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Erfahrungsberichte gesucht: Wegen Job nach München?

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@MattR dann hast du entweder richtig Pech mit der Ubahn Station oder irgend was anderes läuft schief o.O 35min mit öffentlichen durch die Innenstadt ist ohne Sbahn Störung oder Stau mit Bus eigtl. so gut wie nicht möglich. (Zumindest meiner Erfahrung nach, vllt hatte ich aber auch einfach immer Glück mit meinen Wohnorten o.O)

 

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vor 27 Minuten schrieb MattR:

Ich müsste  aktuell zum Odeonsplatz laufen bis Freiheit fahren dann auf die Tram warten dann bis parkstadt dann wieder laufen. 

Dann doch lieber 10 Minuten Rad fahren und noch kurz was für die Gesundheit tun und ein wenig Sauerstoff ins Hirn pumpen. Habe es hier im Norden aber nicht anders, würde über 30 Minuten mit den Öffentlichen brauchen, mit dem Rad knapp 15 Minuten.

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Auch nicht wirklich praktikabel. Ich trage meist Anzug und mehrmals pro Woche muss ich zu Kunden Meetings da brauche ich dann sowieso meinen Firmenwagen den ich aber auch privat nutze.

bearbeitet von MattR

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Also ich bin mit meiner Freundin im Jahr 2013 nach München gekommen (nachdem ich schon einmal für ca. 6 Monate um 2006 hier war).

Eine Wohnung zu finden war natürlich die Haupt-Herausforderung (vor allem, da wir nur maximal 3 Monate Zeit dafür hatten und das mit großem Schäferhund). Wir haben ca. 10 Wochen in günstigen Hotels, WGs und Untermietmöglichkeiten gewohnt, bis wir unsere Wohnung dann endlich hatten. 115m² für um die 900€ kalt im Nordwesten von München war damals schon ziemlich günstig - natürlich kein Neubau oder so und die DSL-Geschwindigkeit hier ist auch unter aller Sau, aber zumindest gibt es DSL... Wir hatten wirklich Glück, dass unser Vermieter selber einen Schäferhund hat und uns auf Anhieb mochte. Ihm ging es nicht um möglichst hohes Gehalt der Bewerber, oder möglichst hohe Mieteinnahmen zu erziehlen, sondern um langfristige Vermietung und dass Leute rein kommen, die was ländlicher geprägt sind (ist ein alter Gemüsehof) und keine reinen Stadtmenschen.

Zur Arbeit fahren wir mit einem Auto, da sowohl für mich, als auch für meine Frau der ÖPNV einfach keine sinnvolle Alternative derstellt von der Strecke her. Ich bringe sie zur Arbeit und hole sie auf dem Rückweg wieder ab.
Meine Frau müsste 2-3x umsteigen und bräuchte für eine Strecke von ca. 10km um 1 Std rum. Bei meinem letzten Projekt (Ottobrunn) hätte ich mit dem ÖPNV mindestens um die 1,5 Stunden gebraucht (falls sie denn mal problemlos fahren und nciht wieder irgendwas gesperrt ist oder nicht fährt). mit dem Auto brauchte ich hin im Idealfall um die 25 Minuten und zurück bis zu 1 Stunde.

Wenn man mit dem Auto fahren will oder darauf angewiesen ist, sollte man auf jeden Fall schauen, dass man nicht zu den Hauptverkehrszeiten fährt, oder aber antizyklisch zum Hauptverkehr - dann ist alles soweit in Ordnung. Fährt man natürlich morgens z.B. zwischen 7 und 9 Uhr in die Stadt rein, dann ist man definitiv mit dem Rad oder teils sogar zu Fuss schneller.
Wäre der ÖPNV zuverlässiger wäre es je nachdem, wo man hin muss natürlich auch noch eine Alternative - bis die zweite Stammstrecke fertig ist, dauert es aber noch ein paar Jährchen...

