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pantrag_fisi Projektantrag: Installation und Konfiguration eines neuen Domaincontrollers mit einer neuen Stammdomäne inklusive Erstellung der Nutzer, Gruppen und Netzwerkfreigaben.

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Heyho. Würde gerne eure Meinung hören. Vllt hat wer Anregungen / Verbesserungsvorlschläge.

 

Die Firma "xyz" GmbH nutzt derzeit verschiedene Server der "abc" GmbH mit.  Es sind dort Windows  SBS 2003 und 2003 Enterprise Betriebssysteme im Einsatz, welche auf einer 32-Bit Architektur aufsetzen. Im Zuge der Abspaltung des Firmennetzes, wird sowohl auf eigene Hard- und Software gesetzt werden. Da ein Upgrade auf längerfristig supportete Windows-Betriebssysteme auf Grund der 32-Bit Architektur nicht möglich ist wird eine neue, eigene Domäne benötigt. Zudem werden ein eigener  Exchange- und SQL-Server zum Einsatz kommen.

In diesem Teilprojekt werde ich auf der neuen Server-Hardware Windows 2016 installieren um dort die Hyper-V Rolle hinzuzufügen. Im Hyper-V Manager werde ich die drei (Domaincontroller, Exchange-Server und SQL-Server) virtuellen Computer anlegen jedoch wird sowohl der Exchange als auch der SQL-Server von einem Kollegen installiert und konfiguriert.

Der Server der als Domaincontroller dienen soll setzt ebenfalls auf Windows-Server 2016. Nach der Installation des Betriebssystems werde ich den Computer umbenennen und werde ihm eine feste IP-Adresse zuweisen. Nach einem Neustart werde ich die Active Directory Domain Services installieren welche auch den DNS-Dienst beinhaltet, da der Server auch den DNS-Dienst betreiben werden soll. Nachdem der Dienst installiert ist werde ich den Server zum Domaincontroller heraufstufen.

Als weitere Rolle werde ich den DHCP-Dienst installieren und ein DHCP IPv4 Bereich erstellen.

Wenn das erledigt ist wird in den Active Directory Benutzer und Gruppen die Nutzer und Gruppen von mir angelegt werden. Desweiteren werde ich Anhand der Gruppen, Netzwerkfreigaben erstellen und die Berechtigungen verteilen.

Danach werde ich einen vorhanden Test-PC in die Domäne bringen und die installierten Dienste und Freigaben auf Funktion testen und eventuell auftretende Fehler beheben.

Zum Abschluss meines Teilprojektes werde ich eine Kundendokumentation mit Installationsvorgang erstellen und dem Kunden eine Kopie übergeben.

Planungshase 9h

Anforderungsgespräch 2h

Ist-Analyse 2h

Soll-Konzept 3h

Kosten/Nutzen Analyse 2h

 

 

Durchführungsphase 13h

Installation des Betriebssystems auf dem Host und Installation Hyper-V  1h

Virtuelle Computer anlegen und auf dem zukünftigen DC das Betriebssystem installieren 1h

Server vorbereiten, Domäne erstellen und zum Domänencontroller hochstufen 1h

DHCP Dienst installieren und Bereich erstellen 1h

Benutzer und Gruppen anlegen inklusive individuellem Passwort für jeden Benutzer 3h

Benutzer den Gruppen zuweisen 1h

Netzwerkfreigaben pro Gruppe erstellen 1h

Funktionstest  und eventuell Fehlersuche 4h

 

 

Projektabschluss 2h

Abschlussbesprechung und Übergabe der Kundendokumentation 2h

 

 

Dokumentationen 11h

Kundendokumentation 2h

Anfertigung der Projektdokumentation 9h

 

 

Danke fürs lesen! Gruß

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Hi,
Was planst du 9 Stunden lang, wenn schon so gut wie alles vorgegeben ist?

Allgemein gilt: Eine Serverinstallation mit xy-Domäne durchzuklicken ist kein Projekt sondern ein Arbeitsauftrag.

