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Welche Gehaltsforderung nach der Ausbildung?

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Kurze Zusammenfassung:
Du möchtest Studieren, damit du schneller an Wissen rankommst?
Durch deinen Wissen möchtest du dann mehrere Projekte übernehmen und dich dann "Projektleiter" nennen?
Du führst dann die Projekte selbständig bzw. zusammen mit den externen IT'lern durch?



 

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vor 1 Minute schrieb Crater:

Du möchtest Studieren, damit du schneller an Wissen rankommst?

Richtig. Das geht mir schwerpunktmäßig genau dadrum.

vor 1 Minute schrieb Crater:

Durch deinen Wissen möchtest du dann mehrere Projekte übernehmen und dich dann "Projektleiter" nennen?

Nein... Projektleiter nicht unbedingt. Na klar werde ich da schon einige Projekte mit übernehmen wollen. Die reine Technikschiene werde ich so oder so nicht komplett verlassen. Jetzt hör ich schon das Gejammer: "Du kannst nur das eine machen"......

vor 3 Minuten schrieb Crater:

Du führst dann die Projekte selbständig bzw. zusammen mit den externen IT'lern durch?

Sowohl als auch...

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@varafisi

Es spitzt sich vor allem deshalb zu, weil deine Forderungen ziemlich unrealistisch sind.

Als „Frischling“ ohne Berufserfahrung >36k€ in einer kleinen Bude (250 User zu betreuen ist nicht viel), die auch nicht unbedingt in einer IT-Hochburg liegt (NDS) zu fordern, dazu eine vom AG bezahlte Studienförderung ist gelinde gesagt sehr mutig und nicht wirklich realitätsnah.

Zumal du direkt mit dem Studium hättest starten können. 

Du hast außerdem nicht dargelegt, welchen Mehrwert das Studium für den Betrieb hat. Der Mehrwert für dich liegt auf der Hand. 

Insofern solltest du diese Einwände eindeutig beachten, sonst wird die bezahlte Studienförderung eher nichts.

Zudem hat dich der Betrieb gerade erst ausgebildet und quasi in dich investiert und du forderst direkt die nächste Förderung. 

Meine persönliche Meinung: 

Wenn du mit 30k€ einsteigst und dann schon die Studienförderung erhälst, kannst du bereits von einem guten Angebot sprechen. 

Nur weil du dann fertig ausgelernt hast, heißt das noch lange nicht eine Jobgarantie oder überdurchschnittliches Gehalt.

Du hast lediglich einen Bonus für den Betrieb: Er spart sich die notwendige Stellenausschreibung und die damit verbundene Einarbeitung. 

Im Moment wirkt das ziemlich überheblich und wenig durchdacht. 

Ich wünsche dir aber dennoch viel Erfolg, deine Ziele zu erreichen. Ein roter Faden lässt sich aber noch nicht erkennen. 

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vor 7 Minuten schrieb BlueTee:

Sicher das für euren Projekte wirklich ein Studium notwendig ist und nicht ehr Berufserfahrung?

Notwendig ist es nicht unbedingt. Es würde aber helfen mich generell zu etablieren und die Prozesse schneller zu kennen Prozesse zu optimieren. Das Studium würde der Firma schon helfen, denke ich. Gut... man kann Projekte auch nach gutem Gewissen leiten und das "Mal schauen wann ich die Infos bekomme" weiter an den Tag legen... Ich sag mal viele Wege führen nach Rom aber längere Wege kosten auch mehr Kraft (Geld) 😉

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vor 3 Minuten schrieb varafisi:

mich generell zu etablieren

Dein Vorteil, keiner für das Unternehmen.

vor 3 Minuten schrieb varafisi:

Prozesse schneller zu kennen

Das lernt man nicht nur in einem Studium oder auf sonstige theoretische Art. Das muss man real anwenden.

vor 4 Minuten schrieb varafisi:

Prozesse zu optimieren

Das kann man nach einer Prozessoptimierungs-Schulung genau so gut wie nach einem Studium - nur ist es preislich ein kleiner Unterschied.

 

vor 8 Minuten schrieb varafisi:

denke ich

Nicht denken. Wissen und belegen.

 

vor 9 Minuten schrieb varafisi:

Notwendig ist es nicht unbedingt

Und warum soll man etwas bezahlen, was man nicht benötigt?

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vor 11 Minuten schrieb tTt:

Als „Frischling“ ohne Berufserfahrung >36k€ in einer kleinen Bude (250 User zu betreuen ist nicht viel), die auch nicht unbedingt in einer IT-Hochburg liegt (NDS) zu fordern, dazu eine vom AG bezahlte Studienförderung ist gelinde gesagt sehr mutig und nicht wirklich realitätsnah.

Darf ich mal fragen, warum die Meinung hier vorherrscht, dass diese Forderung/Vorstellung so realitätsfremd ist?
Ich selber bin nach der Ausbildung mit 38k€ eingestiegen bei einer 37.5h/Woche (habe die Arbeitszeit dann auf 30h/Woche reduziert, so dass es am Ende ~30k€/Jahr waren) und habe auch ohne Weiteres mein Studium finanziert bekommen, ohne dass ich dort groß verhandeln musste. Einzige Bedinung ist, dass ich nach Abschluss des Studiums noch 12 Monate im Unternehmen bleibe und ich bei früherem Ausscheiden das Geld anteilig in Bezug auf Restzeit zu den 12 Monaten zurückzuzahlen habe. Und wir sind auch nur ein kleines 70 Mann Unternehmen.

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vor 35 Minuten schrieb Rienne:

Darf ich mal fragen, warum die Meinung hier vorherrscht, dass diese Forderung/Vorstellung so realitätsfremd ist?

Weil nach eigener Aussage das Lohnniveau der Firma generell schlecht ist und der Chef IT als Kostenfaktor (mit begrenztem Nutzen?) sieht. 

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Moin zusammen,

ich wollte auch mal meinen Senf dazu geben. Ich habe meine Ausbildung (FISI) vor 1,5 Jahren beendet. Mein Arbeitgeber (und Ausbildungsbetrieb) hat auch direkt im Anschluss daran die vollen Kosten für ein berufsbegleitendes Studium übernommen (man hatte mir die Finanzierung des Studiums nach der Ausbildung allerdings auch schon beim Bewerbungsgespräch für die Ausbildung in Aussicht gestellt). Das Einstiegsgehalt lag unter 36k. Die IT-Abteilung war damals etwa 8 Mann stark. 

Mein Rat: Ein berufsbegleitendes Studium ist hart, aber nicht unmöglich. Sich nach 40h Arbeit pro Woche nochmal für ein paar Stunden in die Vorlesung zu setzen und auch Samstags den Weg in die Uni anzutreten ist nicht für jeden etwas. Dies kann sich außerdem auch auf deine sozialen Kontakte auswirken, da du im Regelfall kaum Zeit hast dich mit Freunden zu treffen. Wenn du dir darüber im Klaren bist und trotzdem entschlossen bleibst ein berufsbegleitendes Studium anzufangen, dann mach das auch! Im Zweifelsfall würde ich an deiner Stelle lieber auf die Finanzierung des Studiums bestehen, als auf die 36k Jahresgehalt. Die großen Gehaltssprünge kannst du dann immer noch nach dem Studium mit mehr Berufserfahrung anpeilen.

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