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Für viel mehr würdet ihr die 1,5 Std (einfach). Weg in Kauf nehmen?

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@Graustein:
Keine Ahnung, wo du einkaufst, aber gerade Rewe ist in letzter Zeit einfach nur schweineteuer geworden (von Angeboten vielleicht mal abgesehen) und haben immer mehr nur noch die Eigenprodukte, die oftmals nicht so gut sind, wie andere Markenprodukte, aber die teils teurer als die vormaligen Markenprodukte verkauft werden, weil Bio drauf steht. Alternative wird oftmals keine mehr angeboten.
Aldi ist natürlich günstig - dafür bekommt man da aber auch längst nicht alles, was man so braucht und auch der ist teurer geworden in bestimmten Bereichen.
Mag bei uns eventuell an der Nähe zu Karlsfeld liegen. Wenn du weiter draußen wohnst, hast du da eventuell schon wieder normale Preise.

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vor 18 Minuten schrieb Crash2001:

Strom und Wasser sind regional oftmals unterschiedlich teuer, hängt teils stark vom Anbieter ab. Bei Wasser hat man aber nicht unbedingt eine Auswahlmöglichkeit - im Gegensatz zu bei Strom.

das mit dem Wasser kann ich tatsächlich von einem Kumpel her bestätigen, der Wohnt an der Grenze zu Hessen und weil die in ihrer Region viele Industrie Firmen haben, die Unmengen an Wasser verbrauchen, zahlen diese Unternehmen gut 90% der Wasserkosten der Region, die restlichen 10% oder so werden auf die Bewohner der Region umgelegt, was absolute Peanuts sind. Wenn ich mich richtig erinnere weniger als 0,20 € pro Kubikmeter Wasser, München zum Vergleich kostet der Kubikmeter fast 1,72 €.

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Nur weil alles teurer ist, heißt das noch lange nicht, dass man mehr verdient.

In Pforzheim ist Regionalklasse 12 und der Kubikmeter Wasser kostet >2,40€. Trotzdem sind die Gehälter hier deutlich niedriger als in Stuttgart oder Karlsruhe.

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vor 6 Minuten schrieb Tiangou:

Nur weil alles teurer ist, heißt das noch lange nicht, dass man mehr verdient.

Hat glaube ich auch keiner behauptet 🤔 Im Gegenteil es ging doch oft darum das man eigentlich auch nicht wirklich viel mehr verdient in den Teuren Gegenden, selbst wenn die Gehälter auf den ersten Blick viel höher sind als in anderen Regionen.

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Auch von mir: Hängt sehr stark von der Lebenssituation ab. Wird wohl jeder hier bestätigen.

Wenn es irgendwie geht: Umziehen. Eigentlich (m.M.n.) immer die beste Alternative.

Wenn Umziehen nicht geht: Entscheiden, was die eigene Freizeit wert ist. Ich z.B. empfinde Autofahren als etwas schönes an (das Fahren an sich, laut Musik zu hören, mobil zu sein, auf Festivals zu fahren etc.) und bereue auch den Umstieg aufs Auto in keinster Weise, nichtmal das (manchmal) nervige Parkplatz suchen finde ich blöd.

Wie es mit Kindern aussieht, weiß ich nicht. Dann würde ich wahrscheinlich nicht wechseln. Ein Wechsel bringt ja initial erstmal auch das Verlassen seiner Komfortzone mit sich ...schwierige Sache.

 

In deinem Fall: Du kannst dir mit deinem Partner ein Haus leisten, hast Kinder (? - habe es gerade nciht mehr auf dem Schirm) ...hmm, ich denke, ich würde für 90k nicht wechseln, wobei das eine sehr schwierige Entscheidung. Um die 25-28k Netto wären das allemal im jahr denke ich mal, da kann man sich wohl einige Jahre früher zur Ruhe setzen...

 

Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung, höre auf beides: Bauchgefühl und Hirn.

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vor 2 Stunden schrieb Defneqon:

... da kann man sich wohl einige Jahre früher zur Ruhe setzen...

