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Tabelle mit englischen Begriffen aus IHK-Prüfungen

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Hallo zusammen, ich unterrichte Englisch in Gruppen, die sich auf die IHK-Prüfung zur Fachinformatikerin/zum Fachinformatiker vorbereiten und wir haben jetzt begonnen, die Englisch-Aufgaben aus vergangenen IHK-Zwischen und Abschlussprüfungen zu analysieren und daraus eine Tabellen mit Begriffen und Abkürzungen zu erstellen. Für wen von euch ist das interessant? Wer möchte mitmachen bzw. Zugang zu diesem Dokument? Best regards, OM

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Meiner Meinung nach sind die Englisch Teile der IHK Prüfungen ziemlich gering gehalten und sollten für einen Englisch Einsteiger der die 10. Klasse absolviert hat leicht verständlich sein.

Die IHK Prüfung 2019 Sommer fande ich tatsächlich am schwierigsten was das Englisch anging, hier musste man den Zusammenhang verstehen und nicht einfach nach Wörtern suchen.

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vor 17 Minuten schrieb OpenWorld:

IHK Prüfung 2019

Fisi ? Die war total lächerlich...

......the cloud is hosted in Germany.....

Frage: Where is the cloud hosted ? 

Antwort: In Germany

Habe in der Prüfung echt gedacht jeden Moment kommt Guido Cantz mit der versteckten Kamera rein. 

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Hallo,

abgesehen davon, was @OpenWorld schon geschrieben hat, sind für die Fachinformatiker Prüfung lediglich der Wortschatz für das technische Englisch relevant, wenn überhaupt. Und in dem IT-Englisch Buch der Berufsschule werden auf den letzten Seiten alle Vokabeln aller Units aufgelistet. Wenn man die beherrscht sollte man auf jeden Fall keine Schwierigkeiten mit fachspezifischen Englisch bzw. technischen Englisch haben.

Ich möchte dein Vorhaben natürlich nicht schlecht reden. Aber ich würde zum Lernen der Vokabeln eher am Wortschatz des IT Buches richten. In der Gruppe würde ich außerdem den Fokus eher auf Grammatik, Sprach- und Hörverständnis setzen. 

VG

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Gerade eben schrieb Layer_8:

Fisi ? Die war total lächerlich...

......the cloud is hosted in Germany.....

Frage: Where is the cloud hosted ? 

Antwort: In Germany

Habe in der Prüfung echt gedacht jeden Moment kommt Guido Cantz mit der versteckten Kamera rein. 

Stimmt genau :D Aber tatsächlich gab es da noch ein paar Fragen wo es nicht offensichtlich drin stand da war ich ganz anderes gewöhnt bei den IHK Prüfungen

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Grundsätzlich ist das Niveau des zubeherrschenden Englischs so gering, dass du kein "Wörterbuch" dazu erstellen musst. Den meisten Begriffen läuft jeder, der im Internet recherchiert, sowieso über den Weg.

Daher erkenne ich den Sinn hinter diesem Aufwand nicht wirklich..

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Lieber keine gesonderte Prüfungsvorbereitung für lustige Übersetzungs- oder Wortherauspickaufgaben, das Erledigen der jeweiligen Aufgaben beim Durchexerzieren alter Prüfungen sollte eigentlich genügen. Stattdessen lieber dafür sorgen, dass die Leute grundsätzlich mit verhältnismäßig konversationssicherem Englisch und brauchbarem Wortschatz aus der Ausbildung rausgehen.

Ansonsten brauchen sie sich auf ein Drittel aller Stellenanzeigen später gar nicht bewerben.

 

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Aus meiner Sicht sollte ein 'Informatiker' zu 90% englischsprachige Quellen und Tools verwenden (Podcasts, Foren, Platforms, Communities, etc.). Meine Erfahrung allerdings zeigt, dass die meisten Umschüler und viele Azubis vor allem deutsche Quellen nutzen, kann die Datenbank, die wir erstellen, bei der Umstellung helfen, da wir dort zusätzlich zu den IHK-Themen auch Bereiche behandeln, die für die IHK noch zu weit in der Zukunft liegen.

