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Weiterbildung Certified IT Business Manager (IHK)

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Hallo zusammen,

ich überlege immer wieder noch eine Weiterbildung in der IT zu machen. Das habe ich eigentlich in den nächsten Jahren vor.

Dabei ist mir der IT Business Manager (IT-Projektleiter) ins Auge gefallen.

Meine Frage an euch wäre nun, haben das hier schon ein paar Leute gemacht. Wie sind eure Erfahrungen damit? Bringt das einem beruflich weiter?

Wie wird der Abschluss dann letztendlich anerkannt? Ich meine auch im Vergleich mit Leuten, die ein Bachelorstudium hinter sich haben.

Ich würde mir nur gerne mal eure Erfahrungen/Meinungen zu der IHK-Weiterbildung hören.

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Diese Art von Schulungen bei der IHK sind so eine Sache. Grundsätzlich ist fast jede Weiterbildung besser als keine. Auch inhaltlich wird dort mit Sicherheit einiges interessantes bei sein, was Dich nach vorne bringt.

Die Frage bleibt, inwieweit dies die beste Option ist und da bin ich persönlich skeptisch. Die Akzeptanz eines Studiums ist, meiner Erfahrung nach, deutlich besser als die von (auch vergleichbaren) IHK-Abschlüssen. Manche Firmen kennen diese gar nicht und wiederum andere gruppieren sie schlechter ein. Mit einem B. Sc. hingegen kann jeder etwas anfangen.

Von daher ist meine Empfehlung fast immer in Richtung Studium. Nur in Ausnahmefällen dürfte der IHK-Abschluss am Ende vergleichbar erfolgreich sein.

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@TheDarky da ich auch vorhabe die Weiterbildung zu machen kann ich dir zumindest mal die Infos teilen die ich bisher dazu gesammelt habe.

Allgemeine Infos / Erfahrungsbericht: 

http://www.op-blog.de/

Aktuelle Studie zum Thema IHK Weiterbildungen:

https://www.aachen.ihk.de/blob/acihk24/bildung/downloads/4390416/aa32dd9edae9649f881e84d10c506b23/dihk_erfolgsstudie_weiterbildung_2018-data.pdf

Der Inhalt der Studie hat mich echt positiv überrascht und sogar echt noch mehr motiviert es zu machen. Es gibt eine Studie mit demselben Titel aus dem Jahr 2014, die noch detaillierter ist.

bearbeitet von R4zzoz

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@R4zzoz Mir scheint es aber so, als ginge es in der Studie eher allgemein um die Weiterbildungen, die die IHK anbietet. Die Studie wurde dann auch noch von einer IHK selbst veröffentlicht...

Aber möchte das hier auch nicht schlecht machen, keineswegs - ich überlege auch einen OP zu machen.

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Ich kann immer wieder nur sagen, dass mich der OP sehr viel weiter gebracht hat und ich damit eine Position bekommen habe, die ich ohne den OP wahrscheinlich nicht bekommen hätte. Grundsätzlich ist ein Studium immer besser anerkannt, aber eben auch zeitaufwendiger und schwieriger. Ich erachte den OP für eine gute Zwischenlösung.

bearbeitet von OkiDoki

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vor 39 Minuten schrieb OkiDoki:

Ich kann immer wieder nur sagen, dass mich der OP sehr viel weiter gebracht hat und ich damit eine Position bekommen habe, die ich ohne den OP wahrscheinlich nicht bekommen hätte. Grundsätzlich ist ein Studium immer besser anerkannt, aber eben auch zeitaufwendiger und schwieriger. Ich erachte den OP für eine gute Zwischenlösung.

Bildung kann nie schaden ?

Wie war es bei dir nach der Weiterbildung, konnten die Leute damit was anfangen oder musstest du erklären was der Titel / Abschluss ist?

