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Euer Finanzmodell - Versicherungen, Konten, Banken

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vor einer Stunde schrieb r4phi:

Wenn dann eine AU Versicherung und keine BU Versicherung 

wollt ich auch grad schreiben.

Eine BU sichert ab das du nicht mehr in diesem Beruf arbeiten kannst. Das ist als ITler fast unmöglich.

eine AU sichert ab das du gar nicht mehr arbeiten kannst.

eine BU ist deutlich teurer als eine AU

und wenn man als ITler nicht mehr arbeiten kann dann kann man im normalfall gar nicht mehr arbeiten. Also IMHO kann eine AU als ITler sinnvoll sein. eine BU IMHO ist es nicht.

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vor 15 Stunden schrieb Enno:

Vollkasko? warum? wie alt ist dein Auto und ist es finanziert?

Mein Auto ist 1 Jahr alt und nicht finanziert, es gehört bereits komplett mir.

vor 15 Stunden schrieb Enno:

BU? meinst du wirklich das du als ITler Berufsunfähig wirst? Oder hast du eine so gute erwischt die auch bei kleinsten Dingen schon zahlt.

Man weiß nie. Und: Es ist geplant. Heißt nicht, dass das auch umgesetzt wird - da bin ich halt noch am überlegen.

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vor 7 Stunden schrieb r4phi:

Wenn dann eine AU Versicherung und keine BU Versicherung 

Genau umgekehrt. Wenn, dann eine BU und keine AU. Mit einer BU kannst Du im Fall der Fälle in einem anderen Job noch arbeiten. Mit einer AU kannst Du gar nicht mehr arbeiten gehen. Das ist ein ganz wichtiger Unterschied.

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@fisi2.0 ich glaube du hast das nicht ganz verstanden..

es geht darum, was sich speziell als FI lohnt - den Unterschied zwischen BU und AU kennen hier wohl die meisten ^^

Die Frage ist hierbei speziell, ob ein FI im speziellen theoretisch die gleiche leistung mit einer AU (da günstiger) erreichen kann, wie mit einer BU - gerade, weil es schon viel dazu gehört, nicht mehr in der it arbeiten zu können bzw generell an einem büro-arbeitsplatz. wenn man nicht mehr in der it arbeiten kann, dann höchstwahrscheinlich auch nirgendswo anders mehr^^

Daher könnte man bei einer AU im gegensatz zu einer BU sparen, und verhältnismäßig trotzdem nahezu identisch versichert sein - darum gings.

 

Sorry für den schlechten schreibstil, ist spät und ich will ins bett^^

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Dann habe ich das wirklich falsch verstanden. Allerdings gibt es auch für ITler genug Gründe und Ereignisse nicht mehr in der IT arbeiten zu können. Wenn man nicht mehr in der IT arbeiten kann, bedeutet das noch lange nicht, dass man auch nicht mehr im Büro arbeiten kann. Das ist ein großer Unterschied.

Nebenbei BTT: Über 5 Girokonten würde ich nicht einmal nachdenken. Und das noch als Berufsanfänger mit einem (wahrscheinlich) relativ geringen Gehalt und ohne Familie. Das würde bei mir dann eher unter die Kategorie Fallen: Wie mache ich mir den Alltag möglichts unnötig kompliziert und teuer.

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Am 24.5.2019 um 22:22 schrieb OpenWorld:

Das ist Unfug. Wenn du die Konten lange und vernünftig nutzt verbessert es sogar den Schufa Score. 

Interessant! Wo steht das? Hast du Quellen?

Und wie möchte die Schufa bewerten, ob ein Konto vernünftig genutzt wird? Den Kontostand können die nicht auslesen. Zahlungsausfälle sind auch mit nur einem Konto möglich und das potenzial Schulden zu machen ist mit fünf Konten, welche alle z. B. einen Dispo haben wohl weitaus höher als mit einem. Ob ich die Konten aber vernünftig nutze oder nicht, sieht die Schufa so nicht. Ich könnte den Dispo ja auch nie anrühren. Demnach müsste man bei so einer hohen Anzahl an Konten auf jeden Fall dafür sorgen, dass gar keine Dispos eingerichtet sind.