Wird nicht passieren. Man passt seinen Lebensstil ganz, ganz schnell an die neuen Möglichkeiten an. Das passiert oft unbewusst. Und dann ist man wieder im Hamsterrad. 

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vor 2 Stunden schrieb Kwaiken:

Wird nicht passieren. Man passt seinen Lebensstil ganz, ganz schnell an die neuen Möglichkeiten an. Das passiert oft unbewusst. Und dann ist man wieder im Hamsterrad. 

Das höre ich zwar durchaus oft, hat sich aber bei mir z.B. in der Vergangenheit nicht bewahrheitet. Wobei ich auch nie so einen großen Sprung gemacht habe aber ein paar hundert Euro mehr im Monat haben bis dato nur dazu geführt, dass die Differenz auf dem Konto gammelt. Denke daher, dass das definitiv nicht so sein muss.

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vor 3 Stunden schrieb Kwaiken:

Wird nicht passieren. Man passt seinen Lebensstil ganz, ganz schnell an die neuen Möglichkeiten an. Das passiert oft unbewusst. Und dann ist man wieder im Hamsterrad. 

Das Thema wurde ja hier mehrmals angesprochen und wird auch in etlichen anderen Foren immer wieder diskutiert.

Als jemand, der recht große Sprünge gemacht hat - ich denke der Mix macht es. Das schöne an einem höheren Gehalt ist ja, dass man für später mehr weg legen kann ohne sich dabei in der Gegenwart zu sehr einschränken zu müssen oder sich das ein- oder andere gönnen kann und vielleicht auch noch gleichzeitig die eigene Immobilie schneller abzahlt, eine 2. kauft, für die Kinder spart, usw.

Ob ich so früher in Rente kann weiß ich nicht, jedenfalls ist der Plan nicht darauf angewiesen zu sein (also auf die staatliche Rente).

 

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vor 23 Stunden schrieb Velicity:

... aber ein paar hundert Euro mehr im Monat ...

Vielleicht ist das tatsächlich zu wenig. Ich habe z. B. nach meinem ersten Engagement einen 50% Sprung gemacht. Und dann kam ...

vor 23 Stunden schrieb Fitschi:

Das schöne an einem höheren Gehalt ist ja, dass man für später mehr weg legen kann ohne sich dabei in der Gegenwart zu sehr einschränken zu müssen oder sich das ein- oder andere gönnen...

... das hier. Während man vorher auf einen Jahresurlaub sparen musste und bei Fernreisen nur Backpacking mit Kakerlaken und Gemeinschaftsklos drin war, hat man plötzlich fast das doppelte an Gehalt zur Verfügung und kann sich jeden Monat einen 12h Flug leisten (leider fehlt es dann an Urlaubstagen). Das Geld bleibt dann nur die ersten Monate auf der Bank liegen. Dann fängt man an sich was zu gönnen. Und schon ist man prozentual zwar evtl. auf der Sparquote von damals, aber mit deutlich mehr Annehmlichkeiten.

Merkst Du selbst, wenn Du mal an einem Punkt bist und Dir sagst "So, das reicht eig. an Gehalt. Jetzt das gleiche Gehalt für 50% Arbeit". und irgendwann bist Du beim doppelten Gehalt, aber an der Arbeitszeit hat sich nicht viel getan und Du denkst Dir "So, das reicht eig. an Gehalt. Jetzt das gleiche Gehalt für ..." - Hamsterrad Part 2.

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Am 26.4.2019 um 17:20 schrieb Tiangou:

Aber ja, wir schränken uns ein für das Haus, wir gehen beide Vollzeit arbeiten, pendeln beide und somit beide täglich rund 12h außer Haus. Unsere Autos sind 13 und 10, Urlaub gab es seit Jahren nicht, weil viel am Haus zu tun ist.

