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Spaß/Freizeit während der Arbeit

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vor 2 Stunden schrieb Eta_Carinae:

Welche Region/ Bundesland noch mal?

Am 12.7.2019 um 09:09 schrieb gsp:

Hallo in die Runde,
vielleicht eine kurze Vorstellung von mir, ich bin 36 Jahre alt, lebe in Stuttgart und habe auch dort im Jahr 2004 eine Ausbildung zum FIAE abgeschlossen.

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Am 16.8.2019 um 13:59 schrieb Eta_Carinae:

Welche Region/ Bundesland noch mal?

Ba-Wü, direkt in Stuttgart.

Ich habe mich bei den vorliegenden Angeboten für Nummer 2 entschieden. Versuche aber noch etwas Zeit zu gewinnen. Funktioniert ganz gut, da der Vermittler in Urlaub ist und auch in der Firma wohl gerade alle im Urlaub sind. Bis ich einen Vertrag in der Hand habe, wird es also noch eine Weile dauern.

Ist schon ein ziemlicher Einschnitt wieder auf 50tsd runter, bin auch am Überlegen, ob ich mich nicht auf die zahlreichen Junior Stellen Bewerben soll, dann eben mit 48tsd als Gehaltwunsch und vielleicht bei 45tsd landen. Das wäre zwar nochmal weniger Gehalt, aber weit mehr Stellen und natürlich zu den Senior Positionen auch viel weniger Verantwortung. Aber vermutlich werden Bewerbungen von erfahrenen Entwickler auf Junior Positionen schon nicht berücksichtigt, auch wenn das Gehalt passt oder man bekommt dann noch Senior Verantwortung, was meint ihr?

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Hö? Nochmal zu mitschreiben.

Erst ärgert dich der Einschnitt auf 50tsd und dann möchtest du als vermeintlicher Senior dann doch lieber ne Juniorstelle annehmen, obwohl das noch weniger Gehalt bedeutet?
Vorallem bekommst du sowieso irgendwann mehr Veranwortung übertragen, wenn sie merken, dass tu trotz Juniorstelle, gut Arbeit ablieferst. Automatisch mehr Gehalt wirst du deshalb aber nicht bekommen.

Wobei man auch nie weiß ob Junior/Senior nicht am Ende die gleiche Arbeit machen und die Titel einfach nur ein Vorwand sind um Gehaltsunterschied begründen zu wollen.

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vor 15 Minuten schrieb mylurid:

Hö? Nochmal zu mitschreiben.

Erst ärgert dich der Einschnitt auf 50tsd und dann möchtest du als vermeintlicher Senior dann doch lieber ne Juniorstelle annehmen, obwohl das noch weniger Gehalt bedeutet?
Vorallem bekommst du sowieso irgendwann mehr Veranwortung übertragen, wenn sie merken, dass tu trotz Juniorstelle, gut Arbeit ablieferst. Automatisch mehr Gehalt wirst du deshalb aber nicht bekommen.

Wobei man auch nie weiß ob Junior/Senior nicht am Ende die gleiche Arbeit machen und die Titel einfach nur ein Vorwand sind um Gehaltsunterschied begründen zu wollen.

Es sind viel mehr Stellen für Junioren ausgeschrieben und da stehen eben auch weniger Anforderungen drin, die habe ich bisher ignoriert. Denn als Wunschgehalt war bisher schon 65tsd angegeben.

Da sind Firmen, die haben in ihren Senior Ausschreibung eine ganze Batterie an Anforderungen die als Must-have angegeben sind, dazu sollte man noch Branchenkenntnisse mitbringen. Oder man muss auf Erfahrung mit Jira oder Azure DevOps mitbringen und zig andere Tools, von denen ich noch nie gehört habe. Und von derselben Firma steht in der Junior Ausschreibung Sinngemäß nur, sie kennen agile Methoden und können mit C# umgehen und sprechen Deutsch.

Dachte, eventuell hat es auch potenzial zu mehr Gehalt, wenn ich als Junior für 45tsd einsteige und dann noch Aufstiege mitnehmen kann, anstatt gleich als Senior für 50-55tsd einzusteigen und dann nur auf dem Niveau zu bleiben.

 

 

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vor 9 Minuten schrieb gsp:

Dachte, eventuell hat es auch potenzial zu mehr Gehalt, wenn ich als Junior für 45tsd einsteige und dann noch Aufstiege mitnehmen kann, anstatt gleich als Senior für 50-55tsd einzusteigen und dann nur auf dem Niveau zu bleiben.