Mann muss nur mal ein wenig suchen, da findet man diverse Storys von Menschen, deren Score gefallen ist, nachdem diese ein oder mehrere weitere Konten eröffnet haben. Sicherlich sind da auch Sonderlocken bei aber die Masse an Personen, denen das passiert ist, ist schon beachtlich.

Noch dazu kommt das "Problem" welches wir alle haben, nämlich die Unwissenheit darüber wie das Scoring der Schufa zustande kommt. Deswegen würde ich das nicht direkt als Unfug abstempeln.

 

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vor 21 Minuten schrieb eneR:

Noch dazu kommt das "Problem" welches wir alle haben, nämlich die Unwissenheit darüber wie das Scoring der Schufa zustande kommt. Deswegen würde ich das nicht direkt als Unfug abstempeln.

Dementsprechend wirst du einsehen, dass man nicht pauschal sagen kann, dass viele Konten einen schlechteren Schufa Score bedingen ;)

 

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vor 31 Minuten schrieb Listener:

Dementsprechend wirst du einsehen, dass man nicht pauschal sagen kann, dass viele Konten einen schlechteren Schufa Score bedingen ;)

 

Habe ich auch nie behauptet. 😉

 

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vor 15 Stunden schrieb fisi2.0:

Nebenbei BTT: Über 5 Girokonten würde ich nicht einmal nachdenken. Und das noch als Berufsanfänger mit einem (wahrscheinlich) relativ geringen Gehalt und ohne Familie. Das würde bei mir dann eher unter die Kategorie Fallen: Wie mache ich mir den Alltag möglichts unnötig kompliziert und teuer.

Nee, das ist alles andere als unnötig kompliziert und teuer.

1. Girokonten gibt es en masse kostenlos, es entsteht lediglich ein Verwaltungsaufwand, der (dank Online-Banking) verhätnismäßig gering ausfällt. Größtenteils initial.

2. Die einen mögen es kompliziert nennen, die anderen organisiert. Ist - denke ich mal - auslegungssache.

3. Brauche ich eine Familie, um meine Finanzen vernünftig zu strukturieren bzw. fängt dann erst das Sparen an?

4. Mein Gehalt habe ich gepostet, bevor spekuliert wird kann man sich ja erkundigen. Außerdem sind die wörter "groß" oder "gering" immer relativ - an den gelebten Standard angepasst.

Für mich stellt ein System, das mehr als ein Konto und ein Tagesgeld (wo das Geld einfirert und effizient an Kaufkraft verliert) bietet die wesentlich günstigere Alternative dar und alles andere als teuer. Gerade das Girokonto, von dem aus ALLES geregelt wird neigt stark dazu, teuer zu sein, da dort eben kaum eine Übersicht besteht. Im Allgemeinen löst ein Haushaltsbuch so ein Problem. Da mir sowas aber schlicht und einfach zu aufwändig ist: Warum nicht ein Mal initial Aufwand machen (Konten eröffnen, Daueraufträge einrichten, Verhalten aneignen) und dann entspannt zurücklehnen und genießen, dass automatisch gespart wird?

Also wie gesagt, ich sehe hier nicht, was daran teuer sein soll. Im Gegenteil. Strukturiert man seine Finanzen nicht, kostet das bares Geld.

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Hier wird (mal wieder) aneinander vorbeidiskutiert, weil verschiedenen Personen einfach verschiedene Themen im Leben wichtig sind. Hier sollte man diejenigen respektieren, die ein 3-5-Konten-Modell bevorzugen (was dem organisatorischen Aspekt) entspricht. Genauso sollte man auch Personen verstehen, denen ein Konto vollkommen reicht und damit zufrieden sind.

