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Euer Finanzmodell - Versicherungen, Konten, Banken

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vor 6 Minuten schrieb PVoss:

Ich würde einfach mal für ein paar Monate die Ausgaben erfassen und darauf basierend ein Budget aufstellen. Dann merkt man recht schnell an welchen Stellen man unnötig viel Geld verballert.

This!

Vor allem jede einzelne Ausgabe erfassen, auch und vor allem die Kleinigkeiten die sonst untergehen. Dann man für XX€ essen war, daran denk man noch am Monatsende wenn das Konto zurück gähnt. Das "mal schnell was beim Bäcker mitnehmen", "ein bisschen Nervennahrung aus dem Automaten ziehen" oder den Kaffeeschlüssel eben doch für 10€ aufladen weil man es gerade nicht kleiner hatte fällt gerne untern Tisch. Spätestens wenn man dann feststellt, dass man diese Woche 3x für 50€ einkaufen war, oder für 30€ beim Bäcker etc. findet man seine Sparmöglichkeiten. :)

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Am 14.10.2019 um 00:05 schrieb Graustein:

Du hast also eine/n PartnerIn?
Was verdient der/die/das/es?
 

Ich habe eine Partnerin. Sie kommt mit ungefähr 2.600 EUR Netto nach Hause. Wobei sie das sparen nicht so ernst nimmt sie wie ich. Sie ist dabei auch komplett anders. Sie sieht meine 9.000 EUR auch schon als sehr viel Geld an, was es auch ist, bezogen aber auf meine bislang geleisteten Arbeitsjahre ist es lächerlich gering. 

@PVoss

Haushaltsbuch führe ich schon seit ca. Zwei Jahren. Im Prinzip weiß ich also wo mein Geld hin geht. Daraus aber eine entsprechende Handlung abzuleiten ist dann wieder das andere. 

Genau. Ich habe ca. 44% Fixkosten. Der größte Teil sind dabei der Wohnkosten Anteil. Sprich der Anteil an der gemeinsamen Wohnung mit 550 EUR (Miete, Strom, Internet, Versicherung), Unterhalt für meine Tochter mit 400 EUR sowie die Finanzierung meines Autos mit 250 EUR (ein Mal und nie wieder ist bei 30k km im Jahr leider so teuer). Dann kommt noch sowas wie KFZ Versicherung (70 EUR) und Handyvertrag (8 EUR) dazu. 

Für Nahrungsmittel, ausgehen etc. packt jeder 250 EUR auf ein Gemeinschaftskonto. 

960 EUR gehen direkt nach Lohneingang auf Seite. Wobei davon 175 in ein ETF Depot und der Rest auf ein Tagesgeldkonto. Das sind ca 33% an Sparvolumen. Ob das gut oder schlecht ist. Na ja. Könnte deutlich mehr sein wenn es nach mir geht. 

Mir bleiben dann 450 EUR für Tanken, Kippen und Klamotten im Monat. Wobei das Mal mehr Mal weniger reicht. 

Wenn Urlaub ansteht oder größere Einkäufe bspw. ein Anzug kaufen, Inspektion, Shoppen oder ähnliches dann geht es an das Tagesgeldkonto

bearbeitet von r4phi

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vor 33 Minuten schrieb r4phi:

960 EUR gehen direkt nach Lohneingang auf Seite. Wobei davon 175 in ein ETF Depot und der Rest auf ein Tagesgeldkonto. Das sind ca 33% an Sparvolumen. Ob das gut oder schlecht ist. Na ja. Könnte deutlich mehr sein wenn es nach mir geht. 

Ich finde das ist eine gute Sparrate, aber das muss natürlich jeder selbst wissen. Die Frage ist, was du mit den restlichen 785€ machst, nachdem 175€ ins ETF Depot gewandert sind. Vielleicht ließe sich die ETF Rate erhöhen?

