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Nr. 354 - Von Kelten, die bel(l)ten, von umziehen und Zelten

Empfohlene Beiträge

Ich kenn da ja jemanden der froh war das Pokemon aufm Handy lief.

Weil die Powerbank in der Handtasche und die Kinder an der Strippe. So konnten sie beim Spazierengehen nicht verloren gehen. :D

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Hab zu Beginn von "Go" mal reingeschaut und nach kurzer Zeit wieder verworfen. Und jetzt? Jetzt muss ich durch Le Hünd immer draussen rumspazieren und muss mir ja irgendwie die Zeit vertrieben während sie schnuffelt ^^

Hab' überhaupt erst mit *mon angefangen durch "Go" wenn's ein anderes Spiel mit der Funktionalität gewesen wäre, wäre ich darauf kleben geblieben ^^

bearbeitet von Eratum

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vor 20 Stunden schrieb Eratum:

Hab zu Beginn von "Go" mal reingeschaut und nach kurzer Zeit wieder verworfen. Und jetzt? Jetzt muss ich durch Le Hünd immer draussen rumspazieren und muss mir ja irgendwie die Zeit vertrieben während sie schnuffelt ^^[...]

Beim Gassi gehen mit dem Handy spielen? Die Aufmerksamkeit hat dem Hund zu gelten beim Gassi gehen und fertig. Da habe ich ehrlich gesagt keinerlei Verständnis für.
Ich würde mir die Vorwürfe nicht machen wollen, wenn mein Hund z.B. vergiftete oder mit Rasierklingen gespickte Köder frisst und daran stirbt, was ich hätte problemlos vermeiden können, hätte ich auf ihn geachtet.
Mag sein, dass einige das anders sehen, aber ich habe schon bei genügend Hunden mitbekommen, dass genau das passiert ist und bin daher vorsichtig. Der letzte Hund unseres Vermieters (wohnt nebenan) ist erst vor nicht einmal einem halben Jahr an Gift gestorben.

bearbeitet von Crash2001

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Mal abgesehen davon, dass ich das prinzipiell nachvollziehen und deine Argumentation verstehen kann: Würdest du dich in der Lage sehen, ein Wiesenstück (auf dem der Hund im besten Fall frei läuft) komplett sondieren zu können, bevor es der Hund tut?

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Natürlich nicht, aber man kann reagieren, wenn man sieht, dass der Hund wo aast und nicht erst, wenn es zu spät ist und der Hund blutigen Schaum spuckt irgendwann später erst.
Natürlich kann man vor so etwas nie komplett geschützt sein, aber man kann sein Bestes dafür geben, dass es nicht dazu kommt, oder aber sollte es dazu kommen halt dann schnellstmöglich ab zum Tierarzt, ob noch etwas gerettet werden kann.

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vor 21 Stunden schrieb Eratum:

wenn's ein anderes Spiel mit der Funktionalität gewesen wäre, wäre ich darauf kleben geblieben ^^

Ingress war weeeeit vor Pokemon Go und hatte IMHO das bessere Spielprinzip. War aber na klar nicht "niedlich" :D

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Je nachdem in welcher Gegen man unterwegs ist, ist da Auftauchen von Viechern in freier Wildbahn eher überschaubar. Da hat man das Handy hauptsächlich für die gelaufenen Kilometer mit dabei. Ansonsten kurzer Blick falls es doch mal vibriert "oh hab ich schon" und ignorieren.

Die Pokemon Go Zombies waren hauptsächlich Downtown in den Metropolen unterwegs, auf dem Land kannst froh sein wenn mal ein Vieh auftaucht.

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vor 5 Stunden schrieb Crash2001:

Beim Gassi gehen mit dem Handy spielen? Die Aufmerksamkeit hat dem Hund zu gelten beim Gassi gehen und fertig. Da habe ich ehrlich gesagt keinerlei Verständnis für.

Mal abgesehen davon, dass man nicht blind und taub gegenüber der Umwelt ist, wenn man ein paar Meter aufs Handy schaut. Wenn deine Aufmerksamkeit uneingeschränkt auf deinem Smartphone liegt, hast du noch ganz andere Sorgen.. Wie ein plötzlich auftauchendes Schild, einem Baum oder das Herunterfallen einer Klippe.

In der Regel schaust du immer wieder nach deinem Hund, du bekommst mit wenn er weit vor dir ist oder wenn er hinter dir ist. Wenn du ihn auf Beifuß oder ein paar Meter Abstand erzogen hast, dann ist die Sache sogar weniger schlimm.

Wenn du mit mehreren Leuten Gassi läufst, unterhälst du dich auch mit ihnen und verweigerst nicht das reden, weil du deinen Hund konzentriert anstarren musst.

