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Anwendungsentwickler "missbrauch" in in vielen Firmen?

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Zuerst mal "Missbrauch" steht ganz bewusst in Anführungszeichen, aber mir fällt kein passenderes Wort ein ;)

Ich gehöre zu den Azubis, die nach der Ausbildung nun eine neue Firma suchen. Der Grund für mich ist, dass meine aktuelle Firma mich auf so ziemlich jeder Position haben möchte, nur auf keiner, wo ich Sotwareanwendungen entwickeln bzw. programmieren kann. Das fängt an beim 1st Level Support, über kaufmännische Positionen bis hin zur Verwaltung.

Im Zuge meiner Bewerbungen habe ich nun aber gemerkt, dass viele Firmen anscheinend Anwendungsentwickler für quasi alle möglichen Tätigkeiten suchen, nur eben nicht als Entwickler. Für mich persönlich macht das wenig Sinn, denn für diese Positionen müsste ich gut 70% des Wissens, dass ich mir in den vergangenen 3 Jahren doch recht mühsam angeeignet habe quasi über Bord werfen. Ganz davon abgesehen, dass ich genau das, was mich an der Ausbildung und dem Berufsbild reizt nicht mehr ausüben könnte. Darüber hinaus wird man in einer Verwaltungsposition als Anwendungsentwickler auch nicht besser bezahlt, als eine Verwaltungsfachkraft, was nicht besonders attraktiv ist.

Auch die Sicht des Unternehmens verstehe ich nicht. Vom Ausbildungsplan her haben Anwendungsentwickler wenig Inhalte, die sie für den Kaufmännischen Bereich, oder andere Bereiche qualifizieren. Das heißt während vorhandenes Wissen quasi nicht genutzt wird, muss natürlich viel neues Wissen vermittelt und angelernt werden. Das kann doch nicht effizient sein?

Ich hatte jetzt mehrere Vorstellungsgespräche in denen ich nach dieser Erfahrung recht konkret danach gefragt habe in welchen Bereichen in denn bei der neuen Firma entwickeln könnte und oft war wie gesagt die Antwort, dass ich so gut wie nicht entwickeln würde, sondern eher Aufgaben aus anderen Fachbereichen übernehmen würde. Ich habe mir dann mal ein Herz genommen und gefragt, warum die Firma gezielt Anwendungsentwickler sucht und nicht eben Kaufleute oder von mir aus auch IT-Kaufleute. Eine konkrete Antwort bekam ich aber leider nie. Viele haben einfach gesagt, dass sie das Hintergrundwissen eines Entwicklers dringend bräuchten, was aber den vorher besprochenen Tätigkeiten einfach widersprach.

Wie sah/sieht das bei euch aus? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Falls das keine Einzelfälle bei mir waren würde es mich in Zeiten von (angeblichem) Fachkräftemangel im IT-Bereich noch mehr wundern, wenn Firmen die (angeblich) IT-Fachkräfte dann nehmen und sie quasi für alles verwenden, aber nicht für die IT.

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Gast xenofob

Was heißt denn konkret Verwaltungsaufgaben?

Second Level Support möchte man einen Anwendungsentwickler schon gerne Mal schieben. 

 

Suchst du denn konkret nach Jobs mit deiner Programmiersprache?

Hast du denn fundiertes Wissen in einer Programmiersprache?

Wahrscheinlich liegt hier dein Makel.

Bilde dich weiter in der Wunschsprache. Yt tutorials, Literatur, eigene kleine Projekte (für ein kleines Projekt solltest du schon 100 Stunden arbeiten)

Mit deinem fundierten Wissen in der Sprache, deiner IT Affinität und deinem Engagement, sollte man dich dann als wissenshungrigen zukünftigen Spezialisten wahrnehmen. Und nicht mehr als Verwaltungskraft.

Vg

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Hi,

 

nun das ist erstmal nicht schön. Als FiSi war das bei mir leider auch so.

In gewisser Hinsicht gehört das dazu, dass du alle Abteilungen kennenlernst. JA. Aber nur in gewissen MAß.

Support denke ich  ist durchaus gerechtfertigt, da du dort viel mitnehmen kannst. ( Funktion von Software / Fehlererkennung etc.) Allerdigns kann ich da aus eigener Erfahrung sprechen.

Als ITler muss man häufig springen. Ich denke das ist bei kleineren Firmen wie wir immer der Fall.

Ich Persönlich bin in miener Firma für die Fakturierung bzw. Rechnugserstellung zuständig. Das habe ich nach der Übernahme mit als Aufgabe bekommen.

