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Huhu,

natürlich hab ich schon gegooglet und auch die Website der IHK Düsseldorf studiert, aber ich habe offene Fragen. Vielleicht hat ja hier Jemand die relevanten Informationen, ansonsten stelle ich mich da natürlich persönlich mal vor. Ich mache eine Umschulung zur Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung und meine Bildungsstätte sowie mein Praktikumsbetrieb kennen nur IHK Köln oder IHK Niederrhein oder IHK Dortmund. Die Handreichungen unterscheiden sich da doch teilweise enorm. 

Ich leg mal los:

Puffer: IHK Köln möchte diesen unbedingt. Für Düsseldorf ist es mir abgeraten worden, aber es ist nirgends eine offizielle Information zu entnehmen. Ich weiß also leider derzeit nicht, ob ich einen Puffer in die Zeitplanung mit einbeziehe und wenn ja wie große dieser maximal sein darf. 

 

Zeitplanung im gesamten: Ein Dozent von mir möchte, das ich jedes Arbeitspaket, was mehr als 4 Stunden Aufwand beinhaltet, herunterbreche. Wenn ich aber zum Beispiel eine Einarbeitung in ein neues Framework habe, was nun mal 7  Stunden dauert, was breche ich da noch runter ? Oder Pflichtenheft erstellen, da hab ich schon oft 5 oder 6 Stunden gelesen. Ich hab jetzt hier schon etliche Projektanträge gesehen und immer finden sich zeitliche Aufwände, die größer als 4 Stunden sind, wo nichts herunter gebrochen wird. Zumal hier auch für mich nicht wirklich ersichtlich ist, ob die IHK Düsseldorf nur eine grobe Zeitplanung im Antrag akzeptiert oder ob diese schon so weit wie möglich aufgeschlüsselt angegeben werden muss. Ich bin da für beides offen. Mir ist nur wichtig diese Informationen zu erhalten. Ich möchte es halt so gut wie möglich machen.

Meinen Projektantrag hab ich schon fertig. Eigentlich stehen meiner Meinung nach nur kleine Optimierungen an wie die bessere Formulierungen, das es für eine dritte Person verständlicher wird. Bis zum 10.01.2019 muss ich meinen Projektantrag einreichen und so langsam werde ich unsicher wegen der Fülle an verschiedener Aussagen. Das ist eigentlich gar nicht meine Art. Vielleicht kennt sich ja hier Jemand von Euch mit der IHK Düsseldorf aus und kann mir diese Informationen geben. Ich wäre wirklich sehr dankbar dafür.

Liebe Grüße

Claudi

 

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vor 17 Minuten schrieb Clodessa:

Meinen Projektantrag hab ich schon fertig

Dann poste den hier einfach mal anonymisiert, dann kann man sich das ja genauer ansehen.

vor 17 Minuten schrieb Clodessa:

Ein Dozent von mir möchte, das ich jedes Arbeitspaket [...] herunterbreche.

Wie du richtig erkannt hast, ist diese pauschale Aussage nicht immer vernünftig.

vor 18 Minuten schrieb Clodessa:

Die Handreichungen unterscheiden sich da doch teilweise enorm. 

Das ist richtig aber nicht weiter schlimm.

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Danke für deine Antwort, Listener ;-)

Also ich kann gerne mal Projektbezeichnung, Beschreibung und Umfeld posten. Zeitplanung möchte ich erst nochmal überarbeiten mit möglichen neuen Informationen. Die anderen Bereiche stehen soweit. Da ist es aber möglich, das meine Formulierungen einer dritten Person nicht verständlich genug sind. Perfekt ist er also nicht, nur halt soweit fertig eben.

Ich finds aber schon sehr irritierend, wenn die Handreichungen sich so unterscheiden. Zumindest verunsichert mich das alles schon ein wenig. Eigentlich wollte ich das alles ganz sicher und mit Freude angehen.

 

Naja, Hier mal Auszüge aus meinem Projektantrag:

Ich hoffe das passt so von der Anonymisierung her.

