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vor 21 Minuten schrieb Al.Thani:

Nur weil man das seit 10 Jahren ständig hört, heißt das nicht automatisch, dass es nie eine Prüfung geben kann die wirklich sehr daneben formuliert wurde.

vor 23 Minuten schrieb Sassalit:

Einfach nur bisschen die Fakten ordnen , Klarheit gewinnen ohne ungefragt die „Meinung“ andrer hören zu müssen

Ob diese Prüfung aber wirklich so schwerer war, als die letzten Jahre wisst ihr nicht. Das wird sich herausstellen, wenn die Prüfungsstatistiken veröffentlicht wurden. Alles zuvor ist eine subjektive Meinung und hat nichts mit Objektivität oder Fakten zu tun. Wartet einfach mal ab...

 

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Mein Gott. Ich wollte eigentlich nur mal sehen, wie meine Mit-Prüflinge die Prüfung so empfunden haben. Aber was ich hier jetzt vorgefunden habe ist ja wirklich der Wahnsinn. Da werden ja wirklich mal alle Forenwarrior-Klischees erfüllt. Schade drum, habe ich hier doch sonst öfter mal gerne still mitgelesen.

Bzgl. des Posts vor mir:

vor 2 Stunden schrieb Rienne:

Dir ist schon bewusst, dass das hier kein Ausbildungsforum ist, sondern ein Forum für IT-Fachkräfte und solche die es werden wollen?

Naja, aber wir befinden uns ja schon in der Forumsektion "IHK Prüfung Allgemein" und im Thread "Abschlussprüfung Mai 2019 FIAE".

 

Ich denke, die meisten die dieses Forum aufsuchen, wollten einfach nur erfahren, wie die anderen die Prüfung empfunden haben. Wer nun aber als neuer Leser kommt wird, nach dem lesen des Desasters hier, wohl eher nicht wiederkommen. Es ist irgendwie schade, weil es eine gute Plattform zum Austausch der Erfahrungen, in diesem Fall bzgl. der Prüfung, ist. Jeder hat ein anderes subjektives Empfinden, durch Branche und Technologien der verschiedenen Ausbildungsbetriebe auch andere Vorraussetzungen und andere Ansätze. Hier wird einem bei der kleinsten Frage, die man laut irgendjemandem doch eigentlich beantworten können müsste, direkt Unfähigkeit vorgeworfen. Das finde ich dann doch eher bedenklich.

Klar geht es uns zur Zeit größtenteils ums Bestehen. Ich glaube, nur die wenigsten planen schon die nächsten 10 Jahre ihrer Karriere. Die meisten haben ihren ersten Vertrag unterschrieben und all das ist neu und spannend aber auch ungewiss. Der Start ins Berufsleben halt. Dementsprechend sind auch alle viel unsicherer als die Jungs und Mädels hier, die schon Jahre im Beruf sind. Ich hoffe, dass ich in ein paar Jahren auch über die Prüfung lache.

Naja, soviel mein Wort zum Sonntag. Ich hoffe, ich habe niemanden angegriffen, falls doch: Das war nicht meine Absicht. Prinzipiell mag ich dieses Forum, auch wenn ich meistens nur lese. Hoffen wir, dass das Gefühl trügt und die durchschnittl. Quote der letzten Jahre auch bei dieser Prüfung gehalten wird. :) Wird schon. ;)

 

Gruß

larrud

 

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Am ‎14‎.‎05‎.‎2019 um 12:16 schrieb Rienne:

In der Regel fällt nicht mal jeder 10. durch, was in meinen Augen eig. ein recht gutes Ergebnis ist, wenn man bedenkt, dass dort auch externe Prüflinge reinfallen, die sich vielleicht gar nicht vorbereitet haben, oder solche, die während der Prüfung abbrechen, weil es ihnen nicht gut geht (hatten wir einen in unserer Klasse) etc pp.

Vielleicht ist - auch wenn das jetzt vielleicht doof klingen mag - die Prüfung an sich zu einfach.

Man möge sich einfach mal die Durchfallquoten beim Führerschein anschauen. Die liegt - sowohl in der Theorie als auch in der Praxis - bei über 30%. Und Autofahren ist für mich weit weniger Hexenwerk als Programmierung.

Wie es auf unseren Straßen aussehen würde, wenn wir hier eine ähnlich geringe Durchfallquote wie bei der Fachinformatiker-Ausbildung hätten, zeigen unzählige YouTube-Videos mit Aufnahmen aus dem Straßenverkehr bspw. indischer Großstädte.

Am ‎14‎.‎05‎.‎2019 um 12:48 schrieb Al.Thani:

Nur weil man das seit 10 Jahren ständig hört, heißt das nicht automatisch, dass es nie eine Prüfung geben kann die wirklich sehr daneben formuliert wurde.

