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Während Abschlussprojekt wechseln?

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Hallo allerseits,

da ich ziemlich große Probleme in meinem Betrieb habe (Mobbing) und ich von meinem Ausbilder keinerlei Unterstützung erhalte (im Gegenteil - jede Bitte um Hilfe wird mit Vorwürfen gekontert, er konnte mir seit zwei Wochen nicht sagen bei wem ich ein Arbeitszeugnis erhalte, und weigert sich, mir Ansprechpartner zu nennen bei denen ich benötigte Hard-und Software für die Projektarbeit bekomme), frage ich mich: Ist es möglich, das Abschlussprojekt bei einem anderen Arbeitgeber durchzuführen?

IHK ist über die Probleme in der Ausbildung (u.a. nicht eingehaltener Lehrplan) seit einem Jahr informiert und macht nix, da wird geklüngelt. Es war schon in der Probezeit scheiße, schlechteste Entscheidung meines Lebens, da zu bleiben, aber so kurz vor der Zielgeraden will ich nicht aufgeben - es ist mir aber auch nicht möglich im Betrieb weiter sinnvoll zu arbeiten, ich bin seelisch am Ende.

Welche Stellen könnten mir dabei helfen, schnell einen anderen Arbeitgeber zu finden bei dem ich das Projekt durchführen kann? Abgabefrist ist am 4. Dezember.

bearbeitet von jk86

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Soweit ich weiß: Keine.

Der Antrag ist gestellt, wurde genehmigt und das Projekt läuft. Genau das Projekt bei genau diesem Arbeitgeber. Daran kannst Du wenig ändern.
Wahrscheinlich bleibt Dir nur, es durchzuziehen oder das Projekt zu verwerfen, den Betrieb zu wechseln und einen neuen zu stellen.

bearbeitet von Errraddicator

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Du müsstest das ganze Ausbildungsverhältnis wechseln ... nicht nur den AG für das Projekt.

Dein AG hat die vertragliche Verpflichtung Dich bei der Prüfung zu unterstützen. Weise ihn per Mail darauf hin, daß Dein Ausbilder Dir die nötigen Materialien für die bis zum xx fertig zu stellende Projektarbeit stellen möge. Dann hast Du was schriftliches.

Die IHK kann gar nix machen ... erst wenn immer wieder Azubis durchfallen. Der Betrieb hat einen qualifizierten Ausbilder und erst bei nachweisbaren Versäumnissen kann der Betrieb geprüft bzw. angesprochen werden ( afaik )

Hilft nix, Augen zu und durch.

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Am 26.9.2018 um 09:05 schrieb jk86:

es ist mir aber auch nicht möglich im Betrieb weiter sinnvoll zu arbeiten, ich bin seelisch am Ende.

Wenn es bei dir so wirklich ist, dann ab zum Arzt und krank schreiben lassen. Du erbringst damit keine Leistung und bist in dem Sinne "krank". Und statt dich jetzt durch zubeißen für die nächsten Monate und auf Biegen und Brechen alles zu bestehen, das halte ich nicht für sinnvoll! Vergiss nicht, dass dein Abschluss damit sehr beeinflusst wird, ob dieser nun gut oder schlecht abgeschlossen wird.

Da rate ich dir lieber: 1 Jahr oder 1,5 Jahre länger in der Ausbildung bleiben und einen soliden Argumentationsgrund haben für weitere AG als am Ende zu rechtfertigen müssen, warum die Ausbildung so schlecht abgeschlossen wurde.

Projekt verwerfen, AG wechseln, IHK nochmal dringend auf die Probleme hinweisen, neues Projekt beim neuen AG.

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@jk86 Für mich klingt das ein wenig abenteuerlich was Du hier schreibst. Du hast in anderen Threads geschrieben, dass Du deine Ausbildung bei einer Behörde absolvierst. Nichts ist ausgeschlossen, aber für eine Behörde ist das was Du hier beschreibst schon ein wenig außergewöhnlich. Für solche Probleme wie Du sie hier ansprichst, sollte es im Öffentlichen Dienst/Behörde immer Lösungen geben. Mich wundert es, dass Du selber nicht weißt wo Du ein Arbeitszeugnis bekommst, wenn Du schon über 2 Jahre in dieser Behörde tätig bist.

Dann hast Du hier in diesem Forum am 06.02.2016 einen Thread eröffnet, mit dem Thema, dass Du dich damals bei eine Firma für eine Ausbildung im IT-Bereich beworben hast. Ohne das diese Firma dir damals eine Ausbildungsstelle zugesagt hat, wolltest Du rechtlich gegen diese Firma vorgehen, weil dir die Ausbildungsvergütung bei dieser Firma damals nicht hoch genug war.