Es gibt eine goldene Regel in der IT: Wer tief einsteigt, bleibt tief.

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vor 16 Minuten schrieb Kwaiken:

Es gibt eine goldene Regel in der IT: Wer tief einsteigt, bleibt tief.

Das gilt dann leider auch für das Senior Gehalt. Bisher habe ich Gehaltssprünge eigentlich immer nur beim Wechsel des Titels gemacht. Als ich den Junior Status abgegeben habe und ein paar Jahre später dann, als ich den Senior bekommen habe.

Vor ungefähr einem Jahr dachte ich das erste Mal an einen Wechsel und hoffte noch auf einen deutlichen Gehaltssprung, jetzt geht es plötzlich darum, nicht zu viel zu verlieren. :unsure:

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vor 19 Minuten schrieb gsp:

Das gilt dann leider auch für das Senior Gehalt.

Das gilt für alle Einstiegsgehälter. 

Bei Dir ist durch die Kündigung leider zu viel Druck dahinter, so dass Du deine Karten nicht richtig ausspielen kannst.

Als ich mich damals umgesehen habe, hat die ganze Geschichte auch ~1,5 Jahre gedauert. Aber ich war ungekündigt und hatte keinen Druck, so dass ich 2 Angebote des gleichen AN ablehnen konnte. Alle 6 Monate haben die im AN dann schrittweise erhöht (nach 6 Monaten zunächst auf mein angegebenes Wunschgehalt aus der ersten Verhandlung. Habe dann aber gesagt "Es sind 6 Monate rum, ich bin mittlerweile höher". Nach weiteren 6 Monaten auf Wunschgehalt Nr. 2 + Summe X). 

Ich würde nur Junior-Positionen annehmen, wenn es um etwas geht, was ich wirklich spannend finde. Hier sollten aber Perspektiven klar benannt werden, denn jemand mit 10 Jahren BE auf einer Junior-Stelle ist deutlich schneller produktiv, als einer frisch von der Uni. 100 EUR nach der Probezeit und das war's ist hier nicht.

Ich würde aber dann an deiner Stelle beim nächsten AG in der Probezeit die Leistung etwas höher fahren und etwas weniger der Nerfgun nachtrauern ;-)

bearbeitet von Kwaiken

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vor 28 Minuten schrieb Kwaiken:

Ich würde aber dann an deiner Stelle beim nächsten AG in der Probezeit die Leistung etwas höher fahren und etwas weniger der Nerfgun nachtrauern ;-)

Also dann noch die unbezahlten Überstunden?

Ich habe hier alle Leistung gebracht, die ich konnte und ich hatte nicht wenig Überstunden geleistet, nur nicht so viele wie die anderen im Team.

Es gab inzwischen auch Andeutungen, seitens der HR, dass eventuell in einem anderen Team eine Stelle frei wäre. Das habe ich allerdings ohne nachzufragen abgelehnt, mit der Firma bin ich durch.

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vor 12 Minuten schrieb gsp:

Ich habe hier alle Leistung gebracht, die ich konnte und ich hatte nicht wenig Überstunden geleistet, nur nicht so viele wie die anderen im Team.

Du kannst es natürlich handhaben wie Du willst. Bist Du zu weit über dem Teamdurchschnitt, bist Du nicht mehr lange Teammitglied (niemand lässt sich gerne als Minderleister darstellen). Bist Du zu weit drunter, bist Du bald nicht mehr Teil der Firma. Persönlich versuche ich meine Leistung auf ~110% des Durchschnitts einzupendeln. Damit können alle gut leben. 

Du solltest versuchen zumindest die Probezeit zu überstehen, auch wenn es 150% bedeutet. Nach der Probezeit kannst Du Dir aus ungekündigter Stellung schnell was anderes suchen, ohne mit dem Rücken zur Wand zu stehen. 6 Monate +50% sind besser als der Willkür des Arbeitsamts ausgeliefert zu sein.

bearbeitet von Kwaiken

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vor 25 Minuten schrieb Kwaiken:

Du solltest versuchen zumindest die Probezeit zu überstehen, auch wenn es 150% bedeutet. Nach der Probezeit kannst Du Dir aus ungekündigter Stellung schnell was anderes suchen, ohne mit dem Rücken zur Wand zu stehen. 6 Monate +50% sind besser als der Willkür des Arbeitsamts ausgeliefert zu sein.

