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Unglücklich im Beruf / in der IT

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Hallo zusammen,

ich weiß nicht genau warum ich diesen Thread aufmache. Ggf. möchte ich nur etwas Dampf ablassen oder hören, ob es jemandem ähnlich geht.
Ich bin seit längerem unzufrieden in meinem Tätigkeitsfeld (Systemadministration, Support).
Ich habe es immer auf die Firmen geschoben, weswegen ich in den letzten 2-3 Jahren viele Firmenwechsel vollzogen habe.
Nun habe ich aber erkannt, dass es nicht an den Firmen liegt, sondern am Job an sich.
Ich weiß nicht zu 100% was es ist, das mich so stört, aber am Anfang war das noch nicht da.

Ich überlege wirklich den Beruf oder den (Fach-)Bereich zu wechseln. Ich möchte aber mein angesammeltes Wissen ungern "wegwerfen", weil ich das was ich mache, wirklich gut kann.
Das einzige was mir in den letzten Jahren Spaß gemacht hat ist, dass ich jemanden ausgebildet habe und ehrenamtlich als Prüfer der IHK tätig bin.
Ich habe als Reaktion darauf Kontakt mit der Schulleitung meiner damaligen Berufsschule aufgenommen und gefragt, was es als Quereinsteiger für Möglichkeiten gibt an der Berufsschule zu lehren. Rückmeldung war positiver Natur.
Ich weiß nur, dass ich keine 3 Jahre mehr in der Administration oder im Support arbeiten möchte.
Viel Reisen möchte ich aufgrund meiner Beziehung auch nicht. Consulting fällt somit auch flach.

Ich weiß wie gesagt nicht, was ich mit dem Thread bezwecke, aber Ihr könnt gerne Eure Meinungen und Gedanken zu dem Thema teilen.
Sorry für das weinerliche :)

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Hi,

sowas passiert und kann in jedem Job vorkommen. Je nach Größe deines Betriebs könntest du natürlich als Ausbildungsverantwortlicher arbeiten und dann hättest du u.U. weniger mit der operativen Tätigkeit zu tun.

Ich habe damals in einer Berufsschule eine AG "gegründet", was zwar kein Geld bringt, aber auch Spaß gemacht hat. Das konnte ich gut nach der Arbeit machen und konnte meine Wissen und meinem Drang, Wissen zu vermitteln, nachgehen. ;)

Weiterhin könntest du auch in der VHS Kurse anbieten.

Was ohne Studium vermutlich schwierig sein dürfte, ist in einer Schule zu unterrichten, zumindest als Vollzeitkraft.

In meine Firma gibt es aber quasi unendliche viele unterschiedliche Jobs, die alle unter "IT" angesiedelt sind. In einem großeren Konzern düfte eigentlich so gut wie immer die Möglichkeit bestehen, etwas anderes zu machen und dennoch seine Erfahrung und sein Wissen weiter mit einzubringen.

 

bearbeitet von carstenj

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Zur Berufsschule: Wir hatten damals 2 Lehrer, die kein Lehramt studiert hatten, sondern als Quereinsteiger gearbeitet haben. Beide wurden aber nicht verbeamtet.
Einer war TZ und hat m.W. nebenbei Lehramt studiert (war die Vorlage der Schule) und der andere hat irgendwas anderes studiert gehabt und ausreichend Erfahrung in der IT.
Hat aber anscheinend ausgereicht.

Bei uns ist einfach ein großer Lehrermangel. Die nehmen denke ich, wen man kriegen kann. Was man gut, oder schlecht interpretieren könnte...

bearbeitet von Nopp

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vor 10 Minuten schrieb carstenj:

In meine Firma gibt es aber quasi unendliche viele unterschiedliche Jobs, die alle unter "IT" angesiedelt sind. In einem großeren Konzern düfte eigentlich so gut wie immer die Möglichkeit bestehen, etwas anderes zu machen und dennoch seine Erfahrung und sein Wissen weiter mit einzubringen.

Ja, das denke ich auch. Nur tue ich mich da etwas schwer nach dem "richtigen " zu suchen. Bisher lief das immer so: "Systemadministrator Windows". :D 
 

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vor 2 Minuten schrieb SaJu:

Wenn Du 3 Jahre Berufserfahrung hast, kannst Du Informatik-Lehramt studieren.

