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Wenn du den anderen Vertrag eh schon in der Tasche hast und dein Arbeitszeugnis nur nachreichen sollst, würde ich mir an deiner Stelle gar keinen Harten machen. Ist doch dann eh pro Forma und lässt sich erläutern.

Kumpel von mir hatte in nem Arbeitszeugnis sinngemäß stehen "...war versucht den Mindestanforderungen gerecht zu werden..." da war die Diskrepanz zwischen Chef und AN so offensichtlich, dass das auch keinen tangiert hat.

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Was sagt denn der Umschulungsträger zu diesem (unhaltbaren) Verhalten des Praktikumbetriebes?

 

Du wurdest aufgefordert, ein Bewerbungsgespräch abzusagen --> behindert dich im Übergang in eine Anstellung nach der Umschulung.

Du bist Praktikant - deine Arbeitskraft in Projekten und Schichtplänen einzuplanen ist übermütig bis wahnsinnig.

Einen solchen Chef würde ich außerhalb der Arbeit(-szeit) nicht kennen - und schon gar nicht privat transportieren.

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Ich halte es ein wenig für ungeschickt dem jetzigen Arbeitgeber auf die Nase zu binden, dass du dich an Tag XY bei einem anderen AG bewirbst.
Die Gefahr, dass dir das dein Chef übel nimmt, ist ziemlich hoch (unabhängig obs unprofessionell ist oder nicht).

vor 17 Stunden schrieb kylt:

Hier hatte der Chef vielleicht den Gedanken dir nach der Ausbildung einen Vertrag anzubieten.

Wenn dich dein Arbeitgeber behalten will, tut er das nach wie vor in einem (hoffentlich) ruhigen Gespräch. Unabhängig ob du dich woanders bewirbst oder nicht, du nimmst hoffentlich das für dich bessere Angebot. Wenn dein aktueller AG nicht mitzieht, kannst du ihm gar nicht so wichtig sein ;)

Oftmals geht es anders lohnmäßig nicht voran.

vor 17 Stunden schrieb kylt:

Aus dieser Perspektive ist es natürlich für einen jeden Vorgesetzten ein Schlag ins Gesicht, wenn einem auf der metaphorischen Ebene gesagt wird "ich gehe auf jeden Fall".

Ein Chef ist in der Regel nicht dein Freund, sondern eben dein Chef, der nicht immer das Beste für dich will, sondern für sich.

vor 17 Stunden schrieb kylt:

Oder fändest du es nett, wenn du für deinen Partner/in schön kochst und deine bessere Hälfte sagt "ich gehe gerade zum Imbiss, möchtest du auch was?"?

Vergleichst du gerade die Beziehung zu deinem Chef mit einer Partnerschaft zwischen Mann und Frau? (Mann, Mann/Frau,Frau/Ding, Zeug)
Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Mein Chef hat sich anfangs auch sehr oft beschwert, dass hier die meisten um 15:00 Uhr gehen.. Dafür arbeiten wir halt schon seit 6:00 Uhr und Kundenkontakt haben wir sowieso nicht.

bearbeitet von Asura
Vergessene Wörter..

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vor einer Stunde schrieb Asura:

Ich halte es ein wenig für ungeschickt dem jetzigen Arbeitgeber auf die Nase zu binden, dass du dich an Tag XY bei einem anderen AG bewirbst.
Die Gefahr, dass dir das dein Chef übel nimmt, ist ziemlich hoch (unabhängig obs unprofessionell ist oder nicht).

Es geht hier ja nicht um eine Bewerbung aus einer Festanstellung heraus, sondern um einen Umschüler im Praktikum, <=3 Monate vor Ende der Maßnahme. Er hat dort das Anrecht freigestellt zu werden, hat die Bitte frühzeitig Kommuniziert, es wurde genehmigt und am selben Tag k*ckt ihm der Chefchef ans Bein er soll das Gespräch gefälligst absagen.

Blöde Frage, aber was soll er denn machen?

