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Hallo,

ich ziehe nächstes Jahr um und werde dann ca. 20km Arbeitsweg haben. Mit dem Auto ist morgens bei Verkehr die Strecke in 15-20min zu schaffen. Jedoch möchte ich mich wieder mehr bewegen und das Rad zur Arbeit nutzen. Lt. Routenplaner benötige ich für die Strecke etwa eine Stunde. Große Steigungen sind nicht vorhanden und alles ist asphaltiert.

Hat jemand von euch Erfahrung 20km morgens zur Arbeit zu pendeln?
Helm, Regenklamotten und für kältere Tage ein entsprechender Kälteschutz gehören natürlich dazu. Eine Dusche ist im Betrieb vorhanden.

Eine Möglichkeit wäre weiter das Auto zu nutzen. Eine andere wäre die ersten 6km mit dem Rad zu fahren und dann auf die Bahn umzusteigen. Die Monatskarte kostet dann ~124€ einzeln bzw im Abo ~107€, was ich persönlich für die Strecke schon happig finde.

Ich spiele mit dem Gedanken mir auch ein Pedelec (bis 25km/h) anzuschaffen, um mit etwas weniger Kraftanstrengung unterwegs sein zu können. Zur Zeit bin ich Besitzer eines Tourenrades mit dem ich schon relativ flott unterwegs bin.

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Als untrainierter Fahrradfahrer bin ich damals 24km hin und 24km zurückgefahren mit einem Pedelec. Ist mit einem Pedelec leicht machbar ABBEERRRRRR VERDAMMT als kompletter Anfänger war die erste Fahrt die Hölle. Hinfahren kein Problem (war etwas aus der Puste wir hatten 3 Steigungen) aber alles machbar. Nach 2-4 Stunden in der Arbeit merkst du dass dein Hintern verdammt weh tut. Die Rückfahrt 24km war dann die Hölle. Ich konnte auf dem Fahrrad/Pedelec nicht mehr sitzen und musste daher im Stehen strampeln T_T

Wenn dein Hintern sich darangewöhnt hat und dein Sitz auch gut gepolstert ist, dann ist es sehr angenehm!

 

MFG

Ein Itler der nach der 1 fahrt fertig mit der Welt war und jeder mich ausgelacht hatte weil ich nicht mehr richtig gehen o sitzen konnte.

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vor 16 Minuten schrieb Mttkrb:

Ok. Das mit den anfänglichen schmerzen hab ich mir schon gedacht. Ich hoffe mal, dass das mit der Zeit nachlässt. 🙂

Du könntest ja auch in der verbleibenden Zeit bis zum Umzug schon mal ein wenig in der Freizeit Fahrradfahren. Müssen ja keine 20km am Anfang sein, aber nur dass du dich jetzt schon mal daran gewöhnst.

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vor 25 Minuten schrieb Zaroc:

Ich konnte auf dem Fahrrad/Pedelec nicht mehr sitzen und musste daher im Stehen strampeln T_T

Wenn dein Hintern sich darangewöhnt hat und dein Sitz auch gut gepolstert ist, dann ist es sehr angenehm! 

 

vor 2 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Ich kann nur empfehlen dir eine Extra Radhose zu kaufen. Wenn du Jeans trägst oder gar Stoffhosen, dann kannst du damit rechnen, dass durch das regelmäßige Fahren dir ständig eine reißen wird. 

Als MTB-Fahrer, der gerade aus der Winterpause kommt und wieder anfängt zu fahren, kann ich die beiden Zitate nur bestätigen.

Und was ich zusäztlich noch anmerken möchte, versuche doch bei deinem AG Angebote wie z.B. Business Bike oder JobRad durchzusetzen. Gab es bei meinem Ex-AG und fand ich sehr gut, um günstig an ein Fahrrad zu kommen.

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Ich überlege gerade auch. Bin vor kurzem umgezogen. Und habe jetzt einen Weg von 11km statt vorher 65. Bei meinem AG gibt es auch JobRad-Angebote.

Wenn du dich dazu entschließt, berichte mal :)

Und ich würde den möglichen Zwischenstopp durchaus auch nicht verachten. Wenn das Wetter doch mal spontan umschlägt, ist das vielleicht auch einfach spontan eine Zwischenlösung.

Ich vermute auch, dass man sich daran gewöhnt. Überlege selbst aber auch, wie ich am besten das Gepäckproblem (Laptop und Co.) lösen könnte.

