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Mitarbeiter PC-Programm kurz MPP - Erfahrungswerte

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Hallo zusammen,

unser Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit über das "Mitarbeiter PC-Programm" , folgend MPP genannt (bei Google auch zu finden unter den Keywords: "Initiative D21"), hochwertige Hardware, gegen Umwandlung des Bruttoentgelts kostengünstig zu erwerben.

Nach Ablauf eines gewissen Zeitraums, haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, die Hardware gegen einen geringen Preis zu erwerben bzw. gegen neue Hardware einzutauschen.
Für mich stechen aktuell folgende Vorteile sowie Nachteile hervor:

Vorteile:

- Hochwertige Hardware teilweise bis zu 55% günstiger (z.B. das neue MacBook Pro)
- Bezahlung über Minderung des Bruttolohns á 24 Monate
- Drücken der Lohnsteuer aufgrund geringerem Brutto

Nachteile:

- Weniger in den Sozialversicherungen (Arbeitslosigkeit und Rente)

Nun zu meinem eigentlichen Anliegen:

Hat jemand bereits Erfahrungen mit dem Mitarbeiter PC-Programm? 
Falls ja, mit welchem Anbieter?

Würdet ihr so einen Service in Anspruch nehmen, sofern es kein WG / UG gibt?

 

Liebe Grüße

Robin
 

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Passt so mit den Vor- und Nachteilen.

Bei uns macht das dedicom. Ich habe mir darüber ein Gaming PC "geleast". Anzumerken ist, dass du das Gerät erstmal nur mietest und dann nochmal (bei uns jedenfalls) nach 2 Jahren 2 Bruttoraten bezahlen musst, bis dir das Gerät endgültig gehört.

Für mich hat sich das vom Geldvorteil gelohnt, aber da muss jeder für sich mit seinen Angaben rechnen.
Was du mit WG/ UG meinst ist mir schleierhaft.

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vor 9 Minuten schrieb Gottlike:

... nach 2 Jahren 2 Bruttoraten bezahlen musst, bis dir das Gerät endgültig gehört.... 

Für mich hat sich das vom Geldvorteil gelohnt, aber da muss jeder für sich mit seinen Angaben rechnen.
Was du mit WG/ UG meinst ist mir schleierhaft.

@Gottlike

Mit den 2 Monatsraten nach Ende der 24 Monate läuft bei uns genauso :) .

Mit WG / UG meine ich, Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld, sprich, ob ihr sowas als Ausgleich "nutzen" würdet.

 

Bei uns übernimmt dies ebenfalls die Dedicom GmbH - hast du Erfahrungen bzgl. der Versandzeiten?
Ein Kollege hat in seiner Abänderungsvereinbarung den 01.07 stehen.

Mit bringt es dann z.B. nichts, jetzt ein neues MacBook zu bestellen. Welches ich dann erst ab dem 01.07 geliefert bekomme, wenn im Sep/Okt neue Modell-Reihen auf den Markt kommen.

Liebe Grüße
Robin 

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vor 29 Minuten schrieb robin.swg:

Hat jemand bereits Erfahrungen mit dem Mitarbeiter PC-Programm? 

Falls ja, mit welchem Anbieter?

Würdet ihr so einen Service in Anspruch nehmen, sofern es kein WG / UG gibt?

Kurzfassung:

Nope und Nope.

Lange Version:

Ich würde es nicht tun, da ich allgemein kein Freund von "auf Pump" kaufen bin, und nichts anderes ist das hier ja auch. Wenn ich privat (ohne das Programm nun zu kennen denke ich das es um private Geräte geht) neues Spielzeug will, (Achtung, eigene Meinung) muss ich es mir leisten können, ergo das Geld angespart haben. Vor allem weil ich das Geld dan auch für was Wichtiges nehmen könnte (WaMa kaputt o.Ä.).

Was passiert denn, wenn du die Firma verlässt? Das Gerät kaputt geht (selbstverschuldet)?...

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vor 19 Minuten schrieb Maniska:

...  neues Spielzeug will, (Achtung, eigene Meinung) muss ich es mir leisten können, ergo das Geld angespart haben. Vor allem weil ich das Geld dan auch für was Wichtiges nehmen könnte (WaMa kaputt o.Ä.).

Was passiert denn, wenn du die Firma verlässt? Das Gerät kaputt geht (selbstverschuldet)?...