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vor 3 Stunden schrieb Asura:

Ich halte es ein wenig für ungeschickt dem jetzigen Arbeitgeber auf die Nase zu binden, dass du dich an Tag XY bei einem anderen AG bewirbst.

Wüsste nicht, warum er sich darüber Gedanken machen sollte, denn Du schreibst selbst:

vor 3 Stunden schrieb Asura:

Ein Chef ist in der Regel nicht dein Freund, sondern eben dein Chef, der nicht immer das Beste für dich will, sondern für sich.

 

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vor 23 Stunden schrieb Whiz-zarD:

[...]Schließlich kann man auch ein ruhiges Gespräch führen und sagen, was Sache ist, wenn der Chef tatsächlich bedacht war, ein Ausbildungsvertrag anzubieten. [...]

Du meinst einen normalen Vertrag. er macht ja gerade Umschulung und davon das Praktikum bei der Firma.

vor 22 Stunden schrieb Velicity:

[...] Aber klar nimmt der Chef das entsprechend wahr, wenn im Problemfall alle bis in die Puppen im Büro sind und der Kollege nach 8 Stunden abzieht und das i.d.R. dann immer so ist. Habe hier auch schon oft abfällige Bemerkungen vom Chef gehört und in den Sonderzahlungen spiegelt sich das am Ende ebenso wieder. Und natürlich merkt man es auch an den Leistungen des Kollegen, wenn er bei vielen Situationen, wo es größere Probleme gibt nicht anwesend ist und dadurch vermehrt Routineaufgaben ausführt.[...]

Kann man so oder so sehen. Nur weil jemand länger / mehr da ist, heißt das noch lange nicht, dass er auch mehr leistet.
Ich habe z.B. immer geschaut, dass ich möglichst nur meine Regelstunden mache, habe meine Arbeit jedoch dennoch problemlos in der Zeit geschafft. Andere haben sagen wir einfach mal 25% mehr Zeit dort verbracht, aber weniger geschafft, da sie sich einfach nicht organisiert bekamen oder manche Themen ihnen zu komplex waren und sie es nicht selber hinbekommen haben, das auf kleinere Probleme aufzuteilen - Schritt für Schritt.

vor 22 Stunden schrieb Velicity:

Was da richtig und falsch ist lässt sich aber oft denke ich auch schwer sagen. Kind ist halt in den Brunnen gefallen, da gibt es i.d.R. nicht einen wo man sagen kann der ist böse, der hat es falsch gemacht, seine schuld, allen anderen kann es egal sein. Und genauso wird das dann i.d.R. gemeinsam gestemmt, wobei unser Chef sich da nicht ausnimmt und wohl am meisten Stunden kloppt, ist so ein Duracell Hase und überträgt diese Sichtweise eben auch gerne auf Andere.[...]

Wären es nicht Angestellte, sondern Teilhaber, wäre das aus meiner Sicht her OK. Als Angestellter sehe ich es aber nicht mehr wirklich ein, mich auszupowern, nur damit Chef sich eventuell noch einen Porsche mehr leisten kann.
Natürlich gibt es solche und solche Firmen / Chefs, aber wenn da nicht spürbar wieder was zurück kommt (nicht nur finanziell, sondern auch Werrtschätzung, langfristige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, ...) von Chef, wäre ich persönlich nicht mehr dazu bereit, meine Freizeit für die Arbeit weiter einzuschränken.

vor 17 Stunden schrieb Asura:

Ich halte es ein wenig für ungeschickt dem jetzigen Arbeitgeber auf die Nase zu binden, dass du dich an Tag XY bei einem anderen AG bewirbst.
Die Gefahr, dass dir das dein Chef übel nimmt, ist ziemlich hoch (unabhängig obs unprofessionell ist oder nicht).[...]

Wenn bis jetzt kein Angebot auf Übernahme vom Chef vorliegt, und auch noch nicht drüber gesprochen wurde - woher soll er dann wissen, ob der Chef da überhaupt Interesse dran hätte? Die Kristallkugel muss man als ITler nicht bedienen können - auch wenn es oftmals hilfreich ist/wäre.

 

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