Bei mir wäre es aber nur eine Lösung für schöne Tage. Wenn das Wetter nicht gut ist, werde ich weiterhin mit dem Auto fahren.

bearbeitet von neinal

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Ich hab zum Glück noch ein bischen Zeit um zu trainieren.
Ein Gepäckproblem habe ich nicht. Ich nutze jetzt schon für kurze Touren ein-zwei wasserdichte Seitentaschen für den Gepäckträger. Diese sind fest am Fahrrad befestigt und haben mich bis jetzt nicht im stich gelassen. Notebooks oder andere zerbrechliche Gegenstände werden entsprechend gepolstert.

Wie es bei Regen oder schlechtem Wetter aussieht muss ich mal schauen. Ich denke dass da ggf. etwas Überwindung notwendig ist, um dann auch mit dem Rad zu fahren.

Bevor ich mich zu einem Dienstrad oder Pedelec entscheide werde ich erstmal mit meinem jetzigen Rad fahren. Das Auto soll später nur ausser der Reihe genutzt werden.

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Ich fahre momentan zwar nur 15 km zur neuen Arbeit (hin und zurück), muss aber sagen: Es ist das schönste der Welt. Das, was mich morgens wach kickt und mir abends die Arbeit aus dem Kopf treibt, wenn ich neun Stunden am PC gesessen habe. Ich bin immer gerne Fahrrad gefahren. Zur Schule, an die Uni, in die Ausbildung, zu Freunden... ok, als ich an der Nordsee gewohnt habe (starker Gegenwind) hat es mir weniger Spaß gemacht, bzw. nur auf der Rückfahrt :)

Bei Regen fahren, ja, das kostet Überwindung, aber letztendlich ist es eine Frage der Kleidung. Eine Regenhose ist Muss, und eine gute Regenjacke. (Leider habe ich länger gebraucht um eine zu finden, die wirklich regendicht ist und weniger als 100€ kostet). Je nach Temperatur kommen noch Handschuhe ins Spiel. Bei den Schuhen hab ich nie Vorsorge tragen müssen, außer öfters säubern, aber falls es dir zu nass ist, kannst du die ja auch imprägnieren bzw. wachsen. Ich fahre sogar lieber bei Regen, gerade jetzt wo die warme Jahreszeit beginnt, weil ich dann auf den Radwegen weniger Schnarchnasen und Spaziergänge und Hunde und Kinder vor mir habe ;)

Für die 7,5 km einfache Strecke brauchte ich am Anfang, nachdem ich ein Jahr nicht mehr Fahrrad gefahren bin, 30 Minuten (mit einem Trekkingrad). Mittlerweile (nur einen Monat später) schaffe ich die Strecke in 20 Minuten. Mir persönlich wären 20km Arbeitsweg einfache Strecke am Anfang zuviel. Das kommt aber auch auf die Strecke (plattes Land?), das Rad und die Kondition drauf an. Mit dem Rennrad ist man ja schneller unterwegs als mit dem Trekkingrad. Der Körper baut Muskeln und Kondition relativ schnell auf, solange man ihn mit genügend Proteinen füttert und regelmäßig fährt. Für den Anfang kannst du ja vielleicht nur einen Teil fahren und den Rest mit Bus oder Bahn?

Was macht ihr eigentlich mit euren Hosen? Mir ist noch nie eine vom Radfahren kaputt gegangen, außer wenn sich das Hosenbein in den Kettenblättern verfangen hat.

 

 

bearbeitet von jk86

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Bei meinen alten Arbeitgebern bin ich gerne mit dem Rad zur Arbeit gefahren.  Besonders in München habe ich dies sehr genossen und war die schnellste Möglichkeit um auf Arbeit zu gelangen. Duschmöglichkeiten gab es im Büro.

Mittlerweile ist der Weg zum Fahrrad allerdings länger als an meinen Arbeitsplatz (Homeoffice 🙃).

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Ich vermisse es gerade total. In der Ausbildung war der Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad die einfachste Variante. Auch wenn dies bedeutete, dass bei jedem Wetter am Tag 12km zurück gelegt werden mussten. Zwischendrin hat es genervt, war aber insgesamt haben die Vorteile überwogen. Dann konnte ich mir irgendwann ein Auto leisten, Umzug in eine andere Stadt mit besserer Bahnanbindung und längerem Arbeitsweg. So kam es, dass ich Jahrelang nicht mehr mit dem Rad zur Arbeit gefahren bin.

Wenn es soweit ist, werde ich berichten. Bis dahin: Vielen Dank für eure Meinungen, Tipps und Gedanken!

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