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Bei uns im Unternhemen ist diesen Monat jemand angefangen mit einem OP. Die Personalerin hat eine Mail rumgeschickt, Zitat frei aus dem Kopf: "Max Mustermann hat seinen Bachelor als IT-Projektleiter an der IHK in Musterstadt abgeschlossen."

Da waren die "echten" Bachelors hier, verständlicherweise, ein wenig angepisst. Der OP ist zwar, auf dem Papier, auf dem gleichen Level - ist aber keineswegs damit gleichzusetzen, da auch ein ganz anderes Ziel dahinter steht..

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vor einer Stunde schrieb R4zzoz:

konnten die Leute damit was anfangen oder musstest du erklären was der Titel / Abschluss ist?

Kaum jemand konnte etwas damit anfangen und ich musste es tatsächlich sehr häufig erklären. Grundsätzlich war das für mich aber ok, da mir von vornherein bewusst war, dass der OP nicht so bekannt und anerkannt ist wie ein Studium. Eben deswegen würde dir das Studium auch viel mehr Türen zu Vorstellungsgesprächen etc. öffnen. Ich habe bisher dennoch nur positive Reaktionen auf den OP bekommen und er hat mir wie bereits erwähnt auch beruflich einen guten Schub gegeben.

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Moin moin,

wirklich interessant wird es wenn man in Großkonzernen oder im öffentlichen Dienst arbeitet. Weil man dort einfach durch die Gleichstellung der Abschlüsse automatisch bessere Chancen hat.

Wir hatten in diesem Jahr einen Praktikanten von der Bundeswehr, weil dort auch wohl der OP bei den Kameraden sehr gefördert wird. Ich musste mir das Konstrukt auch erstmal erklären lassen.

Ob gleichwertig oder nicht ist schwer zu sagen. Ja, mehr Arbeit ist definitiv der Ba.Sc. ABER deutlich Fachspezifischer, vor Allem als Topping für den FiSi ist aus meiner Sicht der OP. Hinter dem OP muss halt immer ein gewisses Maß an Berufserfahrung sitzen, was wohl auchg nicht selten auch der Fall ist, um irgendwie Überzeugen zu können.

 

VG Boeckz

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vor 14 Stunden schrieb Boeckz:

Weil man dort einfach durch die Gleichstellung der Abschlüsse automatisch bessere Chancen hat.

Ich habe bisher nie in einem Großkonzern oder im ÖD gearbeitet, höre und lese jedoch vom ÖD immer Gegenteiliges. Da der ÖD, um in höhere Entgeltgruppen aufzusteigen, irgendwann einfach formell ein Studium voraussetzt.

bearbeitet von OkiDoki

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vor 1 Stunde schrieb OkiDoki:

Da der ÖD, um in höhere Entgeltgruppen aufzusteigen, irgendwann einfach formell ein Studium voraussetzt.

Moinsen !!

Die Ausschreibungen sind üblicherweise z.B. "Erfolgreich abgeschlossenes Studium (Master) der Informatik mit wirtschaftlicher Ausrichtung oder eine vergleichbare Ausbildung mit entsprechenden Weiterbildungen/Zertifikaten" oder "Abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Bachelor) der (Wirtschafts-)Informatik oder vergleichbar". (<- Auszüge aus aktuellen Stellenausschreibungen)

Ich finde, das schließ den OP erstmal z.B. für die 2. Anzeige nicht aus.

Der OP ist auf dem Qualifikationsstandard 6 (DQR 6), was mit dem Bachelor auf einer Stufe ist. Ja, der OP ist kein akademischer Abschluss aber ich mutmaße hier, dass man mit dem OP in entsprechenden Entgeldstufen einsteigen kann.

Diese Aussage untermauere ich mit der Tabelle "Überblick über die Laufbahngruppen" (vgl. Link 1). Hier wird der "gehobene Dienst" klar zu dem Niveau (DQR) 6 zugeordnet.

