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Was mach ich nach der Ausbildung?

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Hallo liebe mit ITler,

ich beende dieses Jahr im Juli meine Ausbildung zum FIAE, weiß aber nicht recht was ich im Anschluss anstellen soll/kann.

Mein Betrieb würde mich übernehmen, aber ehrlich gesagt will ich hier nach der Ausbildung nicht bleiben. Es sind versprechen gemacht worden (vorallem finanziell) die einfach nicht eingehalten worden sind und unter den tisch gekehrt wurden. Ich hab kein vertrauen mehr in den Betrieb.

 

Aufjedenfall hab ich viele Stellen als 2/3 lvl supporter gesehen die FIAE vorraussetzen. Wäre das ein rückschritt im vergleich zu einem Systemhaus?

In meinem Betrieb hab ich eigentlich durchgängig Schnittstellen programmiert und angebunden und im SQL daten hin- und hergeschubst.

 

Ich bekomm zwar eigene Projekte die ich allein ausarbeite, aber ich fühl mich trotzdem schlecht vorbereitet.

Ich mach mir ehrlich gesagt Sorgen, in einem neuen Betrieb nicht den erwartungen zu entsprechen.

 

 

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Willst du denn in den Support? Wenn nicht, dann geh' auch nicht in so eine Stelle.

Das Gefühl, schlecht vorbereitet zu sein, ist verständlich, sollte dich aber nicht davon abhalten, dich auf die Stellen zu bewerben, die dir gefallen. Vielen Unternehmen ist klar, was es bedeutet, einen frisch ausgelernten Entwickler einzustellen. Es kommt viel häufiger auf die persönliche Kompatibilität und die Lernbereitschaft an, als auf bestimmte Technologien die du kennst.

bearbeitet von arlegermi

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Wenn du gerade im SQL Bereich unterwegs bist, würde ich mir ein qualifiziertes Arbeitszeugnis ausstellen lassen und mich versuchen damit bei Firmen zu bewerben, die in der Stellenausschreibung schon SQL-Arbeiten auflisten. Erstmal Stelle annehmen und zweigleisig fahren... Ich meine damit, dass du dich anderweitig bewirbst und normalerweise bei deinem Betrieb in einer Probezeit bist. D.h. du kannst von jetzt auf gleich kündigen. Nach dem Monatsende biste weg.

Ich würde nur das machen, worauf du Lust hast, wie mein Vorredner schon sagte.

 

bearbeitet von varafisi

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Wenn Du Schnittstellen programmiert hast, vermute ich, dass dies in einer der klassischen Sprache passiert ist, also z. B. Java, C++, C#, etc.. Dazu SQL und ich bin überzeugt, dass Du Dir keine Gedanken machen musst. Such Dir eine Stelle als Juniordeveloper in Deiner Region sowie Technologie und dann solltest Du etwas finden, was Dir mehr zusagt als Dein jetziger Arbeitgeber.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und relevant zu verlieren hast Du nicht. Du kannst nur gewinnen. :)

bearbeitet von Errraddicator

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@Errraddicator Ich programmiere gerade nur in Java und SQL gerade einmal Abfragen mit Sub Selects oder ein paar Left Joins. 

Ich will einerseits viel lernen und mir noch fehlendes Wissen aneignen. Andererseits fühl ich mich aber wegen Panikattacken ausgehend von einer Herzneurose nicht wirklich belastbar und würde am liebsten nur auf 32 Stunden die Woche arbeiten gehen.

Was meint ihr, sind Arbeitgeber denn überhaupt offen gegenüber frischgebackenen FIAE die 32 Std arbeiten möchten?

Ich kann mir nicht vorstellen dass das gut ankommt. Ich will aber einem neuem AG auch das mit der Neurose nich auf die Nase binden...

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Ich glaube du kannst deine Fähigkeiten und dein Können nicht so ganz auf den Arbeitsmarkt übertragen... Deine Arbeiten werden natürlich auch gesucht... Und gerade Junior Developer auf dem Gebiet sind gerne gesehen (lt. Erfahrungsberichten aus meiner Klasse von AE'lern). Die AG wissen, dass Du noch was lernen musst aber auch sollst. Du wirst schon was finden, was dich mehr ansprichst als dein jetziger AG... möchte ich behaupten.

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Am 12.2.2019 um 08:29 schrieb DieMstar:

Ich bekomm zwar eigene Projekte die ich allein ausarbeite, aber ich fühl mich trotzdem schlecht vorbereitet.

Ich mach mir ehrlich gesagt Sorgen, in einem neuen Betrieb nicht den erwartungen zu entsprechen.

Glaube da macht man sich oft zu sehr verrückt. Außerdem gibt es ja auch Zeit zum Einarbeiten. Klar die IT ist so groß, dass kaum wer ein Profil perfekt abdeckt. Habe mir damals auch sehr viele Sorgen gemacht, vor allem da ich "nur" eine schulische Ausbildung hatte.

War am Ende alles Pustekuchen. Darauf hätte ein niemand vorbereiteten können, das ging alles nur mit Einarbeitung. War aber problemlos möglich. Zwischen anfänglicher Sorge bis hin zur Panik, würde ich heute so weit gehen und sagen ich kenne mich einige Jahre später am besten mit dem System aus.

Was Teilzeit angeht, kann ich es zwar nicht sagen würde aber vermuten, dass das am ehesten in größeren Firmen gut klappen kann. 

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