Zu 1: Das hat hierbei nichts mit "auf Pump" zutun wenn ich die Wahl habe, das Gerät für 4.500€ im Handel zu kaufen oder für 2.400€ über die Firma. Dann hast du dieses Benefit nicht richtig verstanden.

Zu 2: Garantie ganz normal wie gehabt 24 Monate. Sollte ich das Unternehmen in der Zeit verlassen habe ich folgende Möglichkeiten:

- Abkaufen (restlichen offenen Raten des Bruttos)
- Zurückgeben

Ganz normales Leasing halt :) 

Zu 3: Hä? Ob ich das Gerät nun privat gekauft habe oder mir die Firma dieses zur privaten Nutzung überlässt: 

Kippe ich eine Tasse Kaffee drüber, hafte ich privat - verstehe somit das "selbstverschuldet" nicht so ganz.
 

bearbeitet von robin.swg

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In meinem Ausbildungsbetrieb hatten wir ein ähnliches Programm, dort ging es jedoch nicht um Computer, sondern um Fahrräder - aber nach dem gleichen Prinzip, mit der Bruttoentgeltumwandlung.

Ich habe das Programm genutzt, um mir ein hochwertiges MTB zuzulegen, würde es auch nochmal so machen.

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vor 10 Minuten schrieb robin.swg:

Zu 1: Das hat hierbei nichts mit "auf Pump" zutun wenn ich die Wahl habe, das Gerät für 4.500€ im Handel zu kaufen oder für 2.400€ über die Firma. Dann hast du dieses Benefit nicht richtig verstanden.

Leasing ist immer "auf Pump" kaufen. Egal ob das ein Rechner ist, ein Fahrrad, eine Waschmaschine oder ein Auto.

Selbstverständlich bekommt man zum Teil einen Benefit. Trotzdem kommt es am Ende aufs gleiche raus. Wenn ich während der Leasingzeit das Teil kaputt mache, wie auch immer, dann zahle ich es trotzdem fertig ab. Auch, wenn es nicht mehr nutzbar ist.

Am Ende muss das jeder für sich entscheiden.

Ich würde es aus dem Grund schon für mich persönlich ausschließen, da ich keine Verwendung für solche Hardware habe.

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vor 9 Minuten schrieb neinal:

Trotzdem kommt es am Ende aufs gleiche raus. Wenn ich während der Leasingzeit das Teil kaputt mache, wie auch immer, dann zahle ich es trotzdem fertig ab. Auch, wenn es nicht mehr nutzbar ist.

1. Wie kommt es am Ende dennoch auf 4.500€?
Das hätte ich gern vernünftig begründet - da kann ich nirgends was zu finden, was auf betrügerische Machenschaften hindeutet.

2. Ich weiß ja nicht wie ihr alle mit eurem Privateigentum umgeht, aber ich habe bisher weder Smartphones / PCs / Notebooks / Autos durch Eigenverschulden geschrottet.

3. Klar, ist ja auch jedem das Seine :)

Liebe Grüße

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vor 3 Minuten schrieb robin.swg:

1. Wie kommt es am Ende dennoch auf 4.500€?
Das hätte ich gern vernünftig begründet - da kann ich nirgends was zu finden, was auf betrügerische Machenschaften hindeutet.

Wie kommst du denn bitte jetzt auf betrügerische Machenschaften? Lass doch bitte den Leuten einfach ihre Meinung zu Leasingverträgen haben. Ich persönlich würde mir noch nicht mal ein Handy im Zuge eines Telefonvertrages per monatlicher Rate finanzieren. Das kann doch jeder handhaben wie er möchte. Am Ende bleibt es eine Monatliche Abzahlung. Ob du nun 4.500€ oder 45.000€ abzahlst, spielt dabei erstmal keine Rolle.

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IMHO ist das eine Glaubensfrage, ob jemand per Leasing/Finanzierung/Bruttentgeltumwandlung eine Ware abbezahlen möchte. Wenn @robin.swg damit leben kann per Bruttoentgeltumwandlung seinen neuen Rechner zu finanzieren, dann würde ich an seiner Stelle die potentielle Ersparnis nicht links liegen lassen.

 

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vor 7 Minuten schrieb neinal:

Wie kommst du denn bitte jetzt auf betrügerische Machenschaften? 

