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Frage

Hallo Zusammen,

ich würde gerne das Thema On Premise vs. Cloud näher betrachten und hier Erfahrungswerte einholen.

Gerade im Microsoft-Bereich wird der Kunde in Bereich Cloud geschoben, was mich interessieren würde, ist Cloud immer die beste Lösung oder wird zu sehr gehypt?

Weil gerade die Lizenzierung, sei es auf Server- oder Clientebene, gibt es nun auch die kostengünstigere Variante mit gebrauchten Softwarelizenzen diese legal zu erwerben und damit auch im Ankauf kosten zu sparen.

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Wenn jemand behauptet, seine Lösung sei 

vor 3 Minuten schrieb Skabe19:

immer die beste Lösung

dann ist dies eine Lüge. Denn wenn es so wäre, würde nur diese eine Lösung existieren und alle anderen wären in der Versenkung verschwunden.

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vor 3 Minuten schrieb allesweg:

Wenn jemand behauptet, seine Lösung sei 

dann ist dies eine Lüge. Denn wenn es so wäre, würde nur diese eine Lösung existieren und alle anderen wären in der Versenkung verschwunden.

Ja, da hast du wohl Recht. Es geht mir hier zentral darum, herauszufinden wie hier die Erfahrungswerte sind.

Das Cloud in der Kostenberechnung relativ einfach ist, das mag wohl sein, aber ich hege Zweifel, dass es kein Weg dran vorbei gibt bei der Cloud. Deswegen auch die Frage, wie die Erfahrungswerte von anderen User sind, wo das Thema bei sich in der Firma auf dem Tisch hatten.

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Die Erfahrungen variieren je nach den Anforderungen, was potentiell in die Cloud soll:

Ist es zB nur der Mailserver? Oder eine Webapp? Für die interne Verwendung von 5 Leuten? Zur Abarbeitung der Millionen von Kundenrequests aus dem Internet? Wie sind die (End-)Anwender angebunden an diesen Dienst?

...

Das ganze bitte noch garniert mit Datenschutz, Datensicherheit, Ausfallsicherheit, ...

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Okay, machen wir es mal an einem praktischen Beispiel fest:

- Ein Unternehmen mit 1000 User.

Jetzt brauch man hier Sharepoint, AD, Exchange, Filesharing.

Die Endanwender sind im privaten Netz eingebunden, Ausnahme der Exchange, wo public erreichbar ist.

Die Anwender haben mobile Geräte wie Notebooks, Tablets, etc.

Man  muss natürlich hier auch beleuchten das Thema Backup, Restore, Downtime, Verfügarkeit.

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Und welche Antwort hättest du gerne auf deine Frage?

Es reicht ja nicht zu sagen wir brauchen Dienst X. Man muss auch definieren wie der Dienst genutzt wird. Fileserver in der Cloud ergibt nur wenig sinn. Wird das ganze aber benötigt um Mitarbeitern im Außendienst Dokumente zu Verfügung zu stellen, kann Filesharing via Cloud zusätzlich nötig sein.

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Persönliche Meinung: so viel wie möglich im lokalen Server abhandeln. Nächste Instanz im zentralen Firmenserver. Dann wenn es datenschutzrechtlich zulässig ist und die Anbindung sichergestellt ist eventuell Cloud.

Und zur Kostenberechnung bei Auslagerung in die Cloud bitte immer die Fallbacklösung für die Internetanbindung berücksichtigen. Es bringt mir nichts, wenn meine Intranet-Webapp in der Cloud im Monat nur noch 5€ statt bisher 50€ mit lokalen Ressourcen kostet, aber 5 Minuten Ausfall der Internetanbindung die Firma in die Insolvenz stürzen.

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Darüber gibt es hunderte Bücher und die Antwort ist immer: It depends.
Ohne detailierte Einzelfallbetrachtung mit eingermassen neutral-wissenschaftlichen Methoden wirst du keine sinnvolle Antwort bekommen.

Mein Fazit bei einer kürzlichen Einzahlfalluntersuchung war, dass ab einer Masse X die OnPremise-Lösung besser war bei der TCO-Betrachtung.

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vor 15 Minuten schrieb bigvic:

Darüber gibt es hunderte Bücher und die Antwort ist immer: It depends.
Ohne detailierte Einzelfallbetrachtung mit eingermassen neutral-wissenschaftlichen Methoden wirst du keine sinnvolle Antwort bekommen.

Mein Fazit bei einer kürzlichen Einzahlfalluntersuchung war, dass ab einer Masse X die OnPremise-Lösung besser war bei der TCO-Betrachtung.

