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Ausbildung Siemens

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Hallo zusammen,

Wie sinnvoll/gut sind die Aussichten nach der Ausbildung bei Siemens?

Ich finde leider im Internet überhaupt keine Aussagen wie es zb. in etwa mit dem Gehalt nach der Ausbildung aussieht.

Und wie sind die Aufstiegs/Weiterbildungsmöglichkeiten bzw wie entwickelt sich das Gehalt? (ist es sinnvoll nach der Ausbildung das Unternehmen zu wechseln?)

Wäre schön wenn jemand Informationen aus 1. Hand hätte und es geht um den Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung mit der Weiterbildung als "Fachberater Softwaretechnik".

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Hier wird sicherlich keiner Äußerungen machen, die evlt. dann rechtliche Konsequenzen haben könnten. Ich hatte selbst einige Kollegen in der BS die anfangs sehr happy und aufgeregt waren dort zu sein...anfangs...mehr will/kann ich dazu auch nicht sagen.

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Danke erst mal für die Antworten.

Mir geht es darum zu vergleichen, ich meine Siemens hat doch Tarifverträge ist dort nicht geregelt in welche Stufe man nach der oben genannten Ausbildung mit Weiterbildung rein kommt ?

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Gast Liwjatan

Genau weiß ich es nicht, aber es gibt ein Handbuch der IG Metall für Ingenieure die bei Siemens anfangen und auch diese Seite der IGM weist darauf hin

 https://www.dialog.igmetall.de/artikel/datum/2014/04/07/titel/tipps-info-einstiegsentgelte/ 

Deshalb gehe ich jetzt mal davon aus, dass Siemens IGM unterliegt. 

Wenn dem so wäre:

Bei IG Metall sind die konkreten Stellen bewertet in eine Entgeldgruppe. Es kommt also auf den Inhalt der Stellen an und nicht primär auf den Abschluss. Wobei du manche Stellen ohne bestimmten Abschluss nie sehen wirst und daher auch die entsprechende Entgeldgruppe nicht. Die Entgeld Tabellen kannst du dir im Netz angucken. Ich würde vermuten du wirst in EG8 oder EG9 eingruppiert. Je nach Bundesland sieht das dann anders aus. Dort siehst du dann auch die Gehaltsentwicklung für die Jahre, wobei du in den Tabellen nicht siehst wie viel Leistungszulage du bekommst (glaube das ist in den Tabellen Pauschal mit 10% angegeben, steht dann aber auch dabei) und die jährlichen Erhöhungen durch die Tarifverhandlungen sind da natürlich auch nicht drin. 

Ich würde an deiner Stelle erstmal Wert auf eine solide Ausbildung legen. Lies dir Erfahrungen von anderen durch etc. Denn zum einen ist Übernahme nie garantiert, zum anderen ist es nie verkehrt als Softwareentwickler in Erwägung zu ziehen, bei einem "Vollblut Softwarehersteller" ausgebildet zu werden. 

Als Berufserfahrener in IG Metall zu wechseln ist im Zweifelsfrei auch nicht schlecht, weil man dann - zumindest nach meiner Erfahrung - sehr leicht übertarifliche Gehälter aushandeln kann die deutlich über dem liegen, was man in der EG über die Jahre an festgelegten Grundgehältern erreichen kann. 

 

bearbeitet von Liwjatan

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Zitat

Hier wird sicherlich keiner Äußerungen machen, die evlt. dann rechtliche Konsequenzen haben könnten.

Warum sollte das nicht legal sein, wenn man über seine Erfahrungen und Erlebnisse in einer Firma berichtet? Solange man keine Geschäftsgeheimnisse oder irgendwelche internen Details (Infrastruktur, Projekte eth.) preisgibt, sollte alles in Ordnung sein. Ganz im Gegenteil. Siemens hat sogar selbst offiziell einen Eintrag bei Kununu.

@Onninn Habe zwar selber noch nie bei Siemens gearbeitet und kann daher keine Erfahrung berichten, allerdings gibt es Arbeitgeber Bewertungsportale wie kununu. Schau mal dort. Dort findest du zahlreiche Erfahrungen und Berichte.

https://www.kununu.com/de/siemens

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Auf der einen Seite hört man viel schlechtes: Eingefahren, altbacken, wenig innovativ, Dinosaurier, Behörde, usw.. Gleichzeitig sprechen viele Hardfacts dafür: Tarifvertrag, 35-Stunden-Woche(?), großes Unternehmen mit entsprechenden Kapazitäten, etc.