Die wenigsten (Gaming)Apps sind so intensiv, dass du deine Umwelt außer Acht lassen musst, gerade bei PokemenGo gibt es gar keinen zeitlichen Faktor der dich an das Spiel bindet, auf ländlicher Ebene spawnen (is das noch so?) so gut wie gar keine *mons, da das Hauptaugenmerkt definitiv auf die Städte gelegt wird. Nicht umsonst waren die Pokemonraids/Spawns/Aufkommen auf die Städte fixiert. Die Farmbots waren alle auf Großtstädte getrimmt, keiner davon in einem Dorf oder auf dem Land.

Alles eine Sache der Perspektive.

Aber der Grundaussage, dass du auf deinen Hund nach wie vor aufpassen musst, muss ich zustimmen.

 

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Ich hatte Pokémon aus Neugier installiert aber da man eine Account haben muss gab es von mir ein „Ok tschau“.

Ansonsten leben und leben lassen.

Bin kein Pokémon Fan (es ist an mir vorbei gegangen und außer 3 Namen kann ich keine) verurteile auch niemanden der Spaß daran hat.

Wer meint sich darüber aufregen zu müssen der hat vermutlich die wirklich wichtigen Dinge des Lebens noch nicht erkannt.

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vor 21 Stunden schrieb Crash2001:

Natürlich nicht, aber man kann reagieren, wenn man sieht, dass der Hund wo aast und nicht erst, wenn es zu spät ist und der Hund blutigen Schaum spuckt irgendwann später erst.
Natürlich kann man vor so etwas nie komplett geschützt sein, aber man kann sein Bestes dafür geben, dass es nicht dazu kommt, oder aber sollte es dazu kommen halt dann schnellstmöglich ab zum Tierarzt, ob noch etwas gerettet werden kann.

Wie erwähnt, schaut man (zumindest ich) nicht permanent auf sein Telefon. Und irgendwann weiss man auch wo die "Hotspots" sind. An den Stellen kurz Handy raus, gucken, kurz daddeln, weiter gehen. Ansonsten sammelt man halt die Kilometer und brütet Eier aus :D

Direkt im Park und den Stellen wo "wir frei laufen" sind eh keine Spots und damit wenig Spawn :) 

Keine Bange, unserem Wuff geht's gut und sie wird nicht durch Zockerey vernachlässigt oder zu wenig beaufsichtigt.

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Moin.

@Eratum:
Da muss ich vielleicht etwas zu ausholen, weshalb ich so strikt gegen Handy spielen (oder sonstige Ablenkung) beim Gassi gehen bin.
Eine unserer alten Hundesitterinnen war ein ziemlicher Handyjunkie. Sie hat den Hund (auch während der Läufigkeit, obwohl wir ihr das verboten haben) einfach frei laufen lassen und sich nicht drum gekümmert, sondern hat mindestens 50% der Zeit einfach nur aufs Handy gestarrt beim Gassi gehen laut diversen anderen Leuten, die sie immer wieder gesehen haben. Da wir eine dominante Schäferhündin haben, ist es dann auch ein paar mal zu kleineren Scherereien mit anderen Hunden gekommen und sie wollte dann echt auch noch über unsere Hundehaftpflichtversicherung den Schaden abwickeln (sie hatte als Hundesitter eine eigene Haftpflicht für solche Sachen und im Vertrag stand drin, dass Schäden die während ihrer Gassi-Gänge auftreten darüber abgewickelt werden - da wäre ihre Prämie aber vermutlich dann gestiegen), da unser Hund ja sooo aggressiv wäre, nur weil sie zu inkompetent und zudem noch zu unaufmerksam war, um irgendetwas zu verhindern, den Hund aber dennoch unbedingt frei laufen lassen musste. Wie wir später gehört haben, war sie wohl schon mit kleinen Hunden einfach überfordert. Bei der Hundesitterin davor und danach ist es kein einziges Mal zu so etwas gekommen, bei ihr mindestens einmal im Monat, dass wieder ein doofer Spruch kam, wie aggressiv unser Hund doch wäre und dass das nicht normal wäre. Leider hatten wir damals keine Alternative und auf den Plattformen suchen, wo man sie gefunden hat, ist halt auch was schwierig... 
Unser Hund ist definitiv nicht aggressiv, sondern typisch Schäferhund halt einfach stürmisch und dazu noch dominant. Da sie mit 67cm Schulterhöhe auch nicht gerade klein ist, wirkt es natürlich direkt bedrohlich, wenn sie auf wen zustürmt und dann gibt es halt die Angstbeisser. Beissen lässt sie sich aber halt auch nicht einfach, sondern gibt dann Kontra...