Wenn ich mir vorstelle, ich suche mir einfach eine Ausbildungsfirma, bei der ich gar nicht arbeite, zu der ich gar keine Verbindung habe, mit der ich eigentlich überhaupt nichts zu tun habe, aber ich möchte rechtlich gegen diese Firma vorgehen, weil diese Firma meiner Meinung nach zu wenig Ausbildungsvergütung zahlt, dann frage ich mich ob manche Menschen nicht selber ihre eigenen Probleme auslösen.

BTT: Wenn Du deine Ausbildung wirklich bei einer Behörde (Öffentlicher Dienst) absolvierst, dann wird es sehr schwer innerhalb weniger Tage oder Wochen einen neuen Ausbildungsbetrieb zu finden. Der neue Betrieb hätte ja nur Arbeit und Kosten durch deine Neueinstellung als Auszubildende und so gut wie keinen Nutzen in den wenigen Wochen.

Dazu wird es sehr schwer einem anderen Betrieb zu erklären, dass es in deinem Ausbildungsbetrieb (einer Behörde) unmöglich ist ein Abschlussprojekt durchzuführen. Ich würde die letzten Monate bei der Behörde bleiben und dort meine Ausbildung zu Ende führen.

Handelt es sich dabei wirklich um eine Behörde oder um eine Firma im Öffentlichen Dienst? Das ist ja auch noch mal ein Unterschied.

bearbeitet von fisi2.0

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vor 4 Stunden schrieb PVoss:

anstatt mit so nem Bullshit-Spruch um die Ecke zu kommen.

Damit disqualifizierst Du dich in einen Bereich, in dem ich eigentlich keine Interesse habe weiter mit dir zu kommunizieren.

Aber um es kurz zu machen ein kleiner Anfang (nicht vollständig): Krankenhäuser, Stadtwerke, Kommunale Entsorgungsbetriebe, Kommunale Wohnungsgesellschaft, Öffenlicher Nahverkehr, Kirchliche Verwaltung und deren ausgegliederte Dienstleister, Flughäfen, IT-Dienstleister als Tochter der Stadt oder der Landkreise,  Kommunale Dienstleister, und sehr vieles mehr....

Das sind Firmen und keine Behören. Müssen wir hier jetzt ausdiskutieren was eine Behörde ist?

Dann gibt es noch die Körperschaft des öffentlichen Rechts. Das ist z.B. die IHK !!!

Im Kern geht es mir nur darum: Wenn die TE jk86 wirklich ihre Ausbildung in einer Behörde absolviert, dann sind die oben von ihr geschilderten Vorwürfe nicht ganz so einfach zu verstehen. Auch die Tatsache das sie der Meinung ist, es ist umnöglich ein IT-Abschlussprojekt für eine Berufsausbildung bei dieser Behörde durchzuführen, klingt erst einmal ein wenig unglaubwürdig.
 

bearbeitet von fisi2.0

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Im Kern geht es mir nur darum: Wenn die TE jk86 wirklich ihre Ausbildung in einer Behörde absolviert, dann sind die oben von ihr geschilderten Vorwürfe nicht ganz so einfach zu verstehen. Auch die Tatsache das sie der Meinung ist, es ist umnöglich ein IT-Abschlussprojekt für eine Berufsausbildung bei dieser Behörde durchzuführen, klingt erst einmal ein wenig unglaubwürdig.
 



Und du hast schon in jeder Behörde und mit allen Menschen in diesen Behörden zusammen gearbeitet um das beurteilen zu können?

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Am 29.9.2018 um 03:35 schrieb fisi2.0:

Google ist dein Freund.

 

vor 17 Stunden schrieb fisi2.0:

Damit disqualifizierst Du dich in einen Bereich, in dem ich eigentlich keine Interesse habe weiter mit dir zu kommunizieren.

Selbstreflexion ist eine Eigenschaft die den meisten Menschen heute wohl fehlt.

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vor 6 Stunden schrieb KeeperOfCoffee:

Selbstreflexion ist eine Eigenschaft die den meisten Menschen heute wohl fehlt.

Wenn man etwas nicht weiß oder nicht versteht, dann kann man freundlich fragen und dann wird man auch eine freundliche Antwort bekommen.

Aber direkt eine Aussage von mir als "Bullshit-Spruch" zu bezeichnen, obwohl man diese selber gar nicht verstanden hat, das ist ganz sicher nicht die freundliche Art in einem Fachforum.

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vor 1 Stunde schrieb fisi2.0:

Wenn man etwas nicht weiß oder nicht versteht, dann kann man freundlich fragen

Die Frage war:

Am 28.9.2018 um 15:33 schrieb WYSIFISI:

Kannst Du bitte mal erklären, was eine Firma im öffentlichen Dienst sein soll?