Dann hast du deinen Kommentar einfach unverständlich ausgedrückt :)

"Selbstverständlich bekommt man zum Teil einen Benefit. Trotzdem kommt es am Ende aufs gleiche raus.

Liest sich definitiv anders, ich zwenge hier auch niemandem was auf :D ich wollte lediglich eine Aufklärung von dir zu der o.g. Aussage., hätte ja sein können, dass du (wie im Titel erfragt) negative Erfahrungswerte gesammelt hast.

Also schön runterkommen ;)

@treffnix:

So schaut es meines Erachtens nach auch aus 🙂 Danke für dein Feedback!

bearbeitet von robin.swg

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vor 20 Minuten schrieb robin.swg:

Zu 1: Das hat hierbei nichts mit "auf Pump" zutun wenn ich die Wahl habe, das Gerät für 4.500€ im Handel zu kaufen oder für 2.400€ über die Firma. Dann hast du dieses Benefit nicht richtig verstanden.

Unter "gegen Umwandlung des Bruttoentgelts kostengünstig zu erwerben" verstehe ich nicht, dass das Gerät fast 50% günstiger ist. Wenn der Preisunterschied tatsächloich so gewaltig sein soll, hättest du das klarer machen müssen. Sind das konkrete Zahlen?

Abgesehen davon hast du anscheinend nicht verstanden was Leasing wirklich bedeutet:

Zu aller erst ist es mal "nur" eine Miete für einen Gegenstand. Die Einstellung " ich zahl ja nur mit meinem Brutto" falsch, du zahlst auch mit deinen Rentenansprüchen, der Höhe eines möglichen Arbeitslosengeldes und je nachdem wer wirklich der Leasinggeber und -nehmer ist ggf. auch mit dem Schufa-Scoring, also der allgemeinen Kreditwürdigkeit.

Beim Firmenwagen ist es übrigends so, dass dein AG bei längerer Abwesenheit (Krankengeld, unbezahlte Freistellung, Elternzeit) die Herausgabe verlangen darf, auch wenn du die Leasingrate selbst bezahlst, das das Arbeitsverhältnis in der Zeit ruht. Sollte man auch bedenken.

Ich bin skeptisch, zu verschenken hat nämlich niemand etwas.

Zitat

Zu 2: Garantie ganz normal wie gehabt 24 Monate.

[  ] Du hast den unterschied zwischen gesetzlicher Gewährleistungspflicht des Händeler und freiwilliger Garantie verstanden.

Ja, auf dem Papier hat man 24 Monate Gewährleistung, leider gibt es da eine schöne Beweislastumkehr nach 6 Monaten. In den Ersten 6 Monaten wird davon ausgegangen, dass das Gerät defekt ab Werk war und der Händler müsste dir ein Verschulden nachweisen. Nach 6 Monatne dreht sich das um, da musst du nachweisen, dass der Defekt schon von Anfang an da war und sich erst jetzt meldet. Das ist faktisch unmöglich.

Gegenüber dem Hersteller, hast du null Ansprüche da du mit ihm in keiner Geschäftsbeziehung stehst.

Zitat

Sollte ich das Unternehmen in der Zeit verlassen habe ich folgende Möglichkeiten:

- Abkaufen (restlichen offenen Raten des Bruttos)
- Zurückgeben

Ganz normales Leasing halt :) 

Eben, wenn du gehst, oder gegangen wirst musst du entweder realitv sofort den Restwert abdrücken, oder du hast 2 Jahre für etwas bezahlt das du nun nicht mehr hast, also Geld abgedrückt ohne nachher einen Gegenwert zu haben.

Ganz normales Leasing eben. Bei KFZ gab es hierzu vor Jahren mal eine Studie dass es sich für Privat nicht lohnt zu leasen.

Kann jeder halten wie er will, für mich ist es nichts.

Zitat

Zu 3: Hä? Ob ich das Gerät nun privat gekauft habe oder mir die Firma dieses zur privaten Nutzung überlässt: 

Kippe ich eine Tasse Kaffee drüber, hafte ich privat - verstehe somit das "selbstverschuldet" nicht so ganz.