Beides hat Vor- und Nachteile. Aus Sicht des Sparens würde ich ein 3-5-Konten-Modell bevorzugen und zwar nicht weil entsprechend viele Moneycoaches das so propagieren, sondern weil das psychologische Effekte bedient (das Geld ist direkt am Monatsanfang weggespart und kann nicht verkonsumiert werden). Das ist übrigens der gleiche psychologische Effekt der beim Bezahlen eines Immobilienkredits greift (erzwungenes Sparen in Form des Kreditbezahlens)

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Mal ne andere Frage an alle Leuite, die neben ihrem Girokonto nur ein Tagesgeld haben und das mehr oder weniger per Dauerauftrag besparen:

Gehört ihr noch der Generation an, die noch etwas an gesetzlicher Rente erwarten können? Oder ist euer Einkommen so hoch, dass ihr - trotz des sinkenden Rentenniveaus - eine gute Rente bekommen werdet? Würde mich mal interessieren. Für den Neuling liest es sich so, dass Altervorsorge kein wichtiger Posten ist, ich denke aber, ihr habt da bestimmt euere Gründe.

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vor 7 Minuten schrieb Defneqon:

Mal ne andere Frage an alle Leuite, die neben ihrem Girokonto nur ein Tagesgeld haben und das mehr oder weniger per Dauerauftrag besparen:

Gehört ihr noch der Generation an, die noch etwas an gesetzlicher Rente erwarten können? Oder ist euer Einkommen so hoch, dass ihr - trotz des sinkenden Rentenniveaus - eine gute Rente bekommen werdet? Würde mich mal interessieren. Für den Neuling liest es sich so, dass Altervorsorge kein wichtiger Posten ist, ich denke aber, ihr habt da bestimmt euere Gründe.

Man kann doch seine private Altersvorsorge auch über sein Girokonto laufen lassen?

So mache ich es. Plus VBL werde ich ganz gut klar kommen.

bearbeitet von Gottlike

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vor 37 Minuten schrieb Gottlike:

Man kann doch seine private Altersvorsorge auch über sein Girokonto laufen lassen?

Ok und wie funktioniert das? Ich kenne bisher nur den Weg, am Kapitalmarkt zu investieren, da man dort mit deutlich weniger Kapital von Zinseszinsen zu vernünftigen Renditen (zwischen 4-8%) über eine lange Laufzeit Vermögen anhäufen kann.

Nur übers Girokonto würde man doch quasi nur das bekommen, was man dort "einzahlt" - warum also sich zusätzliche Zinsen entgehen lassen?

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vor 2 Minuten schrieb Defneqon:

Ok und wie funktioniert das? Ich kenne bisher nur den Weg, am Kapitalmarkt zu investieren, da man dort mit deutlich weniger Kapital von Zinseszinsen zu vernünftigen Renditen (zwischen 4-8%) über eine lange Laufzeit Vermögen anhäufen kann.

Nur übers Girokonto würde man doch quasi nur das bekommen, was man dort "einzahlt" - warum also sich zusätzliche Zinsen entgehen lassen?

Indem man eine private Rentenversicherung abschließt.

Ich zahle monatlich Betrag x(+10% p.a.) an die Versicherungsgesellschaft mit Indexpartizipation und bekomme dann zum Renteneintritt einen festen Betrag y(+Rendite aus Indexpartizipation) ausgezahlt.

Dafür brauche ich kein gesondertes Konto. Lass dich aber hierfür am besten mal beraten. Jeder hat seine eigenen Ansprüche, auch bzgl. der Diversifizierung. 

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Am 24.5.2019 um 10:23 schrieb Defneqon:

Moin Leute :)

wollte mal fragen, wie so euer persönliches Finanzmodell aussieht und ggf., bei welchen Banken ihr so seid. Da ich bald angemessenes Gehalt beziehe, habe ich mich u.a. auch mit meinen Finanzen beschäftigt.