Ich hab mit dem OP "theoretisch" so oder so Zugang zu allen Studiengängen...
Wenn dann würde ich aber wahrscheinlich eine andere "berufliche Fachrichtung" , wie z.B. Wirtschaftswissenschaften oder Medien studieren, mit "beruflicher Informatik" jedoch als  Studienfach.
Ein reines Info Studium wäre überhaupt nichts für mich.

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Du hast geschrieben, dass Du gerne an einer Berufsschule Informatik unterrichten würdest. Deshalb habe ich das vorgeschlagen. Mit dem OP kannst Du auch noch andere Fächer (außerhalb der Technik) dazu wählen. Da kommt es aber auch auf das Bundesland an.

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vor 1 Minute schrieb SaJu:

Du hast geschrieben, dass Du gerne an einer Berufsschule Informatik unterrichten würdest. Deshalb habe ich das vorgeschlagen. Mit dem OP kannst Du auch noch andere Fächer (außerhalb der Technik) dazu wählen. Da kommt es aber auch auf das Bundesland an.

Ja, das war auch überhaupt nicht abwerten deiner Antwort gegenüber gemeint!
Im Gegenteil.

Hier ist es wohl so, dass man nach dem Studium eine Mischung aus der ausgewählten Fachrichtung und dem jeweiligen Unterrichtsfach, unterrichten darf.
Das Unterrichtsfach "berufliche Informatik" der Uni spiegelt das, was man in der Berufsschule lehrt, leider viel besser dar, als das Info Studium selber, deswegen würde ich eher zu so einer Mischung tendieren. Also "Studium X", mit beruflicher Informatik als Fach.

 

 

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vor 6 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Die Frage ist aber auch, wie gut du mit etwaigen Einschnitten im Gehalt durch diesen Weg klar kommst.

Das ist eine gute Frage.
Ich habe vor nem Jahr in TZ (50%) gearbeitet und das ging grade noch so.
Da musste ich aber alles zwei mal umdrehen.

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vor 1 Stunde schrieb Nopp:

Ich weiß wie gesagt nicht, was ich mit dem Thread bezwecke, aber Ihr könnt gerne Eure Meinungen und Gedanken zu dem Thema teilen.

Ich finde es erstmal klasse, dass Du Deine Gedanken teilst. Und, offen gestanden (sorry), finde ich es klasse, dass eine Plattform wie Fi.de das vollständig anonym möglich macht. Bei den "Großen" hättest du das vielleicht nicht getan. Vielleicht sollten wir diesen erheblichen Vorteil hier auf Fi.de generell nochmal stärker herausstellen. 

Ich glaube es ist sehr wichtig ein Unwohlsein früh zu erkennen und für sich zu thematisieren. Viel zu häufig wird so etwas einfach hingenommen, da wir unsere Komfortzone nicht verlassen wollen. Am Ende liest man dann in der Zeitung, dass die Anzahl der Arbeitnehmer, die aus psychischen Gründen ihren Job quittiert haben, auf einem sehr hohen Niveau liegen.  

Wichtig wäre es aus meiner Sicht nun, dass Du einen Plan erstellst. Wo möchtest Du tun, was macht Dir Spass bzw. was sind Deine Werte und was ist dafür nötig. Und das möglichst detailliert. Also fragst Du bei jedem "Finding", was ist dafür tatsächlich nötig.

Ich würde es tatsächlich aufschreiben, mir regelmäßig ansehen, Einzelnes korrigieren, solange bis es wirklich das ist, was ich will. So setzt du dich intensiv mit Deine Situation auseinander und es entsteht ein hoffentlich konkretes Bild. 

 

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vor 6 Minuten schrieb StefanE:

...

 

Danke für den hilfreichen Kommentar.
Eine Art "Pro/Contra" Liste werde ich mir nun die Tage erstellen, sowie Ziele herausfinden, die mir wichtig sind.
Ich denke auch dass man im "Geist" zufrieden sein muss. Sonst bringt das alles nichts und macht einen früher oder später nur kaputt.

Ich danke dem Forum ebenfalls für die Anonymisierung.
Ohne diese hätte ich den Thread natürlich nicht erstellt.

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vor 54 Minuten schrieb Nopp:

Da musste ich aber alles zwei mal umdrehen.

Deswegen solltest du rausfinden, wie es bei diesem Weg finanziell aussieht. Sonst stehst du da, bist zwar Glücklich mit dem Job, aber immer am Ende/Mitte des Monat muss du dran denken, dass du ja  eigentlich mehr verdienen könntest, bzw. dass du Aufgrund dieses Weges auf manche Dinge evtl. Verzichten musst.