Projektbezeichnung

Planung und Implementierung einer prototypenhaften Webanwendung als Schnittstelle zu einem bestehenden BPM-Systems.

 

Kurze Projektbeschreibung

Ausgangssituation:

Die FIRMA hat ein Softwaresystem zur Steuerung von Geschäftsprozessen entwickelt (BPM-System).  Die Steuerung des BPM-Systems (Business-Process-Management) erfolgt über eine Client-Software, die für das Betriebssystem Windows entwickelt wurde. Es sind mehrere Server-Dienste im Einsatz, die Funktionen für das BPM-System bereitstellen, wie das sichere Abrufen und Speichern von Dokumenten und Datenänderungen unter den angemeldeten Clients zu synchronisieren. Zur persistenten Speicherung von Datensätzen wird ein Microsoft SQL Server betrieben, der sich zentral auf einem Server befindet. Der Datenbankserver und die Server-Dienste sind über das lokale Netzwerk und über VPN ansprechbar.

 

Problematik:

Der Zugriff auf die Daten des BPM-Systems ist momentan nur über die entsprechende Client-Software möglich. Es wird nach einer Möglichkeit gesucht, aus dem lokalen Netz oder auch aus dem Internet einen lesenden Zugriff auf Daten des Systems zu gewähren, ohne diesen umfangreichen und für diese Anforderung langsamen Client nutzen zu müssen.

Ziel des Auftrages:

Für die Machbarkeitsanalyse soll ein Prototyp einer Webanwendung als Schnittstelle zum bestehenden BPM-System erstellt werden. Hierfür soll das bisher nicht im Unternehmen genutzte Web Application Framework „uniGUI“ verwendet werden. Zusätzlich ist ein View auf die Datenbank des BPM-Systems zu erstellen. Wenn der Prototyp die Wünsche des Auftraggebers erfüllt, zieht er die Einsetzung von „uniGUI“ auch zukünftig für die Anpassung individueller Kundenbelange in Betracht.

 

Projektumfeld

Praktikumsgebender Betrieb ist die FIRMA in ORT. Die FIRMA spezialisiert sich seit 1989 auf Individualsoftware und Projektunterstützung, um Softwarelösungen für spezielle Prozesse und Abläufe in Unternehmen zu entwickeln. Sie sind mit ihren Systemlösungen auf kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen ausgerichtet. X Mitarbeiter und X Auszubildende realisieren und warten die verschiedenen Kundenprojekte.

Für dieses betriebsinterne Projekt ist die FIRMA sowohl Kunde als auch Auftragnehmer zugleich.

Neben individueller Projekte hat sich die FIRMA auf das eigene BPM-System spezialisiert, was intern genutzt wird und auch als System den Kunden, spezifisch an deren Anforderungen angepasst, angeboten wird. Das System bietet die Verwaltung von Dokumenten, Workflows, Aufgaben, sowie eine Arbeitszeiterfassung.

Die Entwicklung der Projektarbeit findet im Firmenbüro in ORT statt. Hier werden zumeist Windows-Applikationen mit „Delphi“ und Datenbanklösungen mit „MySQL“ entwickelt. Als PC für die Entwicklung dient ein virtueller PC mit Windows 10 Pro mit eingerichteter Entwicklungsumgebung Delphi (Embarcadero RAD Studio 10.1 Berlin). Als Host-PC, auf welchem die virtuelle Maschine läuft, steht ein Windows 10 Pro Computer zur Verfügung mit installiertem Microsoft Office Professional Plus 2016. Hierauf werden auch die anfallenden Planungs- und Dokumentationsdokumente erstellt.

Für Rückfragen stehen mir zur Verfügung:

Herr CHEF (als Geschäftsführer) und Herr MITARBEITER (als Hauptentwickler des BPM-Systems und Auftraggeber).

 

Zeitplanung stehe ich wie gesagt noch nicht fest hinter. Sobald ich diese mag, packe ich sie natürlich dazu.

 

Lieben Dank für das Feedback

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vor 30 Minuten schrieb Clodessa:

Ausgangssituation:

[...] 