Wenn Du Dir die Statistik von Rienne anschaust, dann siehst Du, dass es dort praktisch keine Ausreißer gibt. Sowohl die Durchfallquote als auch die Noten sind weitestgehend konstant, die Noten liegen bei fast allen Prüfungen im Dreier-Bereich.

Das bedeutet nun nicht, dass die Prüfungen untereinander alle vergleichbar sind. Und schließt auch nicht aus, dass es vielleicht mal schwerere und mal einfachere Prüfungen gegeben hat. Am Ende zählt aber - wenn überhaupt - die Note. Und es ist - wie oben schon geschrieben - egal, ob der Dreier ein 'normaler' Dreier aus einer 'normalschweren Prüfung' oder ein aufgewerteter Vierer aus einer 'zu schweren' Prüfung ist.

Am ‎14‎.‎05‎.‎2019 um 12:48 schrieb Al.Thani:

Das Argument mit der kulanten Bewertung kann ich außerdem (leider) nicht unterstreichen. Ich weiß nicht welche Grundgesamtheiten ihr so kennt, aber ich war in meiner Ausbildung in zwei sehr großen Unternehmen und hatte im Vorfeld Kontakt mit vielen Mitarbeitern, die in den vergangenen Jahren ihre Prüfungen geschrieben und danach auch zu den Einsichten gegangen sind. Mir wurde da übereinstimmend vermittelt, dass die Prüfer eher pingelig seien, wenn beispielsweise im Pseudocode etwas drinnen stand was nicht dem Muster einer normalen Hochsprache entsprochen hätte, aber trotzdem der täglichen Programmierwirklichkeit der damaligen Azubis entsprochen hat und definitiv zum korrekten Ergebnis geführt hätte.

Wenn hier jemand wirklich pingelig korrigieren würde, dann hätten wir vermutlich Ergebnisse, die die Realität besser abbilden würden. Was manchmal gar nicht so falsch wäre.

Am ‎14‎.‎05‎.‎2019 um 12:48 schrieb Al.Thani:

Von daher sehe ich "offene" Aufgabenstellungen bereits als nachteilig und selbst wenn nicht finde ich @techhamudi's Beitrag bringt es auf den Punkt: Einen Vorgang mit konkreten Angaben strukturiert abzuarbeiten geht deutlich schneller und sicherer von der Hand, als sich selbst Zusammenhänge (die oft ja auch mehrdeutig sein können) zu erschließen und bringt einen bei einer Prüfung gern in Zeitprobleme.

Willkommen in der realen Welt.

Du wirst es als Anwendungsentwickler zukünftig regelmäßig mit Kunden zu tun haben, die nicht wirklich wissen, was sie wollen. Im Idealfall kannst Du dann beim Kunden nachfragen (was in der Prüfung leider nicht geht), aber häufig wirst Du auch in die Situation kommen, wo Du Dir überlegen musst, wie der Kunde seine Anforderung gemeint haben könnte, und wie Du diese sinnvoll umsetzen kannst. Schon alleine um dem Kunden Lösungsmöglichkeiten zu präsentieren.

Deshalb braucht es Entwickler, die die Sprache des Kunden verstehen und sie auch sprechen können. Das ist bei der IHK vielleicht nicht immer einfach, aber wenn man sich alte Prüfungen anschaut, dann kann man sich auch an diese Sprache ansatzweise gewöhnen.

Und ihr werdet sicherlich im Rahmen der Prüfungsvorbereitungen die eine oder andere Prüfung mal durchgegangen sein.

Am ‎14‎.‎05‎.‎2019 um 12:48 schrieb Sassalit:

Wieso sollte man sich denn nach der Prüfung noch ins Forum begeben außer man möchte gern rumlabern und den „alten Hasen“ raushängen lassen. 

Ganz einfach.

Ich selbst bin durch eine Umschulung in dieser Thematik gelandet und nach der Umschulung von meinem Praktikumsbetrieb übernommen worden.

Bei uns gibt es regelmäßig Umschüler als Praktikanten. Und für Fragen wie 'Wie war denn das bei Dir damals? Mit der Prüfung?' bin ich  oftmals der erste Ansprechpartner. Ich helfe dort dann gerne, möchte mir aber auch ein Bild über die allgemeine Lage machen. Und dazu nutze ich dieses Forum.

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vor 8 Stunden schrieb ottifant:

Vielleicht ist - auch wenn das jetzt vielleicht doof klingen mag - die Prüfung an sich zu einfach.

Man möge sich einfach mal die Durchfallquoten beim Führerschein anschauen.