Ich persönlich denke, dass man dort nicht allzu viel falsch machen kann. Solange Du kein Konkurrenzangebot von einem spitzenmäßigen anderen Unternehmen hast, wird Siemens Dir mit Sicherheit gute Einblicke verschaffen können. Das heißt ja nicht, dass Du nach der Ausbildung auch dort bleiben musst.

Jedenfalls dürfte es einfacher sein, nach einer Siemens-Ausbildung bei IT-Systemhaus Meyer anzufangen als umgekehrt. Von daher wäre mein Weg klar. :)

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Gast Liwjatan

@Errraddicator

Mal ganz unabhängig von Siemens (ich kenne die Ausbildung dort nicht), würde ich eine Empfehlung nicht blind aussprechen. Man hört leider immer wieder von anderen die bei so großen Konzernen  ausgebildet werden, dass die Ausbildung oft nicht adäquat zum dem verläuft, was in der Wirtschaft gefordert ist. 

- Alle 3 Monate in einer anderen Abteilung. Oft nicht mal im Bereich Anwendungsentwicklung/IT
- Damit einhergehend keine echten/verantwortungsvollen Aufgaben
- Klare Hierarchie. Abschluss > Können.
- Aufgeblähte Prozesse, gelebtes Beamtentum
- Übernahmeangebote werden erst sehr spät kommuniziert, oft werden auch mehrere gleichzeitig ausgebildet, aber nur die Rosine übernommen
- usw.

Das ist mal so grob das, was man allgemein oft bei Deutschen Konzernen von Auszubildenden hört (nehme Siemens hier jetzt mal aus, damit mir keiner wohin pinkeln kann).
Die Erwartungen sind oft hoch ("große Deutscher erfolgreicher Konzern, was soll da schon schief gehen. Toller Name!"). Die Ernüchterung kommt dann im Job.

Klar, das Gehalt ist gut und 35h verlockend. Aber es gibt auch große Softwarehersteller in Deutschland, deren Kerngeschäft Softwareentwicklung ist und die gute Ausbildungsvergütungen zahlen. Also noch Spielraum zwischen 3-Mann-Meyer und Super-Industrie-Konzern. Wer durch den Bewerbungsprozess bei Siemens kommt, der hat auch alle anderen Möglichkeiten offen. Ich würde definitiv auch mal nach links und rechts schauen bevor ich irgendwelche Namen "ab hype" und eventuell mit falschen Erwartungen in die Ausbildung gehe.

 

bearbeitet von Liwjatan

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vor 1 Minute schrieb Liwjatan:

- Alle 3 Monate in einer anderen Abteilung. Oft nicht mal im Bereich Anwendungsentwicklung/IT
- Damit einhergehend keine echten/verantwortungsvollen Aufgaben
- Klare Hierarchie. Abschluss > Können.
- Aufgeblähte Prozesse, gelebtes Beamtentum
- Übernahmeangebote werden erst sehr spät kommuniziert, oft werden auch mehrere gleichzeitig ausgebildet, aber nur die Rosine übernommen
- usw.

- 3-monate-Ausbildungszeit je Gruppe: Man muss dem Azubi alles vermitteln, was in der Ausbildung gefordert wird. Dazu gehören verschiedene IT-Themenfelder UND kaufmännische Tätigkeiten

- Verantwortungsvolle Aufgaben: Man kann Azubis auch eigenverantwortliche Tätigkeiten geben. Das hat nichts mit der Aufenthaltszeit je Abteilung zu tun, sondern vorallem mit der Reife des Azubis, bzw. dem Lehrjahr

- aufgeblähte Prozesse: Das ist normal und ohne Prozesse kann ein großes Unternehmen nicht agieren. Mal abgesehen davon, dass man auditiert wird und hier klare Prozesse definiert sein müssen.

- Übernahmeangebote: Da muss ein Azubi auch nach 3 Jahren ein bisschen proaktiv fordern. Wenn man die Selbstständigkeit nicht hat, wird man das lernen müssen.

 

 

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Wenn man übernommen werden will, hat es keine Nachteile, die Abläufe etc. anderer Abteilung zu kennen.
Bei nem Wechsel wird das alles einigermaßen ähnlich sein, schaden tuts nicht.

Mir wurde z.B. der Punkt "Dann kannst du besser einschätzen, ob das wirklich eine hohe Priorität hat, wie jeder behauptet" genannt (FiSi).
Und einen generellen Einblick in das Unternehmen zu haben schadet nicht? Zudem bezweifel ich, dass sich größere Unternehmen nicht an den Rahmenlehrplan halten.