Aber eine Putzhilfe, ein neueres Auto, ein mehrwöchiger USA Urlaub oder einfach die Arbeitszeit auf 4 Tage die Woche senken, hat schon seinen Reiz. Und vermutlich weicht unsere Definition von gut Essen gehen auch etwas ab, für uns bedeutet das am Samstag zum Griechen zu gehen und dort 50-60€ liegen zu lassen.

Uralte Karren, obwohl Pendler, kein Urlaub und 50€ (für 2?) sind gut essen gehen?

Das klingt mehr nach Hartz IV oder Niedriglöhner, als nach Softwareentwickler. Ist das eine Villa mit Pool oder kaufts du dir wenigsten jedes Jahr einen neuen Gaming Rechner oder hast andere teure Hobbys?

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Merkst Du selbst, wenn Du mal an einem Punkt bist und Dir sagst "So, das reicht eig. an Gehalt. Jetzt das gleiche Gehalt für 50% Arbeit".


Richtig. Bei uns kann man sich (wenn man Kinder hat) entscheiden, ob man eine 27.5%Ige Einmalzahlung jährlich oder 6 Tage zusätzlichen Urlaub haben möchte.
Ich hab nicht mal groß nachdenken müssen und habe ab diesem Jahr nun 36 Tage Urlaub (+24. und 31.12. frei).
Allein das Wissen, dass man noch ordentlich Urlaub "für mal so nebenbei" hat, entspannt enorm!

Klar kann es immer mehr Geld, neuere Autos, größeres Haus, teurerer Urlaub, etc. sein, aber für mich steigt die Lebensqualität durch weniger Arbeit stärker, als durch ein neues Auto.

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vor 7 Stunden schrieb 3kOhm:

Ist das eine Villa mit Pool 

Was für jeden Software Entwickler natürlich zum guten Ton gehört. 

Was sollte man deiner Meinung nach den sich als Entwickler leisten können bzw als Einkommen haben?

Meine Partnerin und ich haben mittlerweile ~ 6.500€ Netto Haushaltseinkommen. Wir gehen sogar nur für 40€ am Wochenende im Vapiano essen... wir Niedriglöhner. 

bearbeitet von r4phi

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vor 1 Stunde schrieb r4phi:

Was sollte man deiner Meinung nach den sich als Entwickler leisten können bzw als Einkommen haben?

Meine Partnerin und ich haben mittlerweile ~ 6.500€ Netto Haushaltseinkommen. Wir gehen sogar nur für 40€ am Wochenende im Vapiano essen... wir Niedriglöhner. 

Und ihr fahrt auch nur uralte Autos geht nie in den Urlaub und euer Highlight ist ein Vapiano besuch?

 

vor 8 Stunden schrieb SoL_Psycho:

Richtig. Bei uns kann man sich (wenn man Kinder hat) entscheiden, ob man eine 27.5%Ige Einmalzahlung jährlich oder 6 Tage zusätzlichen Urlaub haben möchte.

 

Warum nur wenn man Kinder hat? Wer keine hat bekommt nichts?

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Habe gehört neue Autos fliegen von A nach B und sind daher i.d.R. deutlich schneller. Und was Essen angeht würde ich persönlich auch eher ein Besuch beim Griechen oder einem Balkanrestaurant vorziehen, als ein fünf Gänge Menü mit 30 Minuten warten zwischen jedem Gang, Miniportionen und rosa Kartoffelschaum. Aber da ist wohl jeder anders.

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vor 8 Stunden schrieb Velicity:

Habe gehört neue Autos fliegen von A nach B und sind daher i.d.R. deutlich schneller. Und was Essen angeht würde ich persönlich auch eher ein Besuch beim Griechen oder einem Balkanrestaurant vorziehen, als ein fünf Gänge Menü mit 30 Minuten warten zwischen jedem Gang, Miniportionen und rosa Kartoffelschaum. Aber da ist wohl jeder anders.

Man kann @3kOhm auch bewusst falsch verstehen.