An vielen Personen würde sowas nagen. Am Besten du schreibst mal klar auf was du willst, welche Optionen dir offen stehen, was sich für dich verbessern würde, was sich evtl. verschlechtern würde, welche Risiken es gibt. Auch wenn du gerne mit Menschen arbeitest, denkst du du würdest mit einer Problemklasse zurecht kommen usw. 

Es heißt ja auch immer das einige Lehrer mit der psychischen Belastung nicht fertig werden...

Einfach mal alles abchecken, ob der Weg richtig ist

Edit: ok *ninjad* -.-

bearbeitet von KeeperOfCoffee

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vor 24 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Es heißt ja auch immer das einige Lehrer mit der psychischen Belastung nicht fertig werden....-

Ich glaube eher, dass dieses Statement nicht auf Erwachsenenbildung zutrifft, oder?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand an meiner damaligen Schule einen Nervenzusammenbruch bekommen würde.

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vor 3 Stunden schrieb Nopp:

Ich glaube eher, dass dieses Statement nicht auf Erwachsenenbildung zutrifft, oder?

 

An Berufsschulen ist der Bildungshintergrund der Schüler sehr gemischt. Manchmal kommt es sogar auf die jeweilige Berufsschule und desssen Angebot an.

In IT-Klassen sind zwar eher Gymnasiasten, Realschüler (+ manchmal Mittelschüler). Allerdings durften unsere Lehrer zusätzlich sogenannte JoA-Klassen (Jugend ohne Ausbildungsplatz) unterrichten. Die Meisten davon waren ohne Schulabschluss, stammten eher  aus ärmeren Verhältnissen und zeigten dementsprechen auch das Verhalten gegenüber der Schule. An anderen Schulen gab es dann wieder keine solche Klassen. Als angehender Berufsschul-Lehrer sollte man aber im Auge behalten, dass solche Klassen an jeder Berufsschule eingeführt  werden können, weil diese Schulart dafür da ist, dass "schulpflichtige" Schüler dort ihre Schulpflicht erfüllen können/ müssen. So muss man auch mit "schwierigen" Schülern umgehen können.

bearbeitet von SaJu

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@Nopp  Vielen Dank für dein Posting und diesen Thread. Ich finde es auch sehr gut, dass Du das so offen ansprichst. Mir ging es schon mehrfach genauso wie dir. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Leute denen es auch so geht. Je älter man wird, je mehr möchte man weg von "der aktiven IT".  Ich weiß nicht wie alt Du bist. Ich würde mir das Ganze an deiner Stelle noch einmal ganz in Ruhe überlegen. Wenn Du dann für dich selber feststellt, dass alles rund um die IT nichts mehr für dich ist, dann würde ich es an deiner Stelle in einem ganz anderen Bereich versuchen oder eventuell auch etwas ganz Anderes studieren. Auch andere Bereiche wie Projektleitung würde ich nicht unbedingt als besser ansehen. Es gibt Analysen die sagen, dass in Zukunft 80% der Stellen im Bereich der Projektleitung durch KI wegfallen würden. Ob es wirklich so kommt, wissen wir nicht. Aber auch in der IT-Projektleitung gibt es Stress um in Grunde hat man auch dort mit der gleichen Materie zu tun. Entscheide nicht zu schnell oder voreilig, aber höre auf dich und auf das was dir Spaß macht. Sonst wirst Du auf Dauer nicht glücklich in deinem Beruf.

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Am 15.4.2019 um 11:02 schrieb Nopp:

Ich möchte ... Wissen ungern "wegwerfen", weil ich das ... wirklich gut kann.

Positiv betrachtet, möchtest du dich verändern, weil du mit dem Job nur bedingt glücklich bist. Wissen wegzuwerfen würde dich aber auch unglücklich machen. Von allen Pro und Contra solltest du diesen ganz ob auf die Liste setzten für: "das bin bereit zu Opfern".

Der Prozess einer klaren Veränderung (aus der IT raus / in die IT rein / innerhalb der IT) beginnt immer damit, dass man radikal bereit ist gewisses Vorwissen zu Opfern. 

Bei mir hat der Prozess zweimal stattgefunden - in die IT rein, war schon nicht leicht, weil mir jeder meinte sagen zu müssen dass ich die andere Jobrichtung "richtig gut kann". Vom externen Consulting weg das selbe Spiel (innerhalb der IT). 