Kannst Du diese Einzelfalluntersuchung hier näher erläutern, soweit du das natürlich darfst.

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Erreichbarkeit: natürlich kann ein Cloud-Dienst mal unerreichbar sein. Aber genauso kann die interne IT-Infrastruktur ausfallen. Vor allem bei KUM gibt es da viele Probleme, wenn der einzige IT-Mitarbeiter gerade krank oder im Urlaub ist.

Sicherheit: Ich denke mal, dass die großen Cloud-Dienste (Amazon, Google, Microsoft Azure, ...) mehr Knowhow im Bezug auf IT-Sicherheit haben, als die meisten Unternehmen und Konzerne.

"Gefrickel": Vor allem bei KUM sieht man es oft, dass sich die Anforderungen ändern, ohne dass die IT-Infrastruktur sich mit ändert, zum Beispiel wenn eine Firma wächst. Hier fehlt häufig Budget und die IT muss schauen, wie sie mit den vorhandenen Geräten zurecht kommt. Schlechte Dokumentation tut sein übriges dazu. In der Cloud kann man Dienste hinzu- und abschalten, so wie man sie benötigt.

Kosten: Cloud ist nicht billig. Einmalige Kosten für einen Server sind vermutlich billiger, als jedes Jahr X€/MA oder X€/Service zu zahlen. Jedoch braucht man dann eben auch das Personal und das Knowhow, was auch sehr hohe Kosten sind, wodurch es dann wieder ohne Cloud teurer werden kann. Wobei man in-house einen Serverraum benötigt mit Klimatisierung, man braucht Backup (am besten geographisch getrennt), eine SUV, etc. pp. 

Datenschutz: Das Thema ist natürlich nicht zu vernachlässigen. Wo stehen die Server? Gibt es Auftragsdatenverarbeitung-Verträge? Das ist vermutlich bei Cloud-Diensten ein größeres Thema.

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vor 4 Minuten schrieb pr0gg3r:

Erreichbarkeit: natürlich kann ein Cloud-Dienst mal unerreichbar sein. Aber genauso kann die interne IT-Infrastruktur ausfallen. Vor allem bei KUM gibt es da viele Probleme, wenn der einzige IT-Mitarbeiter gerade krank oder im Urlaub ist.

Sicherheit: Ich denke mal, dass die großen Cloud-Dienste (Amazon, Google, Microsoft Azure, ...) mehr Knowhow im Bezug auf IT-Sicherheit haben, als die meisten Unternehmen und Konzerne.

"Gefrickel": Vor allem bei KUM sieht man es oft, dass sich die Anforderungen ändern, ohne dass die IT-Infrastruktur sich mit ändert, zum Beispiel wenn eine Firma wächst. Hier fehlt häufig Budget und die IT muss schauen, wie sie mit den vorhandenen Geräten zurecht kommt. Schlechte Dokumentation tut sein übriges dazu. In der Cloud kann man Dienste hinzu- und abschalten, so wie man sie benötigt.

Kosten: Cloud ist nicht billig. Einmalige Kosten für einen Server sind vermutlich billiger, als jedes Jahr X€/MA oder X€/Service zu zahlen. Jedoch braucht man dann eben auch das Personal und das Knowhow, was auch sehr hohe Kosten sind, wodurch es dann wieder ohne Cloud teurer werden kann. Wobei man in-house einen Serverraum benötigt mit Klimatisierung, man braucht Backup (am besten geographisch getrennt), eine SUV, etc. pp. 

Datenschutz: Das Thema ist natürlich nicht zu vernachlässigen. Wo stehen die Server? Gibt es Auftragsdatenverarbeitung-Verträge? Das ist vermutlich bei Cloud-Diensten ein größeres Thema.

Danke für die Erläuterungen. Nun gibt es natürlich außer dem Thema  nur " on prem" oder "Cloud" das Modell eines hybriden Modells. Ist das heutzutage der Königsweg, dass man sagt man lässt eine Minimalinfrastruktur on prem und bei Bedarf skaliert man mit AWS, Azure und wenn der Peak wieder weg ist, dass man diese Resourcen wieder zurücknimmt?

 

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Wie viel kostet diese dynamische Skalierbarkeit in die Cloud? Wie häufig läuft der OnPrem-Server jenseits der Lastgrenze? Wie schnell schalten die Systeme zu? Und wie lange muss man dann die Cloud-Dienste zahlen? 