Problematik:

Der Zugriff auf die Daten des BPM-Systems ist momentan nur über die entsprechende Client-Software möglich. Es wird nach einer Möglichkeit gesucht, aus dem lokalen Netz oder auch aus dem Internet einen lesenden Zugriff auf Daten des Systems zu gewähren, ohne diesen umfangreichen und für diese Anforderung langsamen Client nutzen zu müssen.

Hört sich schonmal gut an. Wesentlich besser als andere Anträge, die hier schonmal gepostet wurden. Vielleicht kannst du die Problematik noch ein wenig deutlicher formulieren (Performance, VPN-nötig, etc.). Man weiß aber zumindest direkt was das Problem ist, das ist schonmal schön.

 

vor 30 Minuten schrieb Clodessa:

Ziel des Auftrages:

Für die Machbarkeitsanalyse soll ein Prototyp einer Webanwendung als Schnittstelle zum bestehenden BPM-System erstellt werden. Hierfür soll das bisher nicht im Unternehmen genutzte Web Application Framework „uniGUI“ verwendet werden. Zusätzlich ist ein View auf die Datenbank des BPM-Systems zu erstellen. Wenn der Prototyp die Wünsche des Auftraggebers erfüllt, zieht er die Einsetzung von „uniGUI“ auch zukünftig für die Anpassung individueller Kundenbelange in Betracht.

Da bin ich mir selbst nicht sicher, ob man das Framework vorher schon auswählen sollte. Normalerweise würde man innerhalb des Projekts Möglichkeiten zur Lösung des Problems vergleichen und dann via Nutzwertanalyse auswählen (gibt ja mehr als nur ein Webfrontend als Lösung). Es kann allerdings sein, dass in diesem Kontext (du entwickelst quasi innerhalb der Machbarkeitsanalyse den Prototyp) eine Vorauswahl des Frameworks okay ist. Genaugenommen ist es beim Prototyp ja sogar egal, welches Framework du benutzt, es ist schließlich ein Prototyp.

 

vor 30 Minuten schrieb Clodessa:

Die Entwicklung der Projektarbeit findet im Firmenbüro in ORT statt. Hier werden zumeist Windows-Applikationen mit „Delphi“ und Datenbanklösungen mit „MySQL“ entwickelt. Als PC für die Entwicklung dient ein virtueller PC mit Windows 10 Pro mit eingerichteter Entwicklungsumgebung Delphi (Embarcadero RAD Studio 10.1 Berlin). Als Host-PC, auf welchem die virtuelle Maschine läuft, steht ein Windows 10 Pro Computer zur Verfügung mit installiertem Microsoft Office Professional Plus 2016. Hierauf werden auch die anfallenden Planungs- und Dokumentationsdokumente erstellt.

Das ist glaube ich uninteressant für die IHK. Mich interessiert zumindest ehrlich gesagt nicht, mit welchem Betriebssytem und IDE du entwickelst.

 

vor 30 Minuten schrieb Clodessa:

Für Rückfragen stehen mir zur Verfügung:

Herr CHEF (als Geschäftsführer) und Herr MITARBEITER (als Hauptentwickler des BPM-Systems und Auftraggeber).

Umformulieren m.M.n. "Als Ansprechpartner ....".

 

 

 

Alles in allem liest sich das aber gut und könnte als Thema durchgehen.

bearbeitet von Listener

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Ich weiß, es gibt Stellen, wie die IHK Köln, die Puffer verlangen bzw. zugestehen. Aber ich vertrete die strikte Einstellung, dass es in einem Abschlussprojekt keine Puffer geben kann und darf.

Ein Puffer wird nicht willkürlich gesetzt sondern entsteht wenn Arbeitspakete parallel bearbeitet werden (können) und diese unterschiedlich lange dauern. Und es gibt in einem Netzplan auch immer einen kritischen Weg.

Aber in ein Abschlussprojekt arbeitet der Azubi alle zu bearbeitenden Arbeitspakete seines Projektes  alleine und linear ab. Wo soll denn da bitte ein Puffer entstehen? Und wenn es doch einen Puffer gibt, wo ist dann bitte dein kritischer Weg?