Edit: @Maniska war schneller. 😉

bearbeitet von Mttkrb

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Zitat

Installation und Konfiguration eines neuen Domaincontrollers

Nein. Nenn es "Evaluierung und Neuplanung der Server-Infrastruktur für Kunde-xy" und passe das Projekt an diese Überschrift an. Du musst Entscheidungen IM Projekt treffen.

vor 16 Minuten schrieb ragnar12345:

werde ich auf der neuen Server-Hardware Windows 2016

Nein.
1) Entscheidungen gehören inst Projekt nicht in den Antrag
2) Wir haben das Jahr 2019

Im Antrag werden keine Arbeitsabläufe beschrieben. Das gehört in die Dokumentation.

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vor 36 Minuten schrieb _n4p_:

Nein. Nenn es "Evaluierung und Neuplanung der Server-Infrastruktur für Kunde-xy" und passe das Projekt an diese Überschrift an. Du musst Entscheidungen IM Projekt treffen.

Nein.
1) Entscheidungen gehören inst Projekt nicht in den Antrag
2) Wir haben das Jahr 2019

Im Antrag werden keine Arbeitsabläufe beschrieben. Das gehört in die Dokumentation.

Danke für deine konstruktive Kritik damit kann man wenigstens etwas anfangen.

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Um noch ein bisschen mehr zu schreiben:

Warum Windows? Wenn ihr eh auf der grünen Wiese anfangt sei die Frage erlaubt.

Allein die Lizenzkosten sind hart, richtig hart. Zumindest wenn man es richtig macht...

Es werden Server 2016/19 Lizenzen benötigt, welche Version? Mit SA oder ohne?

Dann braucht man die CALs. User oder Geräte? Mit SA oder ohne?

Lizenz für Exchange, CALs für Exchange, Lizenz für MS SQL, Lizenzierung nach User oder nach Kernen...

Grob geschätzt liegen wir hier schon bei einigen tausend Euro, und an Hardware haben wir noch nicht mal gedacht.

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Deswegen ja die lange Planungsphase. Windows weil die komplette bestehende Infrasruktur auch auf Windows basiert.

User Cal´s mit SA.

Lizensierung nach Kernen

ja sind einige tausende Euro plus server ebenfalls ein paar K.

Aber was tut das zur Sache wie viel der Kunde ausgeben möchte?

Gruß

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vor 18 Minuten schrieb ragnar12345:

Aber was tut das zur Sache wie viel der Kunde ausgeben möchte?

Du sollst die beste Lösung finden. Kosten sind für gewöhnlich ein Entscheidungskriterium. Wie stark man dieses Kriterium gewichtet, ist eine andere Sache.

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Gerade eben schrieb Listener:

Du sollst die beste Lösung finden. Kosten sind für gewöhnlich ein Entscheidungskriterium. Wie stark man dieses Kriterium gewichtet, ist eine andere Sache.

Das ist korrekt. Sollte ich erwähnen das der Kunde weiterhin auf eine Windows Umgebung setzen möchte. Ich habe dahingegen einfach keinen Entscheidungsfreiraum. Ihr kennt das ja der Kunde ist König und wer das möchte der bekommt das.

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Du erstellst in 35h folgende Systeme grundlegend neu:

  • DC
  • Mailserver
  • Datenbankserver
  • Virtualisierung
  • Fileserver
  • ...

Nebenbei noch etwas Lizenzverwaltung.

Nö.

 

 

Und zeigst dabei deine Entscheidungskompetenz laut deinem Antrag wo?

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Ich halte das schlichtweg für ungeeignet. Es sei denn, Du wohnst in BaWü, da gibt angeblich andere Regeln.

In allen anderen Bundesländern musst Du kompexe Entscheidungen treffen und hier ist nix zu erwarten.

Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden.
Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust ;)

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vor 17 Minuten schrieb charmanta:

Ich halte das schlichtweg für ungeeignet. Es sei denn, Du wohnst in BaWü, da gibt angeblich andere Regeln.