Also 6 Monate dann 60h die Woche und dann wieder auf 40h runter gehen? Ist doch egalö ob Probezeit oder legal oder was auch immer, da findet man schon einen Weg den rauszuekeln. Wer nach der Probezeit so nachlässt, der steht auf der Abschussliste, egal ob von 150% auf 100% oder von 100% auf 50%. Und in der Situation ist es dann kaum besser sich was zu suchen. Gerade in der Probezeit kann ich noch besser argumentieren, dass es doch nicht passt, als wenn man dann nach 7-8 Monaten plötzlich suchen geht.

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vor 1 Minute schrieb LetaleDosis:

Wer nach der Probezeit so nachlässt, der steht auf der Abschussliste ...

Egal wo er steht, so einfach wie in der Probezeit kann er dann nicht mehr gekündigt werden. Und vor allem hat das dann keine Auswirkungen auf das ALG1. Und wer anfängt zu ekeln, der treibt seinen MA zum Arzt (Burnout) und hat am Ende noch mehr Kosten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Du in der Probezeit merkst, der Laden ist nichts für dich, dann solltest Du wechseln. Hast Du aber nichts in der Hand, solltest Du dich zumindest anstrengen, um nicht gekündigt zu werden, bis Du was in der Hand hast. Mehr will ich damit nicht sagen. 

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vor einer Stunde schrieb Kwaiken:

Egal wo er steht, so einfach wie in der Probezeit kann er dann nicht mehr gekündigt werden. Und vor allem hat das dann keine Auswirkungen auf das ALG1. Und wer anfängt zu ekeln, der treibt seinen MA zum Arzt (Burnout) und hat am Ende noch mehr Kosten.

Für das ALG1 ist das doch egal ob Probezeit oder nicht?
Gerade wenn keine Arbeitszeiten fixiert sind, kann man den Mitarbeiter schon ärgern. Vielleicht stehen plötzlich auch dauert Kundentermine an oder Wochenweise in die Ausländische Niederlassung. Oder man kürzt das Team auf 2 Mitarbeiter und erwartet von 6-19 Uhr Anwesenheit. Das sollen die dann unter sich ausmachen. Oder man soll plötzlich längere Mittagspause machen usw.

Ich habe shcon genug erlebt, was legal möglichlist, was so gut wie jeden Mitarbeiter dazu bringt zu kündigen.

Und Burnout, dazu muss man den passenden Arzt haben. Zum einen kann man dann auch genau deswegen gekündigt werden, da nicht zu erwarten ist, dass die alte Leistungsfähigkeit wieder hergestellt wird. Und zuma nderen kann sich das auch rumsprechen, gerade in der selben Stadt kann das auch mal die runde machen und wer stell einen ein, der schonmal wegen Burnout krank war.

Und davon abgesehen, ich hatte auch schon solche Phasen, ich ging auch zum Arzt, der schreibt mich dann mal 3 Tage krank und dann soll ich wieder arbeiten gehen. Wenn das nicht hilft, gibt es ja noch Citalopram, Venlafaxin usw.

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vor 5 Minuten schrieb LetaleDosis:

Für das ALG1 ist das doch egal ob Probezeit oder nicht?

Wechselst Du freiwillig den AG und wirst von AG2 in der Probezeit gekündigt, gibt's Sperre.

vor 5 Minuten schrieb LetaleDosis:

Oder man kürzt das Team auf 2 Mitarbeiter und erwartet von 6-19 Uhr Anwesenheit.

Es gibt immer noch ein Arbeitsschutzgesetz. Und - wie gesagt - so treibt man den MA in den Burnout. Das sind dann 6 Wochen Lohnfortzahlung durch die KV. Und in den 6 Wochen kann man viele Bewerbungen schreiben.

vor 5 Minuten schrieb LetaleDosis:

Und Burnout, dazu muss man den passenden Arzt haben. Zum einen kann man dann auch genau deswegen gekündigt werden, da nicht zu erwarten ist, dass die alte Leistungsfähigkeit wieder hergestellt wird.

Seit wann schickst Du dem AG deine Diagnose?

vor 5 Minuten schrieb LetaleDosis:

Wenn das nicht hilft, gibt es ja noch Citalopram, Venlafaxin usw.

Wenn Dir dein Arzt aufgrund von Burnout Citalopram verschreibt, solltest Du nicht nur den AG schleunigst wechseln.

bearbeitet von Kwaiken

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vor 27 Minuten schrieb Kwaiken:

Wechselst Du freiwillig den AG und wirst von AG2 in der Probezeit gekündigt, gibt's Sperre.