Kurz zu mir: Bisher bei der Sparkasse und mit einem Konto dort (dieses Azubi-Konto halt). Habe aufgrund des coolen Features von "Spaces" an der N26 (Mobile-Bank fürs Smartphone) Interesse - und kein Bock bei 5 verschiedenen Geldinstituten mit 5 Karten rumzurennen.

An Versicherungen plane ich eine BU, neben den Pflichtversicherungen. Für Auto habe ich eine Vollkasko.
Altersvorsorge läuft komplett privat.

Mein Plan:

Fünf (5) Konten mit jeweils unterschiedlichen Zwecken:

  1. Haupt-Girokonto
    • Geldeingang und jeglicher Zahlungsverkehr
    • Hiervon werden auch per Daueraufträge alle Fix-Kosten beglichen (Miete, Strom, Essen usw.)
  2. Vermögensaufbau
    • xx % vom Netto-Eingangsgehalt fließen per Dauerauftrag bei Monatsbeginn auf dieses Konto
    • Eine Art "Monats-Parkplatz" fürs Geld, um es von hier auf ein Depot zu packen
  3. Urlaub
    • Absoluter Betrag (für aktuelle Lebenslage kalkuliert) vom Netto-Eingangsgehalt fließt hier per Dauerauftrag bei Monatsbeginn drauf
    • Wie der Name schon verrät, wird hier für Urlaub, Festivals (Defqon.1😎 🤘) usw. gespart
  4. Rücklagen
    • Absoluter Betrag (im Vorfeld kalkuliert, auch für aktuelle Lebenslage angepasst) fließt hier bei Monatsbeginn drauf
    • Rücklagen für kurz- bis mittelfristige Zahlungen (momentan hauptsächlich Auto)
  5. Spaß
    • xx % vom Netto-Eingangsgehalt fließen hier per Dauerauftrag sofort drauf
    • monatliches Budget für Essen gehen / gemeinsame Aktivitäten mit der Freundin, mal 'neues Spiel usw.

Das Hauptkonto wird dabei bei mir wirklich für allen Zahlungsverkehr genutzt. Wenn ich z.B. Essen gehe, dann bezahle ich das vom Hauptkonto, überweise dann aber im Nachhinein den Betrag vom Spaß ans Hauptkonto zurück, so viel zur Logik.

Denkbar wären auch weniger Konten, klar, aber ich habe es schon ziemlich gern, meine Finanzen OHNE Haushaltsbuch und mit einem flexiblen Kontomodell zu verwalten. Daher benötige ich schon die 5 genannten Konten (mindestens :D)

 

Was haltet ihr von diesem Konto- / Finanzmodell und habt ihr ein ähnliches / anderes?
Welche Banken könnt ihr empfehlen? Hat jmd Erfahrung mit der N26?

Welche Versicherungen sind wirklich wichtig?

Würde mich freuen zu erfahren, wie andere, vor allem erfahrenere und etwas ältere ihr Finanzleben managen :)

Hi, bei mir sieht es so aus:

1. Haupt Konto mit Depot, Kreditkarte (Bei DKB zum Geld abheben) und Tagesgeld Konto (Urlaub) bei der DKB

2. Gehalts Eingangs und Sparkonto bei der Deutschen Bank

3. Weitere Depots bei Onvista und Comdirekt

 

Jeden Monat überweise ich einen Festgelegten Teil meines Gehaltes vom DB Konto auf mein DKB Hauptkonto, der Rest bleibt als wachsende Cash Reserve auf dem DB Konto.

Vom DKB Konto gehen dann weitere Daueraufträge auf die Kreditkarte, das Tagesgeld Konto und das Onvista Depot.

Das Comdirekt Depot habe ich, weil man dort Spar Aufträge auf Einzelaktien machen kann, das kann Onvista nicht.

