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AzureADSync / O365 Projekt - Fragen

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Servus,

da ich nun auch dran bin mit der Prüfung wollte ich mal Fragen ob den Leuten hier noch Fragen einfallen.

Thema: Implementierung eines Hypervisors mit 2 virtuellen Windows Server 2019, Migration der Domäne vom alten zum neuen DC, Implementierung von AzureADSync und Migration aller Postfächer zu O365

 

Habe schon sehr viele Fragen in den Bereichen DNS, Domäne, AD zusammengeschrieben. Vlt. fallen euch ja noch fachspezische Fragen zu O365 und Azure ein.

 

Grüße

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Mir würden viele Fragen zu Office365 einfallen, aber die aller wichtigste Frage, die mir auf der Zunge brennt:

Wie zum Teufel hast Du dieses Projekt innerhalb 35 Stunden umsetzen können?
Hyper-V mit 2 Servern sind harmlos, Migration mit allem drum und dran ist dann aber schon nicht zu unterschätzen, aber für die Postfachmigration saßen bei uns damals 2 Leute knapp eine Woche, um die Benutzer anzulegen, per Powershell Sprache etc. einzustellen, PSTs hochzuladen, Regeln festzulegen usw. - und Du machst das ja alles zum ersten Mal und musstest in der Zeit noch die Doku fertigen.

Wow!

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vor 14 Stunden schrieb M Kreis:

Mir würden viele Fragen zu Office365 einfallen, aber die aller wichtigste Frage, die mir auf der Zunge brennt:

Wie zum Teufel hast Du dieses Projekt innerhalb 35 Stunden umsetzen können?
Hyper-V mit 2 Servern sind harmlos, Migration mit allem drum und dran ist dann aber schon nicht zu unterschätzen, aber für die Postfachmigration saßen bei uns damals 2 Leute knapp eine Woche, um die Benutzer anzulegen, per Powershell Sprache etc. einzustellen, PSTs hochzuladen, Regeln festzulegen usw. - und Du machst das ja alles zum ersten Mal und musstest in der Zeit noch die Doku fertigen.

Wow!

Hab ich so geschaft, da ich dieses Projekt nicht das erste mal mache. Solche Umstellungen mache ich seit dem 2. Lehrjahr laufend. Nebeninfo: Ich habe dem Kunden 22 Stunden Arbeit verrechnet für das ganze Projekt (mehr habe ich nicht gebraucht). Dann noch 6-7 Stunden für Doku erstellen oben drauf und für Recherche und Konzept nochmal 5 Stunden.

 

Und ja, es war ultra sportlich das Projekt.

 

Edit: Es war eine kleine bis mittelständische Firma, somit nur 6 Postfächer mit wenig Inhalt.

bearbeitet von Yeet

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vor 9 Minuten schrieb M Kreis:

OK, bei uns waren es damals schon um die 200 Postfächer

Bei 6 Postfächern und wahrscheinlich ähnlich vielen Nutzern hätte ich da überhaupt nichts migriert sondern das Ding schnell neu gebaut

Das war ganz easy, PST Export angeschmissen, ab zum Kaffee trinken, PST Import, fertig :D 

Also zeitlich ist das Projekt für Systemhäuser relativ normal. Aber Azure und O365 kann eben schon extrem in die Tiefe gehen.

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vor 4 Minuten schrieb Listener:

Was hast du bei dieser Klickorgie denn für Entscheidungen getroffen? Das wäre das was ich als erstes fragen würde...

Also die Migration der Domäne, NTP und AzureAD war großteils PowerShell. Geklickt wurde meiner Meinung nach wenig, wenn dann nur beim Aufsetzen der Server bzw. im ESXi.

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vor 8 Minuten schrieb Yeet:

Welchen Hypervisor nehme ich?

Welches OS für die virtuellen Server?

Nehme ich O365, Exchange oder Kerio Mail Connect? 

Welches Verfahren für die O365 Migration wende ich an?

Und wie hast du die Entscheidungen getroffen?

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Gerade eben schrieb Listener:

Und wie hast du die Entscheidungen getroffen?