Er weist lediglich darauf hin, dass die beschriebenen Lebensumstände (uralte Autos, kaum Urlaube, günstige Restaurants als teuer verkaufen, etc.) nicht zu zwei Vollzeiteinkommen passen, wovon eines aus der IT stammt. Entweder Tiangou besitzt ein in der Tat sehr üppiges Haus, hat eine enorme monatliche Sparquote, lässt sich beim Gehalt über den Tisch ziehen oder verschweigt hier etwas. Anders passt das kaum zusammen.

Deswegen ist auch der Hinweis darauf, dass man auch mit 6,5k netto noch zu Vapiano geht nicht zielführend. Darum geht es gar nicht, sondern um das hier präsentierte Gesamtpaket.

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Naja er sagte ja schon teure Gegend, in einem anderen Thread weit entfernt von 65k p.a. bei einem Vergleich zu einen anderem Gehalt und Karlsruhe. Glaube nicht, dass dabei eine riesen Sparquote abfällt. Eigentum ist nun einmal Luxus.

Generell scheinen hier eh viele davon auszugehen, dass man als ITler mindestens sechsstellig verdienen sollte und wenn man auch nur in der Nähe des Durchschnittsgehalts für die aktuelle Position ist, dann lässt man sich über den Tisch ziehen oder ist unterbezahlt. Durchschnitt scheint das absolute Minimum darzustellen und selbst das ist verpönt, das so der Durchschnitt nicht funktioniert scheint dabei unterzugehen.

Manchmal hab ich das Gefühl das man diesbezüglich hier manchmal ein wenig weltfremd ist. Mag natürlich sein weil viele an Bord sind, die lange dabei sind, in entsprechenden Regionen arbeiten, bei entsprechend großen Arbeitgebern bzw. ihre Entscheidungen nach dem Gehalt ausgerichtet haben und damit auch ein höheres erreicht haben.

bearbeitet von Velicity

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vor 13 Minuten schrieb Velicity:

Durchschnitt scheint das absolute Minimum darzustellen und selbst das ist verpönt, das so der Durchschnitt nicht funktioniert scheint dabei unterzugehen.

Ich muss sagen, ich bin mittlerweile ein Freund vom Median und nicht vom Durchschnitt. Das ist mMn deutlich aussagekräftiger. 

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vor 23 Minuten schrieb Kwaiken:

Ich muss sagen, ich bin mittlerweile ein Freund vom Median und nicht vom Durchschnitt. Das ist mMn deutlich aussagekräftiger. 

Geht mir ebenso, verhält sich da aber auch nicht anders. Das Lohnniveau hier im Forum wird eben zum Großteil über diesem liegen, quasi im Median über dem Median 😁

Auch hält jeder seine Wahrheit für richtig, oft ohne das wir da groß Region und Branche in die Rechnung aufnehmen, ist alles natürlich auch nur menschlich. Ich meine du warst es, der auf den letzten Seiten oder im anderen Thread eine schöne Gehaltsstudie verlinkt hat und selbst da ist dann die Frage in wie fern die hier erwähnten "Niedriglöhner" stolz zu dieser Studie beitragen und ob die Werte da nicht eh schon höher sind als die Realität.

Wenn ich da meine ganzen Daten berücksichtige lande ich z.B. irgendwo zwischen Q1 und Mittelfeld, wobei näher an Zweiten. Lassen wir es minimal unterdurchschnittlich sein, hier wurden Angaben zu meinen Gehalt allerdings ganz anders aufgenommen, eine Entrüstung als müsste ich dafür bezahlen, dass ich arbeiten darf.

Viele andere landen demnach auch im Mittelfeld, teilweise leicht drüber. Hier sind sie dann wieder Niedriglöhner, werden über den Tisch gezogen, lassen sich ausnutzen, haben sich unter Wert verkauft etc. pp. Finde das hier teilweise wirklich ein wenig extrem.