Fiktives Beispiel: Wenn man für einen 10-Sekunden-Peak*, auf welchen das System nach 5 Sekunden reagierte, 1h Cloud-Leistung zahlen muss: rechnet es sich dann? Oder hätte die langsamere Abarbeitung durch OnPrem-Ressourcen weniger Kosten verursacht?

*dass er 10 Sekunden dauert(e), kann man erst im Nachgang feststellen

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vor 2 Minuten schrieb allesweg:

Wie viel kostet diese dynamische Skalierbarkeit in die Cloud? Wie häufig läuft der OnPrem-Server jenseits der Lastgrenze? Wie schnell schalten die Systeme zu? Und wie lange muss man dann die Cloud-Dienste zahlen? 

Fiktives Beispiel: Wenn man für einen 10-Sekunden-Peak*, auf welchen das System nach 5 Sekunden reagierte, 1h Cloud-Leistung zahlen muss: rechnet es sich dann? Oder hätte die langsamere Abarbeitung durch OnPrem-Ressourcen weniger Kosten verursacht?

*dass er 10 Sekunden dauert(e), kann man erst im Nachgang feststellen

Klar, dass rechnet sich dann nicht. Wenn wir aber mal als fiktives Beispiel annehmen, dass der Mailserver und Fileserver komplett ausfällt und die Mitarbeiter keine Mails mehr verschicken können. bzw. auf wichtige Dokumente zugriffen werden können. Ist hier die Integration auf Cloud-Ebene sinnvoller, um zu sagen, ich kann innerhalb Zeitraum x ein Plan B aufstellen bis ich die Probleme auf on prem Ebene gelöst habe?

 

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vor 1 Minute schrieb allesweg:

Nicht, wenn die Internetanbindung zu dünn ist oder gar ausfällt.

Wenn Server XY unternehmenskritisch ist: warum kein (cold standby/redundanter) onPrem statt über Internetleitung aus der Cloud?

In dem Zuge wird auch immer wieder argumentiert die hohe Storagekosten, aber sind die wirklich so hoch?

Weil wenn ich mir betrachte, wenn man nicht mehr klassisch nur SAN oder NAS unterwegs ist, sondern häufiger auf SDS setzt, um hardware-unabhängiger zu bleiben, müssten sich diese Kosten  auch in Grenzen halten.

Jetzt ist Cloud nicht nur das THema IT Infrastruktur mit verbunden, sondern auch in software-ebene, ganz heiß natürlich das Thema Office 365. Wie sehen hier eure Erfahrungen aus? - gerade die Onlinelösungen von Office sind meine Erfahrungen, dass diese nicht so sehr verwendet werden und eher mit den lokalen Umgebungen gearbeitet wird mit Freigaben.

Weiterer Aspekt auch das Thema gebrauchte Software Lizenzen, wenn ich ein gutes Lizenzmanagement habe, wo ich im Ankauf auch nur ein Bruchteil der Kosten bezahle.

Kann man daraus schließen, dass gerade größere Organisationen mit Mitarbeiterzahl >500 sich der Cloud-Betrieb kaum lohnt und eher im KMU sinnvoll ist?

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vor 46 Minuten schrieb Skabe19:

dass man sagt man lässt eine Minimalinfrastruktur on prem und bei Bedarf skaliert man mit AWS, Azure

Ja klar, schieben wir unsere CAD-Infrastruktur in die Cloud... virualisieren wir unsere Autodesk-Workstations. Ist alles schön skalierbar, wenn halt Rechnerleistung gebraucht wird ist sie da.

Nur nicht bedacht, dass das PLM mit den Konstruktionsdaten weiter vor Ort liegt? Schieben wir das doch gleich auch in die Cloud? Nur gibt es an der Stelle auch noch die Anbindung an das ERP, damit die Stücklisten gleich in der Warenwirtschaft weiterbearbeitet werden können.

Nein, einfach mal so interne Ressourcen in die Cloud schieben geht nicht.

 

vor 22 Minuten schrieb Skabe19:

Jetzt ist Cloud nicht nur das THema IT Infrastruktur mit verbunden, sondern auch in software-ebene, ganz heiß natürlich das Thema Office 365.

MS Office würde ich im Businessumfeld nicht so hoch hypen,  dass allein aus der Anschaffung von O365 ein zwingender Weg in die Cloud geht. Die relevanten Systeme wie das ERP liegen eh fast ausschliesslich on prem - wobei es mal interessant wäre, ob es überhaupt möglich ist eine iSeries-Infrastruktur in MS Azure oder AWS abzubilden. Täusch dich nicht, die AS400-Systeme sind im Mittelstand immer noch state of the art.