Das soll nicht heißen, dass sich immer alles wirklich radikal ändert, aber man muss im Kopf erst einmal jede Veränderung psychologisch zulassen und dass tut man viel seltener, wenn einem doch etwas an dem Vorwissen liegt.

EDIT: Oder anders gesagt, wenn du es gut kannst, kommst du nach Jahren auch wieder schnell rein 😉

Am 15.4.2019 um 11:02 schrieb Nopp:

Das einzige was mir in den letzten Jahren Spaß gemacht hat ....

Falls dir doch ein Radikaler wandel zu krass ist und du bei deinem aktuellen Job oder etwas ähnlichen bleibst: Frag dich doch mal ob du "das andere"(alles was nicht zum "einzigen gehört) so gar nicht mehr machen möchtest, oder ob du dich mit einer anderen Betrachtung damit arrangieren kannst. Dann könntest du auch über 2 Jobs nachdenken, deinen jetzigen mit reduzierten Stunden für die wirtschaftliche Sicherung und nen IHK / VHS Tätigkeit nebenbei. 

bearbeitet von kylt

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vor 42 Minuten schrieb kylt:

Falls dir doch ein Radikaler wandel zu krass ist

Ich denke auch eher, dass es zwar eine große Änderung in meinem Berufsfeld geben, dieser endgültig aber immer noch wenigstens "artverwandt" mit der IT sein wird, siehe Dozenz, Lehrer, Berater etc..

Ich denke nicht, dass ich einen 100%igen Wechsel zum z.B. Versicherungsberater o.Ä. machen möchte.
Ggf. eher so ein 50% Ding, was Du auch meintest...

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Ich finde es toll, dass du @Nopp den Mut aufbringst, das Thema hier offen anzusprechen bzw. darüber zu sprechen!

Damit hast du den ersten Schritt getan, um den für dich richtigen Job zu finden.

Ich glaube, den Gedanken, im falschen Job zu stecken oder sich zu fragen, ob es die richtige Berufswahl war, hat, glaube ich jeder irgendwann einmal. 

Die Frage ist, was du daraus machst.

Handele instinktiv, aber nicht vorschnell.

Und wenn du eine Entscheidung getroffen hast, zerfleische dich nicht, um es dann rückwirkend zu bereuen. Vergleiche dich nicht mit Freunden, sondern tue das, was dir gefällt und stehe dazu.

Also überlege gut und fokussiere dich auf deine Interessen.

In die Liste gehört für mich auch: 

Ist der Job für dich Berufung oder Mittel zum Zweck?

Dementsprechend musst du dann auch noch den passenden Arbeitgeber und auch das passende Team finden.

Kläre die Frage, was dich aktuell stört bzw. immer wieder gestört hat.

Ist es wirklich der Job oder nur die äußeren Umstände, z.B. sinnlose Regeln, reaktives statt proaktives Handeln, kein Draht zu Kunden und Kollegen usw.?

Du kennst ja jetzt bereits die üblichen Vor- und Nachteile der IT-Branche. 

 

Ich habe aktuell mit der neuen Stelle auch mein Vorwissen im Netzwerkbereich geopfert und fange gerade wieder von vorne an.

Ebenfalls, als ich meine Ausbildung abgebrochen und nochmal neu in einem anderen Betrieb angefangen habe.

Jede Veränderung erfordert auch die Bereitschaft etwas loszulassen bzw. „zu opfern“. Bist du bereit dafür?

bearbeitet von tTt

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Hallo Nopp,

mir ging es ähnlich wie Dir. Der Auslöser dazu fing mit dem Support an. Diese Arbeit machte mir einfach nach X Jahren absolut keinen Spaß mehr. Hinzu kam, dass ich auch "irgendwie" für alles zuständig war. Dadurch das ich für alles zuständig war, konnte ich in keinen Bereich richtig einsteigen, was mich sehr unglücklich machte. Ich wollte komplett aus aus der IT, weil mich alles nur noch nervte. Aber ich hatte  dann die "Flucht" nach vorne ergriffen, da ich so wie Du auch nicht mein ganzes IT-Wissen über Bord schmeißen wollte, und wurde nun in einem Bereich fündig, welcher mir Spaß macht.

Schau Dir einfach an, was innerhalb der IT alles möglich ist, vielleicht findest Du doch noch etwas, was Dein Feuer in Dir wieder zum lodern bringt.

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