Ich habe in den letzten 3 Monaten einiges bei mir optimiert und danach sieht meine Sparrate ziemlich genau so aus wie deine. Ich habe:

  • Girokonto als Hauptkonto mit ca. 2-3 Monatsnettogehältern, damit ich bei Anschaffungen wie z.B. einem neuen Notebook nicht auf den Notgroschen zurückgreifen muss.
  • Tagesgeldkonto mit 6 Monatsnettogehältern als Notgroschen. Das ist für solche Dinge gedacht wie z.B. neue Möbel für eine Wohnung anschaffen wie bei dir vor kurzem.
  • Tagesgeldkonto für Urlaub. Darauf wandert das 13. Jahresgehalt. Das reicht i.d.R. für die 2 Urlaube im Jahr.
  • Girokonto bei einer zweiten Bank für Aktiengeschäfte. Hier läuft ein Dauerauftrag vom Hauptkonto aus.
  • Depot mit ETF. Nachgekauft wird manuell, wenn eine gewisse Summe auf dem Girokonto aufgelaufen ist.

Meine Sparrate fließt derzeit ins Depot, in eine private Altersvorsorge und in einen Bausparvertrag mit guten Konditionen. Sobald der Bausparvertrag voll ist, fließt das Geld sehr wahrscheinlich auch ins Depot.

Optimieren ließe sich hier wohl noch die Summe auf dem Tagesgeldkonto (derzeit zu viel), aber ich möchte momentan einfach flexibel sein und das Geld gibt mir die Sicherheit. 

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vor 1 Stunde schrieb r4phi:

Haushaltsbuch führe ich schon seit ca. Zwei Jahren. Im Prinzip weiß ich also wo mein Geld hin geht. Daraus aber eine entsprechende Handlung abzuleiten ist dann wieder das andere. 

Ich sehe bei deiner Auflistung keinen Handlungsbedarf. Wenn man es drauf anlegen möchte: "Rauch halt weniger" :D

Ich würde wahrscheinlich den Betrag fürs ETF-Depot erhöhen; davon ab sehen die Beträge grundsolide aus und sind für mich nachvollziehbar.

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Da ja einige hier ETF Sparen möchte ich mal auf die geplantent Gesetzesänderungen aufmerksam machen (betreffen auch ETF) Sparer. In Zukunft wird es teurer mit Wertpapieren zu sparen (betrifft auch Riester-Sparer):

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/abgaben-fuer-kleinanleger-olaf-scholz-der-anti-aktionaer/25108774.html

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vor 8 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Da ja einige hier ETF Sparen möchte ich mal auf die geplantent Gesetzesänderungen aufmerksam machen (betreffen auch ETF) Sparer. In Zukunft wird es teurer mit Wertpapieren zu sparen (betrifft auch Riester-Sparer):

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/abgaben-fuer-kleinanleger-olaf-scholz-der-anti-aktionaer/25108774.html

Ja, schon gesehen. Hoffen wir mal, dass es bei dieser moderaten Erhöhung bleibt und die Finanztransaktionssteuer nicht nur den Anfang darstellt.

Scholz ist mit seinen Aussagen zum Thema Geldanlage (Er legt Geld nur auf dem Girokonto an) natürlich der geborene Finanzminister. Ihm kann es bei seinen Bezügen und der zu erwartenden (garantierten) Pension natürlich auch am Hintern vorbei gehen welche Möglichkeiten man als Kleinanleger hat sich ein Vermögen für die Altersvorsorge aufzubauen. Die selben Idioten (also wir) zahlen am Ende sowieso seine Pension, also was kümmert es ihn?

bearbeitet von TooMuchCoffeeMan

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Ich bin bei einer VR-Bank für Geldeingang und für Rücklagen für Urlaub/Versicherungen/Rücklagen angemeldet.

Für den Vermögensaufbau spare ich einen fixen Betrag von 200 € in ETFs. Ich besitze noch einen Bausparer mit alter Verzinsung (3,5 %) auf den ich 100 € im Monat einspare. Ich "spare" im Monat noch 200 € - 1000 € in Risikoanlagen (Crypto / Startups).

Für Urlaube lege ich mir einen festen Betrag von 400 Euro zurück (mache für ca. 4000 € im Jahr Urlaub, der Rest ist schön für weitere Rücklagen).

Fixausgaben habe ich Mieten (Wohnung in München ca. 1400 Euro warm / Wohnung mit Garage fürs Motorrad und die Hunde etwas ländlicher für ca. 800 € warm). Sowie einen Autokredit den ich mit 200 € pro Monat tilge.

Für Essen plan ich ca. 500 € pro Monat und für Spaß ca. 500 € pro Monat ein.

bearbeitet von Tom1387

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