In allen anderen Bundesländern musst Du kompexe Entscheidungen treffen und hier ist nix zu erwarten.

Die gibt es hier, aber nur für den schriftlichen Teil der Abschlussprüfung. Nur "Point 'n' Click" ist hier auch nicht.

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vor 44 Minuten schrieb ragnar12345:

Das ist korrekt. Sollte ich erwähnen das der Kunde weiterhin auf eine Windows Umgebung setzen möchte. Ich habe dahingegen einfach keinen Entscheidungsfreiraum. Ihr kennt das ja der Kunde ist König und wer das möchte der bekommt das.

Das Entscheidungskriterium kann auch sehr dehnbar sein. Nehm doch auch eine Linuxdistribution oder eine andere Virtualisierungslösung mit rein in deine Überlegung, und dann passen die Entscheidungskriterien am ende doch ganz zufällig auf Windows.

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Ich habe den Antrag mal überfolgen und bin dabei schon auf mindestens 3 Fehler gestolpert, ohne richtig zu lesen. (Z.B. "...wird in den Active Diretory ...." - es heißt glaube ich das Active Directory)

Du solltest auf jeden Fall nochmal jemanden Korrekturlesen lassen.

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vor 18 Minuten schrieb Defneqon:

Ich habe den Antrag mal überfolgen und bin dabei schon auf mindestens 3 Fehler gestolpert, ohne richtig zu lesen. (Z.B. "...wird in den Active Diretory ...." - es heißt glaube ich das Active Directory)

Du solltest auf jeden Fall nochmal jemanden Korrekturlesen lassen.

Geb ich dir zwar recht, aber Rechtschreibung ist aktuell noch sein kleinstes Problem...

Aktuell hat er noch kein Projekt, und in dem Szenario sehe ich auch nicht wie daraus noch eins werden soll.

Seine komplette Planungsphase ist schon gelaufen da er bei Windows gelandet ist, die Durchführungszeiten sind utopisch hoch:

Zitat

Installation des Betriebssystems auf dem Host und Installation Hyper-V  1h

Dauert nur dann eine Stunde, wenn man die Leerlaufzeiten mit einberechnet, reines Doing sind wenige Minuten.

Virtuelle Computer anlegen und auf dem zukünftigen DC das Betriebssystem installieren 1h

Reines Anlegen von 3 VMs, und anstoßen einer Installation dauert auch keine Stunde.

Server vorbereiten, Domäne erstellen und zum Domänencontroller hochstufen 1h

Was noch vorbereiten? Die Domäne  erstellt sich "von alleine" beim Hochstufen des DC, dauert auch nur wenige Minuten.

DHCP Dienst installieren und Bereich erstellen 1h

Den DHCP Dienst installiert man praktischerweise gleich bei den AD-Diensten mit, der DHPC Bereich wurde in der Planungsphase schon festgelegt und ist mit wenige Klicks erstellt. Dauert alles in allem vielleicht 10 Minuten.

Benutzer und Gruppen anlegen inklusive individuellem Passwort für jeden Benutzer 3h

Bitte was? Das Berechtigungskonzept wurde in der Planungsphase ausgearbeitet, d.h die Gruppen sind klar. Auflistung aus der Planung und Anlegen aller Gruppen via Powershell und csv. Das Selbe bei den Userkonten. Diese lassen sich dann auch direkt in die jeweiligen OUs und Gruppen schieben.

Benutzer den Gruppen zuweisen 1h

Siehe oben, fällt also weg

Netzwerkfreigaben pro Gruppe erstellen 1h

Meinst du damit setzen der Berechtigungen auf einem Fileserver? Den hast du btw. nicht eingeplant. Es gibt 1 Host für Hyper-V und 3 VMs (DC, Mail und SQL) aber keine Fileablage. Und wenn wir schon mal dabei sind auch kein Printserver o.ä...

Funktionstest  und eventuell Fehlersuche 4h

Ca. 1/3 der Durchführungszeit direkt in die Fehlerbehebung einzuplanen, kann man machen, finde ich aber "komisch". Wenn keine Fehler auftreten ist man bei dem Umfang nach 15 Minuten durch. Client bekommt IP? DHCP Check, Rechner kann in Domäne  aufgenommen werden und User kann sich anmelden? Check.