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vor 2 Minuten schrieb Chief Wiggum:

Ja klar, schieben wir unsere CAD-Infrastruktur in die Cloud... virualisieren wir unsere Autodesk-Workstations. Ist alles schön skalierbar, wenn halt Rechnerleistung gebraucht wird ist sie da.

Nur nicht bedacht, dass das PLM mit den Konstruktionsdaten weiter vor Ort liegt? Schieben wir das doch gleich auch in die Cloud? Nur gibt es an der Stelle auch noch die Anbindung an das ERP, damit die Stücklisten gleich in der Warenwirtschaft weiterbearbeitet werden können.

Nein, einfach mal so interne Ressourcen in die Cloud schieben geht nicht.

 

MS Office würde ich im Businessumfeld nicht so hoch hypen,  dass allein aus der Anschaffung von O365 ein zwingender Weg in die Cloud geht. Die relevanten Systeme wie das ERP liegen eh fast ausschliesslich on prem - wobei es mal interessant wäre, ob es überhaupt möglich ist eine iSeries-Infrastruktur in MS Azure oder AWS abzubilden. Täusch dich nicht, die AS400-Systeme sind im Mittelstand immer noch state of the art.

Mal anders gefragt, gibt es Anwendungsfelder, wo Cloud zu bevorzugen ist oder ist das bis heute eher noch die Ausnahme?

Und nochmal zum Thema Cloud vs. on prem, habe ich ein Artikel gefunden, wo argumentiert wird, dass die on prem nur dann auszuwählen ist bei einer Mindestbetriebsdauer von 3-5 Jahre und den Nachteil der flexibeln Adaption.

Link: http://tdinsight.at/news-beitrag/hardware-vs-cloud-infrastruktur-kostenvergleich/

Hält ihr diesen Artikel für seriös ?

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vor 4 Minuten schrieb Skabe19:

gibt es Anwendungsfelder, wo Cloud zu bevorzugen ist

Frag mal Unternehmen wie Netflix und Spotify. Die werden das bejahen. Metallbearbeitungsunternehmen XY aus Hintertupfingen vielleicht eher weniger.

bearbeitet von Listener

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Wenn ich temporär viel Rechenleistung brauche, aber dies nur selten. Wenn ein Prozess jährlich läuft, dann aber binnen weniger Stunden durch sein muss und dafür 64 Cores mit je 16 GB RAM und hastenichgesehen braucht: Cloud. Unter der Voraussetzung einer Möglichkeit, die nötigen Datenmenge schnellstmöglich hoch- & runterzuladen.

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vor 19 Minuten schrieb Skabe19:

Hält ihr diesen Artikel für seriös ?

aus deren Berechnung:

Zitat

... + Diverses = ...02, –

Wir geben zwar nicht an, was wir alles in die Überschlagsrechnung einfließen lassen, aber wir arbeiten auf den Euro genau!

Zitat

Mietpreis für 4 m. für den Server Raum = 576 €

Die Miete ist immer gleich, egal ob Hintertupfing, München oder gegenüber des DE-CIX!

 

Soll ich weiter machen?

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vor 5 Stunden schrieb Chief Wiggum:

Täusch dich nicht, die AS400-Systeme sind im Mittelstand immer noch state of the art.

Letztens noch beim Möbelhaus diese Konsolenanwendung gesehen. Dachte schon unser Unternehmen wäre einer der wenigen, die noch auf diese Büchse setzen 😄

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Gast Konketea

Ich schließe mich @bigvic an, it depends.

Und zwar inziwschen in dem Grad, dass auch Hybrid-Lösungen heute oft Realität sind. Sprich ein Teil on premise, ein Teil bei Azure oder AWS, ein Teil bei einem Managed Cloud Service. Alles zusammen per VLANs oder Site-To-Site VPN gekoppelt.

Den Kostennutzen zu ermitteln ist heute schwer. Da sollte man nicht nur auf die reinen Betriebskosten schauen sondern vor allem auch die Meinungen der Fachabteilungen einholen und auch mal die links liegen lassen, die sowieso gegen alles sind (weil sie meist auch Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren oder zu bequem sind). Produktivitätssteigerung und die Reduzierung von internen, über Jahre gewachsenen strukturellen, Abhängigkeiten gehen oft mit der Verschiebung von Services in die Cloud einher. Das lässt sich oft schwer in Zahlen ermitteln.

 

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