An deiner Stelle würde ich den Wunsch äußern entwickeln zu wollen.

 

Bei größeren Firmen ist das in der Regel möglich.

 

 

Viel erfolg weiterhin.

 

Christian

 

 

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Vielleicht bewirbst du dich schlicht bei den falschen Firmen.

Nein, ich will ehrlich sein. Ich habe mir deine Beitragshistorie eben noch einmal angesehen, ist schließlich noch nicht so viel:
In Sachen IHK-Prüfung hast du in der Fachqualifikation nicht gerade den Vogel abgeschossen und ein bisschen lamentiert, dass die Aufgabenstellung so anders oder zu schwierig war (mein Eindruck). Du hast betont, dass du die letzten zehn Monate eigentlich kaum entwickelt hast und du dir die Fachkenntnisse über die vergangenen Jahre eher mühsam angeeignet hast. Vergessen wir nicht, dass du laut eigener Aussage noch mit keiner objektorientierten Programmiersprache zu tun hattest. Hinzu kommt, dass du hier zum Ausdruck gebracht hast deine eigenen IT-Kenntnisse nicht wirklich selbstständig und ohne Anleitung realistisch einschätzen zu können. Wenn ich jetzt noch daran denke, dass du nach Möglichkeiten zur Weiterbildung gefragt hast, ohne am Ende ein brauchbares Feedback zu den genannten Möglichkeiten zu geben..

Es entsteht rein vom Lesen her nicht gerade der Eindruck überwältigender Kompetenz. Vielleicht hat dein Betrieb das ebenfalls erkannt und möchte dich deshalb in einem anderen Bereich einsetzen. Hast du darüber einmal nachgedacht, bevor du dich für den verhältnismäßig reißerischen Titel dieses Themas  entschieden hast?

Nicht böse gemeint. Doch ich habe das Gefühl die Leute machen es sich hier zu einfach, wenn immer die Unternehmen und nie eigene Unzulänglichkeiten für die Situation verantwortlich gemacht werden.

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vor 2 Stunden schrieb Visar:

Nein, ich will ehrlich sein. Ich habe mir deine Beitragshistorie eben noch einmal angesehen, ist schließlich noch nicht so viel:
In Sachen IHK-Prüfung hast du in der Fachqualifikation nicht gerade den Vogel abgeschossen und ein bisschen lamentiert, dass die Aufgabenstellung so anders oder zu schwierig war (mein Eindruck).

Ich nehme mal an es geht hier um FIAE - wenn ja bin ich auch der Meinung, dass die Aufgaben dieses mal zumindest signifikant komplizierter gestellt waren, als in den vergangenen Jahren. Meint übrigens auch meine Berufsschulklasse, mein AP-Lehrer, so wie meine beiden Ausbilder. Wir hatten bei uns dieses Jahr zwei Mädels dabei, die vorher Wirtschaftsinformatik studiert hatten bis zum 3. und eine sogar bis zum 5. Semester. Beide hatten solide Programmierkenntnisse und wussten einfach Stuff, der deutlich über das raus geht, was ein FIAE-Azubi normal weiß. Beide haben mit "beißen und kratzen" (wie sie selbst schön gesagt haben) 60% geschafft. Aber gut, ich reg mich schon wieder auf und beim Thema hilft das auch nicht, also sorry für OT..

 

Jedenfalls sind meine beiden Ausbilder ziemlich kumpelhaft am Start und haben nen guten Draht zu den Azubis. Wir haben in jedem Lehrjahr ca. 10 Azubis und meine Ausbilder haben das Thema mit den IT-Fachkräften auch schon mal in lockerer Runde (bei nem Bier) angesprochen. Das Ding ist, viele Positionen auf die du wahrscheinlich raus willst sind heute auch schon sehr technisch. Selbst ein Industriekaufmann arbeitet heute extrem viel mit Software sei das nun Excel oder SAP. Und es ist kein Geheimnis, dass viele Vorgänge sich mit den entsprechenden Kenntnissen einfach automatisieren lassen würden. Also suchen viele Firmen primär erst mal jemanden, der sich mit IT und Software auskennt, weil das für sie mittlerweile der wichtigere Skill ist. Die "Domain Knowledge" kriegen sie dann schon noch in den Mitarbeiter rein. Bei uns war es intern sogar zur letzten Verkürzer Prüfung der Fall, dass ein Azubi von uns ins Controlling gewechselt ist, weil die ganz dringend jemanden gesucht haben der Anwendungsentwickler ist. Es stellt sich raus, die brauchten wen, der deren Prozesse mal grundlegend technisch verbessert, die leben nämlich in der Excel-Hölle. Er hat also erst mal angefangen Excel-Macros zu schreiben um Prozesse dort einheitlich und automatisierbar zu machen und mittlerweile generiert er viele Reportings schon automatisch. 