Geräte könne auch nicht selbstverschuldet kaputt gehen und der Händler verweigert die Reparatur. Was dann? Dann zahlst du für ein Gerät dass du nicht nutzen kannst weil kaputt, und für das Ersatzgerät. Und zu allem Übel musst du auch noch die Übernahmerate bezahlen weil der Leasinggeber das Teil defekt natürlich nicht zurück nimmt.

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Hallo zusammen,

ich kenne dieses Programm auch, halte jedoch nicht sehr viel davon. Im Grunde lohnt es sich nur bei einem hohen Verdienst (es muss sich ja auf die weitere Steuer-Berechnung auswirken um tatsächlich einen Vorteil zu bringen). Aber viel nerviger an der Geschichte finde ich, dass auf den Betrag noch Zinsen geschlagen werden, schließlich möchte der Leasing-Geber (bzw. MPP Geber) ja auch daran verdienen. Dann kommt noch teilweise eine Versicherung dazu und schließlich der Restwert, welcher unter Umständen auch nicht zu vernachlässigen ist... Letzten Endes sieht die Ersparnis erstmal toll aus, wird jedoch von den ganzen Nebenkosten wieder dezimiert.

Und was man nicht vergessen darf: Über die Laufzeit gehört einem das Gerät nicht (sondern meistens dem Arbeitgeber ... Mitarbeiter PC Programm sagt ja schon der Name). Zu guter Letzt habt ihr dann keine Ausrede mehr, nicht auch nach Feierabend oder am Wochenende "kurz mal" zuhause arbeiten zu können, denn ihr habt ja nun ein Gerät ;) 

Ich halte es wie ein Poster zuvor: lieber das Gerät auf einmal bezahlen und gut ist. Alternativ (wenn es gar nicht anders geht) mit einer Nullprozent-Finanzierung...

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Also das ganze wird über die Entgeltumwandlung finanziert?
Ist das nicht ursprünglich dafür gedacht gewesen steuerfrei in die Altersvorsorge einzuzahlen? -> Kann man machen. Muss jeder für sich entscheiden.

Ich verringere dadurch ja auch meine Bruttobezüge. Dadurch bezahle ich weniger Steuern und Sozialabgaben. Dazu spart der Arbeitgeber den Anteil zur SV ebenfalls entsprechend ein. So lohnt sich das für ihn.

Man müsste das mal durchrechnen, was die Kompensation (eigene gesparte Beiträge + AG-Anteile ) durch private Vorsorgen kosten würde. Wenn du in Rente gehst, Arbeitslos wirst oder längere Zeit krank bist, bist du auf diese Leistungen angewiesen.

Also einfach die monatlichen Netto-Beträge miteinander vergleichen ist hier etwas blauäugig.

Die Problematik bei Verlust oder Schäden von Produkten, die ich monatlich durch Leasing oder Kredite abzahle wurde ja bereits etwas zu gesagt.

Ich persönlich halte nichts davon Unterhaltungselektronik o.ä. auf Pump zu kaufen. Darauf spare ich lieber.
Bei Gegenständen, die ich zum täglichen Leben benötige macht dies durchaus Sinn. Für Konsumartikel möchte ich mir ungern eine monatliche Rate ans Bein binden. Darauf spare ich lieber. Aber dieser Punkt muss jeder für sich selbst entscheiden. Andere sehen das evtl. nicht so eng.

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vor 6 Stunden schrieb robin.swg:

@Gottlike

Mit den 2 Monatsraten nach Ende der 24 Monate läuft bei uns genauso :) .

Mit WG / UG meine ich, Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld, sprich, ob ihr sowas als Ausgleich "nutzen" würdet.

 

Bei uns übernimmt dies ebenfalls die Dedicom GmbH - hast du Erfahrungen bzgl. der Versandzeiten?
Ein Kollege hat in seiner Abänderungsvereinbarung den 01.07 stehen.

Mit bringt es dann z.B. nichts, jetzt ein neues MacBook zu bestellen. Welches ich dann erst ab dem 01.07 geliefert bekomme, wenn im Sep/Okt neue Modell-Reihen auf den Markt kommen.

Liebe Grüße
Robin 

Bei mir kam das Gerät ca. eine Woche nach Versand des Vertrags durch meine Firma bei mir an. Angegeben war Leasing Anfang ab 1.7., praktisch war es aber 2 Monate früher, die ich das Gerät erhalten habe. 

Ich kann bisher nur positives berichten und kann anhand meiner Abrechnungen auch einen guten Mehrwehrt für mich erkennen.

