederzeit hin und her wechseln und auch einzelne für eine spätere Beantwortung markieren.

Vor dem Abschluss der Prüfung hat man nochmals die Gelegenheit die Einzelfragen und etwaig markierte zu bearbeiten.

 

Vielleicht hilft es dem einen oder anderen, sich auf die jeweiligen Prüfungen vorzubereiten und sie natürlich erfolgreich zu bestehen!

 

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Hallo el_pollo_diablo,

 

erst einmal vielen lieben dank für deine ausführliche Antwort.

Ich hätte vielleicht erwähnen sollen, das ich das nicht für mich selbst sondern für die Azubis in unserer Firma suche.😅

Explizit suche ich 70-740 | 70-741 | 70-742.

Doch  auch sehr interessant von den anderen Zertifikaten zu lesen.

Das die Unterlagen von Microsoft teuer und recht bescheiden zu gebrauchen sind wusste ich bereits.😏
So etwas hat die Firma bereits.

Video2Brain Lehrgänge habe ich bereits erworben und die scheinen gar nicht so schlecht zu sein.
Habe da mal rein geschaut, interessiere mich eigentlich auch für Zertifizierungen und werde diese in der Zukunft auch ins Auge fassen.

 

Ich war einfach auf der Suche nachen Fragen, Szenarien, Übungen für die Jungs.😅

Vielen Dank für deine Mühen.

 

Grüße

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