ABER ich muss auch sagen: 1. haben sie ihm gutes Geld für den Wechsel geboten und 2. hat er die Abteilung mittlerweile davon überzeugt, dass sie jetzt auf Python machen weil Excel-Makros auch nicht das Gelbe vom Ei sind. So gesehen programmiert er mittlerweile wieder ziemlich viel, auch wenn das von seiner Abteilung bei der Einstellung garnicht wirklich gewollt war.

Yoah aber im Endeffekt ist das leider ein "bekanntes" Problem, dass sich mittlerweile viele Unternehmen wohl viel von ITlern auf allen möglichen Stellen versprechen und auch versuchen die da hin zu besetzen, weils für die Unternehmen ja quasi geschenkte Kompetenz ist, gerade wenn sie ihn dann nicht als ITler bezahlen. Für den ITler ists aber eher uninteressant, außer er will wirklich aus der Programmierung raus - aber das scheint bei dir ja genau nicht der Fall zu sein.

 

EDIT - ich hatte noch was vergessen:
Ob OP nun kompetent ist, oder nicht ist glaube ich bei dem Thema nicht mal so relevant. Aktuell führen wir bei uns noch die letzten Einstellungsgespräche für neue Azubis. Wie schon gesagt sind unsere Ausbilder mega offen und die Bewerber reden dann gern mal in der Runde auch über ihre Erfahrungen so mit anderen Firmen und Bewerbungen. Anscheinend suchen viele Firmen mittlerweile auch schon FIAEs bzw. ITler als Azubis für Stellen oder Abteilungen, die mit Entwicklung oder sogar IT allgemein kaum was am Hut haben. Einigen unserer Bewerber wurde sogar von Anfang an gesagt, sie bekommen von der Firma nur so Buchhaltung etc (denke das meint er mit Kaufmännisch) Zeug erklärt, aber den Entwickler-Teil müssen sie sich selbst beibringen. Find ich ehrlich gesagt echt dreist und ziemlich für den Ar*ch. Aber wie gesagt, so kommen Firmen wohl billig an sonst teures IT Know how....zu Lasten der Azubis.

Nachdem was ich also gehört habe würde ich sagen du bewirbst dich echt bei den falschen Firmen....zumindest wenn sie dir für die Stellen auch noch wenig Kohle bieten. 

bearbeitet von MrTony

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Hi!

Ein Freund von mir hat mich auf das Thema hier aufmerksam gemacht.

@MrTony ich kenne ja eure Firma nicht, aber ich hatte mich dieses Jahr auch als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung beworben. Ich habe zum Glück letzte Woche meinen Vertrag unterschrieben und arbeite dann ab September in einer Firma, die mit C# entwickelt. Aber während meiner Bewerbungen und Gespräche hab ich wirklich sehr viele Firmen getroffen, die Anwendungsentwickler ausbilden (wollen), die aber teils sehr direkt sagen, dass bei ihnen sehr wenig programmiert wird und sie vom programmiererischen Teil auch nichts selbst vermitteln.

Ich hab mir aber mal den Rahmenplan angeschaut und da stehen ja schon sehr konkrete Sachen, die man im Betrieb lernen muss, Objektorientierung, Datenbanken... Das hab ich auch oft dann die Leute im Vorstellungsgespräch gefragt....aber da kam genau das, was MrTony gesagt hat...man bekommt Zeit sich das selbst anzuschauen. Ich fand das aber wirklich nicht gut und bin sehr froh jetzt einen "richtigen" Ausbildungsbetrieb gefunden zu haben. Ich denke wenn man bei so einer Firma lernt, dann kann man seinen Beruf am Ende nur theoretisch und praktisch am Ende nichts und das ist ja gerade der Wert von nem Fachinformatiker...

In den Unternehmen hätte ich dann wohl viel interne IT gemacht - also Office installieren, Rechner verkabeln und dann auch sehr vieles, wo man mit einer Software arbeitet, aber an ihr nix entwickelt. Bei mir war das z.B. zweimal eine Software für Logistik und die Firma hätte mir dann halt den ganzen Logistik Teil beigebracht....aber ich will ja kein Speditionskaufmann oder sowas werden....das war halt alles falsch rum.

Warum die das alle machen weiß ich aber auch nicht...