 

UND: 35h die Woche arbeiten klingt toll, aber nicht, wenn du je Richtung 1h Unterwegs bist, dann haste nix davon!! ;) 

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vor 3 Minuten schrieb Liwjatan:

- Alle 3 Monate in einer anderen Abteilung. Oft nicht mal im Bereich Anwendungsentwicklung/IT
- Damit einhergehend keine echten/verantwortungsvollen Aufgaben
- Klare Hierarchie. Abschluss > Können.
- Aufgeblähte Prozesse, gelebtes Beamtentum
- Übernahmeangebote werden erst sehr spät kommuniziert, oft werden auch mehrere gleichzeitig ausgebildet, aber nur die Rosine übernommen
- usw.

Der Fachinformatiker ist zu gut 1/3 eine kaufmännische Ausbildung, daher sollten auch im Betrieb kaufmännische Inhalte vermittelt werden. "Das lernt ihr eh in der Schule" ist kein Grund etwas im Betrieb nicht zu vermitteln.

Azubis sind da zum lernen, nicht um als billige Arbeitskäfte produktiv eingesetzt zu werden. Gerade in Konzernen wird das im Rahmen von Lehrwerkstätten/Lernumgebungen/... gut umgesetzt.

Aufgeblähte Prozesse: klar, wenn man nur sieht "boa, XY dauert voll ewig" und das Warum nicht hinterfragt (z.B. NTFS-Berechtigungen anpassen auf Zuruf (schnell, aber lass das mal nen Wirtschaftsprüfer sehen) vs. dokumentierter Prozesse der auch für Audits wichtig ist (dauert, aber der Auditor ist glücklich und geht mir nicht auf die Nerven)).

Übernahmeangebote: erst mal die Azubis aus der JAV welche bekommen und klar, dann werden die Rosinen rausgepick. Wenn nur der aktuelle Bedarf ausgebildet werden würde... Das Geschrei wegen Fachkräftemangel ist eh schon laut genug. So ein bisschen muss der Azubi das auch einfordern, und nicht warten ob was kommt.

 

 

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Gast Liwjatan

@Maniska @Listener @asteri

Mir ist schon klar warum Prozesse in Konzernen so laufen, wie sie laufen, und auch das die Ausbildung zum Fachinformatiker eine kaufmännische Ausbildung ist.

Unterm Strich bleibt aber die Frage, insbesondere dann wenn man nicht zu 100% übernommen wird, ob man alle gefragten Skills hat um als Softwareentwickler zu arbeiten oder man nach 3 Jahren Ausbildung maximal ein fragmentierter Sachbearbeiter ist der überall mal die Nase reingesteckt hat, aber nie an einem Softwareprojekt mitgearbeitet hat.

Von daher würde ich nicht leichtgläubig jeder Karotte hinter her rennen.
Auch hier wird es nicht nur Schwarz und Weiss geben. Manche Unternehmen werden das sehr gut umsetzen, manche weniger. Ich möchte hier für nur sensibilisieren und darauf aufmerksam machen, dass es viele "Hidden Champions" in der Softwareentwicklung gibt, wo man wirklich lernt Software zu entwickeln, und nicht nur 3 Jahre irgendwelche ERP Stammdaten und Datenbankstände aktualisieren darf. Wer bei so einem großen Konzern anfangen will, hat die Möglichkeit sich entsprechend in Foren und Kununu etc. eine Meinung zu bilden, was ihnen in der Ausbildung erwartet. Wenn sich das dann mit den Vorstellungen deckt, dann ist ja alles Tutti Frutti.

Kurzum: Namen sind im Zweifelsfrei nur Schall und Rauch. Man sollte sich wirklich gut informieren, auch im Bewerbungsprozess konkret nachhaken wie der Ablauf ist etc. Ansonsten geht man vielleicht mit falschen Erwartungen in die Ausbildung, was einfach Schade für beide Seiten wäre.

 

bearbeitet von Liwjatan

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vor 5 Stunden schrieb Liwjatan:

Als Berufserfahrener in IG Metall zu wechseln ist im Zweifelsfrei auch nicht schlecht, weil man dann - zumindest nach meiner Erfahrung - sehr leicht übertarifliche Gehälter aushandeln kann die deutlich über dem liegen, was man in der EG über die Jahre an festgelegten Grundgehältern erreichen kann. 