Das DKB Depot benutze ich momentan nicht mehr, da es etwas teurer ist als Onvista oder Comdirekt.

 

Insgesamt bin ich von der DKB begeistert und würde Sie jedem empfehlen, das Konto mit Kreditkarte ist komplett kostenlos, bietet fast alles und die Verwaltung mit der App geht genial einfach.

Der Einzige Nachteil ist wegen der fehlenden Filialen, dass man kaum Möglichkeiten hat selbst Bargeld einzuzahlen, deswegen habe ich auch noch das Deutsche Bank Konto, was bei mir aber durch einen speziellen Deal auch kostenlos ist sowie eine Mini Verzinsung bietet.

 

 

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vor 4 Stunden schrieb Defneqon:

Nee, das ist alles andere als unnötig kompliziert und teuer.

1. Girokonten gibt es en masse kostenlos, es entsteht lediglich ein Verwaltungsaufwand, der (dank Online-Banking) verhätnismäßig gering ausfällt. Größtenteils initial.

4. Mein Gehalt habe ich gepostet, bevor spekuliert wird kann man sich ja erkundigen. Außerdem sind die wörter "groß" oder "gering" immer relativ - an den gelebten Standard angepasst.

 

Die meisten Konten sind erst ab einem bestimmten monatlichen Geldeingang kostenlos. Du müsstest also schon sehr gut verdienen und auf deine jeweiligen Konten relativ hohe Beträge monatlich überweisen, damit diese dauerhaft kostenlos sind.

Ich habe jetzt leider nicht gelesen wie hoch dein Gehalt ist und habe auch kein Interesse danach zu suchen. Oder was meinst Du damit "man kann sich ja erkundigen".

Für mich bleibt das ganze Spiel in der Kategorie "wie mache ich mein Leben extra unnötig teuer und kompliziert." Du hast uns ja unserer Meinung gefragt, dann darf ich meine Meinung dazu auch hier schreiben.

Aber mal aus reinem Interesse: Bei welcher Bank bekomme ich dauerhaft ein kostenlose Girokonto, egal wie hoch/niedrig der monatliche Geldeingang ist?

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Wir haben in der Summe ca. 8 Konten. Jeweils ein eigenes, jeweils ein Girokonto und dann div. Ehekonten für unterschiedliche Zwecke. Eine Lebensversicherung haben wir, eine Unfallversicherung und demnächst hoffentlich eine Immobilie. Aktien hatten wir eine Weile, aber das Geld brauchten wir dann für etwas anderes, so dass wir sie wieder verkauft haben.

Von einer Berufsunfähigkeitsversicherung halte ich als IT-Mensch absolut nix. Unheimlich teuer, deckt nur sehr sehr wenige Fälle ab und hinzu kommt die hohe Wahrscheinlichkeit, dass auch im Fall der Fälle nicht einfach so bezahlt wird. Da spare ich mir die zig dutzend Euro monatlich lieber und investiere sie in Immobilie, Aktien und Co.

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@Listener Danke für die Info. Das habe ich mir gedacht. Dann kann man so ein Konto doch gar nicht für den Zweck in diesem Thread (5 Konten) verwenden. Ich glaube nicht, dass der TE @Defneqon jeden Monat über 1000 Euro auf jedes der 5 Konten einzahlen wird. Oder er muss jedes Konto doch einzeln bezahlen.

bearbeitet von fisi2.0

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vor 2 Minuten schrieb fisi2.0:

@Listen Danke für die Info. Das habe ich mir gedacht. Dann kann man so ein Konto doch gar nicht für den Zweck in diesem Thread (5 Konten) verwenden. 

soweit ich das auf der DKB Seite richtig sehe hast du eben keine Kontoführungsgebühr, wie bei vielen Direktbanken die bieten das wohl auch ohne Geldeingang von X ;) 

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