Quellen:

Link 1: https://www.dqr.de/media/content/2018_DQR_Liste_der_zugeordneten_Qualifikationen_01082018.pdf

Link 2: http://www.op-blog.de/2015/07/was-bringt-es-wie-anerkannt-ist-es-wie.html

 

Sorry bin auf der Arbeit und kann nur flüchtig Antworten und nicht tiefgründig recherchieren ?... das o.g. bezieht sich ausschließlich auf recherche und Mutmaßen. Ich habe zum ÖD leider (noch) keine Praxiserfahrung.

 

Zum Thema Großkonzern:

Es liegt natürlich immer daran wo man arbeitet, wie man verhandelt und wie wichtig man selbst für das Unternehmen ist. ABER.. aus erster Hand kann ich aus einem global vertrenenen Industrieunternehmen (>120k Mitarbeiter) sagen, dass es auch z.B. mit einem Abitur+Ausbildung mit entsprechender langjähriger Firmenzugehörigkeit und personeller Wichtigkeit für das Unternehmen möglich ist in leitende Tätigkeitsfelder einzusteigen. Ja, das passiert nicht immer und man muss sehr gut in seinem Job sein, nein es ist nicht unmöglich aber natürlich die absolute Ausnahme. Wenn man dann einen OP hat ist es definitv leichter innerhalb der Verhandlungen wenn es um

 

VG !!

bearbeitet von Boeckz

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Grundsätzlich ist der Op laut DQR auf Bachelor Niveau aber kein akademischer Abschluss.
Weiterbildungen und Abschlüsse sind meiner Meinung nach mehr Türöffner um in eine Entsprechende Firma zu kommen.
Sollte man nach dem OP merken das man doch was akademisches benötigt, kann man danach direkt einen Master im Projektmanagement machen ohne einen Bachelor zu haben, das geht und wenn du dann einen Master hast intereressiert es keinen ob du vorher einen Bachelor gemacht hast :) .

Was richtig ist, ist das man wenig Chance hat in einen Dax30 Großkonzern zu kommen wenn man keinen akademischen Abschluss hat. 

Was beim OP immer in der Bewerbung sehr gut ziehen wird ist die massive Stundenzahl welche man bescheinigt bekommt die man neben dem Beruf investiert hat um die Qualifikation zu erreichen und die meisten personaler schlucken das dann wenn da steht auf DQR 6 , Bachelor Niveau, müsste man dann natürlich im Lebenslauf erklären das darf man nicht vergessen.

Versetz dich mal in die Lage eines Personalers:

Person 1 hat ein Abitur gemacht und danach Studiert und ist jetzt am Arbeitsmarkt angekommen und Arbeitet erstmal 3 Jahre als Junior irgendwo.

Person 2 hat ebenfalls Abitur gemacht hat aber danach eine Duale Ausbildung gemacht hat also schon gut Berufserfahrung. Nun Arbeitet Person 2 , 2 Jahre lang und macht den OP 1 Jahr nebenbei.

Also ich würde Person 2 vorziehen.

 

bearbeitet von dge

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vor 2 Minuten schrieb dge:

Grundsätzlich ist der Op laut DQR

Papier ist geduldig.

vor 2 Minuten schrieb dge:

Also ich würde Person 2 vorziehen.

Person 1 hat vor ~7 Jahren Abitur gemacht, Person 2 vor ~5. 

Person 1 hat 3 Jahre praktische Berufserfahrung, Person 2 nur 2. Ausbildungszeiten zählen nicht.

Person 2 verbringt seine Freizeit mit dem Beruf. 

 

Will ich ein Arbeitstier oder jemanden mit Work-Life-Balance? 

Wer nur anhand dieser Einzelpunkte aus einem Lebenslauf eine Entscheidung trifft, kann durch eine Maschine ersetzt werden.

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Am 29.5.2019 um 09:19 schrieb Boeckz:

Ja, der OP ist kein akademischer Abschluss aber ich mutmaße hier, dass man mit dem OP in entsprechenden Entgeldstufen einsteigen kann.