Das kann ich nicht bestätigen, da die Stelle eben wie du schreibt nach einer EG bewertet ist. Bei uns gibt es natürlich auch ÜT Stellen, die sind aber auch fest so bewertet. Man kann allerhöchstens eine private Zulage rausholen, wenn man wirklich gut ist.
Allerdings gehen die normalen TV EG, als Beispiel hier in Bayern, eh bis ca. 100.000 Euro. Also viel Spielraum.
Ein Senior PenTester ist beispielswiese dann bei uns gerade ÜT ausgeschrieben, das sind pi mal Daumen dann in der ersten ÜT 130.000.

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Wenn du nach dreijähriger Ausbildung alle Skills hast, die ein Softwareentwickler können soll, dann hast du sicherlich eine sehr gute Ausbildung genossen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es häufig vorkommt, dass ein FIAE nach drei Jahren alles perfekt kann (Versionsverwaltung, Projektmanagement, entsprechende Programmiersprachen, etc.), sodass man ihn direkt voll einsetzen kann. Es ist vollkommen normal, dass man einige Themen nur mal gesehen hat, aber das ist auch gar nicht schlimm. Nur, weil man ausgelernt ist, heißt das nicht, dass man nichts mehr lernen muss. 

 

Dass man eine gute Ausbildung, sowohl in kleinen als auch größeren Unternehmen genießen kann, stimmt voll und ganz.

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Gast Liwjatan
vor 11 Minuten schrieb Graustein:

Das kann ich nicht bestätigen, da die Stelle eben wie du schreibt nach einer EG bewertet ist. Bei uns gibt es natürlich auch ÜT Stellen, die sind aber auch fest so bewertet. Man kann allerhöchstens eine private Zulage rausholen, wenn man wirklich gut ist. Allerdings gehen die normalen TV EG, als Beispiel hier in Bayern, eh bis ca. 100.000 Euro. Also viel Spielraum. Ein Senior PenTester ist beispielswiese dann bei uns gerade ÜT ausgeschrieben, das sind pi mal Daumen dann in der ersten ÜT 130.000.

Zweifelsfrei wieder vom Unternehmen und dem eigenen können abhängig. Und natürlich auch von der Stelle. Wenn der Markt nicht mehr zahlt als im Tarif, ja warum soll man dann ÜT bezahlt werden. Gibt ja auch IGM Konzerne die Leistungszulage fix zahlen oder das tatsächlich jedes Jahr neu ausrangiert wird.

Ich persönlich bin nach 2 Jahren BE in einen IGM Konzern gewechselt und wurde direkt ÜT bezahlt. Damit hat man das ausgeglichen, was ich gefordert habe (und auf dem Markt auch gezahlt wird) gegenüber dem was die EG hergab. Ohne vorherige BE gibts natürlich sowieso keine ÜT Bezahlung. Warum auch.

Sind dann meistens schon speziellere Stellen wo der Fachkräftemangel real ist. Passt zu deinem Pentester Beispiel.

bearbeitet von Liwjatan

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Gast Liwjatan

Ja ÜT. Bin EG grundgruppiert mit Leistungszulage und kriege dazu nochmal eine fixe monatliche ÜT Zulage. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Erhöhungen durch Tarifverhandlungen etc. gemäß des Tarifs. Und warum muss das Gehalt mind. 6 Stellig sein? Du kannst theoretisch in jeder EG eine ÜT Zulage kriegen oder?  Heisst ja nicht das du immer automatisch direkt in die nächste EG rutscht. 

Mit AT Verträgen kenne ich mich ehrlich gesagt nicht aus. Soviel ich Weiss ist man hier wirklich ausser tariflich unterwegs. 

bearbeitet von Liwjatan

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Nun, richtiges ÜT ist für mich: Man liegt über dem Tarif, soll heißen über der letzten Tarifstufe. Das ist ÜT.
Da gibt es in IGM auch diverse Abstandsregeln. Die letzte EG ist idR 6-stellig, z.b. in Bayern und BaWü
Eine (ÜT)Zulage kann erstmal jeder bekommen, das macht es aber imo nicht zum reinen ÜT.
Bei einer Zulage muss man auch aufpassen, da diese oftmals mit einer Erhöhung der LZ verrechnet wird, dann steht man am Ende mit +-0 da.

Seite 41:
https://www.igmetall-bayern.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/eStartpaket.pdf


Ich bin jetzt, wenn du schreibst du bist ÜT davon ausgegangen, dass du höher als die letzte EG eingruppiert bist.
Und nicht von einer ÜT Zulage ;)

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Gast Liwjatan

OK verstehe. Danke für die Info. Ne ich liege tatsächlich nicht über der letzten EG. Das wäre schön! 😁

bearbeitet von Liwjatan

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