Damit reduzieren sich deine 13 Stunden auf 3, in denen du wirklich beschäftigt bist, der Rest ist entweder aufgeblasene Zeitplanung oder Ladebalken zugucken.

Ich sehe hier immer noch kein FiSi Projekt.

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Habe das Projekt ewas umstrukturiert und erweitert. Hier die zweite Fassung.

 

Evaluierung und Konfiguration eines eigenen Firmen-Servers mit virtueller Umgebung  inklusive Erstellung einer neuen Domäne, Erteilung von Netzwerkfreigaben, Sicherung der virtuellen Computer, Sicherung auf Band und Konfiguration einer Hyper-V Replikation auf einen zweiten Server.

 

 

Die Firma "xyz" nutzt derzeit verschiedene Server der "abc" mit.  Es sind dort Windows  SBS 2003 und 2003 Enterprise Betriebssysteme im Einsatz, welche auf einer 32-Bit Architektur aufsetzen. Im Zuge der Abspaltung des Firmennetzes, wird sowohl auf eigene Hard- und Software gesetzt werden. Da ein Upgrade auf längerfristig supportete Windows-Betriebssysteme auf Grund der 32-Bit Architektur nicht möglich ist wird eine neue, eigene Domäne benötigt welche als VM in einer virtuellen Umgebung umgesetzt werden soll. Zu dem Host und dem zukünftigen Domaincontroller soll noch ein Mail-Server zum Einsatz kommen. Die virtuellen Maschinen sollen zudem automatisch jeden Tag gesichert werden.  Die Sicherrungen sollen zur zusätzlichen Sicherheit täglich auf Band gesichert werden. Im Anschluss wird der Server repliziert.

In diesem Teilprojekt werde ich auf der eigenen Server-Hardware, nachdem ich ein passendes  Windows-Betriebssystem anhand einer Kosten/Nutzen-Analyse ausgewählt habe, dieses in der Core-Version installieren und der einfachen Administration per Powershell  auf die Hyper-V Virtualisierungsumgebung setzen. Dort werde ich die beiden (Domaincontroller, und Mail-Server) virtuellen Computer anlegen jedoch wird Mail-Server von einem Kollegen installiert und konfiguriert.

Der Server der als Domaincontroller dienen soll setzt ebenfalls auf ein Windows-Betriebssystem. Nach der Installation des Betriebssystems werde ich den Computer umbenennen und werde ihm eine feste IP-Adresse zuweisen. Nach einem Neustart werde ich das Active Directory Domain Services installieren welche auch den DNS-Dienst beinhaltet, da der Server auch den DNS-Dienst betreiben werden soll. Nachdem der Dienst installiert ist werde ich den Server zum Domaincontroller heraufstufen.

Als weitere Rolle werde ich den DHCP-Dienst installieren und ein DHCP IPv4 Bereich erstellen.

Wenn das erledigt ist wird in der Active Directory Benutzer und Gruppen die Nutzer und Gruppen von mir angelegt werden. Desweiteren werde ich Anhand der Gruppen, Netzwerkfreigaben erstellen und die Berechtigungen verteilen.

Nachdem der Domaincontroller konfiguriert wurde werde ich eine vorhandene Backupsoftware installieren und für die automatische Sicherung der virtuellen Maschinen konfigurieren.

Im Anschluss wird per iSCSI eine Band-Bibliothek angeschlossen und die Sicherung der VM-Sicherung konfiguriert.

Als nächstes installiere ich den Hyper-V Server auf dem zweiten Server und konfiguriere die Hyper-V Replikation für die virtuellen Maschinen.

Danach werde ich einen vorhanden Test-PC in die Domäne bringen und die installierten Dienste, Freigaben Verbindungen und Einstellungen der Sicherungen auf Funktion testen und eventuell auftretende Fehler beheben.