Wer einen OP macht, ist sich IMHO schon im Klaren mit dem ÖD abgeschlossen zu haben.

Bildung ist Ländersache. Meine Vermutung ist, warum man den OP (obwohl er schon offiziell dem DQR-Level-6 angesiedelt wurde) bewusst nicht "größer" macht, weil man das Alleinstellungsmerkmal des Bachelors somit ein Stück verlieren würde. Du kannst maximal einen Sonderantrag auf E10 veranlassen/ansprechen, was auch immer. Wenn du Glück hast, bekommst du E10, die eigentlich schon zur Entgeltklasse eines Bachelors gehört.

vor 19 Stunden schrieb dge:

Was beim OP immer in der Bewerbung sehr gut ziehen wird ist die massive Stundenzahl welche man bescheinigt bekommt die man neben dem Beruf investiert hat um die Qualifikation zu erreichen und die meisten personaler schlucken das dann wenn da steht auf DQR 6 , Bachelor Niveau, müsste man dann natürlich im Lebenslauf erklären das darf man nicht vergessen.

Was sind die Stunden wert, wenn die Wertschätzung des potenziellen AG wenig bis gar nicht vorhanden ist, was den OP angeht?

 

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vor 45 Minuten schrieb varafisi:

Wer einen OP macht, ist sich IMHO schon im Klaren mit dem ÖD abgeschlossen zu haben.

Bildung ist Ländersache. Meine Vermutung ist, warum man den OP (obwohl er schon offiziell dem DQR-Level-6 angesiedelt wurde) bewusst nicht "größer" macht, weil man das Alleinstellungsmerkmal des Bachelors somit ein Stück verlieren würde. Du kannst maximal einen Sonderantrag auf E10 veranlassen/ansprechen, was auch immer. Wenn du Glück hast, bekommst du E10, die eigentlich schon zur Entgeltklasse eines Bachelors gehört.

 

 

Im Endeffekt kommt es darauf an wie man sich und seine Qualifikationen verkauft, und ja das geht auch im öD oder im Konzern ( nur eben etwas schwieriger vor allem im ÖD aber zwingt einen ja keiner dort zu arbeiten).
Wenn du einen guten Job machst und deine Leistung auch gut verkaufen kannst wirst du Aufsteigen und hierbei ist es irrelevant welches Papier du hast. 

Papier ist im Endeffekt maximal eine Eintrittskarte.
 

Zitat

Person 1 hat vor ~7 Jahren Abitur gemacht, Person 2 vor ~5. 

Person 1 hat 3 Jahre praktische Berufserfahrung, Person 2 nur 2. Ausbildungszeiten zählen nicht.

Person 2 verbringt seine Freizeit mit dem Beruf. 

Ich habe mich missverständlich formuliert, tut mir leid.
Beide haben vor 8 Jahren Abitur gemacht ( Person 2 hat 3 Jahre BE und im letzen Jahr den OP gemacht).
Offiziell haben beide 3 Jahre BE, inoffiziell hat der, der die Ausbildung hat mehr.

 

Zitat

Will ich ein Arbeitstier oder jemanden mit Work-Life-Balance? 

Wer nur anhand dieser Einzelpunkte aus einem Lebenslauf eine Entscheidung trifft, kann durch eine Maschine ersetzt werden.

Als Arbeitgeber bzw. Unternehmer will ich ein Arbeitstier das fleißig ist und als Arbeitgeber würde für mich für Person 2 entscheiden wenn, logischerweise alle anderen Lebenslaufs-punkte bei beiden gleich ist (natürlich unmöglich) .

 

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vor 8 Minuten schrieb dge:

Beide haben vor 8 Jahren Abitur gemacht ( Person 2 hat 3 Jahre BE und im letzen Jahr den OP gemacht).
Offiziell haben beide 3 Jahre BE, inoffiziell hat der, der die Ausbildung hat mehr.