Hypervisor = Aufgrund der Firmenpolitik meines Ausbildungsbetriebes, persönliches Fachwissen im Bereich ESXi

OS = Software die Implementiert wird benötig Windows Server 2016/2019 (nicht unter Linux lauffähig)

O365 = Kostenvergleich, mehr Vorteile für ein kleines Unternehmen 

Migrationsverfahren = Die vorhandene Mailsoftware bietet keine Möglichkeit Postfächer serverseitig zu exportieren, somit PST Verfahren

 

So in etwa habe ich meine Entscheidungen getroffen und diese sind meiner Meinung nach richtig. Wiese sollte ich mich denn auch quer stellen und eine Lösung anbieten die keine Sinn macht bzw. bei der ich das doppelte an Zeit brauche. Das wäre mega unwirtschaftlich.

 

@Listener Freu mich auf deine Anmerkung :D 

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vor 1 Minute schrieb Yeet:

Hypervisor = Aufgrund der Firmenpolitik meines Ausbildungsbetriebes, persönliches Fachwissen im Bereich ESXi

OS = Software die Implementiert wird benötig Windows Server 2016/2019 (nicht unter Linux lauffähig)

Migrationsverfahren = Die vorhandene Mailsoftware bietet keine Möglichkeit Postfächer serverseitig zu exportieren, somit PST Verfahren

Das sind doch dann keine Entscheidungen, sondern alles gegebene Sachverhalte;)

vor 2 Minuten schrieb Yeet:

O365 = Kostenvergleich, mehr Vorteile für ein kleines Unternehmen 

Wenn das gut begründet wird, ist sowas perfekt.

vor 2 Minuten schrieb Yeet:

Wiese sollte ich mich denn auch quer stellen und eine Lösung anbieten die keine Sinn macht bzw. bei der ich das doppelte an Zeit brauche

Es geht lediglich darum, die beste Lösung für das Unternehmen zu finden. Wenn das (aus welchen Gründen auch immer) eine nicht MS-Lösung ist, dann ist diese zu präferieren.

vor 5 Minuten schrieb Yeet:

@Listener Freu mich auf deine Anmerkung :D 

Es geht nur darum, dich für mögliche Fragen zum Projekt zu sensibilisieren. Technische Fragen sollten bei weitem nicht alles sein, was du beantworten kannst.

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vor 5 Minuten schrieb Yeet:

Mit Sicherheit komme auch nicht technische Fragen zum Projektablauf.

Je nach PA kommen die sogar im Überfluss. FISIs sind zur Hälfte Kaufleute, also muss man sich auf sowas einstellen. just saying

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vor einer Stunde schrieb Yeet:

Die vorhandene Mailsoftware bietet keine Möglichkeit Postfächer serverseitig

die Mailsoftware/Mailserver kann kein POP3 bzw IMAP?

 

vor einer Stunde schrieb Listener:

Das sind doch dann keine Entscheidungen, sondern alles gegebene Sachverhalte;)

persönliches Fachwissen ist eigentlich eine gute Grundlage für eine Entscheidung, da es nicht sinnvoll ist sich in 35 Stunden auch noch in neue Thematiken einzuarbeiten.
Wenn der Kunde Software X braucht ist das halt so, man könnte für ihn ne Alternative suchen. Aber auch dann ist es unwahrscheinlich das die genutzt wird (schulungs und migrationsaufwand).

-----------------------

Fragen:
1) Ab wann wird die angebotene Lösung günstiger als den Kunden ein ActionPack Abo abschließen zu lassen und ihm das einzurichten?
2) O365 und DSGVO?
3) Nur 1 ESXi? Redundanz? Failover? kosten bei Ausfall?

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vor 15 Minuten schrieb _n4p_:

die Mailsoftware/Mailserver kann kein POP3 bzw IMAP?