Mich stört das Leasing nicht, ganz im Gegenteil, es wird direkt umgewandelt, wird nicht in die Schufa eingetragen und 1600€ auf einmal blechen tut mir persönlich noch weh. Für mich passt das Modell.

Reperaturen werden übrigens während der gesamten Leasingzeit übernommen, solange sie nicht durch grobe Fährlässigkeit entstanden ist. Wie das im Detail nun gehandhabt wird ist bei meinem Desktop Computer eher Nebensache. Dort ist bei mir das Risiko eines selbstverschuldeten Defekts eher niedrig.

bearbeitet von Gottlike

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vor 16 Stunden schrieb neinal:

Wenn ich während der Leasingzeit das Teil kaputt mache, wie auch immer, dann zahle ich es trotzdem fertig ab. Auch, wenn es nicht mehr nutzbar ist.

Naja, wenn du es bar zahlst und dann kaputt machst ist das Geld auch weg. Sehe diesbezüglich keinen greifbaren Mehrwert in der Barzahlung...

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vor 15 Stunden schrieb Maniska:

Unter "gegen Umwandlung des Bruttoentgelts kostengünstig zu erwerben" verstehe ich nicht, dass das Gerät fast 50% günstiger ist. Wenn der Preisunterschied tatsächloich so gewaltig sein soll, hättest du das klarer machen müssen. Sind das konkrete Zahlen?

Hat er im ersten Post unter Vorteile aufgezählt. 

vor 15 Stunden schrieb Maniska:

Zu aller erst ist es mal "nur" eine Miete für einen Gegenstand. Die Einstellung " ich zahl ja nur mit meinem Brutto" falsch, du zahlst auch mit deinen Rentenansprüchen, der Höhe eines möglichen Arbeitslosengeldes und je nachdem wer wirklich der Leasinggeber und -nehmer ist ggf. auch mit dem Schufa-Scoring, also der allgemeinen Kreditwürdigkeit.

Auch das ist ihm wohl bewusst, da er es im ersten Post aufgezählt hat unter Nachteile.

vor 15 Stunden schrieb Maniska:

Ganz normales Leasing eben. Bei KFZ gab es hierzu vor Jahren mal eine Studie dass es sich für Privat nicht lohnt zu leasen.

Beim KFZ bekommst du auch nicht einfach so bis zu 55% Rabatt wie in seinem Beispiel beschrieben.

vor 9 Minuten schrieb Th0mKa:

Sehe diesbezüglich keinen greifbaren Mehrwert in der Barzahlung...

Dem schließe ich mich an.

 

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vor 20 Minuten schrieb Th0mKa:

Naja, wenn du es bar zahlst und dann kaputt machst ist das Geld auch weg. Sehe diesbezüglich keinen greifbaren Mehrwert in der Barzahlung...

Das ist korrekt. Aber ich habe mir keine Rate ans Bein gebunden, wenn ich es Bar bezahlt habe. Was ist, wenn die Hardware dann kaputt/weg ist? Lease ich dann nochmal eine?

Ich persönlich bin einfach kein Fan davon. Natürlich muss das aber jeder selbst wissen.

Was ich aber fragen würde ist, was passiert, wenn man längere Zeit arbeitsunfähig wird? Oder in Elternzeit geht? Oder ein Sabatical nimmt? Wie Maniska schon geschrieben hat, ist ein AG berechtigt, in so einem Fall einen Firmenwagen einzuziehen. Und anders zu nutzen. Wie ist da die Lage bei einem PC? Wenn ich gerade kein Gehalt vom AG bekomme, ist Entgeldumwandlung ja eher schwierig zu bewerkstelligen.

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vor 55 Minuten schrieb neinal:

Was ich aber fragen würde ist, was passiert, wenn man längere Zeit arbeitsunfähig wird? Oder in Elternzeit geht? Oder ein Sabatical nimmt? Wie Maniska schon geschrieben hat, ist ein AG berechtigt, in so einem Fall einen Firmenwagen einzuziehen. Und anders zu nutzen. Wie ist da die Lage bei einem PC? Wenn ich gerade kein Gehalt vom AG bekomme, ist Entgeldumwandlung ja eher schwierig zu bewerkstelligen.