Ernsthaft? Ok, das gibt mir zu denken. Bin ja gerade selbst auf der Suche, mein AG ist totaler Mist. Aber natürlich wäre das ein freiwilliger Wechsel... Ohje :(

vor 27 Minuten schrieb Kwaiken:

Es gibt immer noch ein Arbeitsschutzgesetz. Und - wie gesagt - so treibt man den MA in den Burnout. Das sind dann 6 Wochen Lohnfortzahlung durch die KV. Und in den 6 Wochen kann man viele Bewerbungen schreiben.

Das Arbeitsschutzgesetzt verbietet aber die Beispiele von mir in keinster Weise.
Wir hatten mal den Fall, bei einem meiner vorherigen Arbeitgeber, da gab die Anweisung von 9-13 und von 15 bis 19 Uhr zu arbeiten.
Es war nicht von Dauer, zumindest offiziell nicht geplant. Grundsätzlich verstößt das mal nicht gegen ein Gesetz, ein Kollege war damals auch beim Anwalt. Eigentlich kann der AG das nicht, aber ein Verstoß ist es nicht, man müsste klagen, vermutlich würde man gewinnen...

vor 27 Minuten schrieb Kwaiken:

Seit wann schickst Du dem AG deine Diagnose?

Spätestens wenn nach einer Burnout eine Wiederingliederungsphase ansteht, weiß der AG bescheid. Und spätestens wenn man länger als 1-2 Wochen krank ist, versucht doch der AG einen los zu werden.

Das mag in großen Konzernen und Tarifunternehmen anders sein, aber in den Klein- und Mittelstandsbuden in denen ich bisher gearbeitet habe, lief das immer so. Zur Not werden noch die Kollegen gegeneinander aufgehetzt.

vor 27 Minuten schrieb Kwaiken:

Wenn Dir dein Arzt aufgrund von Burnout Citalopram verschreibt, solltest Du nicht nur den AG schleunigst wechseln.

Also ich hatte solche Themen schon und auch riesen Spaß mit dem Hausarzt, den ich dank Hausarztmodell auch nicht einfach wechseln kann. Es dauert Monate bis man einen Termin bekommt, sofern man sich nicht direkt einweisen lässt, da bleibt kein Platz für den Luxus, den Arzt zu wechseln, weil das Medikament nicht passt. Alleine regelmäßige Arztbesuche stressen ja den üblichen Ablauf schon enorm, gerade wenn man die Arbeitszeit noch nachholen muss.

 

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Den AG gehts erstmal nen Kericht an warum du Krank bist, wenn du wegen Burnout oder so krank bist, dann bist du halt krank, warum hat den AG nicht zu interessieren. Auch wenn sie es versuchen.

Und was Kwaiken sagt, dann würde ich mal schleunigst den Arzt wechseln wenn das so einer ist... Ich hatte vor kurzem auch eine extrem Unzufriedenheitsphase, bevor ich mich krank arbeite bin ich halt auch mal zu meinem Arzt hab dem ganz offen die Situation erklärt und seine Antwort war auch nur "Sie brauchen also eine Auszeit von mir? Klar machen wir, wie lang 1 Woche oder doch lieber gleich mal 2 Wochen?".

Das einzige worauf er mich hingewiesen hat, war wenn es doch nicht besser wird oder länger dauert dann soll ich ihm das sagen, damit wir über weitere Schritte nachdenken können, wie Psychologe etc. War gott sei dank nicht nötig, da ich den Job auf den ich mich dann beworben hatte bekommen habe und aus der unzufriedenen Stelle rausgekommen bin. Aber gibt nix schlimmeres als Ärzte die dir einfach nur direkt irgendwelche Pillen verschreiben anstatt sich wirklich mit dir zu befassen.

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vor 11 Minuten schrieb LetaleDosis:

Das mag in großen Konzernen und Tarifunternehmen anders sein, aber in den Klein- und Mittelstandsbuden in denen ich bisher gearbeitet habe, lief das immer so. Zur Not werden noch die Kollegen gegeneinander aufgehetzt.

Kann ich nicht bestätigen, hatte auch schon Mittelständer unternehmen und auch bekannte die lange Zeit krank waren und trotzdem ihren Job behalten haben. Ich selbst auch auch schon in einer meiner Firmen 2 mal innerhalb von kürzester Zeit erst 3 und dann nochmal 4 Wochen krank, weil ich einfach pech hatte. War blöd aber hatte da nie Probleme mit dem AG.