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ;)

Nein die Prüfung ist nicht zu leicht und prinzipiell auch nicht zu schwer. Es geht hier um den Start in den Beruf, es ist kein Studium. Man will mit der Ausbildung keine "Elite" erschaffen. Das kann nicht das Ziel sein. Der Unterschied zum Führerschein ist einfach. Beim Führerschein bekommste keine Abschlussnote. Es gibt also keine Abstufung, das du erst ab 90 Punkten ein Auto mit mehr als 150 PS fahren darfst. Es gibt zwar auch nichts das verhindert das du als FiAE mit ner 4 die Software für eine kritische Anwendung schreibst. Aber der Arbeitgeber kann zunächst anhand der Note filtern und später nach erworbenen Qualifikationen oder allgemeiner Leistung.

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vor 9 Stunden schrieb ottifant:

Vielleicht ist - auch wenn das jetzt vielleicht doof klingen mag - die Prüfung an sich zu einfach.

Man möge sich einfach mal die Durchfallquoten beim Führerschein anschauen. Die liegt - sowohl in der Theorie als auch in der Praxis - bei über 30%. Und Autofahren ist für mich weit weniger Hexenwerk als Programmierung.

Klingt nicht nur doof...

Ziel der Ausbildung ist es, mit Abschluss der Prüfung bei Gesellen einen gewissen Standard an Wissen zu garantieren  Sprich: Was ist der Konsens an Wissen, dass ein ausgebildeter Fachinformatiker mindestens wissen muss nach einer Ausbildung? Machen die Unternehmen und die Berufsschulen einen guten Job, hast du entsprechend niedrige Durchfallquoten. Und das ist auch völlig ok. Wenn die Leute mit bestandener Prüfung das Wissen haben, warum soll man die dann durchfallen lassen bzw. die Aufgaben schwieriger machen?

Durchfallquoten künstlich zu erhöhen weil die "zu niedrig sein" erfüllt dabei irgendwie keinen Zweck. Maxime ist: Was muss ein Fachinformatiker auf welchem Niveau wissen. Und daran sollten sich die Prüfungen inhaltlich und vom Schwierigkeitsgrad richten.

Wie gesagt wurde: Sinn ist nicht eine "Elite zu erschaffen" und künstliche Barrieren aufzubauen, sondern junge Leute den notwendigen Wissenstand zu vermitteln. Das (und nicht mehr) soll in einer Abschlussprüfung abgeprüft werden.

Leider ist diese Denke "der Abgrenzung" und "konkurrierender Vergleichbarkeit" in unserem Bildungssystem viel zu stark vertreten. Das ganze System ist ja inzwischen darauf ausgerichtet. Eine Lehrerin wurde mal strafversetzt, weil die Mathematik Schüler zu gute Noten im Durchschnitt hatten. Offensichtlich ist das ein Problem wenn man engagierte Lehrer hat die es schaffen, die ganze Klasse mit zu nehmen. Sprich: Gute Bildung für alle ist eigentlich nicht erwünscht 😕 ...

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/strafversetzt-wegen-guter-noten-grundschul-rebellin-erhaelt-courage-preis-a-628411.html

bearbeitet von Liwjatan

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vor einer Stunde schrieb Liwjatan:

Wenn die Leute mit bestandener Prüfung das Wissen haben, warum soll man die dann durchfallen lassen bzw. die Aufgaben schwieriger machen?

Grundsätzlich schließe ich mich deiner kompletten Ausführung an und kann die Sichtweise sehr gut nachvollziehen. Wenn ich jetzt aber einfach mal an unsere letzten Bewerber zurückdenke, kann ich nur sagen, dass die Prüfungen ihren Zweck m.E. aktuell nicht erfüllen und zu einfach sind. Dabei beziehe ich mich nicht auf die Durchfallquoute, die ist mir vollkommen egal, sondern auf das Wissens der einzelnen Personen. Das mögen Ausnahmen gewesen sein, aber ich war entsetzt, wer da alles seinen Abschluss als Fachinformatiker bekommen hat.

Wir haben Bewerber hier gehabt, die ihre Prüfungen teilweise mit guten Noten abgeschlossen haben, aber nicht mal das OSI Modell erkannt haben, nicht in der Lage waren in einem Netzwerkplan halbwegs ordentlich IP Adressen zu verteilen und die einfachsten Netzwerkprotokolle nicht beschreiben konnten. 

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vor 9 Minuten schrieb OkiDoki:

nicht mal das OSI Modell erkannt haben, nicht in der Lage waren in einem Netzwerkplan halbwegs ordentlich IP Adressen zu verteilen und die einfachsten Netzwerkprotokolle nicht beschreiben konnten.  