Unabhängig davon, der Prüfling hat 35 oder 70 Stunden Zeit die er innerhalb vom mehreren Wochen beliebig legen kann.  Er hat damit dann bereits nur eine  Begrenzung auf die Stundenzahl, die ein Projekt maximal dauern darf. Damit  wird bereits solchen Verzögerungen, wie z.B. durch tägliche Arbeit und Lieferzeiten, Rechnung getragen.   Wenn man aber diese parallelen Vorgänge nun ebenfalls in einen Netzplan eintragen würde, würden wir aber halt deutlich mehr Zeit beachten als die reine Arbeitszeit die dem Prüfling zur Verfügung steht. Also ist das auch obsolet.

Und nehmen wir jetzt mal du hast bei 70 Stunden 5 Stunden Puffer eingeplant aber nicht benötigt, dann hast du auch nur 65 Stunden gearbeitet anstatt der geforderten 70. Wie sieht das dann bitte aus wenn es gleichzeitig ein Kundenprojekt ist. Werden dem dann die 5 Stunden Puffer a 75-100 € Stundenlohn in Rechnung gestellt oder war es dann plötzlich nur noch ein  65 Stundenprojekt?

Aber das ist halt meine eigene Meinung zu der Thematik und die einzigen Personen die sich daran halten müssen, sind meine eigenen Azubis und Umschüler.

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Vielen Dank, 

oh, ich freu mich grade. Sowas liest man gerne.

zu dem ersten Punkt: Umformulierungen sind mir immer möglich, damit es schlüssiger rüberkommt. Da würde ich dann nochmal nachlegen um unnötige Fragezeichen in den Köpfen zu vermeiden.

 

zum zweiten Punkt: Mein Auftraggeber wünscht sich halt uniGUI, da er davon schon gehört hat und es wohl sehr kompatibel ist mit den bisherigen Prozessen, die hier ablaufen. Der Auftraggeber möchte diese eine Framework halt gerne mit ins Boot ziehen und hatte bisher nicht die Kapazität, das so zu testen. Ich verstehe auf jeden Fall, worauf du hinaus möchtest. Ich hab morgen nochmal ein Meeting diesbezüglich und da werde ich das mal ansprechen.

 

Beim dritten und vierten deiner angesprochenen Punkte hab ich mich an Kollegen gehalten. IHK Köln findet diesen technischen Teil wohl ganz nett. Sollte sowas ganz weg im Antrag ? Für den prozessorientierten Projektbericht brauch ich es auf jeden Fall. Muss ja sagen womit ich arbeite. Ansprechpartner klingt besser ^^ das sehe ich direkt ein.

 

 

Listener, vielen Dank für deine Meinung und deine konstruktive Kritik. Das hilft mir sehr :)

 

Gruß Claudi

 

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Hi Sullidor, danke für deine Nachricht :)

 

Ich kann deine Meinung sehr gut verstehen und hab auch kein Problem damit, wenn ich keinen Puffer mit einbeziehe. In Köln werden aber Punkte dafür abgezogen, wenn der Puffer zu klein ist oder nicht vorhanden ist. In Düsseldorf gibt es keine Informationen dazu. Ich wollte eigentlich auch nur auf Nummer sicher gehen, falls das irgendwie möglich ist. Logischerweise möchte man ja keine Punkte unnütz verschenken. 

Ich hab dazu schon Projektanträge und Dokumentationen gesehen (IHK Köln) in denen der Prüfling doch circa 5 Stunden weniger gebraucht hat, also 65 Stunden. Das wirkt sich natürlich positiv auf die Kosten aus, das wurde nämlich dann auch nicht berechnet. Diese Prüflinge haben alle mit ner guten zwei oder ner 1 bestanden.

Ich möchte auf jeden Fall was Eigenes abgeben. Ich kopiere nicht. ABER man orientiert sich ja doch an Kollegen oder Dozenten usw. Deswegen sind bei mir diese Fragen aufgetreten.