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@Openmind Deutsche Quellen. Wenn es nur das wäre.

Beispiel: Bei uns wurde viel Wert auf eine sinnvolle Namensvergabe bei Variablen gelegt - leider auf Deutsch. Nur entwickeln die meisten Firmen ihre Datenbanken/Programme einfach nicht auf diese Weise.

Ich arbeite seit Mai in einem Unternehmen mit hohem Fremdsprachleranteil, darauf vorbereitet hat mich die Ausbildung/Umschulung aber nicht. Zum Glück ist da noch ein bisschen solides Schulenglisch und manchmal dict.cc verfügbar, aber hm.

Insgesamt nicht gerade ein positives Zeichen, wenn die in der Branche übliche Sprache kaum Beachtung findet.

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Verzeihung, aber wenn jemand aus der jungen Generation Probleme damit hat Englisch zu verstehen, versteh ich die Entscheidung nicht einen IT-Beruf auszuwählen.
Sprechen/Schreiben ist eine Sache, aber verstehen muss er es meiner Ansicht nach schon.

Für das technische Englisch wird eine Datenbank nicht großartig vorbereiten, dazu muss tatsächlich mehr Zeit investiert werden. In der Regel wird einfaches Englisch verwedent, das sollte wirklich jeder ohne weitere Probleme verstehen und diverse Bereiche sind eben voll mit Fachwörtern die sowieso in aller Munde sind (beispielsweise Cloud?)

Die Frage: "Für wen ist das interessant?" muss ich definitiv verneinen, für mich würde sich der Aufwand für den kleinen Gewinn definitiv nicht lohnen.

Fehlende Wörter werden einfach per Translator herausgefunden, fehlendes Wissen muss dann eben per "google" nachgebessert werden.

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Worin besteht der inhaltliche Unterschied zur Vokabelliste, welche im Berufsschulbuch sein soll? 

Wie soll ein Dokument/eine Datenbank (was denn nun?) die Verwendung englischsprachiger Quellen beeinflussen? Übersetzungsmöglichkeiten gibt es meines Erachtens so schon sehr viele. Wer die vorhandenen nicht nutzt, wird sein Verhalten dadurch auch nicht plötzlich ändern.

Viel wichtiger ist, dass man eine Sprache aktiv anwendet und dann auch konsequent bei dieser Sprache bleibt.

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vor 9 Minuten schrieb Asura:

Verzeihung, aber wenn jemand aus der jungen Generation Probleme damit hat Englisch zu verstehen, versteh ich die Entscheidung nicht einen IT-Beruf auszuwählen.
Sprechen/Schreiben ist eine Sache, aber verstehen muss er es meiner Ansicht nach schon.

Für das technische Englisch wird eine Datenbank nicht großartig vorbereiten, dazu muss tatsächlich mehr Zeit investiert werden. In der Regel wird einfaches Englisch verwedent, das sollte wirklich jeder ohne weitere Probleme verstehen und diverse Bereiche sind eben voll mit Fachwörtern die sowieso in aller Munde sind (beispielsweise Cloud?)

Es geht mir grundsätzlich weniger um das Verstehen - denn, ja, das sollte drin sein - als das eigene Anwenden der Sprache, das kaum oder nicht gefördert wird. Gerade vor dem Hintergrund, dass bei Umschulungen Menschen mit unterschiedlicher Vorbildung in einem Raum sitzen und von denen keiner unbedingt jung sein muss. Doof ist halt, wenn ich Englisch super verstehe aber trotzdem auf keine Frage antworten kann, weil ich es nicht sprechen/schreiben kann. Urgh. 

Das sind dann die Momente, wo ich mir wenigstens Technisches Englisch wie an der TH wünschen würde.

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