Am 19.10.2018 um 14:20 schrieb Alex_winf01:

[...]Mein Mann zahlt sogar nur 48 € für den MVV. Und habe keine Probleme mehr mit der Deutschen Bahn: "Personen im Gleis", "Notarzteinsatz", "Weiche kaputt", "Technischer Defekt am Zug", "Klimaanlage kaputt". Es gab häufig Tage, da musste mich mein Mann von München mit dem Auto abholen, weil kein Zug mehr fuhr. Dazu waren die Züge rappelvoll, dagegen sind die U-Bahnen noch richtig leer.[...]

Also bei S-Bahn gibt es das aber auch dauernd - zumindest Notarzteinsätze, bei denen dann der Zug auch nicht weiter fährt, anstatt dass die zu behandelnde Person aus dem Zug geschafft wird.

Ob sich ein Umzug lohnt, hängt immer von diversen Faktoren ab.

  • Was verdienst du jetzt und was würdest du hier verdienen, bzw. würde dir im Endeffekt mehr bleiben oder nicht?
  • Ist es ein Schritt auf der Karriereleiter nach oben?
  • Ist es vielleicht ein bekanntes Unternehmen, dass sich in deinem Lebenslauf gut machen könnte, oder bei dem du dir vorstellen könntest, auch langfristig zu bleiben?
  • Wie sieht es in deiner eigenen Gegend mit Jobs aus? Viele mögliche Stellen und wenig potentielle Kandidaten (Arbeitnehmermarkt), oder alle Stellen in deinem Bereich bereits besetzt und viele die suchen (Arbeitgebermarkt)?

Hier in München muss man sich als ITler auf jeden Fall keine Sorgen machen, was Neues zu finden, falls die aktuelle Firma nicht so das Gelbe vom Ei sein sollte. Man sollte sich aber möglichst auf irgendetwas vorher schon spezialisiert haben, um ein anständiges Gehalt zu bekommen, denn es gibt auch noch immer viele schlecht bezahlte Stellen (z.B. als Vor Ort Servicetechniker bei diversen Dienstleistern) bei Stellen, die kein besonderes Wissen voraussetzen.

 

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@ Crash2001

Ich fahre auch nicht S-Bahn, sondern U-Bahn. Somit betreffen mich die ganzen Sperrungen nicht. Ich fahre einmal komplett durch die ganze Stadt und brauche von Ottobrunn - Ortsmitte bis zum Westfriedhof 45 Minuten. Mit dem Auto bräuchte ich für die selbe Strecke mindestens 2 Stunden.

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@Alex_winf01
Das hängt ganz von der Zeit ab, zu der du fährst.

Von Karlsfeld nach Ottobrunn habe ich morgens mit dem Auto (über die A99) meist z.B. zwischen 25 und 30 Minuten gebraucht

Früh genug (um 7 Uhr rum da sein) schafft man deine Strecke durchaus innerhalb von 30-45 Minuten mit dem Auto. Ist halt auch die Frage, wann man denn anfangen / aufhören kann und ob man eventuell noch irgendwelche Schichtzeiten oder Kernarbeitszeiten hat, die es bedingen, dass man (teilweise) innerhalb der Hauptverkehrszeiten fahren muss.

Bei mir kommt als zusätzlicher Faktor halt noch dazu, dass ich meine Frau noch @work absetze und wieder einsammel. Morgens brauche ich von zu Hause bis zu ihrer Arbeit ca. 10 Minuten - mit Bus & Bahn würde sie ca. 1 Std brauchen (da konsequent der Anschluß verpasst wird). Nach der Arbeit ist der Bus bei ihr oftmals so voll, dass niemand mehr rein passt (ebenso die nächsten 2-3 Busse). Sie müsste sonst also im schlechtesten Fall nochmal 30 Minuten warten, bis sie überhaupt loskommen würde plus die gute Stunde Fahrtzeit (da Bus genauso im stau steht) rum mit den Öffis. Zudem ist man mit Auto halt ungebunden an die Fahrtzeiten der Öffis und man kann auch mal was transportieren (habe z.B. oft in der Metro Brunnthal eingekauft morgens).

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