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Zitat

Im Zuge meiner Bewerbungen habe ich nun aber gemerkt, dass viele Firmen anscheinend Anwendungsentwickler für quasi alle möglichen Tätigkeiten suchen, nur eben nicht als Entwickler.

Das kenne ich gar nicht.

Ich würde auch vermuten es hat etwas damit zu tun, wie du dich bewirbst. Aber ich weiß auch nicht was, ich könnte nur spekulieren. So oder so: Merkwürdig.

Ich kann jetzt nur mal das aus meiner eigenen Sicht angehen: Bin ich nicht irgendwie zu teuer um "Mädchen für alles" zu sein? Bin jetzt kein Topverdiener aber verdiene schon nicht schlecht, vermutlich zu viel um "einfach mal irgendwas" zu machen?!

Ich bewerbe mich auch ausschließlich auf spezialisierte Entwicklerstellen. Also mit genauen Angaben wie da eigentlich entwickelt wird. Sprachen / Frameworks / Technologien müssen zu meinen Spezialisierungen passen, sonst bewerbe ich mich auf eine Stelle nicht.

Außerdem solltest du versuchen dich  an einen Headhunter/in zu wenden, die dich dann für dich tätig wird und Stellen für dich ermittelt. Wenn du der Person dann konkret sagst du möchtest wirklich als Entwickler arbeiten, dann suchen die dir auch etwas entsprechendes. So vorzugehen sollte dein Problem eigentlich lösen! ✌️

 

 

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@spix bei FISIs kann ich mir das leider durchaus vorstellen. Bei Anwendungsentwicklern ist mir das allerdings bisher nicht wirklich untergekommen, zumal diese auch meist nicht bei "Nicht IT Firmen" arbeiten.
Allerdings sind hier die Stellen sehr unterschiedlich, so wie auch eben die Vorlieben der ausgebildeten FIAEs. Ich kenne einige, die zwar auf dem Papier Anwendungsentwickler sind, aber mit dem Programmieren nie viel anfangen konnten und sich schnell in andere Richtungen, wie UX/UI Design, Projektleitung oder auch Beratung orientiert haben. Entsprechend divers sind nunmal auch die Jobangebote, in denen Fachinformatiker
oder auch studierte (Bindestrich-)Informatiker gesucht werden. Als "Missbrauch" seitens der Firmen würde ich das allerdings nicht sehen.

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@spix das Thema kenne ich auch. Unser Admin in meiner letzten Firma war zum Teil praktisch auch Hausmeister und Mädchen für Alles und @monolith bezüglich des "zu teuer seins" für solche Tätigkeiten. Die meisten Arbeitgeber, die so denken sind dann entweder auch nicht gewillt sonderlich gut für einen ITler zu bezahlen, oder haben die Erwartungshaltung, dass "Hausmeistertätigkeiten" praktisch ohne Mehraufwand zusätzlich zu den IT-Tätigkeiten übernommen werden. 

Und ich denke der Autor hat sich schon Gedanken gemacht, warum er (oder sie?) das in Gänsefüßchen gesetzt hat. Klar ist es kein wirklicher Missbrauch, sondern eher einfach ein schlechtes Jobangebot, wenn gezielt Informatiker gesucht werden um ihre eigentlichen Kernkompetenzen dann versauern zu lassen und sie dann für diverse andere Tätigkeiten einzusetzen. Ich denke das "Missbrauch" bezieht sich hier eher darauf, dass das gezielte suchen/nutzen von ITlern für andere Tätigkeitsfelder (oft ja dann auch mäßig entlohnt) mit einer gewissen Häufigkeit vorkommt.

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vor 23 Minuten schrieb MrTony:

 @monolith bezüglich des "zu teuer seins" für solche Tätigkeiten. Die meisten Arbeitgeber, die so denken sind dann entweder auch nicht gewillt sonderlich gut für einen ITler zu bezahlen, oder haben die Erwartungshaltung, dass "Hausmeistertätigkeiten" praktisch ohne Mehraufwand zusätzlich zu den IT-Tätigkeiten übernommen werden.

Ja das mag sein, da sollte man dann aufpassen, ob das Gehalt nicht schon für sich spricht... aber wie gesagt, ich denke das Problem habe ich sowieso nicht, weil mein Marktwert zu hoch ist...😆

Das andere: Stimmt, das ist natürlich eine Gefahr! Aber vielleicht auch eher ein FiSi-Ding? 🤔 Ich bin in der Software-Entwicklung, ich sage jedem sofort, dass Hardware nicht meine Baustelle ist.

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