 

Und in Deutschland gilt die Freie Arztwahl, ich hatte noch nie ein Problem den Arzt zu wechseln. Wir sind früher immer zum Familienarzt gegangen wo die ganze Family immer hingegangen ist seit Generationen, aber als das einfach irgendwann nimmer gepasst hat weil die Wartzeiten einfach unerträglich wurden, sind wir einfach zum anderen Arzt ein paar Straßen weiter gegangen. Jetzt bin ich umgezogen und geh jetzt auch einfach zum neuen Arzt bei mir im Ort gab da nie ein Problem und ich hab ein paar Ärzte hier und hab erstmal 3 der 4 ausprobiert bis ich meinen gefunden hatte.

bearbeitet von Albi

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vor 7 Minuten schrieb LetaleDosis:

Spätestens wenn nach einer Burnout eine Wiederingliederungsphase ansteht, weiß der AG bescheid. Und spätestens wenn man länger als 1-2 Wochen krank ist, versucht doch der AG einen los zu werden.

Das mag in großen Konzernen und Tarifunternehmen anders sein, aber in den Klein- und Mittelstandsbuden in denen ich bisher gearbeitet habe, lief das immer so. Zur Not werden noch die Kollegen gegeneinander aufgehetzt.

 

Wenn es bei dir immer so war, hast du mal überlegt ob es dann eher an die liegt und nicht am Unternehmen??

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Also bei mir war es so, der Hausarzt schreibt mir nur krank. Für die Pillen muss ich zum Psychologen/Neurologen und für die Behandlung selbst zum Psychotherapeut. Wobei Psychologe und Psychotherapeut wohl nicht derselbe sein kann, zumindest in der GKV.

Einen Therapeuten finden ist unmöglich, ich hatte mal nach 6 Monaten auf verschiedenen wartelisten einen Termin. Er könne mich nicht behandeln, er finde nicht, dass ich ein Problem hätte. Hatte ja nicht bei anderen von der Liste nehmen, weil ich bei dem den Termin bekommen habe.

Gerade eben schrieb Albi:

Und in Deutschland gilt die Freie Arztwahl, ich hatte noch nie ein Problem den Arzt zu wechseln. Wir sind früher immer zum Familienarzt gegangen wo die ganze Family immer hingegangen ist seit Generationen, aber als das einfach irgendwann nimmer gepasst hat weil die Wartzeiten einfach unerträglich wurden, sind wir einfach zum anderen Arzt ein paar Straßen weiter gegangen. Jetzt bin ich umgezogen und geh jetzt auch einfach zum neuen Arzt bei mir im Ort gab da nie ein Problem.

Also ich habe hier echte Probleme einen Arzt zu finden. Ich habe vor Jahren mal rund 30 Allgemeinmediziner durchtelefoniert, da nimmt keiner neue Patienten auf. Für den Notfall kann man vorbeikommen, aber man muss mit 4 Stunden wartezeit rechnen. 
Mein Hausarzt ist jetzt 3 Orte weiter, der hat mich aber nur genommen, wenn ich in das Hausarztmodell einsteige. Da bin ich jetzt drin, ich darf zu keine Arzt, ohne vorher zu dem zu gehen. Also 3 Stunden warten um dann eine Überweisung zu bekommen usw.
und nur er kann mich krank schreiben. Wenn ich direkt zu einem anderen Arzt gehe, kann es sein, dass ich selbst bezahlen muss. Ich kann das Hausarztmodell jährlich kündigen, dann muss ich mir aber wieder einen neuen Hausarzt suchen...

 

vor 3 Minuten schrieb Eta_Carinae:

Wenn es bei dir immer so war, hast du mal überlegt ob es dann eher an die liegt und nicht am Unternehmen??

Was soll an mir liegen? Das die Arbeitgeber versuchen Kollegen loszuwerden die länger als 1-2 Wochen krank sind?
Oder das die Mitarbeiter gegen den kranken Kollegen aufgehetzt werden?

Ich hetze weder gegen Kollegen noch mache ich krank. Genau damit sowas nicht mit mir passiert. Mein letzter Schein ist gut 6 Jahre her und das waren 3 Tage. Ansonsten halte ich mich an Krank = arbeitet im Homeoffice, wie das hier üblich ist.

 

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vor 7 Minuten schrieb LetaleDosis:

Was soll an mir liegen? Das die Arbeitgeber versuchen Kollegen loszuwerden die länger als 1-2 Wochen krank sind?
Oder das die Mitarbeiter gegen den kranken Kollegen aufgehetzt werden?