Soll natürlich nicht heißen, dass man sich nicht verbessern darf oder soll und das man Leute drauf hinweisen kann, wie es auch aussehen kann. Nix desto trotz wird hier in dem Bezug etwas hart geschossen.

bearbeitet von Velicity

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... klar gibt es, wenn der Durchschnitt angegeben wird immer einige, die deutlich darunter liegen (teilweise, da sie sich vom Arbeitgeber verarschen lassen, oder aber in sehr strukturschwachen Gegenden wohnen und daher weniger verdienen, oder halt Berufseinsteiger). 
Genau aus dem Grund ist der Durchschnitt aber auch totaler Murks (vor allem, wenn dann teils noch nicht einmal nach Berufserfahrung und evtl. vorhandener Spezialisierung unterschieden wird). Gutverdiener gibt es halt auch einfach weniger als Geringverdiener in der IT.

Der Median berücksichtigt die genauen Werte der am niedrigsten und am besten verdienenden nicht, sondern legt einfach fest, dass bei einer nach Wertigkeit sortierten Liste, der Wert in der mittleren Zeile der Medianwert ist. Bei vielen Niedrigverdienern und wenigen Vielverdienern, oder aber Sprüngen im Verdienst an genau dieser Stelle, kann so auch der Median das Bild ziemlich verfälschen. Ob er das tut beim Gehalt, kann man jedoch, ohne die Daten zu kennen, nicht wirklich sagen. Er berücksichtigt aber zumindest die extremen Ausrreißer nach unten und oben nicht, sondern "glättet" den "Durchschnittswert" eher bzw. gibt einen realistischeren Wert an, als das arithmetische Mittel.

Am aussagekräftigsten wäre natürlich ein Median, der die Berufserfahrung und Region berücksichtigt, zusätzlich zu der Richtung, in der man tätig ist. Das sind dann aber auch wieder zig verschiedene Werte und man kann es nicht auf eine Zahl herunterbrechen, da mindestens 3 Faktoren berücksichtigt werden müssen - eher noch mehr (Firmengröße, ÖD / nicht ÖD / Stundenzahl / ...) Berücksichtigt man das alles, dann hat man aber ewig lange Listen, was für Publikationen in Zeitschriften oder online auch nicht unbedingt gewünscht ist, da zu unübersichtlich.

bearbeitet von Crash2001

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vor 9 Minuten schrieb Crash2001:

Berücksichtigt man das alles, dann hat man aber ewig lange Listen, was für Publikationen in Zeitschriften oder online auch nicht unbedingt gewünscht ist, da zu unübersichtlich.

Ganz davon ab, stelle ich mir die Aussage dazu dann auch interessant vor. In einer repräsentativen Studie zum Gehalt, welche 20.000 Datensätze umfasst bist du einzigartig gemäß deinen Parametern. Gratulation, du verdienst am meisten in deiner Gruppe.. und natürlich am wenigsten.

bearbeitet von Velicity

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vor 1 Stunde schrieb Errraddicator:

Er weist lediglich darauf hin, dass die beschriebenen Lebensumstände (uralte Autos, kaum Urlaube, günstige Restaurants als teuer verkaufen, etc.) nicht zu zwei Vollzeiteinkommen passen, wovon eines aus der IT stammt. Entweder Tiangou besitzt ein in der Tat sehr üppiges Haus, hat eine enorme monatliche Sparquote, lässt sich beim Gehalt über den Tisch ziehen oder verschweigt hier etwas. Anders passt das kaum zusammen.

Mein Essverhalten sorgt für ganz schöne Diskussionen ^^

Zuhause hab ich sowas in Excellisten, im Moment nur ein paar Zahlen aus dem Kopf:

Das üppige Haus ist ein Einfamilienhaus aus den 60ern auf einem 750m² Grundstück. 180m² Wohnfläche, wobei 60m² auf das neu ausgebaute Dachgeschoss entfallen und Schrägen nicht ausgerechnet wurden. 

Die Hütte hat vor 6 Jahren rund 420.000€ gekostet, plus ca. 100.000€ für die weitere Sanierung, die derzeit noch im Gange ist. (also runter auf Rohbau, neue Elektrik, neues Frischwasser, neues Abwasser, Erdwärmekollektor, Solar, Photovoltaik etc.-> Passivhaus, alles ein Eigenleistung).