 

persönliches Fachwissen ist eigentlich eine gute Grundlage für eine Entscheidung, da es nicht sinnvoll ist sich in 35 Stunden auch noch in neue Thematiken einzuarbeiten.
Wenn der Kunde Software X braucht ist das halt so, man könnte für ihn ne Alternative suchen. Aber auch dann ist es unwahrscheinlich das die genutzt wird (schulungs und migrationsaufwand).

-----------------------

Fragen:
1) Ab wann wird die angebotene Lösung günstiger als den Kunden ein ActionPack Abo abschließen zu lassen und ihm das einzurichten?
2) O365 und DSGVO?
3) Nur 1 ESXi? Redundanz? Failover? kosten bei Ausfall?

Danke für die Fragen. 

Mit dem Fachwissen da bin  ich voll und ganz bei dir.

 

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vor 33 Minuten schrieb _n4p_:

persönliches Fachwissen ist eigentlich eine gute Grundlage für eine Entscheidung, da es nicht sinnvoll ist sich in 35 Stunden auch noch in neue Thematiken einzuarbeiten.

Das mag sein, sollte aber keine Ausrede dafür sein, alle Entscheidungen mit "nutzen wir im Unternehmen einfach" abzutun. Das kann ganz schnell in die Hose gehen.

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nein einfahc abtun natürlich nicht. man darf/sollte schon alternativen zeigen. Wenn es dann aber auf Kerio oder Exchange hinausläuft, darf Exchange auch einfach gewinnen weil niemand im Haus Kerio "kann". Wobei das ja auch kein durchwinken ist, das ist ja auch die Entscheidung ob man sich das Wissen einfach mal aneignet. Das wird aber im Rahmen eines Projektes nicht passieren. Weder für das Abschlussprojekt noch sonst. "Kein" Kunde wird extra dafür bezahlen. Wenn Aufträge nicht erteilt werden, weil in der Firma keiner Kerio kann, dann wird die Firma das Wissen auf die eine oder andere Art einkaufen.

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vor 24 Minuten schrieb _n4p_:

nein einfahc abtun natürlich nicht. man darf/sollte schon alternativen zeigen. Wenn es dann aber auf Kerio oder Exchange hinausläuft, darf Exchange auch einfach gewinnen weil niemand im Haus Kerio "kann". Wobei das ja auch kein durchwinken ist, das ist ja auch die Entscheidung ob man sich das Wissen einfach mal aneignet. Das wird aber im Rahmen eines Projektes nicht passieren. Weder für das Abschlussprojekt noch sonst. "Kein" Kunde wird extra dafür bezahlen. Wenn Aufträge nicht erteilt werden, weil in der Firma keiner Kerio kann, dann wird die Firma das Wissen auf die eine oder andere Art einkaufen.

Eben, Systemhausdenken.

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Ich würde direkt nach Lizenzen und Lizenzoptionen, Lizenztypen und Verträge mit Microsoft fragen. Ferner nutzt du ADSync mit einem lokalen AD-Controller in der Firma in Verbindung mit Exchange und hier würde ich eher technisch fragen was beachtet werden muss, wenn man auf O365 umstellt. Müsste dafür aber die Doku genauer kennen.

Migration AD Controller würde ich z.B. FSMO Rollen fragen und was die machen, dann könnte man Kerberos fragen, wie würde man sichern nach welchen Prinzip, usw.

Da kann man viele Fragen herausholen. Nutzwertanalyse, Pflichten und Lastenheft ist immer gerne gefragt, was ist AD und welche DB-Struktur wird verwendet, DNS, DHCP, Aufbau MAC-Adresse, Prinzip von DHCP, Ports für Sync und Dienste, usw.

Dazu könnte auch ne Frage zu O365 kommen, was für Versionen du einsetzen musst um z.B. Lizenzportabilität und Multiuser nutzen zu können, denn das darf nicht jede 365-Variante. Dann VIrtualisierung mit Windows-Server mit mehrerer Hardware und welche Lizenz muss man bei MS beachten (u.a. auch Software-Assurance, usw.)

Hypervisor Typ1 und 2 usw.

Da könnte man so viel Fragen, aber es werden hier nur immer Teile gefragt und theoretisch kann alles abgefragt werden.

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