Zum Abschluss meines Teilprojektes werde ich eine Kundendokumentation mit Installationsvorgang erstellen und dem Kunden eine Kopie übergeben.

 

 

 

Planungshase 9h

Anforderungsgespräch 2h

Ist-Analyse 2h

Soll-Konzept 3h

Kosten/Nutzen Analyse 2h

 

Durchführungsphase 14h

Installation des Betriebssystems auf dem Host und Installation Hyper-V  1h

Virtuelle Computer anlegen und auf dem zukünftigen DC das Betriebssystem installieren 1h

Server vorbereiten, Domäne erstellen und zum Domänencontroller hochstufen und DHCP-Dienst installieren 1h

Benutzer und Gruppen anlegen inklusive individuellem Passwort für jeden Benutzer 2h

Netzwerkfreigaben pro Gruppe erstellen 1h

Sicherungssoftware installieren und konfigurieren 1h

Bandlaufwerk einbinden und Sicherung einrichten 1h

Replikation konfigurieren 2h

Funktionstest  und eventuell Fehlersuche 4h

 

Projektabschluss 2h

Abschlussbesprechung und Übergabe der Kundendokumentation 2h

 

Dokumentationen 11h

Kundendokumentation 2h

Anfertigung der Projektdokumentation 9h

 

 

Danke schonmal für eure Kritiken

bearbeitet von ragnar12345

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vor 6 Minuten schrieb ragnar12345:

er Server der als Domaincontroller dienen soll setzt ebenfalls auf ein Windows-Betriebssystem. Nach der Installation des Betriebssystems werde ich den Computer umbenennen und werde ihm eine feste IP-Adresse zuweisen. Nach einem Neustart werde ich das Active Directory Domain Services installieren welche auch den DNS-Dienst beinhaltet, da der Server auch den DNS-Dienst betreiben werden soll. Nachdem der Dienst installiert ist werde ich den Server zum Domaincontroller heraufstufen.

 

Als weitere Rolle werde ich den DHCP-Dienst installieren und ein DHCP IPv4 Bereich erstellen.

 

Wenn das erledigt ist wird in der Active Directory Benutzer und Gruppen die Nutzer und Gruppen von mir angelegt werden. Desweiteren werde ich Anhand der Gruppen, Netzwerkfreigaben erstellen und die Berechtigungen verteilen.

 

Nachdem der Domaincontroller konfiguriert wurde werde ich eine vorhandene Backupsoftware installieren und für die automatische Sicherung der virtuellen Maschinen konfigurieren.

Ich finde du gehst zu sehr ins Detail. Natürlich musst der DC eine feste IP Adresse haben. DHCP und DNS versteht sich von selbst. Ich habe das Gefühl das du dein Antrag einfach in die länge ziehen möchtest, um irgendwie mehr Text zu schreiben. Mir Persönlich würde es reichen wenn ich lese das ein DC aufgesetzt wird und die notwendigen Rollen/Features.

 

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vor einer Stunde schrieb ragnar12345:

In diesem Teilprojekt werde ich auf der eigenen Server-Hardware, nachdem ich ein passendes  Windows-Betriebssystem anhand einer Kosten/Nutzen-Analyse ausgewählt habe, dieses in der Core-Version installieren und der einfachen Administration per Powershell  auf die Hyper-V Virtualisierungsumgebung setzen.

Doofe frage, soll das deine einzige Entscheidung sein die du in deinem Projekt treffen wirst? wenn ja, dann ist das ganze extrem eng. Was ist denn da an Auswahl möglich?  Was spricht dagegen noch andere Betriebssysteme und Hypervisor mit in die Auswahl zu nehmen?

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Kunde will windows. Also bin ich eingeschränkt, natürlich aber das ist nicht zu ändern. Auswahl entweder Server 2016 oder 2019 bei Mail-server soll auch exchange sein dementsprechend auch entweder 2016 oder 2019...

Das mit dem in die länge ziehen, ok wenn du das so siehst nehme ich zur kenntis, danke

bearbeitet von ragnar12345

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