Die Rate für das Haus liegt bei knapp 2k unser Nettoinkommen liegt bei ~5,5k€. Kosten für das Haus derzeit, mit Strom, Wasser, Grundsteuer, Versicherung etc um die 2,5k.

Betriebskosten für mein Auto ca. 450€ (80km am Tag)

Betriebskosten für das Auto meiner Frau ca. 550€ (100km am Tag), hatte leider etwas Pech mit den Reparaturen in den letzten Jahren

Lebensmittel, Hygiene etc. kommt auf knapp 500€ im Monat. Dann gibt es noch Kosten wie Internet/Mobilfunk/Netflix etc.sind auch nochmal 150€. Das sind so die Zahlen die ich grob im Kopf habe, dann gehen noch Versicherungen ab, Rechtsschutz, Haftpflicht, Rentenvorsorge etc.

Im Moment gehen 750€/auf ein separates Konto und ab und an was noch auf dem Girokonto übrig bleibt. Davon bezahlen wir dann zum Beispiel das nächste Gebrauchte Auto, dann sind schnell mal 7k weg. Letztes Jahr habe ich mir noch ein eBike gekauft, das hat auch mal gut 2,5k gekostet und den gleichen Luxus gibt es vermutlich dieses Jahr für meine Frau, die hat plötzlich doch keine Lust mehr den Berg nur mit Muskelkraft hochzustrampeln während ich oben Pause mache ;)

Und nein der Grieche ist nicht das "Highlight" des Monats, aber ich bin halt auch nicht an dem Punkt, wo es mir egal ist ob ich 50€ oder 100€ für das Essen gehen ausgebe. Und es gibt sicher auch Monate wo wir 2-3 mal was zu essen bestellen.

Im Moment gibt es Überlegungen, dass die nächsten Autos keine uralten gebrauchten mehr sind, sondern neue mit 7 Jahren Garantie. Denn mal von dem Geld abgesehen, ein kaputtes Auto nervt als Pendler unheimlich.

 

 

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10 Jahre alte Autos die jeweils! 450-550 im Monat kosten?

Da würde mich mal die Rechnung interessieren.
Mein Elektro I3 kostet mich ja da NEU weniger (inkl Wertverlust), gut da lade ich Strom gratis beim AG, aber auch der Jahreswagen B-Klasse Benz davor war nicht ganz so teuer.

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vor 2 Stunden schrieb Velicity:

Lassen wir es minimal unterdurchschnittlich sein, hier wurden Angaben zu meinen Gehalt allerdings ganz anders aufgenommen, eine Entrüstung als müsste ich dafür bezahlen, dass ich arbeiten darf.

Da reduzierst du die Diskussionen die hier mit dir zu dem Thema geführt wurden allerdings rein auf das Gehalt. Es ging vor allem auch um die von dir erwartete Arbeitsleistung und die Bedingungen unter denen du arbeitest. Ausgegangen ist die Diskussion damals, meiner Erinnerung nach, von dir. Das dir entgegenschlagende Echo hat dir nicht gefallen, weil die meisten Leute in diesem Forum der Meinung waren, dass du für deine Arbeitsleistung, die vielen Überstunden und den immer größer werdenden Tätigkeitsbereich schlichtweg über den Tisch gezogen wirst, was die Entlohnung anbelangt. Hängen geblieben ist bei dir aber anscheinend, dass wir alle völlig überzogene Gehaltsvorstellungen haben und dein Gehalt der Median ist. 

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vor 2 Minuten schrieb Graustein:

10 Jahre alte Autos die jeweils! 450-550 im Monat kosten?

Bei 100 km/Tag und einhalten von Serviceintervallen, Services in der Werkstatt + Versicherung und Steuern.. durchaus realistisch würde ich sagen. Vermutlich geht es hier nicht um zwei Twingos.

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