Die Frage empfinde ich als nicht unhöflich formuliert und durchaus angemessen.

vor 1 Stunde schrieb fisi2.0:

und dann wird man auch eine freundliche Antwort bekommen.

Deine Antwort war

Am 29.9.2018 um 03:35 schrieb fisi2.0:

Google ist dein Freund.

Ahja...

 

----------------------

Und jetzt bitte wieder zur Ausgangsfrage des Threads zurück. Danke.

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Das hier ist ein Forum in dem sich Leute "treffen", die vorwiegend im Bereich der "Informatik" arbeiten. Wer in der Informatik arbeitet, der muss sich ständig autodidaktisch Wissen und Informationen aneignen.

Das Unterforum "IT-Arbeitswelt" in diesem Forum ist voll mit Threads über den "Öffentlichen Dienst".

Für mich war es unbegreiflich, dass Menschen die angeblich jahrelang in der IT arbeiten, nicht in der Lage sind sich über Google darüber zu informieren was eine Firma ist, die dem Öffentlichen Dienst angehört.

Ich bin sogar fälschlicherweise davon ausgegangen, dass man für diese Frage gar nicht den Dienst von Google in Anspruch nehmen muss. Mit meinem einfachen Wissen habe ich angenommen, dass erwachsene Menschen in der Lage sind, direkt zu sehen was die kommunalen Stadtwerke, der öffentliche Nahverkehr, das IT-Systemhaus der Kommune, und so weiter... für Unternehmen darstellen.

Dafür, dass ich das Allgemeinwissen diverser Menschen in diesem Forum massiv überschätzt habe, möchte ich mich hier in aller Form entschuldigen.

bearbeitet von fisi2.0

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vor 36 Minuten schrieb fisi2.0:

Ich bin sogar fälschlicherweise davon ausgegangen, dass man für diese Frage gar nicht den Dienst von Google in Anspruch nehmen muss. Mit meinem einfachen Wissen habe ich angenommen, dass erwachsene Menschen in der Lage sind, direkt zu sehen was die kommunalen Stadtwerke, der öffentliche Nahverkehr, das IT-Systemhaus der Kommune, und so weiter... für Unternehmen darstellen.

Dafür, dass ich das Allgemeinwissen diverser Menschen in diesem Forum massiv überschätzt habe, möchte ich mich hier in aller Form entschuldigen.

Erst einmal, danke für die nähere Erläuterung, was Du mit dem unüblichen Begriff Firma im öffentlichen Dienst gemeint hast.

Genau weil es eben soviele Themen gibt, in denen der öffentliche Dienst Gegenstand der Diskussion ist, habe ich diese Nachfrage gestellt.

Denn der Begriff "Firma", den Du nicht seiner definierten Bedeutung, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Firma verwendest, sondern ungangssprachlich gleichbedeutend mit einer "Unternehmung" hat mich diese Frage stellen lassen.

Wenn man dann noch bedenkt, was der öffentliche Dienst ist, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Öffentlicher_Dienst kann man, so denke ich, meine Nachfrage wegen des Widerspruchs wohl nachvollziehen.

Und ein kleiner Hinweis sei mir erlaubt. Solche Nachfragen, wie u.a. meine, zeigen Interesse an Deinem Beitrag. Diese dann mit einem, "sieh doch selbst zu, wie Du das herausfindest", abzubügeln, zeigt wiederum deutlich wie wenig Interesse Deinerseits an den Lesern Deiner Beiträge besteht.

Das ist schon schade, denn auf welcher Grundlage soll man dann miteinander diskutieren?

bearbeitet von WYSIFISI

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vor 39 Minuten schrieb Chief Wiggum:

Warum hältst du dich nicht an deine eigene Forderung "Wer freundlich fragt bekommt eine freundliche Antwort"?

Wo habe ich denn freundlich eine Frage gestellt?

Ich habe mich doch jetzt sogar freundlich entschuldigt und die freundliche Antwort schon lange mehrfach!!! gegeben. Was möchtest Du jetzt noch von mir?

bearbeitet von fisi2.0

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@WYSIFISI  OK, da gabe ich dir Recht. Der direkte einfache Verweis an Google war vielleicht wirklich nicht sehr freundlich von mir. Ich habe vielleicht in dem Moment selber nicht gesehen, dass meine Aussage/mein Begriff (Firma im Öffentlichen Dienst) für andere Foren User nicht so eindeutlich ist wie für mich.

 

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vor 19 Stunden schrieb neinal:

Und du hast schon in jeder Behörde und mit allen Menschen in diesen Behörden zusammen gearbeitet um das beurteilen zu können?

Liebe neinal,

bei deiner Frage bin ich mir ganz sicher, dass Du dir deine Frage ganz sicher selber beantworten kannst. Das wirst Du sogar ohne Google schaffen.