 

Danke !

 

LG Claudi

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vor 2 Minuten schrieb Clodessa:

Ich hab dazu schon Projektanträge und Dokumentationen gesehen (IHK Köln) in denen der Prüfling doch circa 5 Stunden weniger gebraucht hat, also 65 Stunden. Das wirkt sich natürlich positiv auf die Kosten aus, das wurde nämlich dann auch nicht berechnet. Diese Prüflinge haben alle mit ner guten zwei oder ner 1 bestanden.

Sorry, aber das ist Blödsinn. Die Vorgaben der IHK sind klar. 35 bzw. 70 Stunden. Ziel dabei ist, dass du ordentlich planst. So, dass du auf 35 bzw. 70 Stunden kommst. Und nicht darum, dass du früher fertig bist!

In der Realtität läuft das auch nicht so. Wenn der Kunde dich für 70 Stunden einkauft und du aber nur 65 brauchst, wird er trotzdem 65 bezahlen müssen.  Weil das ja vorher so festgelegt wurde. Genauso wird der Kunde nur für 70 Stunden bezahlen, wenn du 75 Stunden gebraucht hast. Es bringt dir in dem Fall zwar finanziell was, wenn du 5 Stunden weniger brauchst, dein Kunde wird sich aber auf Dauer verarscht fühlen, wenn du immer 5 Stunden zu viel berechnest und dir dann die Eier schaukelst.

 

Es mag sein, dass es Fälle gibt in denen die Leute eine gute Note bekommen haben, obwohl sie weniger Zeit gebraucht haben. Das heißt aber nicht, dass es automatisch so ist!

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Schicke deine Fragen genau so an deine IHK und halte dich an die schriftliche(!) Antwort.

Wir können hier auch nur raten.

Dein Puffer ergibt sich schon aus der Tatsache, dass du das Projekt im Normalfall nicht am Stück durchziehst. Zudem rundest du auf ganze oder halbe Stunden, da kommt auch die ein oder andere Minute an Puffer zusammen.

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Danke für eure Beiträge hier 😉

 

Parallel hat mein Praktikumsgeber jetzt die IHK Düsseldorf angeschrieben. Auch er möchte konkrete Informationen dazu. Es hätte ja einfach sein können, dass hier Jemand selbst bei der IHK Düsseldorf die Prüfung zum FIAE gemacht hat und diese Erfahrung geteilt hätte.  

 

Ich bedanke mich 🌺

bearbeitet von Clodessa

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Huhu,

meine Chefin und ehemalige Ausbilderin ist Prüfer bei der IHK Düsseldorf und dort ist ein Puffer wirklich nicht gern gesehen.

Sollte die Zeitplanung aus Sicht des Prüfungsausschusses wirklich zu grob sein, wird dir der Antrag vermutlich zur Ausarbeitung zurück gegeben oder mit entsprechenden Auflagen, es in der Doku genauer zu erläutern, genehmigt. Das wäre also kein Beinbruch.

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Wir sind in einer Umschulung. Haben Mittwoch die Abschlussprüfung. Einige von uns sind bei der Düsseldorfer IHK und wir haben damals unsere Anträge alle mit 2 Stunden Puffer versehen. Es gab überhaupt keine Probleme. Alle ohne Auflagen genehmigt worden. Im Gegenteil. Ich selber denke das es realitätsnäher ist einen Puffer zu verwenden. So genau kann niemand ein Projekt planen.

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Die IHK Düsseldorf hat geantwortet :

Ein Puffer gehört zu einem guten Projektmanagement dazu. Der Projektzeitraum soll 70h nicht überschreiben. Das heißt nicht, dass er genau 70h betragen muss. Phasen oder Bereiche im Zeitplan, die größer als 4 Stunden sind, müssen nirgends runter gebrochen werden. Da gibt es keine Vorgabe der IHK Düsseldorf, die das verlangt.

Meinen Antrag passe ich grade daran an und dann bin ich auch durch. Lieber zu früh, als zu spät. 

Ihr Lieben, vielen Dank ;-)

 

 

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