Ausbildung zählt leider nicht als Berufserfahrung somit wäre für mich in dem Beispiel der Bachelor vorne. Aber auch ich würde nicht nur nach Lebenslauf entscheiden, sondern mir in den Fall beide Kandidaten persönlich ansehen.

 

Anderes Beispiel:

Person 1 macht Abitur, Studium, fängt an zu arbeiten

Person 2 macht nur die mittlere Reife, Ausbildung, Arbeit und nebenberuflich den OP

Zunächst einmal hat Person 2 aufgrund des fehlenden Abiturs einen anderen Weg eingeschlagen, ist jedoch trotzdem zu einem (theoretisch) gleichwertigen Abschluss gekommen. Außerdem ist Person 2 drei Jahre früher ins Berufsleben gestartet und weist zum gleichen Zeitpunkt mehr Berufserfahrung vor.

bearbeitet von OkiDoki

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vor 1 Minute schrieb OkiDoki:

Ausbildung zählt leider nicht als Berufserfahrung somit wäre für mich in dem Beispiel der Bachelor vorne. Aber anderes Beispiel:

Person 1 macht Abitur, Studium, fängt an zu arbeiten

Person 2 macht nur die mittlere Reife, Ausbildung, Arbeit und nebenberuflich den OP

Zunächst einmal hat Person 2 aufgrund des fehlenden Abiturs einen anderen Weg eingeschlagen und ist trotzdem zu einem gleichwertigen Abschluss gekommen. Außerdem ist Person 2 drei Jahre früher ins Berufsleben gestartet und weist zum gleichen Zeitpunkt mehr Berufserfahrung vor.

Das währe natürlich vorteilhafter. Und was man nicht vergessen sollte nach dem OP kann man immer noch einen Master machen ohne je in einer Uni gewesen zu sein oder Abitur zu haben. 

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Am 11.10.2019 um 08:55 schrieb dge:

Das währe natürlich vorteilhafter. Und was man nicht vergessen sollte nach dem OP kann man immer noch einen Master machen ohne je in einer Uni gewesen zu sein oder Abitur zu haben. 

Wie verhält sich das eigentlich?

 

Wo und in was genau könnte ich jetzt einen Master direkt anhängen wenn ich jetzt einen OP hätte?

 

Ich absolviere nämlich derzeit das Abendgymansium neben dem Beruf (seit diesen Sommer ausgelernter FISI) und denke mir ob es nicht schneller und vorteilhafter wäre mir das ganze "unnötige" was man im Abi durchkauen muss zu überspringen, den OP zu machen und dann direkt nen Master dran zu hängen.

Wäre für jede Info dies bezüglich dankbar :)

 

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Je nach Uni bzw. Hochschule kannst du mit dem OP in einige MA oder MBA Studiengänge einsteigen. Ich habe auch den OP gemacht und mache jetzt grade einen MBA.

 

Ich muss dazu sagen, dass die Auswahl der Studiengänge allerdings sehr beschränkt ist. 

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vor 39 Minuten schrieb OkiDoki:

Je nach Uni bzw. Hochschule kannst du mit dem OP in einige MA oder MBA Studiengänge einsteigen. Ich habe auch den OP gemacht und mache jetzt grade einen MBA.

 

Ich muss dazu sagen, dass die Auswahl der Studiengänge allerdings sehr beschränkt ist. 

Danke für deine Antwort :)

Wie lange geht denn dein Studium und bist du derzeit mit ihm zufrieden?

Und wie empfandest du den OP? Die Fortbildung allgemein und die Schwierigkeit?

Sorry dass ich so viel frage aber der OP interessiert mich von allen Fortbildungen im IT Bereich bisher am meisten weil ich finde dass er einem am meisten was bringt, aber bevor ich all das Geld da rein investier wollte ich mich wirklich umfassend über ihn informieren :D

 

bearbeitet von IT Cake

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