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Ich weiß nicht, warum du meinst hier dem TE vorwerfen zu können, dass die geschilderte Situation in einer Behörde nicht vorkommen könnte. Auch in einer Behörde können Arschlöcher arbeiten, die dir das Leben schwer machen.
Und wenn hier jemand offensichtlich Hilfe sucht und seine aktuelle Situation schildert, finde ich es ein Unding zu sagen "Das kann doch gar nicht sein.".

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Liebe neinal, kann es sein, dass Du ein Problem damit hast zu lesen und Sachverhalte/Antworten richtig zu verstehen?

Wo habe ich geschrieben, dass die geschilderte Situation in einer Behörde nicht vorkommen kann?
Das habe ich nirgendwo geschrieben, also behaupte so etwas nicht.

Wo habe ich geschrieben "das kann doch gar nicht sein"? Auch das habe ich nirgendwo geschrieben.
Bitte unterstelle mir doch keine Aussagen die ich nie geschrieben habe. Damit bringst Du nur Unruhe in den Thread. Oder ist das am Ende sogar dein Wunsch?

Ganz im Gegenteil, ich habe selber geschrieben: "Nichts ist ausgeschlossen".

Meine Bedenken an dem Sachverhalt habe ich damit ausgedrückt, dass der ganze Sachverhalt für mich ein wenig außergewöhnlich ist.

Und außergewöhnlich ist der Sachverhalt für eine IT-Ausbildung in einer Behörde. Daran wirst auch Du nichts ändern liebe neinal.

Was ich aber besonders komisch finde: Jetzt haben einige Leute eingehend meine Postings kritisiert. Ich weiß, kritik macht spaß. Besonders im Internet auf die Distanz. Aber wer von den Kritikern meiner Postings hat denn der TE mit Tipps und Ratschlägen geholfen? Manche Verhaltensweisen sind sehr schwer zu verstehen.

Leider hat die TE jk86 nicht auf meine Frage reagiert, ob es sich bei ihrer Ausbildungsfirma wirklich um eine Behörde handelt.

bearbeitet von fisi2.0

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Ich denke nicht, dass wir uns kennen. Das wäre ja ein Zufall. Ich habe selber in einer Behörde gelernt und lese hier schon länger mit. Du bist mir einfach schon öfter aufgefallen, weil Du immer wieder Probleme in deinem Arbeitsleben bekommst.

Besonders komisch fand ich diesen Thread von dir

Wo Du rechtlich gegen eine Firma vorgehen wolltest, weil diese Firma deiner Meinung nach ihren Auszubildenden zu wenig Ausbildungvergütung zahlt oder gezahlt hat. Dabei hattest Du mit dieser Firma rein gar nichts zu tun. Du hast bei dieser Firma nicht gearbeitet und Du hast bei dieser Firma auch keinen Ausbildungsvertrag gehabt. Kurz gesagt, Du hattest mit dieser Firma weniger als gar nichts zu tun, suchst aber trotzdem die Konfrontation mit dieser Firma auf dem aussichtslosen Rechtsweg. Warum muß man extra Ärger suchen?

Jetzt arbeitest seit weit über 2 Jahren als Auszubildende in einer Behörde und weißt nicht mal wo Du bei dieser Behörde ein Ausbildungszeugnis bekommst. Das ist extrem unverständlich. Jeder hier in diesem Forum der bei einer Behörde über 2 Jahre arbeitet, kennt bei seiner Behörde die zuständige Personalabteilung.

Gerade wenn Du wirklich bei einer Behörde arbeitest (deswegen habe ich extra gefragt ob es sich wirklich um eine Behörde handelt), dann gibt es dort so viele Instanzen, an die Du dich wenden kannst.

Wie in diesem Thread schon geschrieben wurde, arbeiten auch bei einer Behörde ganz sicher Menschen, die nicht menschlich sind, um das mal freundlich auszudrücken. Ein wenig komisch wird es immer, wenn angeblich alle Mitarbeiter bei einer Firma/Behörde die Bösen sind. Bei einem kleinen 5 Mann "IT-Betrieb" könnte ich mir das noch vorstellen. Bei einer Behörde aber so gut wie nicht.

Ihr müsst eine Gleichstellungsbeauftragte haben, ihr müsst einen Ausbildungsvertreter/in haben, ihr müsst mehrer Personalräte und eine/n Personalratsvorsitzende/n haben, ihr müsste eine Behördenleitung haben. Was sagen die alle zu der Sache?

Und eine ganz letzte, aber sehr wichtige Frage: Was ist daran gruselig, dass meine ersten Postings auf diesen Thread bezogen sind? Oder kommst Du einfach nur nicht damit zurecht, wenn jemand einen Sachverhalt etwas hinterfragt?

 

bearbeitet von fisi2.0

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