Ich hetze weder gegen Kollegen noch mache ich krank. Genau damit sowas nicht mit mir passiert. Mein letzter Schein ist gut 6 Jahre her und das waren 3 Tage. Ansonsten halte ich mich an Krank = arbeitet im Homeoffice, wie das hier üblich ist.

 

Also wenn du bei Kritik Aussagen immer so verdrehst und reagierst, dann wundert es mich nicht, dass Arbeitgeber dich loswerden wollen. Du scheinst da echt ein unangenehmer Zeitgenosse zu sein.

Krank == Arbeiten im Homeoffice? Auf welchem Planeten lebst du denn???

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vor 22 Minuten schrieb Eta_Carinae:

Also wenn du bei Kritik Aussagen immer so verdrehst und reagierst, dann wundert es mich nicht, dass Arbeitgeber dich loswerden wollen. Du scheinst da echt ein unangenehmer Zeitgenosse zu sein.

Mich wollte noch niemand loswerden. Ich gebe auch immer alles. Natürlich ist das auch zuviel und die ganzen Überstunden lohnen sich auch nicht. Aber irgendwoher muss man ja seine bestätigung bekommen. Ich weiß, da gibt es besseres, aber es ist nunmal so. Ich bin auch immer der, der im Urlaub angerufen wird. Hat sich halt schon rumgesprochen, dass ich nicht weg fahre. Ist auch nicht ganz ohne Grund, dass ich seit Monaten auf Stellensuche bin.

Zitat

Krank == Arbeiten im Homeoffice? Auf welchem Planeten lebst du denn???

Ja keine Ahnung, ist hier irgendwie so üblich. War auch bei meinem letzten AG schon so. Kopfschmerzen oder ne Erkältung kuriert man im Homeoffice aus. Gebrochenes Bein auch. Ich bin selten krank, aber bevor ich dann Stunden beim Arzt verbringe, mache ich auch lieber Homeoffice. Hier wurde vor kurzen auch mal ein Kollege gefragt, ob er nicht den Laptopn in Urlaub mitnehmen möchte...

 

 

 

 

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vor 20 Minuten schrieb LetaleDosis:

Ich bin auch immer der, der im Urlaub angerufen wird. Hat sich halt schon rumgesprochen, dass ich nicht weg fahre.

Hört sich für mich...sorry bin halt ehrlich...eher so an, als ob man weiß, dass man es mit dir ja machen kann. Im Urlaub bleibt das Arbeitshandy aus...du bist nicht verpflichtet im Urlaub erreichbar zu sein.

 

vor 22 Minuten schrieb LetaleDosis:

ch gebe auch immer alles. Natürlich ist das auch zuviel und die ganzen Überstunden lohnen sich auch nicht. Aber irgendwoher muss man ja seine bestätigung bekommen.

Und inwiefern bekommst du eine "Bestätigung"... inwiefern hat sich das ackern bisher für dich gelohnt? Hat es sich in irgendeiner Weise richtig gelohnt sich hervorzuheben. Wenn es sich lohnt... ok dann super. Aber wenn dein AG so ist, wie du es beschreibst, dann finde ich keinen logischen Grund dafür sowas zu machen.

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vor 18 Minuten schrieb Eta_Carinae:

Also du hast da offenbar ein großes Problem - und es ist nicht dein Arbeitgeber. Du hast ein sehr ungesundes Verhältnis zu deiner Arbeit.

Ja weiß ich, trotzdem nutzt der Arbeitgeber das gnadenlos aus.

vor 2 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Hört sich für mich...sorry bin halt ehrlich...eher so an, als ob man weiß, dass man es mit dir ja machen kann. Im Urlaub bleibt das Arbeitshandy aus...du bist nicht verpflichtet im Urlaub erreichbar zu sein.

Ja natürlich weiß der AG das und die Kollegen wissen das auch. Und wir reden hier noch von einem Arbeitshandy. Wir reden von meiner Privatnummer, WhatsApp, Facebook etc.

vor 2 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Und inwiefern bekommst du eine "Bestätigung"... inwiefern hat sich das ackern bisher für dich gelohnt? Hat es sich in irgendeiner Weise richtig gelohnt sich hervorzuheben. Wenn es sich lohnt... ok dann super. Aber wenn dein AG so ist, wie du es beschreibst, dann finde ich keinen logischen Grund dafür sowas zu machen.

Hat sich nicht gelohnt, aber mir gibt es das Gefühl gebraucht zu werden. Klar ist das ganz ganz schlecht, aber so leicht kommt man da auch nicht raus.

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