"Für den Fall der Beendigung des Arbeitsverhätlnisses vor Ablauf der Nutzungszeit muss die Rückgabe der oben genannnten Geräte spätestens zum Zeitpunkt der rechtlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses wie oben beschrieben erfolgen. Der Arbeitnehmer trägt den Schaden der für den Arbeitgeber verbleibenden Nutzungsraten. Alternativ hat der Arbeitnehmer die Möglichkeit ein vorzeitiges Kaufangebot einzuholen.

Keine Rückgabepflicht vor Ablauf der vereinbarten Nutzungszeit besteht bei Mutterschutz, Elternzeit, unbezahltem Urlaub oder Ende der Lohnfortzahlung bei länger andauernder Erkrankung im laufendem Arbeitsverhältnis.

Es steht dem Mitarbeiter frei, während der Unterbrechungszeiten Abschlagszahlungen zu leisten. "

Im öD habe ich jedenfalls keine Sorge überraschenderweise gekündigt zu werden. Und falls doch, habe ich gewiss größere Probleme als einen geleasten PC über das MPP. Für mich war das Angebot so super, es läuft in 3 Monaten aus und ich habe Geld gespart. Muss jeder aber für sich selbst wissen.

bearbeitet von Gottlike

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vor 3 Minuten schrieb Gottlike:

Elternzeit und Sabbatical hat bei uns keinen Einfluss darauf. Da wird es weiterhin umgewandelt. Jeder sollte für sich selbst wissen ob er in den nächsten 2 Jahren ein Sabbatical vorhat oder eine berufliche Veränderung vornimmt.

Das ist natürlich durchaus planbar. Aber wenn ich an eine ehemalige Kollegin denke, die wegen eines Autounfalls ein 3/4 Jahr ausgefallen ist... Das ist halt nicht planbar. Und wenn man Krankengeld bezieht, ist die Umwandlung ja eher schwierig. Weißt du zufällig was dann passiert?

Ich weiß, dass beim alten AG der Firmenwagen je nach Situation "eingezogen" wurde.

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vor 4 Minuten schrieb neinal:

Und wenn man Krankengeld bezieht, ist die Umwandlung ja eher schwierig. Weißt du zufällig was dann passiert?

Habe nochmal meinen Post editiert, tut mir Leid. Etwas weiter im Vertrag stand die Pausierung der Raten bis zur Wiederaufnahme. Falls es keine Wiederaufnahme gibt, müssen am Ende der Leasingzeit die fälligen Raten bezahlt werden. Das ist aber alles durchaus planbar.

bearbeitet von Gottlike

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@neinal:

Meine 1. Berufsausbildung war Kaufmann im Einzelhandel ;) ich glaube du musst mir also nicht erklären wer vor dem 6. Monat und nach dem 6. Monat in der Bringschuld ist. 

Deine Vor und Nachteile, habe ich bereits im ersten Post alle aufgezählt.

Ebenfalls habe ich konkrete Zahlen genannt ;) 
Ich erziele somit nicht nur Steuerliche Vorteile, sondern spare Zeitgleich auch bei der Hardware.

@Gottlike; Vielen Dank für deine Informationen :) Dann werde ich die Sache wohl auch mal in Anspruch nehmen. 

@OkiDoki: Danke für den Rücken :)

 

Liebe Grüße und schönen Tag allen ❤️ auch dir @neinal :) 

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Gerade eben schrieb neinal:

Liest du eigentlich auch wer hier was schreibt?

Wohl eher nicht ;)

Wobei ihm die Meinungen wohl auch nicht so wichtig sind, vor allem wenn sie konträr zu seiner eigenen sind...

Aber wir beide haben ja keine Ahnung :D

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vor 25 Minuten schrieb neinal:

Liest du eigentlich auch wer hier was schreibt? Deine Erwähnung meines Namens passt null zu dem, was ich geschrieben habe.. ^^

Ja , du wolltest mir erklären, was der Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung ist und Wann Kunde und Händler in der Bringschuld sind.

@Maniska;

Dein Kommentar mit dem SCHUFA Scoring verstehe ich ebenfalls nicht - wo taucht mein Name auf, wenn die Geräte durch die Firma gekauft werden und mir überlassen werden :D

Vertragspartner sind Firma <-> MPP Partner (Kaufvertrag)


Und ich soll nicht richtig lesen :D 

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