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Projektidee: Ablösung einer "eingekauften Software"

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Hi zusammen,

mein Bereichsleiter kam heute zu mir und meinte dass er sich für mein Abschlussprojekt (fiae) ganz gut vorstellen könnte dass ich ein von unserer Firma benutztes Tool (jährliche Gebühr) in leicht veränderter/optimierter Form entwickeln könnte.

Also Backend mit DB und GUI - nur gäbe es ja ein Programm an dem man sich dann orienteren kann.

 

Ich frage mich nun: Ist so etwas dann trotzdem ausreichend als Abschlussprojekt obwohl es kein wirkliches Problem löst sondern nur Geld einspart?

Gruß Kevin

 

bearbeitet von GreenLemon

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vor 7 Stunden schrieb GreenLemon:

obwohl es kein wirkliches Problem löst sondern nur Geld einspart?

Na wenn das nicht Grund genug ist! 😂

Letztlich geht es bei so gut wie allen Projekten darum, Geld zu sparen. In den meisten Fällen wird zunächst Zeit gespart, die sich dann in Geld umrechnen lässt. Den Zwischenschritt hast du dann nicht.

Also ja: das Projekt ist völlig ok!

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Ansichstssache. Bei dem neuen Tool wärst du der "Support". Ihr hättet keinen externen Support zum Ansprechen. Du als Mitarbeiter wärst für dieses Tool verantwortlich und musst Zeit investieren, um dieses zu erweitern und Bugs zu beheben.

Die Kosten, die ihr einspart, könnten geringer sein, als ihr denkt.

Wird natürlich durchkommen, aber wirtschaftlich muss es nicht unbedingt sein

bearbeitet von KeeperOfCoffee

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vor 14 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Wird natürlich durchkommen, aber wirtschaftlich muss es nicht unbedingt sein

Ich bin natürlich davon ausgegangen, dass der TE dass alles korrekt berücksichtigt hat. Eine pauschale Aussage wie "das spart uns Geld" reicht natürlich nicht als wirtschaftliche Begründung für das Projekt. Das sollte jedem Prüfling klar sein.

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vor 47 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Die Kosten, die ihr einspart, könnten geringer sein, als ihr denkt.

Wenn man da nicht sogar noch draufzahlt, weil die Entwicklung und der Support nun plötzlich doch intensiver werden, als angenommen. 

Man entwickelt ja nicht einfach mal so ein Tool und dann läuft es für alle Ewigkeiten ohne sich noch mal die Finger krumm zu machen, sondern wenn es in eigener Hand ist, kommen dann plötzlich diese und jene Wünsche und das Tool muss laufend gewartet werden. Dies sind Kosten, die meist nie eingerechnet werden und auch nie in einen monetären Gewinn umschlagen, da man dieses Tool eben nicht vertreibt. Eigenlösungen werden auch häufig auch nur hingefrickelt, weil sie eben nicht zum Tagesgeschäft gehören und Zeit fressen.

Aber ja, ich würde auch sagen, dass es für ein Abschlussprojekt reicht, auch wenn ich es sehr skeptisch sehe, dass damit Geld eingespart wird. 

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