Würde ich jetzt ehrlich gesagt aber auch nicht können, da ich nunmal FIAE bin und mich damit im beruflichen Alltag nicht damit beschäftige. :D

Aber hier sei auch noch einmal angemerkt, wo mMn das eigentliche Problem bei der Ausbildung zum Fachinformatiker liegt: Es ist ein viel zu großes Fachgebiet, was hier mit zwei (oder sogar mehr) Berufsbildern versucht wird abzudecken. Und entsprechend werden in der Prüfung nunmal auch wirklich nur rudimentärste Basics in ein paar Fachgebieten gefordert und auch das Abschlussprojekt ist nur ein sehr sehr kleiner und spezieller Bereich des Berufes, der dann auch noch stark vom Unternehmen, in dem man lernt, abhängig ist.

bearbeitet von Rienne

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Sorry, ich ergänze dann nochmal um Infos, die haben wohl gefehlt.

Es ging bei meinen Beispielen um FISIs, die sich auf eine Adminstelle beworben haben und frisch aus der Ausbildung kamen. In der Stellenbeschreibung wurde klar auch die Netzwerkadministration erwähnt.

bearbeitet von OkiDoki

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vor 11 Stunden schrieb Liwjatan:

Wenn die Leute mit bestandener Prüfung das Wissen haben, warum soll man die dann durchfallen lassen bzw. die Aufgaben schwieriger machen?

Das verlangt auch niemand. Wer das notwendige Wissen hat, ist in einem klassischen 'Mangelberuf' gerne willkommen. Wenn aber das 'Wissen' auf der Strecke bleibt, dann hilft das sicherlich auch nicht weiter. Da bin ich dann bei OkiDoki:

vor 10 Stunden schrieb OkiDoki:

Wenn ich jetzt aber einfach mal an unsere letzten Bewerber zurückdenke, kann ich nur sagen, dass die Prüfungen ihren Zweck m.E. aktuell nicht erfüllen und zu einfach sind. Dabei beziehe ich mich nicht auf die Durchfallquoute, die ist mir vollkommen egal, sondern auf das Wissens der einzelnen Personen. Das mögen Ausnahmen gewesen sein, aber ich war entsetzt, wer da alles seinen Abschluss als Fachinformatiker bekommen hat.

 

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@OkiDoki @ottifant

Die Frage ist halt ob das erlebte Problem wirklich ihre Ursache in der Schwierigkeit der Prüfung hat. Oder vielleicht doch in der Breite des Ausbildungsberufes. Man wird ja nicht zum Netzwerkadministrator ausgebildet und das OSI Modell ist, in der Gesamtheit der Ausbildungsinhalte, nur ein "Fliegenschiss". 

Netzwerke mit Subnetting und OSI Modell hatte ich 1 Semester lang in der Uni mit einer Prüfung, die sich um praktisch nichts anderes gedreht hat. Und in der Berufsschule. Trotzdem weiss ich da kaum mehr was von und müsste mir alles noch mal anschauen. Ich denke viel mehr kann man von Berufsanfänger auch nicht erwarten. Wenn man damit nicht kontinuierlich im Betrieb konfrontiert wird, dann vergisst man viele Dinge einfach wieder. Die Einarbeitung geht aber mit jemanden, der es schon mal gehört hat, viel schneller als mit jemanden der gar nicht aus der IT kommt. 

Ich denke die Schwierigkeit der Prüfung zu erhöhen wird da nichts gross ändern. Die Ausbildung wird per se den potentiellen Berufsbildern, die damit am ehesten ausgeführt werden, inhaltlich nicht gerecht. Damit muss man als Betrieb klar kommen, wenn man Berufsanfänger einstellt. 

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vor 50 Minuten schrieb Liwjatan:

Die Frage ist halt ob das erlebte Problem wirklich ihre Ursache in der Schwierigkeit der Prüfung hat.

Die Ursache auf keinen Fall. Die Ursache liegen in meinem Beispiel vermutlich in der Berufsschule, dem Ausbildungsbetrieb oder dem Auszubildenden begründet. Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, dass zumindest das Basiswissen sitzen sollte und solche Personen in der Prüfung einfach auffallen müssten und den Abschluss nicht geschenkt bekommen dürfen. Die von mir genannten Themen waren ja auch nur ein kleinerer Ausschnitt. 

Und konkret zu meinen Beispielen: Die Erwartung war nicht, dass die Bewerber das OSI-Modell von Grund auf einfach frei erklären können. Wir sind da schon etwas sanfter unterwegs was unseren Bewerbungsprozess angeht. Die Erwartung war aber zumindest, dass die Bewerber das OSI-Modell erkennen, wenn wir ihnen eine Skizze hinlegen und einfach mal frei erzählen was ihnen dazu einfällt. Teilweise kam da aber einfach gar nichts. 

bearbeitet von OkiDoki

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