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Das erinnert mich irgendwie an meinen Bruder letztes Wochenende: Wir waren mit den Kids an einer Hüpfburg, insgesamt 5 Kinder wild am hopsen, ich hab mich entspannt auf die Bank davor gesetzt, geschnattert, auch mal aufs Handy geschaut, bin auch mal zu dem Kleinen und hab mit ihm herumgeflaxt und mich wieder hingesetzt. Mein Bruder hingegen (15 Jahre älter als ich) hatte die ganze Zeit Sorgenfalten auf der Stirn. Bei jeder Annäherung an andere Kinder hat seine beiden ermahnt, dass sie aufpassen sollen. Hohe und weite Sprünge wurden scharf kritisiert und ich meinte dann zu ihm: "Mensch, nun entspann dich doch mal. Ist doch alles cool hier." woraufhin er auch nur mit dem Kopf geschüttelt hat und sagte "Was ich schon an Stürzen und Verletzungen gesehen hab (auch bei Hüpfburgen), das willst du nicht sehen."

Und ich so innerlich: Ja gut 🤷🏻‍♂️Passiert hat (zum Glück selten).

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Ich kann deinem Bruder mal K1 vorbeibringen.

24 Stunden und er kennt alle Schwester und Ärzte in allen Notaufnahmen im Umkreis von 50Km beim Vornamen.

Da wird man echt ruhig mit der Zeit.

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Zudem: Man kann die kleinen nicht vor allem schützen - und soweit es keine schlimmen Verletzungen sind, geht ggf. auch ein Lernprozess damit einher.

Und mal ehrlich: Wer von Euch ist als Kind nicht auch auf Bäume geklettert und Co.? Da kann eher was passieren, als in so ner Hüpfburg.

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vor 57 Minuten schrieb Enno:

24 Stunden und er kennt alle Schwester und Ärzte in allen Notaufnahmen im Umkreis von 50Km beim Vornamen.

Nicht nötig. Er ist Stationsleiter im örtlichen Krankenhaus. 😄

vor 24 Minuten schrieb Carwyn:

Zudem: Man kann die kleinen nicht vor allem schützen - und soweit es keine schlimmen Verletzungen sind, geht ggf. auch ein Lernprozess damit einher.

Und mal ehrlich: Wer von Euch ist als Kind nicht auch auf Bäume geklettert und Co.? Da kann eher was passieren, als in so ner Hüpfburg.

Er erzählte, wie mal ein Kind durch ungünstiges Hüpf-Timing voll rauskatapultiert worden ist und voll auf der Nase landete. War dann auch mehr Blut als unbedingt nötig, aber er meint, das prägt einen auch irgendwie.

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vor einer Stunde schrieb Ulfmann:

Er erzählte, wie mal ein Kind durch ungünstiges Hüpf-Timing voll rauskatapultiert worden ist und voll auf der Nase landete. War dann auch mehr Blut als unbedingt nötig, aber er meint, das prägt einen auch irgendwie.

Ich hab nicht gesagt, man soll gar nicht aufpassen. Nur nicht übertrieben aufpassen und bei jeder kleinen Sache, wo etwas passieren könnte schon einzuschreiten.

Abgesehen davon ist es echt unterschiedlich, wie stark oder schnell sich Menschen verletzen können. Beispiel: Ein Kind dass damals mit mir zusammen auf Kinderfreizeit ging, brach seinen Arm, weil er stolperte. Ich laufe mit 8 Jahren in ein 50 km/h fahrendes Auto und bekomme 2 Platzwunden.
Damit will ich nicht sagen, dass ich unverwundbar bin, sondern dass die Umstände dafür sorgen können, dass auch bei kleinsten Sachen viel passieren kann. Wenn man das zu sehr in seinen Kopf bringt, beginnt man übervorsichtig zu werden.

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Gerade eben schrieb Carwyn:

Er erzählte, wie mal ein Kind durch ungünstiges Hüpf-Timing voll rauskatapultiert worden ist und voll auf der Nase landete.

Ist mir mal als Kind passiert. Die Hüpfburg hatte ne Art Rutsche...aber ich bin die "runtergehüpft"...voll mit dem Rücken auf dem Boden aufgekommen. Ich konnte dann so ne Stunde lang nicht sprechen. Seitdem hasse ich die Teile

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Am 9.8.2019 um 13:47 schrieb Carwyn:

Nur nicht übertrieben aufpassen und bei jeder kleinen Sache, wo etwas passieren könnte schon einzuschreiten.

Aber aber aber... man muss doch ausgiebig rumhelikoptern!
Nachher wird das Kind/Hund/whatever noch eigenständig oder erkennt gar, dass manche Dinge nunmal weh tun!

Das geht nun wirklich nicht!

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vor 15 Minuten schrieb dgr243:

Aber aber aber... man muss doch ausgiebig rumhelikoptern!
Nachher wird das Kind/Hund/whatever noch eigenständig oder erkennt gar, dass manche Dinge nunmal weh tun!

Das geht nun wirklich nicht!

Danke Captain Obvious, dass Du das nochmal genauer erklärt hast. :D

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